Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 381373
Vorher
CHT R. Beitlich GmbH
Eingetragen
7.9.1992
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von chemischen Spezial-Produkten zur Verwendung in einer Vielzahl von Industrien, sowie die Erbringung damit verbundener Dienstleistungen. Die Gesellschaft kann andere Erzeugnisse herstellen, erwerben und vertreiben und alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Prokura
Prokura
Geschäftsführer
Christian Dr. Rink
seit 21.10.2024
Geschäftsführer
Annegret Dr. Vester
seit 14.6.2024
Prokura
Peter Dr. Will
seit 14.6.2024
Prokura
Detlef Dr. Mölm
seit 14.6.2024
Prokura
Eva Baumann
seit 9.4.2024
Geschäftsführer
Achim Clemens Scharm
seit 13.6.2022
Prokura
Frank Hausch
seit 31.3.2016
Prokura
Alexander Scherf
seit 29.2.2012
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

RB Beitlich Industriebeteiligungen GmbH
Germany
27.650.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CHT R. Beitlich GmbH

Tübingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz zum 31. Dezember 2015

der CHT R. Beitlich GmbH, Tübingen

Aktivseite

EUR Vorjahr
TEUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Vorkaufsrecht Dußlingen 1.637,00 2
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 564.181,45 601
3. Geschäfts- oder Firmenwert 500.967,17 597
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.327.602,79 12.016
2. Technische Anlagen und Maschinen 10.790.043,08 8.787
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.164.851,38 4.903
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 8.627.644,14 6.905
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 746,07 1
  42.977.673,08 33.812
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 11.149.567,07 13.978
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 14.362.054,15 15.967
3. Geleistete Anzahlungen 239.010,64 329
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16.089.990,45 15.458
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 18.941.441,52 16.329
3. Sonstige Vermögensgegenstände 2.712.890,07 3.617
III. Wertpapiere    
Sonstige Wertpapiere 457.912,07 58.726
IV. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 10.097.939,70 20.810
  74.050.805,67 145.214
C. Rechnungsabgrenzungsposten 86.034,36 72
  117.114.513,11 179.098

Passivseite

   
  EUR Vorjahr
TEUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 27.650.000,00 27.650
II. Kapitalrücklage 7.788.298,56 7.788
III. Gewinnrücklagen 21.500,08 22
IV. Gewinnvortrag 51.931.046,78 51.931
V. Jahresüberschuss 0,00 0
  87.390.845,42 87.391
B. Rückstellungen    
1. Rückstellungen für Pensionen 6.644.245,00 5.676
2. Steuerrückstellungen 3.455,00 45
3. Sonstige Rückstellungen 6.866.979,00 6.345
  13.514.679,00 12.066
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 6
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 372.505,47 193
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.928.000,61 5.317
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.206.944,88 71.399
- mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr    
5. Sonstige Verbindlichkeiten 2.701.537,73 2.726
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.701.537,73 (i. V. TEUR 2.726    
- davon aus Steuern EUR 743.141,61 (i. V. TEUR 751    
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 92.960,49 (i. V. TEUR 97    
  16.208.988,69 79.641
  117.114.513,11 179.098
Haftungsverhältnisse 4.080.857,11 0

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2015

der CHT R. Beitlich GmbH, Tübingen

EUR Vorjahr
TEUR
1. Umsatzerlöse 181.893.989,09 174.138
2. Erhöhung/Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -1.604.364,14 2.143
3. Sonstige betriebliche Erträge 7.761.890,53 4.712
4. Materialaufwand    
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren 86.770.728,61 88.460
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.660.222,37 1.770
- Rohergebnis - 99.620.564,50 90.763
5. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 40.089.619,37 38.076
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 7.447.199,94 6.822
davon für Altersversorgung: EUR 728.660,21 (i. V. TEUR 505)    
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 5.169.211,81 5.003
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 29.294.578,88 28.757
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.105.858,19 1.168
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 0,00 (i. V. TEUR 0)    
9. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 332
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 670.413,43 993
davon an verbundene Unternehmen: EUR 316.678,43 (i. V. TEUR 663)    
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 18.055.399,26 11.948
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 5.251.942,53 3.628
davon von Obergesellschaft belastet EUR 4.660.114,00 (i. V. TEUR 3.109)    
13. Sonstige Steuern 169.427,87 156
14. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 12.634.028,86 8.164
15. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Entwicklung des betrieblichen Anlagevermögens 2015

