Desoi Construction Chemicals GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Regina Desoi seit 31.1.2019 | Geschäftsführer |
Martin Desoi seit 21.3.2013 | Geschäftsführer |
Siegfried Desoi seit 19.8.2005 | Geschäftsführer |
Uwe Flügel seit 19.8.2005 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Desoi GmbHKalbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Geschäftsverlauf 1. Allgemeine Angaben Gegenstand der Gesellschaft ist der Maschinen- und Apparatebau und deren Vertrieb. Hier hat sich die Gesellschaft auf Injektionsgeräte und Injektionspacker spezialisiert. 2. Allgemeine Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche 2.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %. Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333 000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte im dritten Quartal 2024 erneut etwas zurückgegangen sein. Die Produktion in Industrie und Bau sank voraussichtlich spürbar. In beiden Sektoren ist die Nachfrage anhaltend schwach. Dazu dürften die noch immer vergleichsweise hohen Finanzierungskosten beitragen, welche die Investitionstätigkeit und damit die Nachfrage nach Investitionsgütern dämpfen. Auch die anhaltende Unsicherheit bezüglich der zukünftigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen dürfte die Investitionen belasten, weil sie die Planungssicherheit der Unternehmen beeinträchtigt. Die Auslandsnachfrage nach deutschen Industrieerzeugnissen erholt sich trotz moderat wachsender deutscher Absatzmärkte derzeit nur leicht. Dies deutet auf anhaltende Probleme mit der Wettbewerbsfähigkeit hin. Somit bleibt neben der Binnen- auch die Auslandsnachfrage nach deutschen Industrieerzeugnissen schwach. Die daher mittlerweile niedrige Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe belastet wiederum die entsprechenden Investitionen. Die Dienstleister dürften die Konjunktur im dritten Quartal indes gestützt haben, wenn auch nur in begrenztem Umfang. Denn vom privaten Konsum kamen wohl nur geringe Impulse, da sich die Verbraucherinnen und Verbraucher weiter verunsichert zeigten. Zwar ist der Anstieg ihrer Realeinkommen intakt, da die Löhne deutlich stärker steigen als die Preise. Allerdings zögerten sie noch, diese zusätzlichen Ausgabenspielräume zu nutzen. Im vierten Quartal könnte die wirtschaftliche Aktivität aus heutiger Sicht in etwa stagnieren. Auch wenn für die deutsche Wirtschaft derzeit weiterhin keine Rezession im Sinne eines deutlichen, breit angelegten und länger anhaltenden Rückgangs der Wirtschaftsleistung zu erwarten ist, steckt sie doch nach wie vor in der seit Mitte 2022 anhaltenden Schwächephase fest. 2.2 Entwicklung der Branche Für die deutsche und internationale Werkzeugmaschinenindustrie stellen die Jahre 2023 und 2024 herausfordernde Zeiten dar. Bei insgesamt hoher Inflation sinken die Auftragseingänge der deutschen Hersteller in 2023 um nominal 11% und real sogar 16%. Auf der anderen Seite stützen aber die hohen Auftragsbestände die Produktion, die um 9% (real 3%) ausgeweitet werden kann. Im internationalen Vergleich bedeuten diese hohen Bestände einen Wettbewerbsvorteil. Deutschland wächst deutlich stärker als viele andere Länder und gewinnt Marktanteile als weltweite Nummer 2 in der Produktion und Nummer 1 im Export. Die Nachfrageschwäche setzt sich auch in der ersten Jahreshälfte 2024 fort. Es zeigen sich aber erste Anzeichen, dass die Talsohle erreicht ist und sich die Lage im weiteren Jahresverlauf verbessert. Ein deutlich spürbarer Aufschwung ist aber erst für 2025 zu erwarten, mit Unterstützung durch niedrigere Inflation und sinkende Zinsen. Auf der Marktseite erfolgt ein Wachwechsel. Die USA lösen China als wichtigsten Exportmarkt ab. Nach Aufhebung der Corona-Restriktionen Anfang 2023 kommt China bis heute nicht wie erhofft in Schwung und leidet unter Deflation, einer tiefen Immobilienkrise und verschuldeten Provinzen. Auf der anderen Seite präsentieren sich die USA als gefragter Investitionsstandort (Stichwort Inflation Reduction Act und niedrige Energiepreise). Geopolitische Aspekte mit dem zunehmenden Decoupling zwischen beiden Ländern spielen ebenso eine Rolle. Der heimische Markt Deutschland ist belastet von schwachen Wirtschaftsdaten sowie der Diskussion um den Standort und dessen Wettbewerbsnachteile, beispielsweise aufgrund von im internationalen Maßstab hohen Energiekosten. So zeigen auch Unternehmensbefragungen, dass die Sorgen um die sinkende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu den größten Herausforderungen gehört. Die lange Zeit drückenden Probleme rund um Engpässe bei Zulieferungen oder Preisanstiegen bei Rohstoffen und Komponenten