Erzeugung und erste Bearbeitung von Aluminium
Jopp Electronics GmbH
Auf Herdenen 12, 78052 Villingen-Schwenningen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Georg Michael Bock seit 8.11.2017 | Geschäftsführer |
Martin Büchs seit 8.11.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 24.90% | |
| 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jopp Electronics GmbHVillingen-SchwenningenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Die Jopp Electronics GmbH entwickelt und fertigt elektronische Baugruppen für Kunden der Automobilindustrie, des Maschinenbaus und der Medizintechnik. Die Jopp Electronics GmbH ist als Lieferant globaler Fahrzeug- oder Komponentenhersteller über die JOPP-Gruppe sowie der verarbeitenden Industrie über eigene Vertriebskanäle breit diversifiziert. Die Jopp Electronics GmbH ist in die JOPP-Gruppe eingebunden, auf deren Geschäftsbericht wir für ergänzende Informationen verweisen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Villingen-Schwenningen. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Bruttoinlandsprodukt ist in Deutschland nach vorläufigen Daten um 0,3% gesunken. Die EMS-Branche (Electronics Manufacturing Services) steigerte die Umsätze dagegen um 13,5% bei deutlich sinkenden Auftragsbeständen zum Jahresende. Während sich die durch die Pandemie unterbrochenen Lieferketten weitgehend erholt haben, war die Weltwirtschaft in 2023 immer noch von der Ukraine-Krise geprägt. Die Inflationsrate in der EU lag 2023 im Jahresdurchschnitt bei 6,4% (2022: 9,2%). Wir rechnen nach entsprechenden Branchenstudien damit, dass es Umbrüche in der Automobilindustrie und der Industrie generell geben wird, die zu mehr Elektronikbedarf führen. Das Geschäftsumfeld in 2023 war schwächer als im Vorjahr. Nachwirkungen der Allokation verursachten hohe Lagerbestände und belasteten das Ergebnis. b) Ertragslage Der Umsatz sank von 25,8 Mio. EUR auf 21,8 Mio. EUR. Der Personalaufwand stieg von 3,6 Mio. EUR auf 3,9 Mio. EUR an, liegt aber weiterhin unter dem Branchenschnitt. Der Materialaufwand sank von 19,5 Mio. EUR auf 14,9 Mio. EUR. Die Abschreibungen sind mit 0,5 Mio. EUR fast gleich wie im Vorjahr. Der sonstige betriebliche Aufwand sank von 2,3 Mio. EUR auf 1,9 Mio. EUR. Für das Gesamtjahr 2023 weist die Jopp Electronics GmbH ein Ergebnis nach Steuern von 9,3 TEUR aus. In 2023 konnten wir nicht vollständig an den Erfolg des Jahres 2022 anknüpfen. Aufgrund eines ungeplanten Auslaufs für ein Lademanagementsystem in Verbindung mit überhöhten Beständen aufgrund anderslautender Kundenplanungen in diesem Bereich entstanden hohe Aufwendungen. Zusätzlich hat ein wichtiger Kunde Aufträge in das Folgejahr verschoben. Der realisierte Umsatz im Jahr 2023 lag ca. 10% unter unserer ursprünglichen Umsatzplanung. c) Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme sank am Jahresende von 16,8 Mio. EUR auf 13,9 Mio. EUR. Das Sachanlagevermögen ging um 0,4 Mio. EUR zurück. Das Vorratsvermögen sank deutlich um 2,0 Mio. EUR, allerdings erst gegen Ende des Jahres. Damit gelang zumindest zum Bilanzstichtag eine Senkung der Bestände, was auch an rückläufigen Preiseffekten liegt. Die Vorräte sind trotzdem analog dem Branchenschnitt noch zu hoch. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sanken um 0,4 Mio. EUR. Die Lieferantenverbindlichkeiten sanken sehr deutlich von 4,1 Mio. EUR auf 1,6 Mio. EUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen blieben fast gleich. Die Bankverbindlichkeiten gingen geringfügig zurück. Es bestehen finanzielle und belieferungsseitige Verflechtungen innerhalb der JOPP-Unternehmensgruppe, weshalb wir für ergänzend auch auf die Abschlüsse der gesamten JOPP-Gruppe hinweisen. Die offenen Leasingverbindlichkeiten inklusive der Restwerte betrugen zum Bilanzstichtag 419,0 TEUR (Vorjahr: 503 TEUR). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftsjahr 144,1 TEUR (Vorjahr: 572,3 TEUR). Maßgebend war das erwirtschaftete EBITDA 2023. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug durch Investitionen ins Sachanlagevermögen -72,6 TEUR (Vorjahr: -140,5 TEUR). Durch Tilgungen und Zinszahlungen betrug der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -352,5 TEUR (Vorjahr: -588,5 TEUR). Zusammenfassend betrug die zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds -281,0 TEUR (Vorjahr: -156,7 TEUR). 3. Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Die Geschäftsführung der Jopp Electronics GmbH steuert die Firma anhand von Kennzahlen, die monatlich ermittelt und ausgewertet werden. Darüber hinaus wird das integrierte Managementsystem aus Qualität, Umwelt, Energie, Nachhaltigkeit, Datenschutz, Datensicherheit, Personal, Finanzen, Compliance sowie allen anderen Prozessen des Unternehmens jährlich hinsichtlich Effektivität und Effizienz bewertet und bei Bedarf angepasst. Wir verweisen an dieser Stelle auch auf den Klimabericht und den Nachhaltigkeitsbericht der Jopp-Gruppe. JOPP ist auf hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen. Diese werden auf dem Stand der Technik aus- und weitergebildet. Darüber hinaus werden Mitarbeiter gefördert, die berufsbegleitend Ingenieurstudiengänge absolvieren. Hiermit wollen wir einem künftigen Fachkräftemangel vorbeugen. Die Geschäftsführung ist der Ansicht, dass sich die Leistungsfähigkeit der Firma in den letzten beiden Jahren deutlich verbessert hat. 4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Ausblick Die kurzfristige und langfristige Auftragslage der Jopp Electronics GmbH ist weiterhin positiv und deutet auf eine weiterhin zufriedenstellende Geschäftsentwicklung hin. Durch die hohe Lagerhaltung ist die Firma in guter Lieferbereitschaft. Es konnten zusätzlich zu den bestehenden Aufträgen auch Neuaufträge aus der Industrie und der Medizintechnik gewonnen werden. Weiterhin gibt es einen Trend zur Zurückverlagerung von Elektronikproduktion nach Europa aufgrund von immer wieder aufkommenden Lieferkettenproblemen. Risikobericht Um Risiken des unternehmerischen Handelns frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und zu dokumentieren, besteht ein Risikomanagementsystem. Investitionen werden sorgfältig geprüft und überwacht. Sie beinhalten primär Rationalisierungs- und Erweiterungsinvestitionen. Wesentliche Engagements bei Derivaten bestehen nicht. Unmittelbare Wechselkursrisiken sind zum Bilanzstichtag nicht erkennbar. Bankverbindlichkeiten sind in der Höhe von 3,4 Mio. EUR vorhanden. Es besteht weiterer Spielraum bei den Kreditlinien der Hausbanken sowie innerhalb der JOPP-Gruppe, so dass eine Finanzierung zusätzlicher Projekte gegeben ist. Größere Investitionen sind nicht geplant. Es besteht gegenüber