Herstellung von Prüfmaschinen
Photronics MZD GmbH
Maria-Reiche-Straße 4, 01109 Dresden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eric Rivera seit 12.2.2026 | Prokura |
Lawrence Christopher Davis seit 12.2.2026 | Geschäftsführer |
Christopher J. Lutzo seit 12.2.2026 | Prokura |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Photronics MZD GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2022 bis zum 31.10.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft betreibt in Dresden eine Fertigungsstätte zur Herstellung von Photomasken für die Mikro- und Optoelektronik sowie für die Mikrosystemtechnik. Das Geschäftsmodell besteht aus der Übertragung von Schaltkreisentwurfsdaten der Kunden durch Laser- oder Elektronenstrahlen auf Glasmasken. Die verwendeten Hauptmaterialien sind Glassubstrate und Pellicle, die von verschiedenen Herstellern aus Asien und Amerika bezogen werden. Die Photronics MZD GmbH ist eine Tochter der Photronics Inc., die mehrere Fertigungsstätten in den USA, Asien und Europa betreibt. Die wichtigsten Kunden kommen aus der Halbleiterbranche, gefolgt von Herstellern von optischen Komponenten für Lithografiegeräte und von Leistungselektronik. 72 % der Umsätze werden in Deutschland erzielt, 12 % in der Europäischen Union und 16 % in anderen Ländern. 2. Forschung und EntwicklungDie Photronics MZD GmbH (im Folgenden P-MZD) arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Produkte und Verfahren. Dabei werden auch bestehende Fördermöglichkeiten genutzt, wie z. B. Verbund-, Projektförderung und Kooperation mit Hauptkunden und Lieferanten. Hauptzielrichtung der Entwicklungsarbeiten sind alternative Maskenprodukte und Materialien für neue Einsatzgebiete. Hochwertige Beratung, enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden sowie die Entwicklung kundenspezifischer Komplettlösungen werden in den kommenden Jahren Schlüsselfaktoren für unseren wirtschaftlichen Erfolg sein. Dies gilt für alle Bereiche des Unternehmens, vom Vertrieb bis zur Produktion, vom Kundendienst bis zu unserer Forschung und Entwicklung. II. Wirtschaftsbericht1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Wettbewerbssituation blieb im Berichtszeitraum im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr. Lange Phasen mit einer Auslastung an der Kapazitätsgrenze wurden nur durch kurze Phasen mit normalem Auftragseingang unterbrochen. Durch die sehr kurzen Bearbeitungszeiten von 1 bis 7 Tagen ist der normale Auftragsbestand branchenüblich relativ gering, er schwankt dann zwischen 3 und 7 Tageskapazitäten. In den Phasen der Vollauslastung entwickelten sich die Auftragsbestände bis zu 14-17 Tageskapazitäten. Der gesamte Auftragseingang ist deshalb im Wesentlichen mit der Umsatzentwicklung gleichzusetzen. Mit den Kunden bestehen zum Teil langfristige Liefervereinbarungen. Diese garantieren aber keine Mindestabnahme in festgelegten Zeiträumen. P-MZD unternimmt große Anstrengungen, dem Wettbewerb mit Innovationen und Investitionen in mehr Produktionskapazitäten zu begegnen. Gleichzeitig arbeitet die P-MZD mit seinen Hauptkunden an langfristigen Lieferabkommen (Long term agreements), die beiden Seiten Vorteile gewähren. 2. GeschäftsverlaufIm Geschäftsjahr 2022/2023 ist der Umsatz um 2% angestiegen. Das Jahresergebnis hat sich um 1,58 Mio. EUR auf einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 0,47 Mio. EUR reduziert. Der moderate Anstieg des Umsatzes lässt sich maßgeblich auf die weltweite Preisentwicklung in der Halbleiterindustrie zurückführen. Im Gegensatz dazu ist der Jahresabschluss stark von einem Anstieg der Energiekosten um 0,88 Mio. EUR auf 1,62 Mio. EUR betroffen. Für das Jahr 2024 wird eine Reduzierung dieser Belastung um 52 % erwartet. Diese Entwicklung verdeutlicht die herausfordernde Situation, in der sich das Unternehmen befindet. Während sich positive Umsatztrends abzeichnen, sehen wir uns gleichzeitig mit erheblichen Kostensteigerungen konfrontiert, insbesondere im Energiebereich. