WIBU Handels-, Förder- und Vermögensverwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Urban seit 16.6.2020 | Prokura |
Andreas Groneberg seit 16.6.2020 | Prokura |
Nils Finger seit 7.3.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
WIBU Wirtschaftsbund soziale Einrichtungen eG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WiBU ServicePlus GmbHAhrensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020BestätigungsvermerkAn die WiBU ServicePlus GmbH, Ahrensburg PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der WiBU ServicePlus GmbH, Ahrensburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WiBU ServicePlus GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Dezember 2020 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 25. Mai 2021 BDO
AG
Sabath, Wirtschaftsprüfer Block, Wirtschaftsprüferin BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1.) AllgemeinesDie WiBU ServicePlus GmbH hat ihren Sitz in Ahrensburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Lübeck (Reg. Nr. HRB 17617 HL). Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und nach den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 288 ff. HGB Gebrauch gemacht. 2.) Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die nachfolgend aufgeführten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert angewandt. Soweit unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden oder den Grundlagen der Darstellung nicht auf Änderungen eingegangen wird, sind sie in den entsprechenden Positionen erläutert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer und ggf. außerplanmäßig abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zzgl. Anschaffungsnebenkosten bewertet und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Folgende Nutzungsdauern werden grundsätzlich angewandt: Nutzungsdauer
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 250,00 EUR (ohne Vorsteuerbetrag) werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für geringwertige Anlagegüter mit einem Wert zwischen 250,00 EUR und 1.000,00 EUR wird entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben wird. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt mit den Anschaffungskosten (direkte und indirekte) zu gleitenden bzw. gewichteten Durchschnitts- oder niedrigeren Marktpreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Warenbestand/Vorräte sind mit den Anschaffungskosten (direkte und indirekte) bzw. mit gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Soweit erforderlich, werden Wertberichtigungen in angemessenem Umfang unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Ausfallrisiko wird auf Basis von Erfahrungswerten durch eine pauschalierte Wertberichtigung abgedeckt. Forderungen und Verbindlichkeiten mit bzw. gegenüber den gleichen Gesellschaften aus dem Kreis verbundener Unternehmen werden gemäß dem Bilanzierungswahlrecht saldiert ausgewiesen. Die flüssigen Mittel (Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände) werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen werden grundsätzlich in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags im Sinne des § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Auch Steuerrückstellungen werden in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei der Bemessung dieser Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen. Der Wertansatz für die sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle zum Zeitpunkt der Bilanzierung erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Stichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen Zinssatz abgezinst. Als Zinssatz wird der durchschnittliche laufzeitadäquate Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet. Die Verbindlichkeiten werden zu den jeweiligen Erfüllungsbeträgen bilanziert. In den Fällen, in denen der Rückzahlungsbetrag einer Verbindlichkeit höher ist als der Ausgabebetrag, wird der Unterschiedsbetrag aktiviert und auf die Laufzeit der Verbindlichkeit verteilt. 