Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 104240
Vorher
Kraftfahrzeug-Instandsetzung Robur GmbH
Eingetragen
2.6.1992
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Vermietung, Verpachtung und Verwaltung eigener und fremder Grundstücke.

Historie

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Management

NameRolle
Marcello Graziano
seit 25.11.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Marcello Graziano
99423 Weimar, Meyerstraße 39
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kraftfahrzeug-Instandsetzung Robur GmbH

Weimar

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

AKTIVA

  31.12.2010
31.12.2009
A. ANLAGEVERMÖGEN 45.982,28 47.305,80
I. Sachanlagen 45.982,28 47.305,80
B. UMLAUFVERMÖGEN 1.039,54 3.699,25
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.017,10 3.677,86
II. Guthaben bei Kreditinstituten 22,44 21,39
  47.021,82 51.005,05

PASSIVA

   
  31.12.2010
31.12.2009
A. EIGENKAPITAL 39.455,23 42.691,95
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 29.959,66 29.959,66
III. Bilanzverlust -16.069,02 -12.832,30
B. RÜCKSTELLUNGEN 7.500,00 7.500,00
C. VERBINDLICHKEITEN 66,59 813,10
- davon aus Steuern: € 0,00 (Vorjahr: € 813,10)    
  47.021,82 51.005,05

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und der ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt.

Die Kraftfahrzeug-Instandsetzung Robur GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 276 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

II. Umstellung des Rechnungswesens auf das HGB in der Fassung BilMoG

Die Gesellschaft hat zum 1. Januar 2010 ihr Rechnungswesen auf die Ansatz- und Bewertungsvorschriften auf das HGB in der Fassung BilMoG umgestellt. Zum Umstellungszeitpunkt ergab sich kein Ansatz- oder Bewertungsanpassungsbedarf.

Eine Anpassung der Vorjahreszahlen wurde entsprechend Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht vorgenommen.

III. Bilanzierungsmethoden

In der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung werden sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge und Aufwendungen ausgewiesen, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 252 HGB wird beachtet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten werden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und entsprechend § 266 HGB aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Rückstellungen werden nur für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

IV. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit den Endwerten des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet. Entsprechend dem Imparitätsprinzip werden die Vermögensgegenstände und Schulden vorsichtig bewertet. Namentlich sind alle erkennbaren Risiken und Aufwendungen, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt. Erträge werden nur berücksichtigt, sofern sie bis zum Abschlussstichtag realisiert sind.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Höhe der Abschreibung ermittelt sich auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalbetrag abzüglich notwendiger Wertberichtigungen angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

V. Erläuterungen zur Bilanz

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind binnen eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

VI. Sonstige Angaben

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war Herr Heinz-Dieter Becker (Pensionär). Die Geschäftsführung erhielt von der Gesellschaft keine Vergütung.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.

 

Weimar, den 30. Juni 2011

Heinz-Dieter Becker, Geschäftsführer

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