haben sich im Verlauf des Jahres 2023 deutlich vermindert. Dafür rücken die geopolitischen Herausforderungen mit dem Krieg Russlands in der Ukraine, dem Nahostkonflikt und den schwierigen Beziehungen zu China weiter in den Vordergrund. Auch die hohe Bürokratie, verursacht durch die Gesetzgebung in Deutschland und der EU, bildet ein großes Hemmnis. Alle Unternehmen beklagen die aufwändigen Berichtspflichten, die den Mittelstand überfordern und enorme Personalressourcen verbrauchen. Das Lieferkettengesetz und die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) sind nur zwei von vielen Beispielen. Eine der weiteren großen Herausforderungen ist der vor allem demografisch bedingte Arbeits- und Fachkräftemangel. Viele Wirtschaftsbereiche leiden unter dem Mangel an Arbeitskräften. Daher fragen die Kunden verstärkt nach automatisierten Fertigungslösungen, was einen Treiber für die Werkzeugmaschinenbranche darstellt. Die Werkzeugmaschinenbranche muss sich vielen strukturellen Veränderungen stellen. Der zunehmende Wegfall des konventionellen Powertrains im Auto kostet Zerspanungsvolumen. Die E-Mobility bietet zwar auch zahlreiche Geschäftschancen, kann dies aber unter dem Strich nicht vollständig kompensieren. Derzeit wird die E-Mobility durch die Kaufzurückhaltung bei den Konsumenten und das Zurückfahren von Förderprogrammen beispielsweise in Deutschland gebremst. Sie wird aber mittelfristig wieder Fahrt aufnehmen. Auch an anderen Stellen entstehen neue Chancen, die es zu nutzen gilt. Wachstumsbranchen wie Batterie- und Chipproduktion, Windkraft, Wasserstoff, Wärmepumpen, aber auch Aerospace, Medizintechnik und Rüstung stützen den Bedarf an moderner Fertigungstechnik. 3. Entwicklung, Umsatz und Produktionskosten der Desoi GmbH Trotz der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und den existierenden weltweiten Krisen hat sich die Desoi GmbH positiv entwickelt. Das Rohergebnis konnte auf TEUR 9.565 verbessert werden. Allerdings nimmt der Marktdruck aus Fernost weiter zu. 4. Beschaffung Der Beschaffungsmarkt wurde durch die weltweiten Krisen weiterhin geprägt. Diese und weitere gesamtwirtschaftliche Problemstellungen haben zu Beschaffungskosten auf weiterhin hohem Niveau geführt. Ein erheblicher weiterer Anstieg konnte vermieden werden. 5. Produktion Das Rohergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Bei einem gestiegenen Umsatz konnte das Niveau des Materialaufwands gehalten werden. Die Materialaufwandsquote ist folglich gegenüber dem Jahr 2022 gesunken. Die Warenbestände bewegen sich mit EUR 2.568 auf dem Niveau von 2022 (Vorjahr: TEUR 2.647). 6. Investitionen In neue Maschinen, Werkzeuge und Betriebsausstattung wurden in 2023 insgesamt TEUR 397 investiert. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Ersatzinvestitionen. 7. Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen wurden durch Eigenmittel finanziert. Zum Bilanzstichtag bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 8. Soziale Verhältnisse und Leistungen Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine Leiharbeiter beschäftigt. Die Entwicklung des Personalstandes und der Personalstruktur im Zeitablauf - jeweils zum 31. Dezember - zeigt die nachfolgende Übersicht:
II. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 1. Vermögens- und Finanzlage In der folgenden Übersicht sind die Bilanzpositionen zum 31. Dezember 2023 den Vorjahreswerten gegenübergestellt: AKTIVA
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag TEUR 1.149 und liegen damit auf Vorjahresniveau (TEUR 1.099). Der Anstieg der Rückstellungen betrifft im Wesentlichen die Personalkosten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen liegen mit TEUR 139 leicht unter dem Niveau des Vorjahres (TEUR 254). Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 14.942 (im Vorjahr: TEUR 13.118). Die Eigenkapitalquote beträgt somit 91,0 % (im Vorjahr: 89,1 %). 2. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss von TEUR 1.824 (Vorjahr: TEUR 1.086) erzielt werden. Der Rohgewinn beläuft sich auf TEUR 9.565 (Vorjahr: TEUR 7.865). Bei den Personalaufwendungen ist ein Anstieg von TEUR 4.128 auf TEUR 4.709, was auf Gehaltsanpassungen zurückzuführen ist. Aufgrund der Investitionen ins Anlagevermögen sind die Abschreibungen von TEUR 464 auf TEUR 531 gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bewegen sich mit EUR 1.969 auf Vorjahresniveau (Vorjahr: TEUR 1.858). Wesentlicher Posten sind hier die Kosten der Warenabgabe. Auch die weiteren Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind nahezu unverändert. Nach Ertragsteuern von TEUR 797 (Vorjahr: TEUR 429) ergibt sich ein