DENTALLABOR bioniDent GmbH

Telgenkamp 14, 48249 Dülmen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 6364
Vorher
Dental-Technik Burghoff GmbH
Eingetragen
18.5.2004
Branche
Zahntechnische LaboratorienBeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Der Betrieb eines Zahntechniker-Labors. Die Gesellschaft ist zu artverwandten Geschäften berechtigt. Sie ist auch berechtigt, gleichartige Unternehmen zu erwerben, zu vertreten oder sich an solchen zu beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marc Schelhove
seit 8.1.2018
Geschäftsführer
Schnieder Frank
seit 18.5.2004
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DENTALLABOR bioniDent GmbH

Dülmen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

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Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 221.701,00 175.977,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 1.813,00
II. Sachanlagen 221.695,00 174.164,00
B. Umlaufvermögen 571.340,62 635.754,93
I. Vorräte 19.800,00 22.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 196.224,29 189.438,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.456,90 -4.657,00
davon gegen Gesellschafter 6.363,90  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 355.316,33 424.016,85
Aktiva 793.041,62 811.731,93
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Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 211.789,29 154.744,36
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 128.744,36 26.905,30
III. Jahresüberschuss 57.044,93 101.839,06
B. Rückstellungen 529.671,86 530.379,47
C. Verbindlichkeiten 51.580,47 119.166,30
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 51.580,47 114.026,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 5.140,00
D. Passive latente Steuern 0,00 7.441,80
Passiva 793.041,62 811.731,93

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die DENTALLABOR bioniDent GmbH, Dülmen (Amtsgericht Coesfeld, HRB Nr. 6364) ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB gemäß § 264 HGB verpflichtet, einen Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - aufzustellen. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen entsprechen dem Erfüllungsbetrag, der auf der Grundlage der biometrischen Rechnungsgrundlagen der "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck und dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt wurde. Zukünftig erwartete Entgelte und Rentensteigerungen werden in den versicherungsmathematischen Berechnungen mit 0,00 % und 0,00 % berücksichtigt. Der Abzinsungssatz für die Verpflichtungen beläuft sich zum 01.01.2023 auf 1,82 %. Es handelt sich dabei um den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Berechnung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde.

Der sich aus der Anwendung des § 253 Abs. 6 HGB in Bezug auf die Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit der Verlängerung des Durchschnittsbildungszeitraumes von sieben auf zehn Jahre ergebende ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag beträgt zum 31.12.2023 T€ 2.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet. Sofern vom Investitionsabzugsbetrag gem. § 7 g EStG Gebrauch gemacht wird, werden Rückstellungen für passive latente Steuern eingestellt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

 Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

  Rückstellungen

Die Gesellschaft hat bei der erstmaligen Bewertung der Pensionsrückstellungen von dem Ansammlungswahlrecht nach BilMoG Gebrauch gemacht. Zum Bilanzstichtag resultiert hieraus eine Deckungslücke in Höhe von T€ 2.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

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Gesamt
Restlaufzeit


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
5
5
0


26
21
5

aus erhaltenen Anzahlungen auf




Bestellungen
0
0
0


9
9
0

aus Lieferungen und Leistungen
18
18
0


21
21
0

Sonstige
29
29
0


62
62
0


52
52
0
0

119
114
5
0



(kursiveZahlen = Vorjahreszahlen)

  Betrag der verrechneten Vermögensgegenstände

Deckungsvermögen in Höhe von T€ 129 wurde mit Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen verrechnet.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 22 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt T€ 70.

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge und Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zahlenden Raten betragen T€ 55.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 15 zu entrichten.

Insgesamt sind von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen T€ 40 im Berichtsfolgejahr fällig.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung sind bestellt: ab 01.01.2018
Herr Frank Schnieder
Herr Marc Schelhove
  - je alleinvertretungsberechtigt -.

 

Dülmen, den 25.10.2024

gez.: Frank Schnieder, Geschäftsführer

gez.: Marc Schelhove, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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