Kartonveredlung Knapp GmbH
Dortmunder Straße 12, 68723 Schwetzingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Knapp seit 27.12.2011 | Geschäftsführer |
Caroline Knapp seit 27.12.2011 | Geschäftsführer |
Jeanette, geb. Kiefer Zeuner-Kiefer seit 2.7.2010 | Geschäftsführer |
Hans Dieter Knapp seit 14.12.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Daten zu Gesellschaftern mit Minderheitsbeteiligung (natürliche Personen) sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kartonveredlung Knapp GmbHSchwetzingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Kartonveredlung Knapp GmbHI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Kartonveredlung Knapp GmbH ist Hersteller und Verkäufer von Verkaufsverpackungen aus Karton. Das familiengeführte Unternehmen ist nun seit mehr als 50 Jahren ein verlässlicher Partner für innovative Verpackungslösungen. Spezialisiert ist das Unternehmen auf hochveredelte Verpackungen aus Vollpappe für diverse Branchen. Wir setzen vor allem auf neueste Produktionsanlagen und qualifizierte Mitarbeiter. 2. Forschung und Entwicklung Die Entwicklung, d.h. die Konstruktion neuer Verpackungen erfolgt mit Hilfe neuester Software in der CAD Abteilung. Es arbeiten hier aktuell 2 Vollzeitkräfte. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Jahr 2023 war für die Kartonveredlung Knapp GmbH eine große Herausforderung. Die Inflation belastete weiter die Kaufkraft. Unsere Kunden hielten sich mit den Bestellungen aufgrund gut gefüllter Lager zurück. Wir standen von verschiedenen Seiten unter Druck. Vor allem hohe Energiepreise und die Preissteigerungen auf dem Rohstoffmarkt machten uns zu schaffen. Zudem bekamen wir den Fachkräftemangel deutlich zu spüren. Nur durch Förderung der Ausbildung bei uns im Haus konnten wir dem entgegenwirken. Nachhaltigkeit bleibt weiterhin ein wichtiges Thema. Durch die Möglichkeit klimaneutrales Drucken anbieten zu können und die innovativen Verpackungslösungen mit Green Solutions sehen wir uns gut vorbereitet auf die kommenden Anforderungen. Auch im Bereich der Automatisierung sind wir gut aufgestellt, sehen hier aber auch noch Verbesserungspotential. Im Bereich der Digitalisierung haben wir weitere Entwicklungen vorangetrieben. Durch starke Partnerschaften bei Kunden wie bei Lieferanten blicken wir jedoch auf ein zufriedenstellendes Jahr zurück. 2. Geschäftsverlauf Unser Geschäftsverlauf verlief 2023 weitestgehend stabil. Alle Quartale waren nahezu gleich ausgeprägt. Der Auftragseingang ging aufgrund der erhöhten Inflationsrate und der damit einhergehenden Kaufzurückhaltung zurück. Die Umsatzerlöse sanken um 7,9%. Produktion Zeitweise konnten verschiedene Produktionszweige ausgelastet werden. Eine gleichmäßige Produktion konnte wieder gewährleistet werden. Der Personalaufwand sank um 2,2% aufgrund von Optimierungsmaßnahmen. Beschaffung Alle Lieferanten werden durch unser Qualitätsmanagement bewertet, geprüft und freigegeben. Neue Rohstoffe werden durch Erstmusterprüfungen auditiert. Kritische Rohstoffe werden von mindestens zwei Lieferanten bezogen, um das Ausfallrisiko zu reduzieren. Bedingt durch die Produktgruppen ist eine differenzierte Lagerhaltung notwendig. Dafür stehen ausreichend Lagerflächen zur Verfügung. 3. Lage a. Ertragslage Der Umsatzplan für 2023 konnte nicht realisiert werden. Das geplante Umsatzziel konnte in einem weiterhin umkämpften Marktumfeld nicht erreicht werden. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich ein Umsatzminus von 7,9 % (2.286 T€). Der Auftragseingang war in den Quartalen stabil ausgeprägt. Der Auftragsbestand stabilisierte sich ebenso. Die Ertragslage verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahr um 250T€. Das Jahresergebnis 2023 betrug 67T€. Geplant waren 152T€ als Jahresergebnis. Durch den fehlenden Umsatz und die nahezu gleichgebliebenen Aufwendungen verschlechterte sich die Ertragslage. Der Personalbestand zum Ende des Jahres lag bei 82 Mitarbeitern. Davon waren 58 männlich und 24 weiblich. Das Durchschnittsalter lag bei 45 Jahren. Die Gesamtlohnkosten sanken im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 %. b. Finanzlage Aufgrund des schlechteren Ergebnisses wird die Lage des Unternehmens als zu beobachten bewertet werden. Der Cashflow sank um 289T€. Kosteneinsparungen sind nach wie vor dringend notwendig. Die Ressourcenknappheit hat sich wieder beruhigt, jedoch ist die Steigerung der Preise in allen Bereichen zu beobachten. Das Anlagevermögen ist durch unser Eigenkapital gedeckt. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt werden. Die sehr hohen Bankbestände tragen auch zukünftig zu einer außergewöhnlich guten Liquiditätslage bei. Größere Investitionen zur Bestandserhaltung sowie Erweiterungsinvestitionen sind für 2024 nicht vorgesehen. c. Vermögenslage Die Vermögenslage bleibt sehr gut. Die Eigenkapitalquote liegt bei 84,16 %. Die Verbindlichkeiten sanken auf 5,33%. Die Anlagenintensität lag bei 5,86%. