Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 11253
Eingetragen
15.5.2008
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenEinzelhandel mit Getränken
Gegenstand
Der Betrieb eines Weinfachhandels, Großhandels und Einzelhandels mit Weinen und sonstigen alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken, Internetshop, Weinclub sowie Organisation und Durchführung von Events und Reisen.

Historie

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Management

NameRolle
Karin Giesers
seit 15.5.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

WINE-PROJECTS GmbH

Bocholt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 28.866,00 35.764,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.525,00 11.948,00
II. Sachanlagen 19.341,00 23.816,00
B. Umlaufvermögen 326.571,83 246.307,92
I. Vorräte 282.084,54 210.570,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.485,36 32.764,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.001,93 2.973,22
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 88.249,21 14.337,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 443.687,04 296.409,37

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 113.249,21 39.337,45
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 88.249,21 14.337,45
B. Rückstellungen 3.787,37 2.358,00
C. Verbindlichkeiten 439.899,67 294.051,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 439.899,67 294.051,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 443.687,04 296.409,37

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurde eine Anpassung der Vorjahreswerte nicht vorgenommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 HGB).

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

In den Verbindlichkeiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit den jeweiligen Kursen am Tage des Geschäftsvorfalls. Zum Abschlussstichtag wurden die Posten zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Es liegen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren vor.

Es liegen keine bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, vor.

Ergänzende Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. Dem Fehlbetrag, der nicht durch das Eigenkapital gedeckt ist, stehen stille Reserven des Anlagevermögens und persönliche Bürgschaften von Gesellschaftern gegenüber.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Giesers Karin Kauffrau Geschäftsführerin


Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 22.08.2011 wird der Jahresabschluss zum 31.12.2010 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführerin wird Entlastung erteilt.



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