Anschaffungs kosten Zugang Abgang Umbuchungen
1.1.2015
EUR
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Anlagegüter        
1. Vorkaufsrecht Dußlingen 1.637,25 0,00 0,00 0,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.647.654,12 262.429,31 130.678,65 0,00
3. Geschäfts- oder Firmenwert 1.557.264,70 0,00 0,00 0,00
  8.206.556,07 262.429,31 130.678,65 0,00
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 39.441.562,37 2.115.941,08 0,00 2.051.692,99
2. Technische Anlagen und Maschinen 51.649.045,97 962.703,03 304.609,55 3.217.782,89
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 30.997.618,74 3.269.533,76 1.887.230,51 780.103,72
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 6.904.704,59 7.772.519,15 0,00 -6.049.579,60
  128.992.931,67 14.120.697,02 2.191.840,06 0,00
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 746,07 0,00 0,00 0,00
  746,07 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 137.200.233,81 14.383.126,33 2.322.518,71 0,00
Abschreibungen kumuliert Restbuchwerte Abschreibungen des Geschäfts-
EUR 31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
jahres
EUR
I. Immaterielle Anlagegüter        
1. Vorkaufsrecht Dußlingen 0,25 1.637,00 1.637,00 0,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.215.223,33 564.181,45 601.120,94 299.368,80
3. Geschäfts- oder Firmenwert 1.056.297,53 500.967,17 596.637,87 95.670,70
  7.271.521,11 1.066.785,62 1.199.395,81 395.039,50
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 28.281.593,65 15.327.602,79 12.016.836,54 856.867,82
2. Technische Anlagen und Maschinen 44.734.879,26 10.790.043,08 8.787.253,18 2.177.696,02
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 25.995.174,33 7.164.851,38 4.903.392,03 1.739.608,47
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 8.627.644,14 6.904.704,59 0,00
  99.011.647,24 41.910.141,39 32.612.186,34 4.774.172,31
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 746,07 746,07 0,00
  0,00 746,07 746,07 0,00
Summe Anlagevermögen 106.283.168,35 42.977.673,08 33.812.328,22 5.169.211,81

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CHT R. Beitlich GmbH, Tübingen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Waldbronn, den 2. März 2016

gez. Dipl.-Kfm. Helmut Anderer, Wirtschaftsprüfer

Anhang für das Geschäftsjahr 2015

der CHT R. Beitlich GmbH, Tübingen

I. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die Erstellung des Jahresabschlusses der CHT R. Beitlich GmbH erfolgte nach dem Bilanzierungsstandard des Handelsgesetzbuches (HGB).

Geschäftsvorfälle in Fremdwährung werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung umgerechnet. Bei Fremdwährungsforderungen und - Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird das Realisations- und Imparitätsprinzip beachtet. Soweit bei diesen Posten die Kurse am Bilanzstichtag niedriger waren, werden bei den Aktiven Abwertungen vorgenommen. Bei Verbindlichkeiten werden dementsprechend die höheren Kurse am Bilanzstichtag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Die Nutzungsdauern bestimmter Anlagegüter wurden in Folge der steuerlichen Außenprüfung neu beurteilt und Neuanschaffungen auf einen längeren Zeitraum abgeschrieben. Dies führte in 2015 zu einer Erhöhung des Ergebnisses vor Steuern von TEUR 140.

Aufgrund neuerer Erkenntnisse wurde das Verwertungsrisiko für bestimmte Vorratsgruppen neu eingeschätzt und die Abwertungen reduziert. Dies führte zu einer Erhöhung des Ergebnisses vor Steuern von TEUR 218.

Die übrigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert gegenüber dem Vorjahr.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Aktivseite

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage A zum Anhang) dargestellt. Die Bewertung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Abschreibungen werden ausschließlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Die in früheren Jahren gewählten degressive Abschreibungsmethoden werden fortgeführt. Bei der Bemessung der Abschreibungsbeträge gehen wir überwiegend von folgenden Nutzungszeiten der Anlagegüter aus:

- EDV-Software und EDV-Hardware 3 - 5 Jahre
- sonstige immaterielle Anlagengüter 5 - 15 Jahre
- Grundstücke und Bauten 7 - 33 Jahre
- Technische Anlagen und Maschinen 6 - 18 Jahre
- Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 - 13 Jahre

Zugänge von geringwertigen Anlagegegenständen mit Einzelanschaffungskosten zwischen EUR 150,00 - 1.000,00 wurden bis 2011 als GWG Sammelposten aktiviert und werden über 5 Jahre abgeschrieben. Seit 2012 werden geringwertige Anlagegegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 410,00 im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt entsprechend dem zugrunde liegenden Produktlebenszyklus von 15 Jahren.

Umlaufvermögen

Vorräte

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Ermittlung der Anschaffungskosten für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zum gewichteten Durchschnittspreis. Die Herstellungskosten der fertigen Erzeugnisse umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (§ 255 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB). Die geleisteten Anzahlungen werden mit dem Nettobetrag ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung erfolgt ausgehend vom Nennwert. Fremdwährungsforderungen werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet.

Erkennbaren Ausfallrisiken bei den Forderungen wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Der Prozentsatz wird ausgehend von den individuellen Gegebenheiten bei der Gesellschaft ermittelt.

Der in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Restauszahlungsanspruch des Körperschaftsteuerguthabens wird zum Barwert unter Verwendung eines Zinssatzes von 2,02 % bewertet. Von den sonstigen Vermögensgegenständen sind EUR 724.239,75 (i. V. TEUR 1.299) nach Ablauf eines Jahres fällig.

Wertpapiere

Der Bilanzausweis betrifft die als Liquiditätsreserve gehaltenen Wertpapiere. Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Die Bewertung erfolgt zum Nennwert. Fremdwährungsguthaben werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Passivseite

Eigenkapital

Die Gewinnrücklagen betreffen andere Gewinnrücklagen gemäß § 266 Abs. 3 HGB. Durch den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag wird der rechnerische Jahresüberschuss dem Verrechnungskonto der Muttergesellschaft gutgeschrieben.