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Unsere für die Steuerung des Unternehmens relevanten finanziellen Leistungsindikatoren sind das Rohergebnis und das Jahresergebnis. Das Rohergebnis liegt mit 9.020 T€ um 893 T€ unter dem Vorjahresniveau. Das Jahresergebnis liegt mit 67 T€ um 250 T€ unter dem Ergebnis des Vorjahres. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanzlage schätzen wir als gut ein, unsere Ertragslage muss beobachtet werden. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung muss weiterhin verbessert werden. Deutliche Kosteneinsparungen im Bereich der Reparaturen und Instandhaltungen sowie bei den verschiedenen betrieblichen Kosten müssen weiterhin durchgeführt werden. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. III. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten. IV. Prognosebericht Die Ressourcenknappheit im Bereich Rohstoffe hat sich weitestgehend normalisiert, jedoch im Bereich Personal ist es immer schwieriger geeignetes Fachpersonal zu finden. Die Preisentwicklung am Markt ist zu beobachten. Bisher entwickelt sich aber das Jahr 2024 ähnlich zum Vorjahr. Die Nachfrage ist auf Vorjahresniveau. Um die Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin die Neukundenakquise in den Fokus nehmen. Besonders das Thema Nachhaltigkeit rückt in den Fokus. Hier werden wir verstärkt agieren. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Das 1. Quartal 2024 entwickelt sich ähnlich dem Jahr 2023. Die aktuelle Geschäftslage ist zu beobachten. Ein hohes Preisniveau herrscht nach wie vor in allen Bereichen. Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresüberschusses 2023 nicht an die Gesellschafter auszuschütten. Umsatz und Ergebnis entwickeln sich gegenüber der vorsichtigen Planung für das Geschäftsjahr 2024 weiter rückläufig. Wir gehen für das laufende Geschäftsjahr von einem leicht schlechteren Rohergebnis und Jahresergebnis wie im Vorjahr aus. Die Gesellschafter werden mit Monats- und Quartalsberichten informiert. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. V. Chancen und Risikobericht 1. Risikobericht Die Industrieproduktion wird leicht abgeschwächt durch die sinkenden Konsumausgaben und die hohe Inflation. Allerdings bleiben die Preise für Rohstoffe und Energie auf hohem Niveau, die Weitergabe der Preissteigerungen an unsere Kunden ist nicht immer sofort möglich. Für das Jahr 2024 rechnen wir allerdings mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Sollte sich die Konjunktur erneut abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus könnten für uns dann erhebliche Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund von Überkapazitäten deutlich zugenommen. Da aber unsere Produkte qualitativ hochwertig produziert werden und wir durch wirtschaftliche Produktion angemessene Preise anbieten können, gehen wir eher noch von einer Ausdehnung unserer Marktanteile aus. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Rohstoffpreise bewegen sich aktuell kaum. Versorgungsschwierigkeiten bestehen bei den Rohstoffen aktuell keine und sind mit vorrausschauender Planung gut zu kalkulieren. Weitere Risiken, die das Unternehmen in seiner künftigen wirtschaftlichen Entwicklung wesentlich gefährden können, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar. 2. Chancenbericht Chancen werden darin gesehen, dass trotz der konjunkturellen Entwicklung es zu einem weiterhin stabilen Geschäftsverlauf kommen wird. Die hervorragende Marktposition im Bereich veredelter Verkaufsverpackungen und die ständige Innovation von Produkten lassen uns eine hochwertige Qualität garantieren und sind die Basis der guten Entwicklung des Unternehmens. Ebenso werden Chancen in der Absatzsteigerung der hochveredelten Verkaufsverpackungen gesehen. Durch unseren modernen Maschinenpark und die gut ausgebildeten Mitarbeiter können wir hohe Qualität sicherstellen. 3. Gesamtaussage Wir sehen der gesamten Entwicklung des Unternehmens positiv entgegen. Alle Indikatoren weisen auf einen weiterhin zufrieden stellenden Geschäftsverlauf hin. Zudem werden wir durch Prozessanpassungen unsere Produktion optimieren. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen bezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkrediten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Schwetzingen, 28.06.2024 STAUFFER
& STAUFFER