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, Strategien zur Effizienzsteigerung und Kostenkontrolle zu entwickeln, um die langfristige Rentabilität des Unternehmens sicherzustellen. Für das Folgejahr rechnen wir mit einem leichten Umsatzwachstum und steigenden Investitionen, weshalb wir auch mit einem leicht sinkenden Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit rechnen. Die Anzahl der zum Bilanzstichtag beschäftigten Mitarbeiter beträgt 84. Der Umsatz pro Mitarbeiter und Jahr liegt bei TEUR 216. Die Gesamtwicklung der Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2022/2023 ist herausfordernd einzuschätzen. 3. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageErtragslageDie P-MZD weist im Geschäftsjahr 2022/2023 einen Umsatz von 18,16 Mio. EUR (Vj. 17,78 Mio. EUR) und einen Jahresfehlbetrag von 0,47 Mio. EUR erwirtschaftet, während im Vorjahr ein Jahresüberschuss von 1,11 Mio. EUR verzeichnet wurde. Die Materialaufwandsquote ist durch Veränderungen im Produktspektrum und Variationen bei den Einkaufspreisen und Währungsumstellung auf 28 % (Vj. 26 %) gestiegen. Der Aufwand für Material und bezogene Leistungen beträgt 5,26 Mio. EUR (Vj. 4,75 Mio. EUR). Im Berichtszeitraum wurden Investitionen im Wert von 0,76 Mio. EUR aktiviert. Die Abschreibungen erhöhen sich um 0,18 Mio. EUR auf 0,50 Mio. EUR (Vj. 0,32 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Ertragsteuern beträgt -0,57 Mio. EUR (Vj.1,52 Mio. EUR). Das Ergebnis ist auf die extrem gestiegenen Energiepreise zurückzuführen. Dies verdeutlicht die hohe Abhängigkeit des Industriezweigs von den Energiepreisen und unterstreicht die dringende Notwendigkeit, nach kostengünstigen Energiealternativen zu suchen. FinanzlageDer Liquiditätsrückgang ist im Wesentlichen durch die starken Investitionen in den letzten zwei Jahren, insgesamt 3,57 Mio. EUR, geprägt. Das Eigenkapital beträgt 7,43 Mio. EUR. Verglichen mit dem Eigenkapital im Vorjahr (7,91 Mio. EUR) bedeutet dies einen Rückgang um das Jahresergebnis. Die Eigenkapitalquote, das Verhältnis des Eigenkapitals zur Bilanzsumme, ist von 73,4 % auf 63,4% gesunken. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden im Berichtszeitraum und im Vorjahr nicht. P-MZD arbeitet ohne fest vereinbarte Kreditlinien mit Kreditinstituten. Für Sondervorhaben werden ggf. spezielle Finanzierungsvereinbarungen mit der Mutterfirma oder Kreditinstituten abgeschlossen, die aber im Berichtszeitraum nicht bestanden haben. VermögenslageDie Bilanzsumme zum 31. Oktober 2023 beträgt 11,73 Mio. EUR (Vj. 10,77 Mio. EUR). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die steigenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das langfristig gebundene Anlagevermögen ist bei einer Anlagendeckung I (Eigenkapital/Anlagevermögen) von 160 % vollständig durch unser Eigenkapital gedeckt. Das Sachanlagevermögen ist aufgrund von Investitionen auf 4,64 Mio. EUR (Vj. 4,38 Mio. EUR) gestiegen. Der Buchwert der technischen Anlagen und Maschinen stieg auf 2,93 Mio. EUR (Vj. 1,80 Mio. EUR). Die Vorräte für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind leicht gestiegen um die langfristigen Lieferzeiten abzusichern. Das bilanzielle Eigenkapital (siehe Finanzlage) beläuft sich zum Bilanzstichtag auf 7,43 Mio. EUR (Vj. 7,91 Mio. EUR). Die Rückstellungen betragen 1,67 Mio. EUR (Vj. 1,15 Mio. EUR) und die Verbindlichkeiten sind auf 2,63 Mio. EUR (Vj. 1,72 Mio. EUR) angestiegen. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus vor allem auf • Umsatzentwicklung, • Preiserhöhungen, • Ergebnis vor Ertragsteuern. Für die interne Unternehmenssteuerung und den Benchmark ist unter Anderem der Umsatz pro Mitarbeiter eine bedeutende Größe.
