Intermet GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 55233
Eingetragen
6.8.2002
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Metall- und Kunststoffwaren für Bauzwecke a. n. g.
Gegenstand
Internationaler Handel mit Metallen aller Art, mit Ausnahme des Handels mit Waren, die einer Sondergenehmigung bedürfen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Intermet GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Anhang

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr 2010
EUR
Vorjahr 2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 693,31 47.626,41
II. Finanzanlagen 13.300,00 13.993,31 5.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 115.450,89 171.329,18
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 832,54 116.283,43 214,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 262,80
Summe AKTIVA 130.276,74 224.432,65

PASSIVA

EUR Geschäftsjahr 2010
EUR
Vorjahr 2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 21.980,99 23.455,42
III. Jahresfehlbetrag - 34.394,48 12.586,51 - 1.474,43
B. Rückstellungen 1.500,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 116.190,23 176.251,66
Summe PASSIVA 130.276,74 224.432,65

Anhang

Inhaltsverzeichnis

A.
Allgemeine Angaben
I.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II.

Bilanzierungsmethoden

III.

Bewertungsmethoden

IV.

Währungsumrechnung

V.

Betriebsaufspaltung

B.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
I.

Allgemeines

II.

Aktivposten

III.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

IV.

Rückstellungen

V.

Verbindlichkeiten

VI.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

C.
Ergänzende Angaben
I.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

D.

Sonstige Verpflichtungen

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

2. Sachanlagen

• Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

• Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

• Von der Vereinfachungsregelung - volle oder halbe Jahresabschreibung bei Zugang bis Mitte des Geschäftsjahres und danach - wurde gemäß EStG R 44 Abs. 2 S. 3 Gebrauch gemacht.

• Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

• Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

• Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

• Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

• Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

4. Verbindlichkeiten

• Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

5. Rückstellungen

• Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

• Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

B. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Shreer Denis alleine
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Brentanostrasse 4 60324 Frankfurt am Main

C. Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 15.09.2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

 

Frankfurt am Main, 15.09.2011

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