Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 3856
Vorher
Suntec GmbH
Eingetragen
8.6.2006
Branche
Großhandel mit PhotovoltaikmodulenBeteiligungsgesellschaftenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
der Handel mit Photovoltaikanlagen sowie mit Anlagen im Bereich regenerativer Energien. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu errichten oder bestehende zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen und die Geschäftsführung bei solchen Unternehmen auszuüben.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Meier
seit 8.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

92521 Schwarzenfeld, Lothradweg 65a
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WFM GmbH

Schwarzenfeld (vormals: Wackersdorf)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Lagebericht

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lager der Gesellschaft

1.1 Geschäft und Rahmenbedingungen

Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit regenerativen Energiesystemen und Photovoltaikanlagen.

1.2 Geschäftsverlauf

1.2.1 Entwicklung Gesamtwirtschaft und Branche

Die Weltkonjunktur hat sich im Jahresverlauf 2013 stabilisiert, nachdem sie im Jahr 2012 unter dem Einfluss der Euro-Krise deutlich an Schwung verloren hatte. So legten die Weltindustrieproduktion sowie der Welthandel im Jahr 2013 stärker zu, im Vergleich zu früheren Perioden sind die Zuwachsraten aber nur moderat. Im Unterschied zum vergangenen Jahr kamen die Impulse verstärkt aus den Industrieländern.

Die Konjunktur wurde durch die weiterhin sehr expansive Geldpolitik und die gesunkene Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Euro-Krise gestützt.

Der Euro-Raum konnte sich im Sommer 2013 nach fast zwei Jahren aus der Rezession lösen. Hierzu trug die robuste Entwicklung in Deutschland entscheidend bei, aber auch aus dem restlichen Währungsraum gab es Zeichen der Stabilisierung. Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Euro-Krise ist deutlich gesunken.

Die leichte konjunkturelle Verbesserung kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Volkswirtschaften noch immer mit den Folgen der großen Wirtschaftskrise zu kämpfen haben. In den meisten Industrieländern liegt die Arbeitslosenquote noch immer auf einem hohen Niveau, und die Produktionsanlagen sind deutlich unterausgelastet. Die konjunkturelle Entwicklung wird durch ein außerordentlich niedriges kurz- sowie langfristiges Zinsniveau infolge der stark expansiv ausgerichteten Geldpolitik in vielen Industrieländern unterstützt. Die Geldpolitik ist dadurch gekennzeichnet, dass sich nahezu alle Zentralbanken mit ihren Leitzinsen an oder nahe der Nullzinsgrenze befinden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat mit ihrer Ankündigung unter bestimmten Bedingungen Staatsanleihen einzelner Mitgliedstaaten an den Märkten aufzukaufen, zu einer Entspannung auf den Finanzmärkten beigetragen. Dies zeigt sich in der Verringerung der Risikoprämien auf Staatsanleihen der Krisenländer des Euro-Raums.

Die weltweite Solarindustrie war geprägt von einem massiven Angebotsüberhang. In Folge dessen erreichte die Konsolidierung in 2013 ihren bisherigen Höhepunkt. Zahlreiche Unternehmen verließen den Markt. In Europa war die Nachfrage im Vergleich zum Vorjahr deutlich rückläufig, Grund hierfür war die massive Reduzierung der Einspeisevergütungen in fast allen europäischen Ländern. In Deutschland reduzierte sich die Gesamtinstallation von 7,6 GW im Vorjahr auf 3,3 GW gemäß Bundesnetzagentur.

Die WFM GmbH hat sowohl ihr Anlagevermögen, als auch sämtliche Vorratsbestände zur Jahresmitte 2013 veräußert, und tritt nicht mehr am Markt auf. Es werden noch einige letzte Geschäfte abgewickelt bis über die weitere Verwendung innerhalb der Suntec Firmengruppe entschieden wird. Die Einstellung war ein notwendiger Schritt um die notwendige strategische Ausrichtung der Suntec-Gruppe auf den Markt und die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten. Die rückläufigen Margen und Mengen geben für den Handel keine eigenständige Firma innerhalb der Suntec-Gruppe her. Vor diesem Hintergrund wurde die Entscheidung getroffen dass die Konzentration auf den kleineren Standort in Schwarzenfeld den Verwaltungsaufwand und die Kosten senkt. Die Geschäftsjahreszahlen sind daher wegen der Einstellung der operativen Tätigkeit nur eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichbar.