Jahresüberschuss von TEUR 1.824 - im Vorjahr wurde ein Ergebnis von TEUR 1.086 erzielt. III. Risiken der künftigen Entwicklung Neben den marktüblichen Risiken aus sich ändernden Lieferbedingungen in bestimmte Regionen und mögliche konjunkturelle Veränderungen, sieht die Geschäftsführung keine besonderen, die Gesellschaft betreffenden künftigen Risiken. Aufgrund der guten Kapitalausstattung könnte auch eine weniger ertragreiche Phase gut überstanden werden. IV. Voraussichtliche Entwicklung Die Gesellschaft hat sich auch im laufenden Geschäftsjahr 2024 unverändert ihrer Kernkompetenz, nämlich der Entwicklung und Herstellung von Injektionstechnik, gewidmet. Sie hat ihre Produktionsqualität und -vielfalt weiterentwickelt und somit die positive Entwicklung weiter fortgesetzt. Die Geschäftsführung geht von einer nahezu gleichbleibenden Entwicklung aus. V. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft konzentriert sich auf die Weiterentwicklung der Produktpalette. Wie bisher soll eine ständige Weiterentwicklung der Produkte erreicht werden. Entsprechende Forschung soll weiterhin im Fokus stehen.
Kalbach, den 2. Oktober 2024 Desoi GmbH Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen (§ 264 Abs. 1a HGB) Die Desoi GmbH hat ihren Sitz in Kalbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fulda unter HRB 2931 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamkostenverfahren gewählt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (u. a. Software) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um lineare Abschreibungen entsprechend der vertraglich bzw. gesetzlich feststehenden oder vorsichtig geschätzten Nutzungsdauer vermindert. Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, die auch etwaige Anschaffungsnebenkosten umfassen, abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden linear abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen. Bei den Finanzanlagen wurden die Anteile an verbundenen Unternehmen und die sonstigen Ausleihungen zu Anschaffungskosten angesetzt. Vorräte wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, soweit unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht niedrigere Tageswerte am Bilanzstichtag maßgebend waren. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer oder der geminderten Verwertbarkeit ergeben, wurden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Abschreibungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt, soweit unter Beachtung des Niederstwertprinzips nicht niedrigere Tageswerte am Bilanzstichtag maßgebend waren. Die flüssigen Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabrechnungsposten wurden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, die einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Ausgaben wurden aktiviert und über die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge sachgerecht aufgeteilt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagenspiegel (§ 284 Abs. 3 HGB)
2. Anteilsbesitz (§ 285 Nr. 11 HGB)
3. Sonstige Rückstellungen (§ 285 Nr. 12 HGB) Im Posten "Sonstige Rückstellungen" sind nachfolgende Rückstellungen enthalten:
4. Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 und 2 HGB)
*) Vorjahreswerte kursiv 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) Für das Geschäftsjahr 2023 bestehen Verpflichtungen aus längerfristigen Miet-, Pacht- und Leasingverträgen:
In den Folgejahren ist mit annähernd gleich hohen Verpflichtungen zu rechnen. V. Sonstige Angaben 1. Zahl der Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB) Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
2. Angaben gem. § 285 Nr. 9 und 10 HGB Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr wahrgenommen von: Martin Desoi, Kalbach Siegfried Desoi, Kalbach Regina Desoi, Kalbach. Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. 3. Gewinnverwendungsvorschlag (§ 325 Abs. 1 HGB)Die Geschäftsführer schlagen der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von Euro 1.824.104,87 auf neue Rechnung vorzutragen.
Kalbach, den 2. Oktober 2024 gez. Martin Desoi, Geschäftsführer gez. Siegfried Desoi, Geschäftsführer gez. Regina Desoi, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.10.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkPrüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Desoi GmbH, Kalbach / Rhön - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Desoi GmbH, Kalbach / Rhön, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Fulda, den 11. Dezember 2024 KLEINMICHEL
& KAPP GMBH
Oliver Kleinmichel, Wirtschaftsprüfer Andreas Kapp, Wirtschaftsprüfer |
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