3.) Erläuterungen zur BilanzAngaben zu den Aktiva Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände aus EDV, Software und Lizenzen ist aus dem Anlagengitter (Anlage zum Anhang) ersichtlich. Analog hierzu wird in dieser Anlage (Anlagengitter) auch die Entwicklung und die Zusammensetzung des Sachanlagevermögens dargestellt. Alle Positionen unter Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen verfügen wie bereits in den Vorjahren über jeweils eine Laufzeit von kleiner 1 Jahr. Angaben zu den Passiva Die Steuerrückstellungen betreffen Steueraufwendungen für das laufende Jahr sowie eventuelle Steuernachzahlungen aus laufenden Prüfungen der Finanzverwaltung, inklusive der hierauf entfallenden Zinsen. In der Steuerrückstellung wurde erstmalig das Risiko abgebildet, dass der Ergebnisabführungsvertrag zwischen der WiBU ServicePlus GmbH und dem Mutterunternehmen steuerlich rückwirkend nicht anerkannt wird und somit die aufgrund des angenommenen ertragsteuerlichen Organschaftsverhältnisses durch die Organträgerin abgeführten Steuern durch die Organgesellschaften selbst hätten entrichtet werden müssen. Der Anstieg in den sonstigen Rückstellungen beruht im Wesentlichen auf einer Anpassung der Bewertung von Verbindlichkeiten gegenüber aus Mitarbeiter-Vertragsverhältnisses resultierenden Ansprüchen im Zuge der COVID-19-Pandemie und den damit einhergehenden Arbeitsmehrbelastungen. Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Technikerprovisionen (226 TEUR), Überstunden (192 TEUR) sowie auf Rückstellungen für Resturlaub (83 TEUR). Alle Positionen unter Verbindlichkeiten und sonstigen Verbindlichkeiten verfügen wie bereits im Vorjahr über jeweils eine Laufzeit von kleiner 1 Jahr. 4.) Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungAngaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In der Position Steuern vom Einkommen und vom Ertrag wird für das Berichtsjahr der Gesellschaft erstmalig ein Aufwand von außergewöhnlicher Größenordnung von 2.505 TEUR (VJ.: 0 TEUR) ausgewiesen. Auf Basis des handelsrechtlich gültigen Ergebnisabführungsvertrages zwischen der WiBU ServicePlus GmbH und deren Gesellschafter (WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG) wird der komplette Jahresfehlbetrag nach Ertragsteuern vom Mutterunternehmen übernommen. 5.) Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen: Unter sonstigen finanziellen Verpflichtungen werden im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus den Anzahlungs- und Erfüllungsbürgschaften der laufenden Projekte sowie langfristigen Miet- und Leasingverträgen subsummiert. Zum Bilanzstichtag betrugen die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gesamt 139 TEUR (VJ.: 138 TEUR).
Mitarbeiter Die Zahl der Arbeitnehmer stieg zwischen den Stichtagen der Geschäftsjahre um 12 Personen auf nunmehr 130. Die Anzahl der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilt sich wie folgt auf: Personalgruppen:
Darüber hinaus waren im Durchschnitt des Geschäftsjahres 1 (VJ: 0) Auszubildende beschäftigt. Nachtragsbericht Die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie und damit die ökonomische Auswirkung auf die Gesellschaft und deren Geschäftsentwicklung bleiben weiter schwer prognostizierbar. Hierzu verweisen wir auf den Lagebericht. Sonstige Vorgänge mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sind seit Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft ist im Geschäftsjahr Herr Nils Finger, Wahlstedt Konzernzugehörigkeit Die WiBU ServicePlus GmbH ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG und ist seit dem 17. Oktober 1995 mit Ergebnisabführungsvertrag mit dieser verbunden. Die Gesellschaft wird in den freiwilligen Konzernabschluss der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG, Ahrensburg, einbezogen. Diese erstellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Konsolidierungskreis.