Rückstellungen

Die Bewertung der Rückstellung für Pension erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) sowie der Richttafeln 2005 G nach Prof. Dr. Heubeck. Bei der Berechnung wird ein durchschnittlicher Rechnungszinsfuß, der sich aus einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, in Höhe von 3,89 % sowie ein Rententrend von 1,0 % bei den mitarbeiterfinanzierten Zusagen bzw. 1,75 % bei den übrigen Zusagen angesetzt. Gehaltstrends sind nicht zu berücksichtigen, da es sich um Festbetragszusagen handelt. Ein Teil der Rückstellung entfällt auf mitarbeiterfinanzierte Altersvorsorgeverträge. Deren Wert bestimmt sich nach der Wertentwicklung des Aktivwertes der kongruenten Rückdeckungsversicherung unter Anwendung des § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB. Die mitarbeiterfinanzierten Zusagen sind durch Rückdeckungsversicherung gesichert, die ausschließlich der Erfüllung dieser Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen sind. Diese Zusagen werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem korrespondierenden Planvermögen verrechnet. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung entspricht dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital zuzüglich eines gegebenenfalls vorhandenen Guthabens aus Beitragsrückerstattungen (sog. unwiderruflich zugeteilte Überschussbeteiligung) und beträgt EUR 6.296.651,00. Dieser Wert entspricht auch den fortgeführten Anschaffungskosten. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen beläuft sich auf 12.940.896,00. Zinserträge aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 160.326,00 werden mit dem Aufwand aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung von EUR 450.070,00 verrechnet; der verbleibende Saldo von EUR 289.744,00 ist in der Gewinn- und Verlustrechnung in der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten.

Die übrigen Rückstellungen sind grundsätzlich mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt. Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aus Prämien- und Sonderzahlungen an Mitarbeiter mit TEUR 3.128, Urlaubsansprüche und Gleitzeitguthaben der Mitarbeiter mit TEUR 822, Jubiläumsleistungen mit TEUR 818, Rückstellungen für Kundenboni mit TEUR 682 sowie für Garantieleistungen mit TEUR 324.

Die Rückstellungen für erfolgsabhängige Prämien- und Sonderzahlungen wurden unter Berücksichtigung der individuellen Zielerreichungsfaktoren sowie der anteiligen Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung ermittelt.

Die Ermittlung der langfristigen Rückstellungen für Jubiläumsleistungen sowie Unterstützungsleistungen erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Diese Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen Jahre abgezinst. Des Weiteren werden im Einzelfall Gehalts- und Rententrends berücksichtigt. Die Aufwendungen aus der Aufzinsung der langfristigen Rückstellungen betragen EUR 30.354,00 und sind in der Position "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verpflichtungen mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren liegen nicht vor. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten abgesichert. Für die übrigen Verbindlichkeiten wurden keine Sicherheiten bestellt. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter mit EUR 8.423.361,75 (i. V. TEUR 70.920) enthalten.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt auf:

nach Produktgruppen 2015
EUR
2014
TEUR
Veränderung
BF 01 Textile 125.566 121.065 4.501 4%
BF 02 Construction 8.467 7.901 566 7%
BF 03 General Industries 34.784 33.260 1.524 5%
BF 04 Textile Care 13.077 11.912 1.165 10%
Summe 181.894 174.138 7.756 4%
nach Regionen 2015
EUR
2014
TEUR
Veränderung
Inland 46.417 46.388 29 0%
Europäische Union 53.266 51.826 1.440 3%
übriges Ausland 82.211 75.924 6.287 8%
Summe 181.894 174.138 7.756 4%

In 2015 wurde die Sortimentsstruktur neu definiert und einige Produktbereiche neu klassifiziert. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungskursumrechnung in Höhe von EUR 396.341,27 (i.V. TEUR 437). Die Position "Sonstige betriebliche Aufwendungen" enthält Verluste aus der Währungskursumrechnung von EUR 151.888,42 (i.V. TEUR 131).

Die Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens des Vorjahres betreffen außerplanmäßige Abschreibungen auf Wertpapiere des Umlaufvermögens aufgrund von niedrigeren Börsenkursen zum Bilanzstichtag.

Im Finanzergebnis (Position: Zinsen und ähnliche Aufwendungen) sind Aufwendungen aus der Aufzinsung langfristiger Rückstellungen mit TEUR 480 sowie Erträge aus der Aufzinsung der Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen mit TEUR 160 und Zinsen für Steuernachzahlungen in Höhe von TEUR 34 enthalten.

In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Aufwendungen für Vorjahre aufgrund einer steuerlichen Außenprüfung in Höhe von TEUR 488 enthalten.

IV. Ergänzende Angaben

1. Haftungsverhältnisse 2015
TEUR
2014
TEUR
Gewährleistungen für fremde Verbindlichkeiten    
Bürgschaften zugunsten verbundener Unternehmen 4.081 0

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverträge

Die bestehenden Miet- und Leasingverträge führen im Jahr 2016 zu folgenden Belastungen (jeweils ohne Umsatzsteuer):

Mietverträge EUR 223.000,00
Leasingverträge EUR 476.000,00

Bestellobligo

Es wurden in 2015 Aufträge für Investitionen vergeben. Es besteht ein Bestellobligo zum Bilanzstichtag von EUR 3.930.000,00.

