Wärme- und Kältehandel
Schlotbohm Holding GmbH
Am Nordkanal 11, 47877 Willich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tobias Maurice Schlotbohm seit 10.6.2022 | Geschäftsführer |
Markus Maximilian Schlotbohm seit 10.6.2022 | Geschäftsführer |
Edeltraud Schlotbohm seit 28.1.2010 | Geschäftsführer |
Beate Schlotbohm seit 16.11.2005 | Geschäftsführer |
Alfred Schlotbohm seit 27.5.2003 | Geschäftsführer |
Ralf Schlotbohm seit 27.5.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schlotbohm Holding GmbH(vormals: A + S Gesellschaft für Heizkostenmessung und Abrechnung mbH)WillichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011LageberichtLagebericht 2011 A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2011 Wir sind im Dienstleistungsbereich für Immobilien mit mehreren Nutzern tätig, insbesondere dem Bereich der Heizkostenmessung und -abrechnung. Wir unterhalten neben unserem Hauptsitz in Willich Niederlassungen in Hamburg, Leipzig, Berlin, Magdeburg und Bochum. Die Marktsituation ist seit Jahren durch Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Der Neubau von Immobilien mit mehreren Nutzern ist weiterhin sehr schwach. Der Wettbewerb kämpft im Wesentlichen um die Bestandsimmobilien, die bereits durch im Wettbewerb stehende Dienstleister betreut werden. Diesem Verdrängungswettbewerb begegnen wir durch innovative Weiterentwicklung der für die Heizkostenmessung und -abrechnung eingesetzten Software, technische Beratung, hoher Qualität der angebotenen Sortimente und innovativem Service in Bezug auf unsere speziellen Dienstleistungen. Der Wirtschaftskrise sind wir mit der Gewinnung von Neukunden und dem Ausbau bestehender Geschäftsbeziehungen erfolgreich entgegengetreten. Unsere langjährige Zusammenarbeit mit qualitätsbewussten Herstellern ermöglicht uns die Vermarktung hochwertiger Produkte in Deutschland. Die hierdurch erzielte hohe Kundenzufriedenheit unterstützt die Gewinnung von Neukunden und die Festigung bestehender Geschäftsbeziehungen. Langfristig sind nach unserer Überzeugung Qualitätsprodukte zu angemessenen Preisen durchsetzbar. Unsere Positionierung im Markt, welche sich durch innovative Lösungen, Qualitätsbewusstsein und Produktinnovation von anderen Unternehmen positiv abhebt, bestätigt unsere Geschäftspolitik. Unsere Umsatzerlöse setzen sich aus den Entgelten für die Heiz- und Betriebskostenabrechnung, für Heizkostenmessung und die dazugehörenden Geräte sowie den Verkauf von Heizkostenverteilern, Wärme- und Wasserzählern zusammen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr um 31,69 % verringert. Dies ist insbesondere auf gestiegene Personalkosten zurückzuführen, die sich um TEuro 1,5 auf TEuro 7,5 erhöht haben. Das Rohergebnis und der Umsatz sind gegenüber dem Jahr 2010 geringfügig gesunken. Das Jahresergebnis hat sich vor allem auf Grund der gestiegenen Personlakosten trotz des im Vorjahr ausgewiesenen außerordentlichen Aufwandes in Höhe von TEuro 747,2 um TEuro 452,7 auf TEuro 1.906,0 vermindert. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebunden Vermögens und unserer Verbindlichkeiten ist stabil. Die Finanzlage kann als sehr gut bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen im Wesentlichen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Unsere Kapitalstruktur ist sehr gut; die Eigenkapitalquote beträgt 90,7% und liegt somit u.E. deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Eigenkapitalrendite/-rentabilität in Höhe von 8,1% liegt deutlich über dem Kapitalmarktzins für langfristige Anlagen. Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Bilanzstichtag 0,9% der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Zurzeit stehen keine größeren Investitionsvorhaben zur Finanzierung an. Langfristige Anlagen sind fristenkongruent finanziert. Die kurzfristigen Forderungen übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf hohe Qualität unserer Dienstleistungen und Produkte gekennzeichnet. Durch unsere Verkaufspolitik, Kunden durch qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu binden, konnten die Umsätze trotz scharfem Verdrängungswettbewerb stabil gehalten werden. Dies wird durch mittel- und langfristig angelegte Dienstleistungsverträge gefestigt. Die Kostenstruktur hat sich aufgrund der gestiegenen Personalkosten in diesem Bereich verändert. Im Übrigen war die Kostenstruktur stabil. Unter Berücksichtigung der stabilen Umsätze war eine überproportionale Steigerung der Kosten nicht zu vermeiden. Wir beschäftigen qualifiziertes und engagiertes Fachpersonal. Die Anzahl der Arbeitnehmer wurde erhöht. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Geschäftspolitik wird sich gegenüber den Vorjahren voraussichtlich nicht wesentlich ändern. Unsere Marktposition betrachten wir nach langjähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als gefestigt. II. Chancen- und Risikobericht 1. Allgemeiner Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Gegen den Wettbewerb am Markt muss durch innovative Geschäftspolitik reagiert werden. Mit dem bereits bestehenden Kundenstamm, an dessen Ausbau in Zukunft weiterhin gearbeitet wird, und den im neuen Geschäftsjahr bereits gewonnen Kunden, ist mit einem positiven Ergebnis auch für 2012 zu rechnen. Aber zukünftig sind auch Risiken zu berücksichtigen. Diese liegen vor allem in dem zunehmenden Verdrängungswettbewerb. Dem werden wir mit einer planvollen Akquisition von Neukunden und der stetigen Verbesserung des Services begegnen. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir eine langfristige Zusammenarbeit anstreben. Unsere Hauptlieferanten können zum größten Teil bei Ausfall durch Alternativlieferanten ersetzt werden. Zur Risikominimierung im Bereich der Dienstleistungen, die von Lieferanten an uns erbracht werden, haben wir alternative Geschäftspartner aufgebaut und für einen eigenen fachkundigen Mitarbeiterstamm Sorge getragen. 2. Spezieller Chancen- und Risikobericht Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Wertpapiere des Umlaufvermögens. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt. Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Eigenkapital. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen Ertrags- und/oder Liquiditätsrisiken wird monatlich ein umfassender Bericht erstellt, der einen kurzfristigen Überblick über die Entwicklung der Gesellschaft vermittelt und es der Geschäftsführung ermöglicht, innerhalb kurzer Fristen auf eingetretene und/oder erkennbare Planabweichungen zu reagieren. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. 3. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2012 rechnen wir mit einer stabilen Entwicklung unseres Unternehmens. Wir erwarten in 2012 ein geringes Umsatzwachstum von 1 %. Für das Berichtsjahr hatten wir in unserem vorjährigen Lagebericht mit einem Umsatzwachstum von 1 % gerechnet. Tatsächlich bleiben die erwirtschafteten Umsatzerlöse stabil zum Vorjahr. Die technischen Abläufe der Dienstleistungen werden optimiert, um zu einer effizienteren Leistungserbringung zu kommen. Ferner werden erhebliche Aufwendungen für die fortlaufende Weiterentwicklung der eingesetzten Software getätigt. Schließlich wird die Produktpalette erweitert. Wir werden auch in Zukunft an der hohen Eigenkapitalisierung festhalten. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Ende des Geschäftsjahres nicht ereignet. D. Zweigniederlassungsbericht Die Gesellschaft unterhält unselbständige Niederlassungen in Hamburg, Leipzig, Berlin, Magdeburg, Schwerin und Bochum.
