Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 17861
Eingetragen
18.3.2019
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
An- und Verkauf von Unternehmensausstattungen und Büroeinrichtungen sowie die dazugehörigen Dienstleistungen (z.B. Abbau und Transport) und Beratung sowie Logistikdienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dirk Schneider
seit 18.3.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.20%
Marco Schüller
48.80%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dirk Schneider
34593 Knüllwald
12.800 €
51.20%
Marco Schüller
34260 Kaufungen
12.200 €
48.80%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Inventarkreisel GmbH

Kassel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 40.469,00 42.378,00
I. Sachanlagen 40.469,00 42.378,00
B. Umlaufvermögen 308.724,95 243.514,43
I. Vorräte 90.719,97 98.896,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 184.811,31 141.834,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.193,67 2.783,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.105,32 5.496,25
D. sonstige Aktiva 7.555,89 8.172,01
Summe Aktiva 363.855,16 299.560,69

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 159.795,91 125.765,64
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 80.765,64 86.932,05
III. Jahresüberschuss 54.030,27 13.833,59
B. Rückstellungen 30.469,71 27.303,05
C. Verbindlichkeiten 173.589,54 146.492,00
Summe Passiva 363.855,16 299.560,69

Anhang

A. Allgemeine Angaben

I. Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches entsprechend dem Vorjahr aufgestellt. Abweichungen hiervon ergeben sich aus der erstmaligen Anwendung des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG). Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

II. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

III. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

IV. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Davon Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit:

bis zu einem Jahr 160.035,27€
von einem bis zu fünf Jahren 13.554,27€
Summe Verbindlichkeiten 173.589,54€

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsjahr: Herr Dirk Schneider.

Angaben zur Geschäftsführervergütung unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Kassel, den 20.12.2024

gezeichnet:,

Dirk Schneider

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 20.11.2024 wird der Jahresabschluss zum 31.12.2023 genehmigt und festgestellt.

Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

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