Außerbilanzielle Geschäfte

Es bestehen Erbbauzinsverpflichtungen mit einer Fälligkeit von bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 325.200,00 (i.V. TEUR 325) sowie mit einer Fälligkeit von mehr als fünf Jahren von nominal EUR 20.994.000,00 (i.V. TEUR 21.319). Zweck ist die Optimierung der liquiden Mittel. Die Risiken, insbesondere der Wertverlust, verbleiben beim Erbbauberechtigten. Vorteile sind die geringere Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb des Grundstückes.

3. Beziehungen zu Unternehmensorganen Geschäftsführer der Gesellschaft sind :

Herr Dr. Frank Naumann, Vorsitzender der Geschäftsführung, zuständig für Entwicklung, Marketing und Vertrieb, Stuttgart

Herr Dr. Bernhard Hettich, COO, zuständig für Produktion, Logistik und Einkauf, Dettenhausen

Herr Jan Siebert, CFO, zuständig für Finanzwesen, Administration, IT und Human Resources, Stuttgart

Die Gesellschaft hat die Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der Angaben über die Organbezüge (§ 285 Nr. 9a und 9b HGB) in Anspruch genommen.

Die für ehemalige Geschäftsführer gebildeten Rückstellungen für Pensionsanwartschaften und für laufende Pensionen betragen zum Bilanzstichtag EUR 26.945,00.

Mitglieder des Vorstandes der Beitlich-Familienstiftung sind:

Herr Dr. jur. Wolfgang Bongen, Rechtsanwalt, Neuhausen/Filder (Vorsitzender, bis 31.12.2015)

Herr Johan L. de Ruiter, MBA Marketing und Finanzwesen, Alsbach-Hähnlein (stv. Vorsitzender seit 01.01.2015, Vorsitzender ab 01.01.2016)

Herr Prof. Dr.-Ing. GötzT. Gresser, Institutsleiter, Stuttgart (ab 01.01.2015, ab 01.01.2016 stv. Vorsitzender)

Frau Dr. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin, Tettnang

Herr Erich Mechel, Dipl. Wirtschaftsingenieur, Esslingen (ab 01.01.2015 bis 31.08.2015) Herr Prof. Dr. Klaus R. Müller, Wirtschaftsprüfer, Lindau (ab 01.10.2015)

Die Gesellschaft hat in 2015 anteilige Vorstandshonorare in Höhe von EUR 102.000,00 an die Beitlich Familienstiftung erstattet.

4. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (§ 267 Abs. 5 HGB)

Im Jahresdurchschnitt waren in den einzelnen Betriebsbereichen beschäftigt:

Produktion/Logistik 273
Verwaltung 63
Entwicklung/Marketing 307
Summe 643

5. Angaben zum Beteiligungsbesitz (§ 285 Nr. 11 HGB)

Die Gesellschaft hält zum Bilanzstichtag keine Beteiligung i.S. des § 285 Nr. 11 HGB.

6. Angaben zum Konzernabschluss gemäß § 285 Nr. 14 HGB

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Vermögensträger Beitlich GmbH, Tübingen einbezogen. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht kann im Bundesanzeiger eingesehen werden.

7. Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers (§ 285 Nr. 17 HGB)

Das vom Abschlussprüfer berechnete Honorar beträgt für:

Abschlussprüfungsleistungen EUR 45.045,97
sonstige Leistungen EUR 1.440,00

8. Angaben zu den Haftungsverhältnissen (§ 285 Nr. 27 HGB)

Das Risiko einer Inanspruchnahme aus den vorgenannten Haftungsverhältnissen wird aufgrund der Ertragslage der betroffenen Unternehmen als gering eingeschätzt.

 

Tübingen 02. März 2016

Dr. Frank Naumann

Dr. Bernhard Hettich

Jan Siebert

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015

der CHT R. Beitlich GmbH, Tübingen

Geschäftsverlauf

2015 war das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr für die CHT R. Beitlich GmbH (im Folgenden: CHT). Sowohl der Umsatz als auch der Ertrag konnte gegenüber dem äußerst erfolgreichen Vorjahr noch deutlich gesteigert werden.

Die anhaltend positive Entwicklung im Geschäftsfeld Textile wurde in 2015 im Wesentlichen vom Exportgeschäft und einem vergleichsweise schwachen Euro getragen, während die Nachfrage in Deutschland entsprechend den Erwartungen sehr verhalten war. Bangladesch und Indien haben sich erneut überaus positiv entwickelt. Unerwartet stark hat sich das Geschäft in Russland sowie in der Region Mittlerer Osten und in Mexiko gezeigt. Wie bereits in den vergangenen Jahren trug das Geschäftsfeld Textile erneut maßgeblich zum Geschäftserfolg bei.

Die Umsatzentwicklung im Geschäftsfeld Construction hat sich 2015 aufgrund einer stabilen Nachfrage in Polen und Österreich sowie gewonnenen Neugeschäften in England positiv entwickelt. In der zweiten Jahreshälfte hat sich die geopolitische Krise in Russland wie befürchtet negativ auf die Umsatzentwicklung ausgewirkt. Auf Basis der strukturellen Neuausrichtung des Geschäftsfeldes an den Marktbedürfnissen wird für 2016 mit einer weiteren Steigerung des Geschäftes gerechnet.

Im Zuge der Neuausrichtung wurde Mitte 2015 das Geschäftsfeld Performance Chemicals in General Industries umbenannt. Dieses Geschäft mit den Silikonspezialitäten konnte 2015 erneut ausgebaut werden. Im Wesentlichen wurde dieses Feld durch europäische Schlüsselkunden getragen. Sehr erfreulich hat sich 2015 das ebenso General Industries zugeordnete Papiergeschäft entwickelt, das allen Marktentwicklungen entgegen auch in Europa zugewinnen konnte.