Willich, den 26. März 2012 gez.Herr Alfred Schlotbohm gez.Frau Edeltraud Schlotbohm gez.Frau Beate Schlotbohm gez. Herr Ralf Schlotbohm BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den Vorschriften des § 266 Abs. 2 und Abs. 3 des Handelsgesetzbuches. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielles Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern es der Abnutzung unterlag, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Soweit möglich, wurden die Abschreibungen nach der linearen Methode ermittelt. Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalbetrag bewertet. Risiken und Zinsverluste wurden durch Einzelwertberichtigung und Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von sich aus der Beachtung des Niederstwertprinzips ergebender Abschreibungen bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben werden mit den Nennbeträgen angesetzt. Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde entsprechend den Vorschriften des § 246 Abs. 2 S. 2 HGB bewertet. Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie wurden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Das Anlagevermögen und seine Entwicklung sind in dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Unter der Bilanzposition "sonstige Vermögensgegenstände" werden an Gesellschafter gezahlte Kautionen - darunter auch zwei Geschäftsführer - in Höhe von TEuro 20,6 (Vorjahr: TEuro 20,6) ausgewiesen. Die Restlaufzeit beträgt mehr als ein Jahr. Die Verzinsung entspricht der entsprechenden Geldanlage durch den Vermieter. Des Weiteren werden Zinsen aus einem im Jahr 2010 getilgten Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEuro 2,0 ausgewiesen. Die Restlaufzeit beträgt weniger als ein Jahr. Gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB wurden Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit Vermögensgegenständen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung dieser Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, verrechnet. Da der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände in Höhe von TEuro 4.081,1 den Betrag der Schulden in Höhe von TEuro 4.037,6 zum 31. Dezember 2011 übersteigt, wurde der übersteigende Betrag in Höhe von TEuro 43,5 unter einem gesonderten Posten gemäß § 266 Abs. 2 HGB auf der Aktivseite ausgewiesen. Der Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände entspricht dem Tageswert am Bilanzstichtag. Die Pensionsrückstellung wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode berechnet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
Von der Übergangsregelung gemäß Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Unter der Bilanzposition "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen" werden Verbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter in Höhe von Euro 40,75 (Vj.: Euro 13.194,05) ausgewiesen. Eine Verzinsung erfolgt nicht, da die Restlaufzeit weniger als ein Jahr beträgt. Die Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. Gewinn- und Verlustrechnung Das außerordentliche Ergebnis beinhaltete im Vorjahr die Anpassungen, die aufgrund der Umbewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz im Rahmen der Erstellung der Anpassungsbilanz zum 01. Januar 2010 erforderlich waren. V. Sonstige Angaben Der Mietvertrag über die Geschäftsräume Am Nordkanal in Willich hat eine Restlaufzeit von 7 Jahren. Die jährliche Verpflichtung beträgt TEuro 436,6 zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr bestellt: - Herr Alfred Schlotbohm, Willich, - Frau Edeltraud Schlotbohm, Willich, - Herr Ralf Schlotbohm, Willich, - Frau Beate Schlotbohm, Willich. Die Gesamtbezüge für die Geschäftsführer betrugen im Berichtsjahr TEuro 2.310,6 (Vorjahr: TEuro 2.454,8). Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Berichtsjahr 107 (Vj.: 104). Im Hinblick auf das Honorar des Abschlussprüfers wird gemäß § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB von den größenabhängigen Erleichterungen Gebrauch gemacht. Von den Erleichterungen der § 288 Abs. 2 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. VI. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführer schlagen der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 1.906.000,09 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von Euro 23.454.163,09 (zusammen: Euro 25.360.163,18) auf neue Rechnung vorzutragen.
Willich-Schiefbahn, den 26. März 2012 A + S Gesellschaft für Heizkostenmessung und Abrechnung mbH Geschäftsführung Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2012 festgestellt. Zum vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde durch den Abschlußprüfer der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der A + S Gesellschaft für Heizkostenmessung und Abrechnung mbH, Willich-Schiefbahn, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2011 bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Krefeld, den 30. April 2012 gez. Fassin, Wirtschaftsprüfer |
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