Hans Dieter Knapp, Geschäftsführer Helmut Kiefer, Geschäftsführer Jeanette Zeuner-Kiefer, Geschäftsführerin Caroline Knapp, Geschäftsführerin Stephan Knapp, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Kartonveredlung Knapp GmbH, Schwetzingen, erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der jeweiligen Fassung. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beachtung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches nach BilRuG aufgestellt worden (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Bewertung nicht einbezogen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Aufwendungen für die Entwicklung wurden nicht aktiviert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Bewertung nicht einbezogen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nominalwert bewertet. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurden nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) bewertet. Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Der ermittelte Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Verbindlichkeiten sowie erhaltene Anzahlungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
3.2 Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). 3.3 Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). 3.4 Ausschüttungssperre In Höhe des sich aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen bezüglich des geänderten Zinssatz zur Abzinsung der Pensionsrückstellungen ergebenden Betrags in Höhe von Euro 3.881,00 ergibt sich eine Gewinnausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 i.V.m. § 253 Abs. 6 S. 2 HGB. 3.5 Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Ein Gehaltstrend ergab sich nicht, da alle Anspruchsberechtigten bereits im Ruhestand sind. Ein Rententrend ist nicht zu verzeichnen. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 3.881,00. 3.6 Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
3.7 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungen, Urlaubsverpflichtungen und Tantiemen gebildet. 3.8 Verbindlichkeiten Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
3.9 Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). 3.10 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 10.584.914,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Hiervon werden im Jahr 2024 Euro 2.584.350,00 in den Jahren 2025-2028 Euro 5.046.698,00 und in den Jahren 2029-2031 Euro 2.953.866,00 fällig. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Bestellobligo Anlagevermögen/Rohstoffe - Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen aus der Auf-/Abzinsung von Rückstellungen Euro 11.185,00 (Vorjahr Euro 13.092,00) enthalten. 4.1 Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 0,00 vorgenommen. 5. Sonstige Angaben Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
5.2 Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
5.3 Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden Euro 647.950,00 gewährt. 5.4 Vorgänge von besonderer Bedeutung Am 24. Februar 2022 sind russische Truppen in die Ukraine einmarschiert. In Folge dieses Einmarsches ist es zu umfangreichen Sanktionen westlicher Staaten gegen Russland als auch gegen Weißrussland gekommen. Dies hat auch zu einem sprunghaften Anstieg der Energiepreise geführt. Die Energieversorgung scheint zum aktuellen Zeitpunkt aber gesichert. Der weitere Verlauf des Konflikts und seine Folgen auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft werden laufend überwacht und soweit möglich Maßnahmen umgesetzt, die negative Wirkungen auf die Gesellschaft verringern sollen. Der Konflikt bedroht derzeit die Geschäfte vieler Unternehmen. Eine globale Rezession ist nicht auszuschließen, ebenso könnte es eine Schuldenkrise geben. Negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sind nicht auszuschließen. Die Höhe möglicher finanzieller Auswirkungen ist jedoch nicht quantifizierbar und hängt entscheidend davon ab, wie sich der Konflikt weiterentwickelt. Zur Abmilderung negativer Folgen hat die Bundesregierung Maßnahmen zur Stützung der deutschen Unternehmen in Aussicht gestellt. 5.5 Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 67.071,99. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 6.863.404,44 der zu verwenden ist. Ausschüttungen sind keine vorgesehen. Auf neue Rechnung werden Euro 6.863.404,44 vorgetragen. 5.6 Unterschrift der Geschäftsführung
Schwetzingen, den 25.07.2024 Hans Dieter Knapp, Geschäftsführer Helmut Kiefer, Geschäftsführer Jeanette Zeuner-Kiefer, Geschäftsführerin Caroline Knapp, Geschäftsführerin Stephan Knapp, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkFür den vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 vor der Inanspruchnahme von Erleichterungen bei der Offenlegung haben wir nachfolgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Kartonveredlung Knapp GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Kartonveredlung Knapp GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Kartonveredlung Knapp GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, 28. Juni 2024 Keiper
gez. Seibel, Wirtschaftsprüfer gez. Dr. Guldan, Wirtschaftsprüfer |
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