Der Wachstumstrend im Geschäftsfeld Textile Care war auch 2015 ungebrochen. Mit einem deutlichen Wachstum wurde im stark umkämpften Marktumfeld die sehr gute Entwicklung von 2014 erneut übertroffen.

Investitionen

In 2015 wurde im zweiten Jahr in Folge überdurchschnittlich in die Infrastruktur der Standorte investiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen lag mit 14,4 Mio. EUR nochmals über dem Wert von 2014.

Das höchste Investitionsvolumen betrifft mit knapp 9 Mio. EUR das Werk Dußlingen. Hier wurde insbesondere der Neubau der Pastenproduktion vorangetrieben. Der Bezug des neuen Gebäudes wird in 2016 erfolgen.

In Oyten wurde die neue Lagerhalle bezogen und die neuen Produktionsaggregate für die Silikonelastomere in Betrieb genommen. Zudem wurde das Tanklager für flüssige Rohstoffe und die Destillationsanlage erweitert und ein neues Sicherheits- und Zutrittssystem installiert. Im Werk Geretsried wurden diverse Ersatzinvestitionen getätigt.

Am Standort in Tübingen wurden verschiedene IT Projekte umgesetzt, die Netzwerkinfrastruktur verbessert sowie in neue Laborausstattung investiert. Ferner wurden in Tübingen Vorbereitungen getroffen um ein direkt benachbartes Grundstück im Januar 2016 zu erwerben und damit die Option zur späteren Erweiterung der Unternehmenszentrale geschaffen.

Produktion und Umweltschutz

Die Auslastung der Produktionswerke entwickelte sich erfreulich. Im Werk Dußlingen wurde 1 % und im Werk Oyten 5% mehr produziert als im Vorjahr, während im Werk Geretsried die Produktionsmenge um 8 % unter Vorjahresniveau lag, da zur Produktion der Mehrmenge an Silikonelastomeren die neue Kapazität im Werk Oyten genutzt wurde. In Summe konnte der Ausstoß der Werke in der Gesellschaft um 1.237 Tonnen gesteigert werden, dies entspricht einem Anstieg um 2%.

Die CHT hat ein umfassendes Programm zur Unfallvermeidung. Die Unfallzahlen 2015 bewegen sich auf durchschnittlichem Niveau. Weitere Verbesserungsmaßnahmen wurden eingeleitet.

Die CHT hat sich zum Ziel gesetzt bei allen unternehmerischen Entscheidungen die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit - Ökonomie, Ökologie und Soziales zu berücksichtigen. 2015 wurde das Nachhaltigkeitsengagement weiter ausgebaut und sowohl strategisch als auch organisatorisch im Unternehmen verankert. Auf Basis einer Wesentlichkeitsanalyse wurden Schwerpunktthemen und Handlungsfelder für die Nachhaltigkeit definiert und Projekte initiiert. Erste Projekte zu einem nachhaltigen Produkt- und Rohstoffportfolio wurden in 2015 bearbeitet.

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative wurden Umweltziele erstellt, eine Energiepolitik verabschiedet und die Zertifizierung nach DIN ISO 50.001 durchgeführt. Diese wird im Rahmen der Rezertifizierung nach DIN ISO 9001 + 14001 im Juli 2016 wiederholt.

Forschung und Entwicklung

Innovation hat für ein Chemieunternehmen wie die CHT, das chemische Spezialitäten für industrielle Herstellungsprozesse anbietet, eine zentrale Bedeutung. Die Forschungs- und Entwicklungsquote beläuft sich in 2015 auf 6% vom Umsatz.

Im Vordergrund der Entwicklungen standen in 2015 vor allem Produkte, Prozesshilfsmittel, Additive und Funktionsgeber, die bei unseren Kunden einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten. Hierbei setzen wir verstärkt auf den Verzicht auf ökologisch bedenkliche Chemikalien sowohl für den Einsatz in der Textilindustrie, bei industriellen Wäschereien als auch in der Bauindustrie. Weitere Entwicklungsprojekte hatten ihren Fokus im Bereich Prozessoptimierung von industriellen Herstellungsverfahren der Kunden.

Die Entwicklung von innovativen Additiven für eine maßgeschneiderte Funktionalisierung und Modifizierung von Oberflächen war ein Schwerpunkt innerhalb verschiedener Anwendungssegmente.

Im Bereich Silikonchemie stand in 2015 die Entwicklung von effizienten und prozesssicheren LSR-Typen im Vordergrund (Liquid Silicone Rubber). Die flüssigen Silikonelastomere überzeugen sowohl in textilen Anwendungen mit hoher Lebensdauer als auch in automatischen Spritzgusssystemen mit hochwertigen Endprodukten.

Im Zusammenhang mit der europäischen Chemikalienverordnung REACh wurden 2015 neun Stoffe zur Registrierung bei der Europäischen Agentur ECHA eingereicht. Im Zuge der Weiterführung des Registrierungsprozesses bis 2018 wurden darüber hinaus mit internen Vorbereitungen für die Registrierung weiterer 13 Stoffe begonnen, die in 2016 und 2017 bei der ECHA eingereicht werden sollen.

