Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 5179
Eingetragen
18.1.1988
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Import und Export und Montage und Vertrieb von Computern nebst Peripherie, Import und Export, Entwicklung und Vertrieb von Software

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Johann Schober
seit 11.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
49.22%
Franziska Schober
27.15%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Wasserburg a. Inn
12.600 €
49.22%
Franziska Schober
Wasserburg a. Inn
6.950 €
27.15%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Control Computer Service GmbH

Wasserburg a. Inn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 79.109,01 286.910,16
I. Sachanlagen 133,01 175,01
II. Finanzanlagen 78.976,00 286.735,15
B. Umlaufvermögen 7.812,59 2.319,57
I. Vorräte 3.741,63 1.192,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.363,06 -7,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.707,90 1.134,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 184,00 184,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.316,61 26.807,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 111.422,21 316.221,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Verlustvortrag 52.407,38 68.639,38
III. Jahresüberschuss 2.490,77 16.232,11
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 24.316,61 26.807,27
B. Rückstellungen 5.729,39 199.406,71
C. Verbindlichkeiten 101.160,32 112.313,30
D. Rechnungsabgrenzungsposten 4.532,50 4.500,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 111.422,21 316.221,00

Anhang


Allgemeine Angaben
 
Die Erstellung des vorliegenden Jahresabschlusses erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Der Jahresabschluß der Control Computer Service GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Die steuerlichen Bewertungsvorschriften nach § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG wurden auch handelsrechtlich angewendet, da die Auswirkungen in der Handelsbilanz von untergeordneter Bedeutung sind.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sie wurden im wesentlichen bis zum Bilanzerstellungszeitpunkt beglichen. Dem allgemeinen Zins- und Ausfallrisiko wurde mit einer Pauschalwertberichtigung i. H. v. 1 % der netto Kundenforderungen Rechnung getragen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Pensionsverpflichtung mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtung dienen, verrechnet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
 
Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in dem Geschäftsjahr beibehalten.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
 
Anlagenspiegel
 
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung
 
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen:

Abschreibungen auf Sachanlagen 461,32  Euro

Angaben und Erläuterungen zu den Pensionsrückstellungen
 
Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde das Berechnungsverfahren PUC-Methode unter zur Grundelegung eines Zinsatzes von 5,15 % und der Sterbetafel "Heubeck RT2005G" verwendet. Ein Anwartschaftstrend von 2,00 % wurde berücksichtigt.

Lt. der versicherungsmathematischen Berechnung betrug die Übergangszuführung zum 01.01.2010 gesamt  Euro 78.571,00. Gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB wurde die Möglichkeit genutzt, den Anpassungsbetrag auf 15 Jahre zu verteilen.

Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Pensionsverpflichtung mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtung dienen, verrechnet.

Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 203.124,00 €.

Die Rückdeckungsansprüche (beizulegender Zeitwert lt. versicherungsmathematischer Bestätigung) betragen Euro 282.100,00 €.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 33.706,64.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 33.706,64.

Entwicklung des Bilanzverlust
 
Der Bilanzverlust entwickelte sich wie folgt:
Verlustvortrag zum 31. Dezember 2009 -52.407,38 Euro
Jahresüberschuss 2010    2.490,77 Euro
Bilanzverlust zum 31. Dezember 2010  -49.916,61 Euro
davon durch Eigenkapital gedeckt 25.600,00 Euro
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.316,61 Euro

Bei der Gesellschaft ist eine buchmäßige Überschuldung gegeben. Jedoch sind die betrieblichen Bank-Darlehensverbindlichkeiten durch Grundpfandrechte auf Grundstücke der Gesellschafter und mit privaten selbstschuldnerischen Bürgschaften der Gesellschafter abgesichert. Außerdem bestehen nicht unerhebliche Verbindlichkeiten und Anwartschaften der Gesellschafter gegen die Gesellschaft. Bei einem evtl. Rangrücktritt oder Verzicht der Geschellschafter auf Ihre Forderungen, wäre eine Überschuldung beseitigt. Die Fortführung der Gesellschaft ist somit gesichert und eine Überschuldung abgewendet. Die Bewertung erfolgte daher gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ("going-concern").

Sonstige Pflichtangaben
 
Namen der Geschäftsführer
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Johann Schober, Dipl. Ing.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
 
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte: Verbindlichkeiten

Gesellschafterdarlehen Franziska Schober  53.982,30  Euro

Wasserburg, den 16. September 2011

gez. Johann Schober

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.