Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 6300
Eingetragen
17.5.2004
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Verwaltung von Grundstücken, Verpachtung von Betriebsgegenständen und Beteiligung an anderen Unternehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Heike Coenen
seit 17.5.2004
Geschäftsführer
Peter Wemhoff
seit 17.5.2004
Geschäftsführer
Frank Schäfer
seit 17.5.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lienenbrügger GmbH

Dülmen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 3.009.260,37 3.258.016,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 3,00
II. Sachanlagen 3.009.258,37 3.258.013,37
B. Umlaufvermögen 1.887.362,06 1.711.076,60
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.885.183,97 1.703.224,02
davon gegen Gesellschafter 1.500,00 1.500,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.178,09 7.852,58
Aktiva 4.896.622,43 4.969.092,97

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 4.608.740,68 4.588.260,90
I. Gezeichnetes Kapital 30.900,00 30.900,00
II. Gewinnrücklagen 1.088.706,29 1.088.706,29
III. Gewinnvortrag 3.468.654,61 3.471.378,62
IV. Jahresüberschuss 20.479,78 -2.724,01
B. Rückstellungen 29.299,81 14.964,20
C. Verbindlichkeiten 258.581,94 365.867,87
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 187.501,91 211.888,47
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 71.080,03 153.979,40
Passiva 4.896.622,43 4.969.092,97

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

Lienenbrügger GmbH, Dülmen

Allgemeine Angaben
Die Lienenbrügger GmbH mit Sitz in Dülmen (Amtsgericht Coesfeld, HRB 6300) ist zum Stichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 bis 256a HGB sowie §§ 264 ff. HGB) sowie des § 42 GmbHG erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Form der Darstellung, insbesondere die Gliederung des Jahresabschlusses, entspricht im Wesentlichen der des Vorjahres.
Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gem. § 266 Abs. 1 HGB und bei der Aufstellung des Anhangs gem. § 288 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde in Anwendung des Wahlrechtes nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den allgemeinen Bewertungsgrundsätzen der §§ 252 ff. HGB.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 werden entsprechend dem steuerlichen Wahlrecht in voller Höhe abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit ihrem Nennwert abzüglich etwaiger Wertberichtigungen bilanziert.
Bankguthaben und Kassenbestände werden zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Die Bewertung erfolgt nach Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge und berücksichtigt alle Risiken.
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu Positionen der Bilanz
Der Sonderposten wurde gem. § 273 HGB i. V. m. R 34 EStR für erhaltene Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen gebildet. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt in gleicher Weise, wie die entsprechend bezuschussten Vermögensgegenstände abgeschrieben werden.

Ergänzende Angaben
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen nicht.

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 25.07.2023 festgestellt.

Organe
Die Geschäftsführung liegt bei

Frau Dipl.-Bw. (FH) Heike C o e n e n, Dülmen
Herr Dipl.-Ing. Frank S c h a e f e r, Dülmen
Herr Peter W e m h o f f  (staatl. gepr. Techniker), Dülmen

sonstige Berichtsbestandteile


Frau Dipl.-Bw. (FH) Heike C o e n e n, Dülmen
Herr Dipl.-Ing. Frank S c h a e f e r, Dülmen
Herr Peter W e m h o f f  (staatl. gepr. Techniker), Dülmen


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.07.2023 festgestellt.

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