Im Rahmen des Nachhaltigkeitsengagements wurden 2015 alle im Unternehmen eingesetzten Rohstoffe entsprechend eines chemischen Kriterienkatalogs bewertet. Kritisch bewertete Rohstoffe werden 2016 hinsichtlich ihrer Substitutionsfähigkeit und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung weiter analysiert.

Darüber hinaus wurden sämtliche Produktsortimente in den vier Geschäftsfeldern anhand von Nachhaltigkeitskriterien bewertet mit dem Ziel, pro Geschäftsfeld ein nachhaltiges Kernsortiment zu definieren.

Betriebsstätten und Repräsentanzen

Die CHT unterhält in Deutschland neben dem Firmensitz in Tübingen drei Produktionsstandorte in Dußlingen, Oyten und Geretsried. Für die Marktbearbeitung und Kundenbetreuung hat die CHT Betriebsstätten und Repräsentationsbüros in verschiedenen Ländern eingerichtet. Diese sind in Spanien (Betriebsstätte), Russland und Polen (Repräsentationsbüros).

Personalbereich

Im Geschäftsjahr 2015 hat sich die Mitarbeiterzahl um durchschnittlich 17 Personen erhöht. Der Personalaufbau fand im Wesentlichen im Bereich Produktion/Logistik sowie der Entwicklung/Vertrieb statt.

Die Entwicklung der durchschnittlichen Zahl der Mitarbeiter gemäß § 267 Abs. 5 HGB in den letzten drei Jahren zeigt nachstehende Grafik:

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

1. Vermögens- und Finanzlage

Das Anlagevermögen hat sich in Summe um 9,2 Mio. EUR erhöht. Die immateriellen Vermögensgegenstände haben sich unwesentlich reduziert. Die Sachanlagen erhöhten sich aufgrund einer verstärkten Investitionstätigkeit insbesondere in den Werken Dußlingen und Oyten.

Der Wert des Vorratsbestandes reduzierte sich stichtagsbezogen aufgrund von reduzierten Rohstoffbestandsmengen und gesunkenen Preisen um 4,5 Mio. EUR. Die Forderungen gegen Fremde Dritte haben sich aufgrund des gestiegenen Umsatzes um 0,6 Mio EUR erhöht. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich stichtagsbezogen um 2,6 Mio. EUR erhöht. Die Risiken in den Forderungen sind durch die Bildung ausreichender Wertberichtigungen berücksichtigt. Von dem in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Körperschaftsteuerguthaben wurde zum 30. September 2015 eine weitere Rate in Höhe von 0,6 Mio. EUR zurückgezahlt.

Der Bestand an liquiden Mitteln (einschließlich des Bestandes an Wertpapieren) nahm zum Stichtag um 69,0 Mio. EUR ab. Die bisher von der Gesellschaft gehaltenen Wertpapierdepots wurden größtenteils an die Muttergesellschaft RB Beitlich Industriebeteiligungen GmbH übertragen und im Gegenzug die Verbindlichkeiten an die Muttergesellschaft reduziert.

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist durch den Ergebnisabführungsvertrag mit der Muttergesellschaft unverändert gegenüber dem Vorjahr. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 75% gegenüber 49% im Vorjahr. Diese Erhöhung ergibt sich durch die deutlich reduzierte Bilanzsumme als Folge des Wertpapierübertrags.

Die Pensionsrückstellungen haben sich u.a. durch das starke Absinken des Rechnungszinsfußes um 1,0 Mio. EUR erhöht. Die sonstigen Rückstellungen liegen mit 0,5 Mio. EUR leicht über Vorjahr.

Die Lieferantenverbindlichkeiten sind stichtagsbezogen um 1,4 Mio. EUR gesunken. Die um 62,2 Mio. EUR gesunkenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ergeben sich durch die Reduzierung der Verbindlichkeiten an die Muttergesellschaft im Zusammenhang mit der Übertragung von Wertpapierdepots.

2. Ertragslage

Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr um 4% auf 181,9 Mio. EUR (im Vorjahr 174,1 Mio. EUR) erhöht. Überproportionale Umsatzsteigerungen waren dabei vor allem in den Geschäftsbereichen Construction und Textile Care zu verzeichnen. Regional betrachtet entwickelte sich der Umsatz außerhalb der EU überdurchschnittlich gut (+8%), während die Umsätze im Inland nahezu unverändert waren.

Die Umsatzentwicklung in der CHT in den letzten 3 Jahren ist nachstehender Grafik zu entnehmen:

Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich im Wesentlichen durch Buchgewinne aus Wertpapieren um 3,1 Mio. EUR erhöht.

Der Materialaufwand hat sich, bezogen auf die Gesamtleistung, auf 49% reduziert (im Vorjahr 51%). Dies ist auf einen veränderten Produktmix zugunsten von Produkten mit einer höheren Wertschöpfung sowie günstigeren Rohstoffpreisen zurückzuführen.

Aufgrund des Personalaufbaus und Tarif- bzw. Gehaltserhöhungen sind die Personalkosten um 2,6 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Abschreibungen haben sich in Folge der in 2014 und 2015 getätigten Investitionen leicht erhöht.

Insgesamt war ein um 5,5 Mio. EUR höheres operatives Ergebnis zu verzeichnen.

