Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 9331
Eingetragen
13.9.2002
Branche
Vermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenHotels (ohne Hotels garnis)Erbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Der Betrieb von Hotels und Boardinghouses und das Erbringen aller damit zusammenhängenden Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Anastasios Spiriadis
seit 7.12.2021
Prokura
Florian Schindler
seit 7.12.2021
Prokura
Georg Max Bechtold
seit 21.4.2021
Prokura
Achim Ottokar Ihrig
seit 12.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

H & S Beteiligungs GmbH und Co. KG
Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ariva Hotel GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Ariva Hotel GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Ariva Hotel GmbH, Mannheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Ariva Hotel GmbH, Mannheim für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Mannheim, 6. Dezember 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hällmeyer, Wirtschaftsprüfer

Mnich, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 5.374,00 11.804,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.008.079,61 2.332.641,61
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 5.439,30
2.008.079,61 2.338.080,91
2.013.453,61 2.349.884,91
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 325.561,38 186.239,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.483.077,34 998.479,36
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.735,23 8.993,41
3. Sonstige Vermögensgegenstände 298.296,89 345.258,78
1.784.109,46 1.352.731,55
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 331.904,76 401.090,55
2.441.575,60 1.940.061,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 33.780,52 44.106,48
4.488.809,73 4.334.053,17

PASSIVA

31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 500.000,00 500.000,00
III. Bilanzgewinn 0,00 0,00
1.000.000,00 1.000.000,00
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 72.081,39 40.502,43
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 448,20 433,10
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 63.803,30 18.018,91
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 922.675,31 772.360,73
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.304.688,36 2.389.583,16
5. Sonstige Verbindlichkeiten 125.113,17 110.454,84
davon aus Steuern TEUR 45 (Vorjahr TEUR 44)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 5 (Vorjahr TEUR 13)
3.416.728,34 3.290.850,74
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.700,00
4.488.809,73 4.334.053,17

Gewinn- und Verlustrechnung für 2023

2022
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 22.537.673,85 17.825.783,72
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -5.189.787,53 -4.188.217,92
b) Soziale Abgaben -1.060.201,58 -885.530,82
-6.249.989,11 -5.073.748,74
3. Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlage- vermögens und Sachanlagen -543.158,20 -541.959,57
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -15.141.444,24 -12.914.904,80
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -65.925,25 -86.492,28
davon an verbundene Unternehmen TEUR 66 (Vj. TEUR 83)
6. Ergebnis vor sonstigen Steuern und vor Gewinnabführung/Verlustübernahme 537.157,05 -791.321,67
7. Sonstige Steuern -905,49 -1.033,00
8. Ergebnis vor Gewinnabführung/Verlustübernahme 536.251,56 -792.354,67
9. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags abgeführter Gewinn/übernommener Verlust -536.251,56 792.354,67
10. Jahresüberschuss = Bilanzgewinn 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Die Ariva Hotel GmbH mit Sitz in Mannheim ist unter der Nr. HRB 9331 im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim eingetragen.

A. Angaben zur Bilanzierung

Die Rechnungslegung der Ariva Hotel GmbH, Mannheim, erfolgt gemäß HGB nach den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu bestimmten Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind im Anhang erläutert, soweit sie nicht in der Bilanz oder der Gewinn- und Verlustrechnung angegeben sind.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen über die erwartete Nutzungsdauer. Die Abschreibungen auf Zugänge werden zeitanteilig vorgenommen.

Für geringwertige Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250 bis EUR 1.000 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den folgenden vier Jahren abgeschrieben.

Für Wäsche und Geschirr wird ein Festwert angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wird der niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Allen erkennbaren Einzelrisiken wird durch vorsichtigen Wertansatz Rechnung getragen. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine pauschale Wertberichtigung gebildet und an den Forderungen gekürzt worden.

Liquide Mittel werden zu Nennwerten angesetzt.

Der Wertansatz für Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte auf Vollkostenbasis zum Erfüllungsbetrag. Die im Geschäftsjahr 2023 erstmalig gebildete Rückstellung für Jubiläumsverpflichtungen wird nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der "Heubeck-Richttafeln 2018 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz aus den vergangenen 7 Jahren gem. § 253 Abs. 2 HGB angewandt.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Erläuterungen zur Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagengitter (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände liegen wie im Vorjahr unter einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen sind insbesondere für Urlaubsansprüche der Mitarbeiter, Jubiläumsverpflichtungen sowie für Abschluss- und Prüfungskosten gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind nach ihrer Fristigkeit wie folgt zu gliedern:

Bezeichnung bis 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre Gesamtbetrag 31.12.2023 Gesamtbetrag 31.12.2022 bis 1 Jahr über 1 Jahr
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 64 0 0 64 18 18 0
Verbindlichkeiten aus L. und L. 923 0 0 923 772 772 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.283 1.022 0 2.305 2.390 103 2.287
Sonstige Verbindlichkeiten 125 0 0 125 111 111 0
Gesamtbetrag 2.395 1.022 0 3.417 3.291 1.004 2.287

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 2.123 (Vorjahr TEUR 2.287) gegenüber der Gesellschafterin.