Kreditinstituten teilweise eine Mithaft für Verbindlichkeiten von Schwesterunternehmen. Geschäftsrisiken bestehen primär durch den Druck der Kunden auf die Preise und Materialpreiserhöhungen auf den Beschaffungsmärkten. Diese gehen jedoch nicht über das Branchenrisiko hinaus. Zur Sicherstellung der Kostendeckung von Produkten wird ein einheitliches Controlling-System der JOPP-Gruppe eingesetzt. Das interne monatliche Berichtswesen umfasst eine Vielzahl von Kennzahlen aus allen Bereichen der Firma. Debitorenrisiken bestehen dann, wenn Kunden aufgrund von Insolvenz in der Zahlungsfähigkeit beeinträchtigt sind. Dieses Risiko decken wir auch durch eine Warenkreditversicherung ab. Beschaffungsrisiken bestehen bei einem Ausfall von Lieferanten aufgrund einer wirtschaftlichen Schieflage derselben. Gefährdete Lieferanten werden deshalb aktiv beobachtet. Zweilieferanten-Strategien werden eingesetzt, wenn globale Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Produktivität dies gestatten. Grundsätzlich vorhandene Risiken durch die Lieferung sicherheitsrelevanter Bauteile werden relativiert durch ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach IATF 16949, ein zertifiziertes Datensicherheitsmanagementsystem, durch interne und externe Schulungen der Mitarbeiter und Führungskräfte sowie durch Versuche im Labor, in dem eigenentwickelte Bauteile unter Extrembedingungen geprüft werden. Entsprechende Versicherungen für Produkthaftpflichtschäden bestehen und mindern dieses Risiko. Zur Absicherung rechtlicher Risiken setzen wir ein System aus intensiver Vertragsprüfung, Vertragsmanagement sowie Dokumentation und Archivierung ein. Unsere internen Prüfungen und Analysen gewährleisten, dass Sicherheitsregeln eingehalten werden. Die derzeit bestehenden Risiken üben unserer Einschätzung nach keinen wesentlichen Einfluss auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage aus. Eine ausreichende Vorsorge wurde getroffen. Es sind aus heutiger Sicht keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar. Prognosebericht Unserer Ansicht nach ist die Jopp Electronics GmbH strategisch gut aufgestellt für die künftigen Anforderungen in der Elektronikindustrie. Das Unternehmen ist eigenständig auf dem Markt aktiv, in Bezug auf Produktentwicklung für Automobil-Anwendungen aber eingebettet in die Elektronikentwicklung der Jopp-Gruppe. Für das Jahr 2024 plant die Gesellschaft mit einem etwas ruhigeren Jahresstart und einer Geschäftsbelebung im 2./3. Quartal aufgrund von neuen Projekten und damit einhergehend einer nochmaligen Steigerung des Umsatzes in 2025 aufgrund weiterer Produktanläufe. Wir planen in 2025 mit einer Umsatzsteigerung von ca. 10% im Vergleich zum Vorjahr. 5. Forschung und Entwicklung Die Jopp Electronics unterhält seit vielen Jahren eine Produktentwicklung für Hard- und Software. Diese ermöglicht es den Kunden zusätzliche Entwicklungsleistungen anzubieten. In der Entwicklung erfolgt je nach Anwendungsfall eine Zusammenarbeit mit den Entwicklungsabteilungen der anderen Unternehmen der JOPP-Gruppe, z.B. für die Fertigung von Kunststoffgehäusen für Elektronik. Zur Verstärkung der Entwicklungsabteilung werden sowohl eigene Mitarbeiter qualifiziert als auch bedarfsweise neue Mitarbeiter eingestellt. Dieses Vorgehen soll uns ermöglichen den Kunden zusätzliche Leistungen anzubieten.
