Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 101569
Vorher
Cohrs Kurier Technik GmbH
Eingetragen
7.5.1999
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
sind Dienstleistungen für Industrie und Gewerbe, das Betreiben einer Kfz-Meisterwerkstatt, der Handel mit Kfz-Ersatzteilen und Zubehörteilen, der Handel mit Kraftfahrzeugen und das Betreiben einer Tankstelle sowie jede sonstige Tätigkeit, die zur Förderung des Gesellschaftszwecks geeignet ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carsten von Fintel
seit 1.2.2023
Prokura
Achim Cohrs
seit 31.10.2005
Geschäftsführer
Hermann Hillenkötter
seit 31.10.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CeTec GmbH

Munster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 259.658,00 331.168,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 2.018,00
II. Sachanlagen 258.154,00 327.650,00
III. Finanzanlagen 1.500,00 1.500,00
B. Umlaufvermögen 1.872.393,61 1.579.267,06
I. Vorräte 5.000,00 9.934,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.593.639,23 1.137.883,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 273.754,38 431.449,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.565,20 25.661,58
Summe Aktiva 2.149.616,81 1.936.096,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.365.203,48 1.239.836,23
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 1.339.203,48 1.213.836,23
B. Rückstellungen 118.010,00 109.340,00
C. Verbindlichkeiten 663.972,69 581.989,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.430,64 4.930,60
Summe Passiva 2.149.616,81 1.936.096,64

A. Anhang zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Die CeTec GmbH hat ihren Sitz in Munster. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Lüneburg unter der Nr. HR 101569 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB verwendet.

Die Vorjahreswerte wurden entsprechend der Gliederung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) angepasst.

2. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes vom 22. Juli 2015 aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Es sind keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren vorhanden.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

I. Ergänzende Angaben
1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Cohrs Achim Geschäftsführer Alleinvertretung
Hillenkötter Hermann Geschäftsführer Alleinvertretung
2. Eventualverbindlichkeiten

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden keine.

3. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr im Jahresdurchschnitt 168 (im Vorjahr 168) Arbeitnehmer.

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am: 06.06.2024

 

Munster, 06.06.2024

Gez., Achim Cohrs

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.6.2024.

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