D. Sonstige Angaben

1) Haftungsverhältnisse

Zum 31. Dezember 2023 bestanden Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB in Höhe von TEUR 8.000 (Vorjahr TEUR 8.000). Sie betreffen Gewährleistungs-verträge und bestehen vollständig zugunsten von verbundenen Unternehmen.

Das Risiko aus der Inanspruchnahme aus den vorstehend aufgeführten Bürgschaften schätzen wir aufgrund der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der betreffenden Schwestergesellschaft als gering ein.

2) Außerbilanzielle Geschäfte, sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen von jährlich TEUR 4.866.

3) Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 waren im Jahresdurchschnitt 148 Mitarbeiter (im Vorjahr 124) beschäftigt.

4) Nachtragsbericht

Vorgänge mit wesentlichen finanziellen Auswirkungen, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, bestehen nicht.

5) Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

 

Herr Dipl.-Bw. (FH) Achim Ihrig, Mannheim

Der ausgeübte Beruf des Geschäftsführers i.S.v. § 285 Nr. 10 HGB entspricht der Organbezeichnung.

Der Geschäftsführer bezieht kein Gehalt von der Gesellschaft.

6) Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung in Höhe von EUR 536.251,56 wird aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages von der Gesellschafterin über-nommen.

 

Mannheim, den 8. November 2024

Achim Ihrig

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 7. Dezember 2024 festgestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchung Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 97.546,66 0,00 0,00 0,00 97.546,66
Summe 97.546,66 0,00 0,00 0,00 97.546,66
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.992.527,98 206.726,90 224.860,92 5.439,30 5.979.833,26
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 5.439,30 0,00 0,00 -5.439,30 0,00
Summe 5.997.967,28 206.726,90 224.860,92 0,00 5.979.833,26
Summe Anlagevermögen 6.095.513,94 206.726,90 224.860,92 0,00 6.077.379,92
Kumulierte Abschreibungen
Vortrag 01.01.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 85.742,66 6.430,00 0,00 92.172,66
Summe 85.742,66 6.430,00 0,00 92.172,66
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.659.886,37 536.728,20 224.860,92 3.971.753,65
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 3.659.886,37 536.728,20 224.860,92 3.971.753,65
Summe Anlagevermögen 3.745.629,03 543.158,20 224.860,92 4.063.926,31
Buchwert
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 5.374,00 11.804,00
Summe 5.374,00 11.804,00
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.008.079,61 2.332.641,61
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 5.439,30
Summe 2.008.079,61 2.338.080,91
Summe Anlagevermögen 2.013.453,61 2.349.884,91

Lagebericht Geschäftsjahr 2023

I. Geschäftstätigkeit

Die ARIVA Hotel GmbH (nachfolgend: ARIVA) wurde im Jahr 2002 gegründet und ging aus der Entwicklung des Geschäftsbereichs "Hotellerie" innerhalb der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe hervor. Die wirtschaftliche Tätigkeit der Gesellschaft umfasst die Bewirtschaftung von Hotelbetrieben auf Pacht- bzw. Mietbasis. Zudem werden mit namhaften Hotelfranchisegebern Verträge über die Nutzung von Hotelmarken im Rahmen eines Franchisesystems geschlossen.

Die ARIVA als mittelgroßer Anbieter unter den privaten Betreibern ist auf das Betreiben von Hotels im 3-4 Sterne Segment ausgerichtet. Als Franchisenehmer nutzt sie u.a. die Marken RADISSON BLU und Hilton.

Im Geschäftsjahr 2023 betreibt die ARIVA in Mannheim drei Hotels und ein Boardinghouse mit insgesamt 637 Zimmern.

Mit Einstufung als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des Handelsgesetzbuches ab 2023, erstellt die Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wieder einen Lagebericht.

II. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts war das deutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,3 % niedriger als im Vorjahr.

Im Gegensatz dazu verzeichnete die Beherbergungsbranche lt. Statistischem Bundesamt gegenüber dem Jahr 2022 einen realen Umsatzzuwachs von +4,5 % (nominal +10,8 %). Die Übernachtungszahlen haben dort im Jahr 2023 fast wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht. In der Beherbergungsbranche erwirtschafteten die Hotels, Gasthöfe und Pensionen als Teil dieser Branche real 5,2 % mehr Umsatz als 2022.

