Watt Energy
Deutschland Verwaltungs GmbH
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 30.05.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
8.898,57 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
8.617,87 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
280,70 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
8.898,57 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
7.898,57 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
4.601,43 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
8.898,57 |
Anhang
Watt Energy Deutschland Verwaltungs GmbH
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Watt Energy Deutschland
Verwaltungs GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Die Firma wurde im Mai 2011 gegründet.
Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden in vollem
Umfang angewendet.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden mit den
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. In die
Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen, soweit
sie angefallen sind. In den Herstellungskosten sind keine
Zinsen für Fremdkapital enthalten.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Es wurde vom Wahlrecht gebrauch gemacht,
geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro im
Jahr des Zugangs voll abzuschreiben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden keine Rückstellungen
gebildet, da hierzu keine Verpflichtungen bestanden. Die
Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz
2 HGB in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags bewertet. Die
Pensionsrückstellungen betragen 0,00 Euro.
Die Steueraktivierung/- rückstellungen
beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch
nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historischer
Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und
Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem
Jahresabschluss des Vorjahres übernommen und
fortgeführt worden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Aktivierte Aufwendungen für die
Währungsumstellung auf den Euro
Aufwendungen für die Währungsumstellung auf
den Euro waren nicht zu aktivieren.
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert
Aus entgeltlich erwobenen Geschäfts- oder
Firmenwert waren keine Beträge zu aktivieren. Als
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 0 Jahre
festgelegt.
Die Gründe für eine betriebliche Nutzung
von mehr als 5 Jahren sind nicht anzugeben.
Angaben zu Forderungen
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 0,00.
Pensionsrückstellungen
Zum Bilanzstichtag waren keine
Pensionsrückstellungen auszuweisen.
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten waren am Bilanzstichtag keine Werte
auszuweisen.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
im Geschäftsjahr 2011 0,00 Euro.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind betragen 0,00 Euro.
Bewertungseinheiten
Im Jahresabschluss wurden keine Bewertungseinheiten
gebildet.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verpflichtungen
aus Haftungsverhältnissen.
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser
Gewinnverwendung aufgestellt. In der Bilanzsumme wurde ein
Gewinnvortrag von Euro 0,00 einbezogen.
Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt. In der Bilanzsumme wurde
ein Verlustvortrag von Euro 0,00 einbezogen.
Gewinn-/ Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung
wurde im Bilanzverlust von insgesamt 4.601,43 Euro ein
Verlust von Euro 4.601,43 einbezogen.
Eigenkapital von Wertaufholungen
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen
einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht. Der eingestellte
Eigenkapitalanteil beträgt Euro 0.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 19.12.2012 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Name der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die
folgenden Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Herr Stephan
Bremer
Weiterer Geschäftsführer: Herr Jose
Rodriguez
Gewährte Vorschüsse und Kredite an
Geschäftsführer
Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer
vergebenen Krediten wird berichtet:
Es sind keine gewährten Kredite zu
berücksichtigen.
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender
Gesellschafter folgender Unternehmen:
Name: ---
Anteilsbesitz: ---
Sitz: ---
Rechtsform: ---
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaften
(§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalt
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Betrag EURO
|
Ausleihung
|
0,00
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Forderungen
|
0,00
|
Verbindlichkeiten
|
0,00
|
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen
Beträge, die den Geschäftsführern
zuzurechnen sind.
Angaben zu Investmentvermögen
Das Unternehmen hält nicht mehr als 10% der
Anteile oder Anlageaktien eines inländischen
Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG oder an
ausländischen Investmentanteilen i.S. des § 2
Abs. 9 InvG.
Unterschrift der Geschäftsleitung
Köln, den 19.12.2012
Die Geschäftsführung
Stephan Bremer und Jose Rodriguez
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2012
festgestellt.
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