Das Unternehmen beschäftigt keine Mitarbeiter.

1.2.2 Ertragslage

Die aus der Gewinn- und Verlustrechnung abgeleitete Gegenüberstellung der Erfolgsrechnungen der beiden Geschäftsjahre 2013 und 2012 zeigt folgendes Bild:

  2013 2012 Veränderung
  TEUR % TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse 3.740 100 12.219 100 8.479 -69
Materialaufwand 3.489 93 11.808 97 8.319 70
Rohertrag 251 7 411 3 -260 -63
Sonstige betriebliche Erträge 0 0 14   -14 -
Abschreibungen 23 1 24 0 -1 -4
Sonstige betriebliche Aufwendungen 251 7 669 5 -418 -62
EBIT -23 -1 -268 -2 245 91
Finanzergebnis 12 0 13 0 -1 -8
Ergebnis vor Steuern -11 0 -255 -2 244 96
Ertragsteuern -49 -1 19 0 -68 -358
Jahresergebnis -61 -2 -262 -2 201 77
+ Abschreibungen, Zinsen, Steuern 60 2 8 0 52 650
EBITDA -1 0 -254 -2 253 99

1.2.3 Finanzlage

Laufende Geschäftstätigkeit 2013
TEUR
2012
TEUR
= Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit 1.214 -1.444
= Cash Flow aus der Investitionstätigkeit 137 -1
= Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit -1.500 0
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds -149 -1.445

1.2.4 Vermögenslage

Durch die Veräußerung des Anlagevermögens und der Vorräte an die Schwesterfirma sind die Kennzahlen zur Vermögenslage nur eingeschränkt vergleichbar, da sich ein völlig anders Bilanzbild ergibt. Durch die Veräußerung des Vorratsvermögens wurden primär die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten abgebaut. Durch die Einstellung des Geschäftsbetriebs zur Jahresmitte folgt auch der Abbau der Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten.

2. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben.

3. Risikobericht

Durch die Einstellung des Geschäftsbetriebs entfallen diverse umwelt- und branchenbezogene Risiken. Das Risikofrüherkennungssystem wurde kontinuierlich weiterentwickelt.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Liquiditäts- und Zahlungsstromrisiken begegnet die Gesellschaft mit einer Steuerung auf Basis von regelmäßigen Berichten und Liquiditätsplanungen.

Sonstige Risiken

Aufgrund der langen branchenüblichen Gewährleistungsfristen von 11 Jahren (Produktgewährleistung) kann es zu Gewährleistungsaufwendungen kommen, welche zu einem großen Teil durch die Hersteller der Module, Wechselrichter und Datenlogger zu erfüllen sind, sofern diese noch existieren.

Die dargestellten Risiken betreffen die wichtigsten Einflussfaktoren, stellen aktuell aber keine bestandsgefährdenden Risiken dar.

Nach Beendigung des operativen Geschäfts bestehen die künftig zu beachtenden Risiken in der Überwachung und dem Einzug der noch bestehenden Forderungen, um die Restschulden begleichen zu können.

5. Prognose- und Chancenberichterstattung

Wegen der Tendenz weg von Großprojekten, hin zu Kleinanlagen erwarten wir einen weiter schrumpfenden Markt in Deutschland, da nunmehr der Eigenverbrauch und die Energieunabhängigkeit eine wachsende Rolle spielen. Installateure werden künftig die entscheidende Rolle für den Vertrieb von Solartechnik spielen, da künftig seine Empfehlungen für die Kaufentscheidung einen größeren Einfluss darstellen werden, als günstige Preisangebote oder Markenimage. Vor diesem erwarteten Hintergrund wurde die Entscheidung getroffen, die Geschäfte innerhalb der Unternehmensgruppe neu zu strukturieren. Die WFM GmbH wird noch ihre laufenden Geschäfts abwickeln, und anschließend einer neuen Funktion innerhalb der Suntec - Firmengruppe zugeführt, alternativ wird eine Umwandlung in Betracht gezogen. Die Suntec-Gruppe selbst hat sich während der Umstrukturierung gut entwickelt und von einem Nachrüstauftrag aufgrund der Systemstabilisierungsverordnung (SysStabV) profitiert. Durch die Zinserträge können die laufenden Ausgaben gedeckt werden.