GesamtaussageUnsere Vermögens- und Finanzlage schätzen wir als stabil ein. Die Ertragslage entsprach unseren Erwartungen. III. Chancen-, Risiko- und Prognosebericht1. Chancen der künftigen Entwicklung Die geographische Lage von P-MZD im Zentrum von Europa und an einem der wichtigsten europäischen Mikroelektronikstandorte ist optimal. Es besteht ein starkes Netzwerk von Mikroelektronik-, Zuliefer- und Servicefirmen und damit sehr gute Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung unserer Firma. Als Chance für den Standort im Zentrum von Europa sehen wir geringe Logistikkosten (kurze Transportwege und -zeiten sowie geringe Transportkosten) für die Belieferung unserer Hauptkunden. Durch die langfristige Zusammenarbeit mit einem Hauptkunden steht ein starker strategischer Partner und Kunde für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Auch die weltweit hohe Nachfrage im Halbleitermarkt, kombiniert mit den angekündigten Investitionen in neue Chipfabriken in Europa, darunter die Ansiedlungen von TSMC und Jenoptik in Dresden sowie Intel in Magdeburg, versprechen erhebliche Wachstumschancen. Diese strategischen Entscheidungen tragen dazu bei, die europäische Position in der Halbleiterindustrie zu stärken und die langjährige Unterinvestition in den europäischen Maskenhersteller-Markt zu kompensieren. Der geplante Wechsel zu komplexeren Chip-Technologien stellt eine weitere Chance dar, um auf diesem Markt zu wachsen und Kapazitätsengpässe zu überwinden. Da P-MZD Bestandteil des Konzernverbundes Photronics Inc. ist, stehen die finanziellen Mittel für erforderliche Investitionen jederzeit zur Verfügung. 2. Risiken der künftigen EntwicklungUntrennbar verbunden mit unternehmerischem Handeln sind Risiken. P-MZD ist als international tätige Firma einer Reihe von Risiken ausgesetzt. Oberste Aufgabe des Managements und aller Mitarbeiter ist es, unternehmerische Chancen wahrzunehmen und damit verbundene Risiken zu minimieren. Das Risiko einer Bestandsgefährdung durch Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit ist durch die soliden Ergebnisse und Prognosen sehr gering. P-MZD verfügt, bedingt durch die Gesellschafterstruktur (100 % Photronics Inc.), über konzerninterne ausreichende Möglichkeiten, finanzielle Mittel für künftige Investitionen oder zur Krisenüberwindung aufzubringen. Gleichzeitig besteht ein Risiko, von eventuellen Krisen der Muttergesellschaft beeinträchtigt zu werden. Der weltwirtschaftlichen Entwicklung wird sich P-MZD auf Dauer nicht entziehen können. Falls der Maskenmarkt in Europa sich nachhaltig negativ entwickelt, könnten konzerninterne Konsolidierungsmaßnahmen (z. B. Zusammenlegung oder Schließung von Fertigungsstandorten innerhalb Europas) erforderlich werden, die auch den Standort Dresden betreffen können. Unsere Lieferbeziehungen mit Kunden garantieren keine definierte Maskenabnahme in festgelegten Zeiträumen. Die anhaltenden weltweiten Materialknappheiten und die daraus resultierenden Preiserhöhungen stellen ein erhebliches Risiko für unsere Ergebnisplanungen dar. Besonders bedenklich sind die potenziellen weiteren Anstiege der