Das Finanzergebnis lag 0,6 Mio. über dem Vorjahr, da im laufenden Jahr kein Abwertungsbedarf bei den Wertpapieren bis zur Übertragung auf die Muttergesellschaft notwendig war und aufgrund der reduzierten Verbindlichkeiten an die Muttergesellschaft weniger Zinsen gezahlt werden mussten.

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Unser Geschäftserfolg wird wesentlich vom Erkennen von Chancen und Risiken unserer unternehmerischen Tätigkeit und von unserem bewussten Umgang mit diesen beeinflusst. Ziel unseres Managementsystems ist es, Chancen und Risiken zu erkennen und ihre Ausprägung in den operativen und strategischen Entscheidungen zu berücksichtigen, um die langfristige Sicherung des Unternehmens und dessen erfolgreiche Weiterentwicklung sicherzustellen. Risiken und Chancen werden als mögliche zukünftige Entwicklungen oder Ereignisse verstanden, die zu einer negativen oder positiven Zielabweichung führen können.

Unsere Berichterstattungs-, Planungs- und Controllingsysteme sind ein zentraler Bestandteil des Risikomanagements. Sie unterliegen einem kontinuierlichen Optimierungs- und Verbesserungsprozess. Das Controlling berichtet monatlich, in enger Abstimmung mit den Geschäftsbereichen, über die wirtschaftliche Entwicklung und zeigt Chancen und Risiken in Bezug auf die geplanten Ergebnisse, aber auch für künftige Entwicklungen auf. Darüber hinaus wird der Geschäftsführung regelmäßig ein aggregierter Risikobericht mit den größten Risiken vorgelegt. In diesem Bericht wird dazu der Status der Risiken anhand festgelegter Indikatoren dargestellt. Für jedes Risiko und die zugehörigen Maßnahmen sind Verantwortliche benannt.

Auf der Absatzseite sehen wir Chancen und Risiken aufgrund der branchentypischen Volatilität und Zyklizität der weltweiten Chemie- und Textilmärkte sowie deren Abhängigkeit von den Entwicklungen der Abnehmerbranchen. Neben dem allgemeinen Risiko eines geringeren BIP- Wachstums kann die Entwicklung einzelner Branchen und Absatzmärkte zu einer Volatilität des Absatzes führen. Neben diesen nachfragebedingten Marktrisiken können auch strukturelle Marktveränderungen, etwa durch das Auftreten neuer Anbieter bzw. zusätzlicher Kapazitäten sowie regionale Verschiebungen, die Migration von Abnehmern in Länder mit niedrigem Kostenniveau, Produktsubstitution oder Konsolidierungstrends auf Absatzmärkten unser Risikoprofil beeinflussen und unsere Ertragskraft schwächen. Wir begegnen diesen Entwicklungen mit einer hohen Diversifikation und Anpassung unseres Produktportfolios. Die Fokussierung und Weiterentwicklung des Produktportfolios richtet sich dabei auf innovative

Anwendungssegmente, so dass eine langfristig erfolgreiche Geschäftsausrichtung sichergestellt werden kann.

Naturgemäß ergeben sich aufgrund unseres chemischen Fertigungsprozesses Risiken im Zusammenhang mit der Herstellung unserer Produkte. Die Produktionsrisiken werden weiterhin durch klar definierte Sicherheitsstandards, hohe Mitarbeiterqualifikation, Notfallübungen sowie regelmäßige Wartung der Anlagen minimiert. Diese Maß nahmen spiegeln auch unsere hohe Verpflichtung in Bezug auf die Einhaltung von aktuellen Umweltschutzstandards wider. Zudem wurden im Rahmen des Umweltprogrammes verschiedene Maßnahmen zur Vermeidung und Reduzierung der Abfallmengen und des Energieverbrauches umgesetzt.

Im Bereich Arbeitssicherheit liegt der Schwerpunkt der Aktivitäten bei der systematischen Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen und Umsetzung der hieraus resultierenden Maßnahmen.

Die Beschaffung von Rohstoffen an den internationalen Rohstoffmärkten bringen enorme Preisrisiken mit sich. Unser strategischer Einkauf beobachtet permanent die Marktsituation um frühzeitig auf Veränderungen reagieren zu können und geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Investitionen werden im Vorfeld detailliert auf Risikoaspekte hin analysiert. Die Investitionsentscheidungen richten sich nach festgelegten Genehmigungsprozessen, in die alle relevanten Fachabteilungen eingebunden sind. Investitionen, die eine festgelegte Wesentlichkeitsgrenze überschreiten, werden von den zuständigen Geschäftsbereichen in Zusammenarbeit mit dem Controlling analysiert und der Geschäftsleitung zur Entscheidung vorgelegt. Mit diesem Prozess stellen wir sicher, dass die Investitionen der Unternehmensstrategie sowie den Rendite- und Sicherheitsanforderungen gerecht werden.

Das Forderungsausfallrisiko minimieren wir durch vorgeschaltete Bonitätsprüfungen, Vergabe von Kreditlimiten, Lieferungen gegen Akkreditive sowie den Abschluss von Kreditversicherungen im kaufmännisch vernünftigen Rahmen.

Die CHT verfügt über einen permanent angepassten und umfassenden Versicherungsschutz, der finanzielle Folgen aus Schadensfällen und Haftungsrisiken ausschließt bzw. weitestgehend begrenzt. Auch wenn keine Garantie möglich ist, dass die Versicherungssummen alle erdenklichen Risiken abdecken, ist davon auszugehen, dass durch Schadens- oder Haftungsfälle eine Bestandsgefährdung des Unternehmens nicht eintreten kann.