 

Schwarzenfeld, den 18.12.2014

Wolfgang Meier, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 160.230,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2,00
II. Sachanlagen 0,00 160.228,00
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 108.653,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 51.575,00
B. Umlaufvermögen 5.645.202,41 7.772.852,10
I. Vorräte 0,00 1.962.541,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.644.760,07 5.712.233,65
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.585.309,21 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 59.450,86 5.712.233,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 442,34 98.076,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.645.202,41 7.933.082,10

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 4.502.755,90 4.563.675,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 4.538.675,96 4.800.601,91
III. Jahresfehlbetrag 60.920,06 261.925,95
B. Rückstellungen 65.233,00 18.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.077.213,51 3.351.406,14
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.024.795,53 2.473.615,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.024.795,53 2.473.615,38
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 32.703,71 90.450,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 32.703,71 90.450,70
3. sonstige Verbindlichkeiten 19.714,27 787.340,06
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 19.714,27 787.340,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.645.202,41 7.933.082,10

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1.1.2012 - 31.12.2012
EUR
1. Rohergebnis 251.148,83 425.714,80
2. Abschreibungen 23.220,00 24.469,00
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 23.220,00 24.469,00
3. sonstige betriebliche Aufwendungen 251.428,34 669.045,32
4. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 105.889,65 100.590,18
davon aus verbundenen Unternehmen 105.889,52 99.837,30
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 94.200,20 113.476,39
davon an verbundene Unternehmen 15.447,52 4.032,02
6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -11.810,06 -280.685,73
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 49.096,00 -18.803,78
8. sonstige Steuern 14,00 44,00
9. Jahresfehlbetrag 60.920,06 261.925,95

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der WFM GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ist der Saldo des Verrechnungskontos Suntec e.K. in Höhe von 5.416.362,49 Euro enthalten. Hierdurch besteht zum Bilanzstichtag ein kurzfristiger Kredit gegenüber dem Gesellschafter.

Im Vorjahr war dieser Posten mit einem Betrag von 5.160.476,89 Euro in den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Umsatzsteuerforderungen in Höhe von 14.523,57 Euro enthalten. Hierbei handelt es sich ebenfalls um Forderungen gegenüber dem Gesellschafter.

Verbindlichkeiten

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen im Rahmen der gesamtschuldnerischen Haftung in Höhe von 232.116,97 Euro, diese bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen.

Mit einer Inanspruchnahme ist aufgrund der positiven Vermögens- und Finanzlage nicht zu rechnen.

Sonstige Erläuterungen

Die Bewertung unter Fortführungsgesichtspunkten wurde teilweise aufgegeben.

Die WFM GmbH beschäftigte im aktuellen Geschäftsjahr kein eigenes Personal.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt -60.920,06 Euro .

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages in Höhe von 4.538.675,96 Euro ergibt sich ein Betrag von 4.477.755,90 Euro , der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 4.477.755,90 Euro vorgetragen.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Wolfgang Meier
ausgeübter Beruf: Elektroniker

Es gilt die Befreiung von der Beschränkung des § 181 BGB.

Anlagespiegel

  Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2013
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2013
Euro
Buchwert 31.12.2013
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Anlagevermögen            
Immaterielle Vermögensgegenstände            
übrige immaterielle Vermögensgegenstände 4.680,00 0,00 4.680,00 0,00 0,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 4.680,00 0,00 4.680,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen            
technische Anlagen und Maschinen 150.977,75 0,00 150.977,75 0,00 0,00 11.687,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 90.649,61 0,00 90.649,61 0,00 0,00 11.533,00
Summe Sachanlagen 241.627,36 0,00 241.627,36 0,00 0,00 23.220,00
Summe Anlagevermögen 246.307,36 0,00 246.307,36 0,00 0,00 23.220,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

Schwarzenfeld, den 19.12.2014

gez. Wolfgang Meier

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2014 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WFM GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Regensburg, den 19. Dezember 2014

Dipl. - Kfm. Alexander Groß, Wirtschaftsprüfer

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