Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 25896 HB
Eingetragen
27.10.2009
Branche
Großhandel mit FlachglasGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit Fisch und Fischerzeugnissen
Gegenstand
Der Handel mit Gesundheits- und Wellnessprodukten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Niels Meißner
seit 11.2.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Am Umspannwerk 16, 27367 Sottrum
60.000 €
60.00%
Marcusallee 20a, 28359 Bremen
25.000 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

fin flat Handels GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 0,00 63.750,00
B. Anlagevermögen 1.352,00 1.803,00
I. Sachanlagen 1.352,00 1.803,00
C. Umlaufvermögen 104.450,05 143.694,06
I. Vorräte 100.703,06 105.515,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.200,89 36.891,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.546,10 1.287,10
D. Rechnungsabgrenzungsposten 139,00 10.204,50
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 76.435,42 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 182.376,47 219.451,56

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 33.356,20
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 100.000,00 100.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -54.400,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 45.600,00 100.000,00
II. Verlustvortrag 66.643,80 0,00
III. Jahresfehlbetrag 55.391,62 66.643,80
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 76.435,42 0,00
B. Rückstellungen 1.550,00 1.971,09
C. Verbindlichkeiten 180.826,47 184.124,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 182.376,47 219.451,56

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB; 266 HGB).

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Von den Erleichterungen gem. § 274 a und § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungs-legungsvorschriften nach BilMoG kein außerordentlichen Ergebnis bilanziert.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibung. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB).

Die beweglichen Anlagegüter wurden linear abgeschrieben.

Das ab VAZ 2010 bestehende Wahlrecht der Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 € wurde nicht in Anspruch genommen.

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten, d.h. gem. § 255 II HGB sind neben den Material- und Fertigungseinzelkosten nunmehr auch zwingend angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten einzubeziehen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war (§ 253 I Satz 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 II Satz 1 HGB).

Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen

Es bestanden keine sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit über 5 Jahren: keine

Darlehen Gesellschafter/Geschäftsführer

Zu dem vom Geschäftsführer / Gesellschaftern gewährten Darlehen wird ausgeführt:

von den Gesellschaftern

Stand 01.01.2010 104.846,63 €

Stand 31.12.2010 118.548,83 €

Zur Absicherung des "nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages" bestehen qualifizierte Rangrücktrittsvereinbarungen.

davon vom Geschäftsführer

Stand 01.01.2010 18.511,22 €

Stand 31.12.2010 23.974,67 €

Die Verzinsung der Darlehen erfolgt mit 10 % pro Jahr.

Forderungen gegenüber Gesellschafter/Geschäftsführer

a) Gesellschafter

Stand 01.01.2010 0,00 €

Stand 31.12.2010 482,79 €

Der sich aus der Forderung ergebene Betrag gegenüber der Gesellschafterin Frau Ahlring beläuft sich auf die oben angegebene Summe.

b) Geschäftsführer

siehe a)

IV. Haftungsverhältnisse

Zur Absicherung der einzelnen Darlehen wurde der Warenbestand in jeweiliger Höhe abgetreten.

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnungen

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

Die Berechnung der Steuern erfolgte unter Berücksichtigung der steuerrechtlichen Vorschriften

VI. Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt.

Der Jahresfehlbetrag i.H.v. - 55.391,62 € soll in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern und der Geschäftsführung vorgetragen werden.

Eine Ausschüttung soll für 2010 nicht erfolgen.

VII. Sonstige Pflichtangaben

Auf die angespannte Finanzlage aufgrund der Absatzsituation wurde

hingeweisen.

Namen des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die folgende Person geführt:

Niels Meißner, Kaufmann

Jeanette Ahlring, Kauffrau (bis 31. Mai 2011)

Delmenhorst, den 25.11.2011

..........................................................

Gesellschafter-Geschäftsführer

(Niels Meißner)

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