Ahrensburg, 25. Mai 2021 WiBU ServicePlus GmbH Nils Finger LageberichtGrundlagen der GesellschaftI. Geschäftsmodell der Gesellschaft Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG, Ahrensburg bei Hamburg, und damit eine Teileinheit der WIBU-Gruppe (bzw. des WIBU-Konzerns), deren Geschäftsmodell es ist, Komplettanbieter von Objekteinrichtungen und medizinischen Produkten über Textilien bis zu Geräten und deren Wartung für den Pflege- und Gesundheitsmarkt aus einer Hand zu sein. Die WIBU-Gruppe, besteht aus den strategischen Geschäftsbereichen in Form der Spartengesellschaften "WiBU-ObjektPlus", "- PflegePlus", -"TextilPlus" und "-ServicePlus". Die WIBU Gruppe tritt als Produkt- und Lösungsanbieter für den Pflege- und Gesundheitsmarkt mit neun Standorten in Deutschland und Österreich und annährend 500 Mitarbeitern auf, von Objekteinrichtungen und medizinischen Produkten über Textilien bis zu Geräten sowie deren zuverlässiger Wartung. Die Gruppe betreut mehr als 12.000 Kunden. Das Auslandsgeschäft besteht aus einer weiteren Schwestergesellschaft mit einem Angebot über die Geschäftsbereiche aller Spartengesellschaften für den österreichischen Sozialmarkt. Der geschäftliche Schwerpunkt der Gesellschaft liegt in der Erbringung von Service- und Wartungsleistungen für stationäre und ambulante Altenpflegeeinrichtungen in Deutschland. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr im gewogenen Durchschnitt 120 (Vorjahr 111) Mitarbeiter. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft. II. Ziele und Strategien Strategisch soll der Umsatz der Gesellschaft kontinuierlich ausgebaut werden. Da der Tätigkeitsbereich der Gesellschaft sehr personalintensiv ist, liegt ein Hauptaugenmerk der Geschäftsführung neben der Gewinnung von Neukunden auf der Akquise von weiterem Fachpersonal. Wesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind Umsatzerlöse, Deckungsbeitrag (Rohgewinn abzüglich Personal- und Sachaufwendungen) und Ergebnis vor Gewinnabführung (=Betriebsergebnis). WirtschaftsberichtI. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen In den letzten 100 Jahren hat die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland stark zugenommen. Wurden um 1910/1912 geborene Männer im Durchschnitt noch 47,4 Jahre und Frauen 50,7 Jahre alt, ist die Lebenserwartung heute geborener Männer mittlerweile auf fast 78 Jahre gestiegen; für heute geborene Frauen beträgt sie bereits knapp 83 Jahre. Zukünftige Prognosen gehen von einer weiteren Zunahme der Lebenserwartung aus. Medizinische Versorgung und Altenpflege ist vor allem aufgrund des immer höher werdenden Durchschnittsalters der Bevölkerung und des damit gleichzeitig wachsenden Pflegebedarfs für ältere Menschen ein immer wichtiger werdender Bestandteil des gesellschaftspolitischen und sozialen Lebens. Der Bedarf an stationären und ambulanten Einrichtungen und entsprechendem Personal steigt stetig weiter. Damit kann insoweit grundsätzlich von stabilen marktwirtschaftlichen Verhältnissen ausgegangen werden. Wettbewerbsverzerrende Marktkonzentrationen sind bisher nicht bekannt oder spielen keine wesentliche Rolle. Die mittel- und längerfristigen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen durch Corona sind bisher nicht abschließend beurteilbar, dürften jedoch längerfristig im Bereich der Altenpflege im Regelfall überschaubar sein. Das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 sowie das geplante Geschäftsjahr 2021 sind allerdings jeweils geprägt durch erhebliche coronabedingte positive Sondereffekte. II. Geschäftsverlauf Das abgelaufene Geschäftsjahr 2020 war geprägt durch erhebliche coronabedingte Sondereffekte. Die Corona-Pandemie hat im Zeitraum März bis Ende Juni 2020 bei der Gesellschaft Kurzarbeit erforderlich gemacht, jedoch nicht zu 100 %, da Kunden die Gesellschaft immer wieder zu Noteinsätzen gerufen haben. Der Not- und Reparaturdienst wurde von der Gesellschaft jederzeit gestellt. Ebenso wurde die Ersatzteilversorgung für die Kunden der Gesellschaft aufrechterhalten. In der zweiten Welle durften die Einrichtungen der Kunden betreten werden und es ist zu keiner erneuten Kurzarbeit gekommen. 