Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
3D Interaction Technologies GmbH
Pfotenhauerstraße 110, 01307 Dresden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henry Dr. Wojcik seit 30.12.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (7)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 19.99% | |
| 19.72% | |
| 12.30% |
Ungelöste Beteiligungen (97)
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
9 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 9 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
3D Interaction Technologies GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Schwerpunkt der Tätigkeit der Gesellschaft ist die performante und optisch herausragende 3D-Echtzeit-Darstellung, typischerweise aus CAD Daten heraus, insbesondere für vertriebliche Zwecke. Der zentrale, weltweite USP der Gesellschaft ist das GOVIE Präsentationsformat. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten der selbsterstellten Vermögensgegenstände umfassen auschließlich Entwicklungsaufwendungen. In die Ermittlung werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Vorrätewurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit den anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch die anteiligen Gemeinkosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die einen Aufwand für das folgende Kalenderjahr darstellen. Unter dieser Position ist auch der Unterschiedsbetrag zwischen dem Erfüllungsbetrag der Verbindlichkeit und dem Ausgabebetrag enthalten. Dieser Betrag wird durch planmäßige jährliche Abschreibungen getilgt, die auf die Laufzeit der Verbindlichkeiten zu verteilen sind. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Einlagen stiller Gesellschaft sind zum Auszahlungsbetrag bewertet. Die sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, welcher nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, erhaltene Anzahlungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen im Geschäftsjahr ist im nachfolgenden Anlagenspiegel dargestellt. Die selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen das Format Govie sowie den Govie Editor. Die Hauptsparte der Gesellschaft ist das kundenspezifische Projektgeschäft unter Nutzung des Govie Formats. Dieses wird zunehmend erweitert durch die Lizenzierung über den Govie Editor. Dies ist ein intern entwickeltes No-Code-Softwaretool, das ein enormes Skalierungspotential ähnlich Powerpoint besitzt. Die stetige Weiterentwicklung der Workflows zur 3D-Echtzeit-Visualisierung steht im Fokus aller Entwicklungstätigkeiten. Die Aufwendungen für Entwicklungen der Gesellschaft betrugen im Geschäftsjahr insgesamt ca. 365.000,00 Euro inklusive ca. 50.000,00 Euro Sachaufwendungen. Darüber hinaus wurde insbesondere die marktfähige Entwicklung eines Asset Editors für den Govie Editor in 2023 vorangetrieben. Hierzu wurden Kosten in Höhe von 282.000,00 Euro aktiviert. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 1.347.802,30 (Vorjahr: EUR 1.199.618,54). Angaben zu Forderungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 9.972,32 (Vorjahr: EUR 4.617,23) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Es besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von EUR 905.915,17. Die bilanzielle Überschuldung wird durch die Rangrücktrittserklärungen in Höhe von EUR 1.935.000,00 der stillen Beteiligungsgeber beseitigt. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus stillen Beteiligungen Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern aus stillen Beteiligungen in Höhe von EUR 1.935.000,00 (Vorjahr: EUR 1.935.000,00). Die Beteiligungsgeber haben in voller Höhe den Rangrücktritt über die ausgereichten Einlagen erteilt. Namentlich sind das: · die SBG - Sächsische Beteiligungsgesellschaft mbH (Dresden), · die MBG - Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen mbH (Dresden) sowie · die Gesellschafter Herr Dr. Henry Wojcik, Herr Ingolf Seifert, Herr Jörg Ludewig und die Cagnosco GmbH. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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