Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 6342
Eingetragen
14.3.2005
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von sonstigen chemischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
Betreiben eines analytischen Labors auf dem Bereich der chemischen, mikrobiologischen und baugrundphysikalischen Analytik und der gutachterlichen ingenieurtechnischen Tätigkeiten hierzu, insbesondere Umweltbereich; weiterhin mit der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet ökologischer Produkte und der Verfahrensentwicklung für solche Produkte und ihrer Produktion und Vermarktung beschäftigt. Das Unternehmen betreibt eine Konfektionierungsabteilung für Genussmittel und Chemieprodukte.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Dr. Otto
seit 15.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

04105 Leipzig
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dr. Otto GmbH

Wittenberge

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 118.937,70 163.133,34
I. Sachanlagen 118.937,70 163.133,34
B. Umlaufvermögen 329.697,02 243.024,30
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 130.693,62 56.563,86
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 199.003,40 186.460,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.172,06 1.862,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 450.806,78 408.019,94

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 397.569,15 372.305,06
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 322.305,06 310.088,77
III. Jahresüberschuss 25.264,09 12.216,29
B. Rückstellungen 30.756,00 28.931,00
C. Verbindlichkeiten 22.481,63 6.783,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 450.806,78 408.019,94

Anhang

für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß §267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Geschäftsführer im Geschäftsjahr ist Herr Dr. Michael Otto, Rechtsanwalt, Leipzig.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 22. Dezember 2011 festgestellt und der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2010 Entlastung erteilt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Darstellungsstetigkeit und die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen teilweise gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode und teilweise gemäß § 7 Abs. 2 EStG zunächst nach degressiver Methode vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wird gem. § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (EUR 9.763,16) und sonstigen Verbindlichkeiten (EUR 12.718,47).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

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