1. Ertragslage Die Umsatzerlöse der Gesellschaft betrugen in 2020 12.804 TEUR (Vorjahr: 12.329 TEUR) und haben sich damit um 475 TEUR gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die Gesellschaft erzielte ausschließlich Umsatzerlöse im Geschäftsbereich Service und Wartung. Die Umsatzsteigerung hat sich leider nicht im Ergebnis vor Gewinnabführung niedergeschlagen. Im Vorjahr ist dieses durch außerordentlichen Effekt um 3.900 TEUR auf -2.728 TEUR negativ geworden. Die Rohgewinnspanne ist von 282,9 % im Vorjahr auf 215,8 % in 2020 gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 378 TEUR auf 1.871 TEUR und der Personalaufwand um 528 TEUR auf 6.733 TEUR. Zur Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen trugen u.a. Abschreibungen geringwertiger Wirtschaftsgüter, Rechts- und Beratungskosten, Dienstleistungsumlagen, Kfz-Reparaturen und EDV-Kosten bei. Die sonstigen betrieblichen Erträge betrugen 271 TEUR und haben sich gegenüber 2019 um 56 TEUR vermindert. Der von der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG übernommene Verlust betrug -2.728 TEUR (Vorjahr: Gewinnabführung 1.172 TEUR). 2. Finanzlage Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der WIBU Wirtschaftsbund sozialer Einrichtungen eG, Ahrensburg. Sie nimmt am Cash-Pool-System der WIBU-Gruppe teil. Die Finanzlage der WIBU-Gruppe ist stabil und sehr gut. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 1.378 TEUR. Auf der Aktivseite kam es zu wesentlichen Veränderungen bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (plus 1.215 TEUR), dem Vorratsvermögen (minus 72 TEUR) sowie dem Anlagevermögen (plus 251 TEUR). Auf der Passivseite sind zur Hauptsache die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betroffen. Es kam hier zu einer Verminderung um 1.357 TEUR auf 4.968 TEUR. Ursache hierfür sind die Auswirkungen im Rahmen des Ergebnisabführungsverhältnisses zu erfolgende Kompensationen des Gesellschafters. Die sonstigen Verbindlichkeiten stiegen um 37 TEUR auf 519 TEUR. Die sonstigen Rückstellungen stiegen um 186 TEUR. Der Lagerbestand konnte zum 31. Dezember 2020 trotz erhöhtem Geschäftsvolumen und erhöhtem Bestand an Monteurfahrzeugen auf 3.601 TEUR (Vorjahr: 3.673 TEUR) verringert werden. 4. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Die Kunden fragen weiter zunehmend nach der Umweltverträglichkeit und der Nachhaltigkeit der Produkte an. Wir bemühen uns, diesen Anforderungen gerecht zu werden, allerdings ist der jeweilige Grad gerade auch im Abgleich mit dem Wettbewerb bisher nicht messbar. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtI. Prognosebericht Das erste Quartal 2021 war bundesweit durch eine regional unterschiedliche Entwicklung der Covid-19-Pandemie bei insgesamt weiter hohen Infektionszahlen sowie durch eine zunehmende Anzahl von Virus-Mutationen gekennzeichnet. Daher sind gegenwärtig wieder deutliche Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens zu verzeichnen, die auch partiell die Gesellschaft getroffen haben. Um die Covid-19-Ausbreitung weiter einzudämmen, sind mittlerweile Impfstoffe zugelassen. Impfungen haben begonnen, es kann bislang allerdings noch nicht von einer ausreichenden Durchdringung gesprochen werden. Jedoch durften in der aktuell dritten Corona-Welle die Pflegeeinrichtungen weiter betreten werden und es ist zurzeit auch keine neuerliche Verschlechterung dieses Geschäftsumfeldes abzusehen, da die Hygienekonzepte bundesweit greifen und sich die Situation in den Alten- und Pflegeheimen etwas entspannt hat. Die weitere Entwicklung der Pandemie und damit die ökonomische Auswirkung auf die Gesellschaft bleiben weiter schwer prognostizierbar. Darüber hinaus haben sich seit Ende des Geschäftsjahres 2020 bis zum 31. März 2021 keine wesentlichen