Energiepreise, die durch zusätzliche staatliche Maßnahmen im Rahmen des Russland-Ukraine-Krieges, wie das Embargo von russischem Öl und Gas, verstärkt werden könnten. Diese Entwicklungen haben nicht nur direkte Auswirkungen auf unsere Kostenstruktur, sondern könnten auch die allgemeine Wirtschaftslage negativ beeinflussen. Zusätzlich könnte die Störung oder Unterbrechung von Liefer- und Logistikketten das Risiko weiter erhöhen, da dies zu Engpässen bei der Beschaffung von Rohstoffen und Komponenten führen und unsere Produktionsabläufe beeinträchtigen könnte. Hinsichtlich der Energiepreise besteht aktuell eher die Gefahr eines generell hohen Industriestrompreises in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern. Diese Diskrepanz könnte unsere Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen und zusätzlichen Druck auf unsere Ergebnisse ausüben. Wechselkursschwankungen stellen ein weiteres Risiko dar, da die Gesellschaft keine Kurssicherungsgeschäfte betreibt. P-MZD erzielt 68 % der Einnahmen in Euro und 32 % in USD. Demgegenüber erfolgen 25 % der laufenden Ausgaben in USD. Künftige Wechselkursschwankungen des Euro gegenüber dem USD können erhebliche Ertragsrückgänge zur Folge haben. Die Abhängigkeit von Lieferanten für entscheidende Materialien stellt ein Risiko für die künftige Entwicklung dar. Für die Hauptmaterialien Blanks, Pellicle und Behälter existieren weltweit jeweils nur etwa 3 Lieferanten. Ausfälle eines Lieferanten könnten Lieferengpässe zur Folge haben. 3. PrognoseberichtAus heutiger Sicht rechnen wir für das Geschäftsjahr 2023/2024 mit einem weiterhin komplizierten Maskenmarkt. Wir gehen von leicht gestiegenen Preisen für Standardprodukte aus, die durch die Einführung neuer Produkte mit anspruchsvolleren Parametern und höheren Preisen bei den Hauptkunden etwa ausgeglichen werden. Eine signifikante Veränderung unseres Kundenspektrums erwarten wir nicht. Für die Gesellschaft erwarten wir im Vergleich zum Vorjahr ein moderates Wachstum, bedingt durch die gesamtwirtschaftliche Unsicherheit. Für die Gesellschaft erwarten wir für das Geschäftsjahr 2023/2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht steigende Umsatzerlöse bei einem signifikant steigenden Jahresergebnis. Die Aussagen im Prognosebericht stehen allerdings unter dem Vorbehalt der aktuellen globalen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Aufgrund der Russland-Ukraine-Krise sind Verwerfungen, aktuell insbesondere Preissteigerungen an den internationalen Energiemärkten sowie teils erhebliche Lieferengpässe, zu beobachten. Die hieraus resultierenden kurz-, mittel- und langfristigen Folgen lassen sich gegenwärtig nicht konkret einschätzen und sind demzufolge nicht in den Planungs- und Prognoserechnungen der Gesellschaft reflektiert. Besondere Beachtung sollte dabei der Rolle der Industriestrompreise zukommen, da sie einen erheblichen Einfluss auf die Produktionskosten und damit auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen haben. Etwaige Preissteigerungen könnten die betriebswirtschaftliche Situation zusätzlich belasten und die Rentabilität beeinträchtigen.
