Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 24526
Vorher
Numi GmbH
Eingetragen
3.6.2002
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Haushalts- oder Hauswirtschaftsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von sowie der Handel mit Kunststoffartikeln, insbesondere von Babysaugern und Spielsachen sowie die Lohnfertigung dieser Teile und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und die Übernahme entsprechender Handelsvertretungen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rainer Schneider-Schnappauf
Nürnberg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ROBOX GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.466,00 16.884,00
I. Sachanlagen 12.466,00 16.884,00
B. Umlaufvermögen 4.428,74 8.100,26
I. Vorräte 500,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.319,56 3.899,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 609,18 3.700,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.120,41 1.095,43
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.607,67 5.187,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 29.622,82 31.266,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 36.607,67 30.187,27
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 11.607,67 5.187,27
B. Rückstellungen 1.725,00 1.050,00
C. Verbindlichkeiten 27.897,82 30.216,96
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.897,82 29.735,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 29.622,82 31.266,96

Anhang


 
 

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach en einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Aufgrund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erfolgt eine Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit. Die Vorjahresbeträge wurden nicht angepasst.

 

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:


Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet.

Aus der Bilanz zum 31. Dezember 2010 ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von 11.607,67

Verbindlichkeiten mit Rangrücktritt beseitigen den Kapitalfehlbetrag. 
Zur Abwendung der Überschuldung haben Gläubiger auf Darlehen in Höhe von Euro 27.686,89 eine Rangrücktrittserklärung abgegeben.

Damit sind Maßnahmen nach § 15 a InsO derzeit nicht veranlasst. Der Geschäftsführer wurde auf die Maßnahmen nach § 15 a InsO hingewiesen.


Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten haben wir die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit beachtet. Bei unwesentlichen Abweichungen zwischen den Wertansätzen der Steuer- und der Handelsbilanz wurde auf einen abweichenden Ansatz verzichtet.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemenen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur notwendigen Erfüllung benötigt wird.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

Angaben zur Bilanz


Forderungen

Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen Euro 0,00. Die Rückzahlung ist variabel. Die Forderungen werden nicht verzinst.

Forderungen bzw. langfristige Ausleihungen gegen Gesellschafter betragen Euro 0,00. Die Rückzahlung ist variabel. Die Forderungen werden nicht verzinst.

Die Forderungen haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Der Wertberichtigungssatz zur Vornahme der Pauschalwertberichtigung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beträgt 0 % der Nettoforderungen.
Einzelwertberichtigungen wurden in Höhe von EURO 3.022 für einen Kunden vorgenommen.

 


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für folgende Risiken gebildet:

 Vorjahr          Laufendes
      Jahr
 EURO EURO

Aufbewahrung von Unterlagen 0,2 0,1
Erstellung Jahresabschluss und Steuererklärungen 0,8 1,6



Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen EURO 0,00. Die Rückzahlung ist variabel. Die Verbindlichkeiten werden nicht verzinst.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EURO 140 (Vorjahr: EURO 3.813) und resultieren aus dem Gesellschafterverrechnungskonto. Die Rückzahlung ist variabel. Eine Verzinsung erfolgt nicht (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

 Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit < 1 Jahr EURO   27.897,82 (Vj. EURO  30.216,00)
 Verbindlichkeiten Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre EURO            0,00 (Vj. EURO           0,00)
 Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit > 5 Jahre EURO            0,00 (Vj. EURO           0,00)

Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte, Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt 0 EURO.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

  - der Begebung und Übertragung von Wechseln
  - Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
  - Gewährleistungsverträgen  

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

 
Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3 HGB)

Ergeben sich aus:

Mietverträge:   ---

Leasingverträge:  ---

Andere vertragliche Verpflichtungen

Nach Angaben der Geschäftsführung bestanden zum Bilanzstichtag für die Berichtsgesellschaft neben den genannten Verpflichtungen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

 

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Robox GmbH durch den Geschäftsführer, Herrn Rainer Schneider-Schnappauf, Kaufmann.

Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an die oben genannten Geschäftsführer ausgereichten Darlehen auf Euro 0,00. Die Kredite sind mit 0,00 (Zinssatz) zu verzinsen und haben eine durchschnittliche Laufzeit von 0 Jahren. Im laufenden Geschäftsjahr wurden hiervon insgesamt Euro 0,00 zurückgezahlt.

Der Verlustvortrag aus dem Vorjahr beträgt:    EURO    30.187,27

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

 



Nürnberg, den 21. November 2011

gezeichnet: Rainer Schneider-Schnappauf
 Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.