Änderungen im Branchenumfeld ergeben. Sonstige Vorgänge mit wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind seit Ende des Geschäftsjahres ebenfalls nicht eingetreten. Die Geschäftsführung plant für 2021 inklusive rückläufiger Corona-Effekte mit steigenden Umsatzerlösen von über 15.000 TEUR und einem positiven Ergebnis (vor Gewinnabführung) von rd. 1.400 TEUR. Wir weisen darauf hin, dass diese Erwartungshaltungen mit den üblichen Unsicherheiten behaftet sind, auch wenn wir derzeit keine Anhaltspunkte für eine gegenläufige Entwicklung haben. II. Risikobericht Grundsätze des Risikomanagements Der WIBU-Gruppe mit ihren Tochterunternehmen ist durch ihre Geschäftstätigkeit verschiedenen Risiken wie Währungs-, Zinsänderungs- und Ausfallrisiken ausgesetzt. Diesen Risiken begegnet das Unternehmen mit einem aktiven Management-Reporting auf Basis monatlicher Leistungs- und Finanzdaten. Als Risikofaktoren sind folgende Kriterien identifiziert worden: Markt, Wettbewerb, Mitarbeiter und Forderungsausfall. Am Ende des geschäftsbereichsbezogenen Risiko-Management-Systems wird die Zielsetzung für den Geschäftsbereich beschrieben. Bei der Analyse der verschiedenen Risiken ergeben sich trotz Corona-Krise keine Sachverhalte, die zu einer deutlichen Verschlechterung der Lage oder gar zu einer Bestandsgefährdung der Gesellschaft in der nächsten Zeit führen könnten. Liquiditätsrisiken Als Liquiditätsrisiko wird das Risiko verstanden, dass einem Unternehmen entsteht, wenn sich Schwierigkeiten bei der Erfüllung seiner sich aus den finanziellen Verbindlichkeiten ergebenden Verpflichtungen realisieren. Um die Zahlungsfähigkeit und finanzielle Flexibilität der Tochterunternehmen bzw. der Gruppe jederzeit sicherzustellen, werden zudem Liquiditätsreserven in Form von Kreditlinien vorgehalten. Ein detailliertes Monitoring unserer Kundenbeziehungen, ein aktives Forderungsmanagement wirken Risiken durch Forderungsausfälle entgegen. Das Risiko, dass Forderungsausfälle einen besonderen Einfluss auf die Ertragslage hätten oder die Gesellschaft sogar in ihrem Bestand gefährden, ist jedoch sehr gering. Dieser Geschäftsbereich zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass er eine Vielzahl von kleinen Rechnungen generiert, es besteht kein sogenanntes Klumpenrisiko. Rechtliche Risiken Die steuerliche Außenprüfung für die Geschäftsjahre 2014 bis 2017 ist derzeit noch nicht beendet. IT-Sicherheit Die Gesellschaft ist den üblichen Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Die WIBU-Gruppe begegnet diesen Risiken mit entsprechenden Sicherheitskonzepten und laufenden Investitionen, u. a. auch mit Hilfe entsprechender IT-Experten. III. Chancenbericht Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und den darauf fußenden Analysen gehen wir weiterhin davon aus, dass der Markt der Altenhilfe grundsätzlich weiteres Entwicklungspotential besitzt. Die Chancen, welche dieser Markt beinhaltet, übersteigen die Risiken bei Weitem. Wir sehen weiter gute Chancen für Umsatz- und Ertragsteigerungen durch intensives Qualitätsmanagement, einer systematischen Betreuung unserer Altkunden, Erwerb neuer Kunden durch ein ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis, Kundennähe unserer Produkte und Dienstleistungen, durch den weiteren Ausbau unserer digitalen Vertriebsplattform sowie Ausbildung und Know-how unserer Mitarbeiter und Vertriebsbeauftragten. Weiter sehen wir Optimierungspotenzial durch konsequente Weiterentwicklung von Prozessen und innerbetrieblichen Abläufen. Wenn diese Zielsetzungen umgesetzt werden können, sieht die Geschäftsleitung gute Chancen, das Geschäftsvolumen der Gesellschaft in den nächsten Jahren weiter ertragsstark auszubauen.
Ahrensburg, 25. Mai 2021 WiBU ServicePlus GmbH Geschäftsführung Nils Finger Entwicklung des Anlagevermögens
Angaben zur Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde am 31.05.2021 festgestellt. |
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