Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 282053
Eingetragen
15.7.2003
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzVeredlung von HolzwarenHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben einer Schreinerei mit Innenausbau und der Handel mit Holzwaren aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Moritz Maurer
seit 25.7.2019
Prokura
Rudolf Kiesewalter
seit 5.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Urbach
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kiesewalter GmbH

Urbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 535.672,00 568.729,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.461,00 12.828,00
II. Sachanlagen 517.711,00 548.401,00
III. Finanzanlagen 7.500,00 7.500,00
B. Umlaufvermögen 306.145,97 382.940,64
I. Vorräte 119.291,11 67.224,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 174.835,52 67.683,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.019,34 248.032,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.556,46 22.021,83
Aktiva 856.374,43 973.691,47

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 247.860,42 248.749,14
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 223.749,14 111.001,17
III. Jahresfehlbetrag 888,72 -112.747,97
B. Rückstellungen 46.425,70 50.930,73
C. Verbindlichkeiten 562.088,31 674.011,60
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 388.126,66 386.394,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 173.961,65 287.616,97
davon gegenüber Gesellschaftern 1.787,08 1.687,51
Passiva 856.374,43 973.691,47

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Kiesewalter GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 29.12.2023 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Unterschrift der Geschäftsführung

Ort, Datum
Rudolf Kiesewalter

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2023 festgestellt.

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