Die Risiken aus Wechselkursänderungen aus dem Beschaffungs- und Absatzbereich sind als gering einzustufen, da Einkäufe in Fremdwährung in ähnlicher Größenordnung wie die Verkäufe sind.

Das Liquiditätsrisiko wird durch unsere monatlich rollierende Liquiditätsplanung mit einem Planungszeitraum von einem Jahr gesteuert. In der Liquiditätsplanung sind drei Finanzierungskreise (aus operativer-, finanzieller- und Investitionstätigkeit) des Unternehmens einbezogen. Die einzelnen Finanzierungskreise bestimmen in Abhängigkeit von den erwarteten Volatilitäten ihrer unterjährigen Liquiditätsentwicklung die insgesamt angestrebte Mindestliquidität. Diese Mindestliquidität wird durch das Vorhalten von flüssigen Mitteln sichergestellt. Liquiditätsrisiken sind derzeit nicht zu verzeichnen.

Die finanzielle Belastung hat sich in der chemischen Industrie mit der Einführung von REACh und der damit verbundenen Registrierung und Evaluierung (Testdaten über Toxikologie, Abwasser, Abluft etc.) erhöht. Nach einer aktuell durchgeführten Abschätzung wird eine verbleibende Kostenbelastung bis 2018 von ca. 1,5 Mio. EUR erwartet. Aufgrund eines strikten Portfoliomanagements werden nur die Stoffe zur Registrierung angemeldet, die zukünftig bestimmte Ertrags- und Mengenvorgaben erfüllen. Die Bildung von Konsortien trägt darüber hinaus zur Kostenoptimierung bei. Ferner arbeiten die F&E Abteilungen gemeinsam mit den Geschäftsfeldern an der Überarbeitung der Verkaufsprodukte hinsichtlich der Optimierung des Stoffeinsatzes bis 2018. Die CHT ist bei der Registrierung im Zeitplan.

Im Bereich der europäischen Gesetzgebung sind die CLP Verordnung und die Biozid Richtlinie zu nennen, die mit Bürokratie und Komplexität kostenseitig nachteilig zum Standort Europa beitragen.

Nachtragsbericht

In den ersten beiden Monaten 2016 liegt der Umsatz leicht über Vorjahres- und Planniveau. Der weitere Ausblick für 2016 sieht eine Umsatzentwicklung leicht über dem Vorjahr vor. Aufgrund der guten Eigenkapitalbasis und der finanziellen Ausstattung ist die CHT auch in Zukunft in der Lage, das geplante Umsatzwachstum und weitere Investitionen zu finanzieren. Bestandsgefährdende Tatsachen liegen somit nicht vor.

Ausblick

Die Erwartungen der deutschen chemischen Industrie sind für das Jahr 2016 verhalten positiv. Es wird von einer Belebung des Chemiegeschäftes in Europa und einem anhaltenden Wachstumstrend in den USA ausgegangen.

Die Prognose basiert auf der Annahme, dass die Industrieproduktion in Deutschland, aber auch weltweit weiter zulegt. Vor allem für die Bauindustrie wird in Deutschland eine deutliche Zunahme in 2016 erwartet.

Angesichts der geringeren Wachstumsrate in China sowie der Rezession in Russland und Brasilien wird ein Großteil der Umsatzzuwächse auch 2016 vor allem in den übrigen Schwellenländern stattfinden.

Die CHT erwartet für 2016 keine großen Veränderungen in der Marktnachfrage und einen anhaltenden Preisdruck in einigen Abnahmemärkten. Dennoch ist ein moderater Umsatzanstieg von 2% bis 3% geplant.

Die Rohstoffpreise konnten in 2015 durchschnittlich stabil gehalten werden. Im Ausblick für 2016 gehen wir basierend auf der aktuellen Entwicklung der Rohölpreise davon aus, dass die Rohstoffkostensituation weiter entspannt bleibt. Wie sich die Ölpreissituation und damit die Rohstoffkostenentwicklung im 2. Halbjahr entwickelt, kann allerdings aktuell noch nicht prognostiziert werden.

Am Produktionsstandort in Dußlingen sind weitere umfassende Investitionen und Instandhaltungen geplant. Diese Aufwendungen werden sich negativ auf das Ergebnis in 2016 auswirken, welches damit voraussichtlich nicht an das Rekordniveau des Jahres 2015 anknüpfen können wird.

Mit der Neuausrichtung der Geschäftsfelder Construction und General Industries am Markt und entsprechend den Kundenbedürfnissen intensivieren wir die Marktbearbeitung in den Bereichen Leder, Agro, Farben und Lacke sowie Personal Care und Pflegemittel. Unverändert stark forcieren wir die Marktbearbeitung im traditionellen Geschäftsfeld Textile sowie in Textile Care. Unterstützt werden die Vermarktungsaktivitäten 2016 durch die Teilnahme an zahlreichen Fachmessen im In- und Ausland.

Die Geschäftsführung dankt an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen für ihren engagierten Einsatz im Geschäftsjahr 2015.

 

Tübingen, 02. März 2016

Dr. Frank Naumann

Jan Siebert

Dr. Bernhard Hettich

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.