Villingen-Schwenningen, den 05. Juni 2024 Christian Bock, Geschäftsführer Martin Büchs, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind erstmalig insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Ausleihungen zum Nennwert Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu gleitenden Durchschnittspreisen auf Basis der Einkaufspreise bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten die notwendigen Gemeinkosten, die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Abwertungen wegen mangelnder Verwertbarkeit wurden mit einem Abschlag vorgenommen, der auf der Grundlage der Umschlagshäufigkeit ermittelt wurde. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden die Grundsätze der verlustfreien Bewertung beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente Steuern wurden gem. § 274 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt, sofern sich insgesamt eine zukünftige Steuerdifferenz ergibt. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen wurden bestehende steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gem. § 253 Abs. 1 HGB passiviert. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind entsprechend ihrer Restlaufzeit mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren abgezinst worden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Beträge, die auf fremde Währungen lauten, wurden zum Stichtagskurs unter Beachtung des Niederstwertprinzips in der Bilanz angesetzt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden auf fremde Währung lautende Beträge zu Durchschnittskursen angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt:
Angabe zu Forderungen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 176,2 TEuro (Vorjahr: 19,1 TEuro) enthalten. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Angabe zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen Die im Vorjahr unter dem Bilanzposten - Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - ausgewiesenen Forderungen gegenüber der Factoring-Gesellschaft werden zum 31. Dezember 2023 im Bilanzposten - sonstige Vermögensgegenstände - in Höhe von 632,1 TEuro (Vorjahr: 1.709,6 TEuro) ausgewiesen. Der Vorjahreswert wurde nicht angepasst. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 180,2 TEuro. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Angabe zu Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 2.559,0 TEuro durch Sicherungsübereignungen besichert. Für die Lieferantenverbindlichkeiten gelten die Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 4.197,7 TEuro (Vorjahr: 4.225,8 TEuro) sind Verbindlichkeiten in Höhe von 1.482,8 TEuro (Vorjahr: 2.220,8 TEuro) aus Lieferungen und Leistungen enthalten. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 3.773,3 TEuro (Vorjahr: 3.472,4 TEuro) enthalten. Darin enthalten sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.058,3 TEuro (Vorjahr: 1.467,4 TEuro). Latente Steuern Die Veränderung der aktiven latenten Steuern im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Als Gründe hierfür sind zu nennen: Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist wegen geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse nicht zu rechnen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 2.268,6 TEuro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Es handelt sich hierbei um zukünftige Miet- und Leasingraten für bewegliche und unbewegliche Wirtschaftsgüter. Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen Verpflichtungen sind folgende Angaben betreffend verbundener Unternehmen aufzuführen: Gegenüber verbundene Unternehmen bestehen neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten Verpflichtungen aus Mietverträgen für die nächsten 5 Jahre in Höhe von 1.920,0 TEuro. Außerbilanzielle Geschäfte Seit 2022 nehmen wir am Factoring unserer Forderungen aus Lieferungen und Leistungen teil. Das Factoring stärkt unsere Liquidität. Die zugeflossenen Mittel verwenden wir zur Schuldentilgung, was aufgrund der Bilanzverkürzung wiederum unsere Eigenkapitalquote verbessert. Zum Abschlussstichtag beträgt der Liquiditätsvorteil ca. 683,7 TEuro. Das Bonitätsrisiko liegt beim Factor. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand Die im Vorjahr unter dem GuV-Posten - sonstige betriebliche Aufwendungen - ausgewiesenen Aufwendungen für die Betriebsveranstaltungen werden zum 31. Dezember 2023 im GuV-Posten - Personalaufwendungen - ausgewiesen. Der Vorjahreswert wurde entsprechend angepasst. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von 30,0 TEuro (Vorjahr: 37,7 TEuro) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von 16,9 TEuro (Vorjahr: 49,8 TEuro) enthalten. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 0,4 TEuro (Vorjahr: 0,1 TEuro) enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von 0,0 TEuro (Vorjahr: 0,9 TEuro) und Zinsaufwendungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 98,7 TEuro (Vorjahr: 73,5 TEuro) enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge aus der Veränderung der latenten Steuern in Höhe von 16,7 TEuro (Vorjahr: 0,2 TEuro) und Aufwendungen aus der Veränderung der latenten Steuern in Höhe von 0,1 TEuro (Vorjahr: 434,6 TEuro) enthalten. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Die Angabe über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Konzernzugehörigkeit Die Jopp Electronics GmbH wurde in den Konzernabschluss der JOPP Holding GmbH, Bad Neustadt a. d. Saale einbezogen. Die JOPP Holding GmbH stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss der JOPP Holding GmbH wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 9,3 TEuro. Er wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Villingen-Schwenningen, den 05. Juni 2024 Christian Bock, Geschäftsführer Martin Büchs, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Jopp Electronics GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Jopp Electronics GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Jopp Electronics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Konstanz, 24. Juni 2024 PKS
l KARRER GmbH
Christian Pascu, Wirtschaftsprüfer |
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