IV. Ertragslage

Als Hotelbetreiber ziehen wir für die Unternehmenssteuerung neben den Umsatzerlösen und dem Jahresergebnis vor Ergebnisabführung auch die in der Hotelbranche wichtigen Kennzahlen Occupancy (OCC), Average Daily Rate (ADR) und Revenue Per Available Room (RevPAR) als finanzielle Leistungsindikatoren heran. Für uns relevante nichtfinanzielle Leistungsindikatoren wie Mitarbeiterzufriedenheit und Aus- und Weiterbildung werden nicht zur zentralen Steuerung des Unternehmens herangezogen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr verzeichnete die ARIVA einen deutlichen Umsatzanstieg von Mio. EUR 19,3 auf Mio. Euro 24,5 (+26,6 %). Die Zunahme um Mio. EUR 5,2 resultiert im Wesentlichen aus der höheren Auslastung im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau, die von April bis Oktober 2023 in Mannheim stattfand, sowie aus gestiegenen Zimmerpreisen. In Verbindung mit der Zunahme der sonstigen betrieblichen Erträge konnte die Gesamtleistung entsprechend um Mio. EUR 5,3 auf Mio. EUR 24,7 (+27,0 %) gesteigert werden.

Infolge der Umsatzausweitung stieg der Materialaufwand von TEUR 1.598 auf TEUR 2.123. Durch eine höhere Anzahl an Mitarbeitern nahm auch der Personalaufwand um TEUR 1.176 auf TEUR 6.250 zu. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 2.226 auf TEUR 15.141 ist insbesondere auf höhere Miet- und Pachtaufwendungen sowie gestiegene Franchisegebühren zurückzuführen.

Da die Summe dieser Kostensteigerungen aber unterproportional zur Steigerung der Umsätze ausfiel, hat sich das Jahresergebnis vor Ergebnisabführung für das Geschäftsjahr 2023 entsprechend deutlich von TEUR -792 im Vorjahr auf TEUR 536 verbessert.

Diese positive Entwicklung lässt sich auch anhand der drei wichtigsten Kennzahlen in der Hotelbranche der Auslastung (OCC), der durchschnittlichen Zimmerrate (ADR) und des Umsatzes pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) für unsere beiden größten Hotels ablesen. Da unser kleinstes Hotel, das Hotel LanzCarré, längerfristig als Ganzes vermietet war, bleibt es aus Gründen der Vergleichbarkeit bei den Kennzahlen unberücksichtigt.

Die Auslastungsquote der beiden Hotels konnte im Geschäftsjahr 2023 deutlich gesteigert werden und lag bei 72,4 % nach 58,4 % im Vorjahr. Die durchschnittliche Zimmerrate erhöhte sich von EUR 118,66 auf EUR 128,70 und der Umsatz pro verfügbarem Zimmer von EUR 69,35 auf EUR 92,89.

Zusammenfassend ist die Geschäftsführung mit dem Verlauf und dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 sehr zufrieden.

VI. Vermögens- und Finanzlage

Das Anlagevermögen der Gesellschaft (TEUR 2.013) beträgt 44,9 % der Bilanzsumme und betrifft im Wesentlichen Ausstattungen der Hotelbetriebe.

Unsere Bilanzsumme hat sich leicht um TEUR 155 auf TEUR 4.489 erhöht. Der Anstieg resultiert vor allem aus dem entsprechend der Umsatzausweitung gestiegenen Bestand an Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Stichtag.

Das Eigenkapital im Berichtsjahr ist aufgrund der Ergebnisabführung an die Muttergesellschaft mit TEUR 1.000 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Als Konsequenz aus einer gestiegenen Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote von 23,1 % auf 22,3 % gesunken.

Von den gesamten Verbindlichkeiten sind TEUR 1.022 mittelfristig und der übrige Teil kurzfristig fällig. Der Bestand an liquiden Mitteln lag zum Stichtag bei TEUR 332 (Vorjahr TEUR 401).

Der vereinfachte operative Cashflow (Ergebnis vor Ergebnisabführung plus Abschreibung) hat sich von TEUR -250 auf TEUR 1.079 deutlich verbessert. Die Ariva konnte somit die laufende Geschäftstätigkeit aus dem operativen Cashflow finanzieren.

Zu den Haftungsverhältnissen sowie den weiteren finanziellen Verpflichtungen verweisen wir auf die Ausführungen im Anhang (Punkt D.).

