Weidmann GmbH
Fabrikstraße 10, 73079 Süßen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henrike Weidmann seit 16.6.2006 | Geschäftsführer |
Henrike Kölle-Weidmann seit 16.6.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Weidmann GmbHSüßenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
A.
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft hat gemäß § 267 Abs. 1 HGB nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften Rechnung zu legen. Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die angewandten Bewertungsgrundsätze entsprechen den §§ 252 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Die Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßig lineare Abschreibungen, bewertet. Den Abschreibungen werden Nutzungsdauern von drei bis fünf Jahren zugrunde gelegt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen sowohl linear als auch degressiv entsprechend den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Die Umstellung von degressiver Abschreibung auf die gleichmäßige Verteilung des Restwertes auf die Restnutzungsdauer erfolgt jeweils in dem Jahr, in dem der lineare Abschreibungsbetrag den degressiven übersteigt. Die im Berichtsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Im Berichtsjahr vorgenommene Zuschreibungen erfolgten in Höhe der fortgeführten Anschaffungskosten zum Zeitpunkt des Wegfalls des ursprünglichen Abschreibungsgrundes. Anteile und Ausleihungen an verbundenen Unternehmen, Wertpapiere des Anlagevermögens und Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Verzinsliche Ausleihungen werden zum Nennwert oder ihrem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Ausleihungen in fremder Währung erfolgte die Bewertung zum Stichtagskurs. Die Vorräte sind ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellkosten nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgte bei den Handelswaren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Anschaffungskosten am Bilanzstichtag. Konfektionswaren wurden retrograd ausgehend von den Verkaufspreisen unter Berücksichtigung des Fertigungsstandes abzüglich noch anfallender Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie eines Gewinnabschlages bewertet. Die anderen Halb- und Fertigerzeugnisse wurden mit den Materialkosten einschließlich der Materialgemeinkosten und den Lohn- und Lohngemeinkosten sowie direkt zuzurechnenden Fremdkosten bewertet. Auf schwergängige und nicht mehr veräußerbare Artikel wurden Abschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Beachtung der erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken - soweit bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen eine Pauschalwertberichtigung abgesetzt. Die Fremdwährungsforderungen bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag bewertet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Fremdwährungsverbindlichkeiten bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Längerfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen nicht. C. Erläuterungen zur Bilanz Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Aus der Anwendung der 10-Jahres-Durchschnittsbildung für den Rechnungszins bei der Ermittlung der Pensionsrückstellung ergibt sich ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 5.296,00 Euro (Ausschüttungssperre). Darüber hinaus ergibt sich gemäß § 268 Abs. 8 S. 3 HGB eine Ausschüttungssperre in Höhe von 91.774,00 Euro aus dem Unterschiedsbetrag zwischen dem beizulegenden Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände und deren Anschaffungskosten. Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt: Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden 708.369 EUR Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände 678.014 EUR Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 769.788 EUR Im Berichtsjahr übersteigt der Zeitwert des saldierbaren Deckungsvermögens den Erfüllungsbetrag der Schulden. In Höhe der verpflichtungsbezogenen Überdeckung ist ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von 62.774,00 Euro auszuweisen. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 403.869,95 Euro (Vorjahr: 488.966,99 Euro). Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von 270.833,15 Euro durch eine erstrangige Grundschuld am Objekt Fabrikstraße, 73079 Süßen, sowie in Höhe von 1.304.582,00 Euro durch Sicherungsübereignung an Maschinen gesichert. Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren. Ergänzende Angaben Die jährlichen Verpflichtungen aus Pachtverträgen betragen 303 TEuro (§ 285 Nr. 3a HGB). Im Berichtsjahr ergab sich gemäß § 285 Nr. 7 HGB eine durchschnittliche Zahl an beschäftigten Arbeitnehmer von 37 (Vorjahr: 38). Geschäftsführer ist: Frau Henrike Weidmann, Dipl.-Betriebswirtin, Donzdorf Der Beruf des jeweiligen Geschäftsführers entspricht seiner Organstellung. Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Süßen, den 05.06.2024 Henrike Weidmann sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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