VII. Mitarbeitende

Der Personalstand stieg zum Bilanzstichtag von 149 auf 177 Mitarbeitende einschließlich 23 in Ausbildung befindlichen Mitarbeitenden.

VIII. Ausblick

Trotz schwieriger konjunktureller Rahmenbedingungen hat sich die Lage der Hotelbranche weiter stabilisiert und nähert sich dem Vor-Corona-Niveau an. Besonders durch die Mehrmarkenstrategie der ARIVA und den hohen Bekanntheitsgrad der Franchisemarken hat die Geschäftsleitung eine optimistische Erwartungshaltung an das Jahr 2024.

Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Geschäftsleitung einen Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau und ein positives, aber leicht reduziertes Jahresergebnis vor Ergebnisabführung. Das Ergebnis 2023 hatte von den teilweise höheren Preisen im Zusammenhang mit der Bundesgartenschau profitiert.

Im Fokus stehen weiterhin die drei wichtigsten Kennziffern der Hotellerie: Occupancy (OCC), Average Daily Rate (ADR) und Revenue Per Available Room (RevPAR). Während die Auslastung bereits auf hohem Niveau angekommen ist und weitere Steigerungen ohne Preisanpassungen nur schwer erreichbar sind, sollen sowohl ADR und insbesondere RevPAR weiter mäßig steigen.

Für das kommende Berichtsjahr wird ein weiterhin positiver operativer Cashflow erwartet.

IX. Chancen und Risiko

Mit dem Geschäftsbetrieb der ARIVA sind zahlreiche Chancen und Risiken verbunden, die den Geschäftsverlauf des Unternehmens beeinflussen können. Zur frühzeitigen Erfassung von Risikopotentialen verfügen wir über ein aktives Risikomanagement. Zielsetzung ist, durch ein bereits seit mehreren Jahren eingesetztes und ständig weiterentwickeltes Controlling System (Cockpit) Risiken zu erkennen, um auf diese rechtzeitig mit entsprechenden Maßnahmen reagieren zu können.

Der wirtschaftliche Erfolg unserer Hotelbetriebe wird maßgeblich von der erreichten Auslastung sowie der Steigerung der durchschnittlichen Zimmerraten beeinflusst.

Die nach wie vor schleppende Konjunktur und die geplanten umfangreichen Restrukturierungen vieler großen Unternehmen mit erheblichen Personalreduzierungen und Kosteneinsparungen auf allen Ebenen können auch Auswirkungen auf das Buchungsverhalten und die Zimmerraten mit sich bringen. Größere Firmenveranstaltungen könnten entsprechend zurückgefahren werden und die Auslastung insbesondere der Business-Hotels damit negativ beeinflussen. Auch die weltweiten Spannungen und wirtschaftlichen Herausforderungen haben einen nicht unerheblichen Einfluss auf das Buchungsverhalten ausländischer Kunden.

Ein weiteres Risiko liegt in der Steigerung der Zimmeranzahl durch die Ansiedelung von zwei weiteren Hotels in Mannheim, die in direkter Konkurrenz mit unseren Business-Hotels stehen. Der Wettbewerb um Kunden wird auf einem relativ stabilen Markt dadurch deutlich zunehmen.

Dem entgegen steht die stark angestiegene Nachfrage nach einem guten Übernachtungsangebot, verbunden mit der stetig steigenden Attraktivität Mannheims als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.

Das Konzept der Mehrmarkenstrategie mit Hotels in sehr guten Innenstadtlagen hat sich in den letzten Jahren bewährt und die ARIVA zu einem führenden Anbieter von hochwertiger Hotellerie in Mannheim gemacht. Die Erschließung neuer Zielgruppen mit neuen Konzepten soll dabei weiter forciert werden.

Ein hohes Risiko liegt in der Personalbeschaffung sowohl im Bereich der Fachkräfte, als auch bei den Hilfskräften.

Neben der kontinuierlichen Führungskräfteentwicklung als wesentlichem Bestandteil der Unternehmensphilosophie liegt der Fokus der HR-Aktivitäten weiterhin darauf, Faktoren wie Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung zu verstärken. Dies erfolgt im Rahmen eines Führungskräfteentwicklungsprogramms für Hoteldirektoren, Abteilungsleiter und Führungskräfte der Hauptverwaltung. Darüber hinaus hat die Ausbildung junger Menschen und die darauffolgende Weiter-beschäftigung höchste Priorität in der ARIVA.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, bestehen für den Prognosezeitraum bis Ende 2025 nicht und sind auch darüber hinaus derzeit nicht erkennbar.

 

Mannheim, den 8. November 2024

Achim Ihrig

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