Dresden, den 01. März 2024 gez. Richelle Burr, Geschäftsführerin BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft hat ihren Sitz in Dresden und ist beim Amtsgericht Dresden unter der Handelsregisternummer HRB 20680 eingetragen. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Prämisse der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). II. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften1. Bilanzierungsmethoden Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Oktober 2023 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB erstellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften (§§ 246 bis 256a und 270 bis 274 HGB) aufgestellt. GliederungDie Gliederung der Bilanz erfolgt nach § 266 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. 2. BewertungsmethodenFremdwährungsumrechnugVerbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Bewertung erfolgte im Einzelnen wie folgt: AnlagevermögenImmaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Erhaltene Investitionszuschüsse werden von den Anschaffungs- und Herstellungskosten abgesetzt. Abnutzbare Vermögensgegenstände wurden planmäßig linear abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, basierend auf den steuerlichen Abschreibungstabellen unter Anwendung der Mindestsätze. VorräteRoh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten einzeln bewertet. Abwertungen auf einen niedrigeren Wert aufgrund niedrigerer Beschaffungspreise durch niedrigere Stichtagskurse auf Basis des Devisenkassamittelkurses, die aus Währungsdifferenzen resultieren, wurden berücksichtigt. In die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Fremdkapitalzinsen gemäß § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Unfertige Erzeugnisse sind entsprechend ihrem Fertigungsgrad ausgehend von den erzielten Verkaufserlösen abzüglich eines Gewinnaufschlags und abzüglich der Kosten des Vertriebs retrograd unter Beachtung der Herstellungskosten bewertet. Fertige Erzeugnisse sind ausgehend von den erzielten Verkaufserlösen abzüglich eines Gewinnaufschlages und abzüglich der Kosten des Vertriebs retrograd unter Beachtung der Herstellungskosten bewertet. Forderungen und liquide MittelForderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden pauschale Wertberichtigungen von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestandes angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Guthaben in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag angesetzt. RechnungsabgrenzungspostenDer aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist zum Nennwert der vor dem Abschlussstichtag geleisteten Zahlungen bewertet, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. EigenkapitalDas gezeichnete Kapital DM 50.000,00 (EUR 25.564,59) entspricht dem Handelsregistereintrag und den Regelungen des Gesellschaftsvertrags. RückstellungenDie Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz AnlagevermögenVgl. hierzu den Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang). Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für
VerbindlichkeitenSämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind wie im Vorjahr Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Sie enthalten Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter von TEUR 1.249 (Vj. TEUR 483). IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Steuern vom Einkommen und vom ErtragIn den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Forderungen für die Körperschaftsteuer, aus dem Verlustrücktrag in das Geschäftsjahr 2021/2022, in Höhe von TEUR -97 enthalten. V. Sonstige AngabenBeteiligungsverhältnisse 100 % des Stammkapitals der Gesellschaft werden von der Photronics Inc., Brookfield, CT 06804, in den USA gehalten. Das Mutterunternehmen, welches den Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Photronics Inc., 15 Secor Road, Brookfield, CT 06804. Unsere Gesellschaft ist in den Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss ist bei der United States Securities and Exchange Commission SEC, Washington D.C. 20549, erhältlich. Gesetzliche VertreterFrau Richelle Burr ist mit Beschluss vom 30. November 2021 zum 1. Januar 2022 als Geschäftsführerin bestellt worden. Die Geschäftsführerin vertritt die Gesellschaft allein. Sie ist von der Beschränkung des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angaben über die Vergütungen an die Geschäftsführung wurde von § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. ArbeitnehmerIm Geschäftsjahr waren durchschnittlich 84 Arbeitnehmer beschäftigt. Aufgegliedert ergibt sich folgendes Bild:
Sonstige finanzielle VerpflichtungenSonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im geschäftsüblichen Umfang aus Miet- und Leasingverträgen. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des aktuellen Geschäftsjahres zusammen mit dem Gewinnvortrag aus vorherigen Jahren auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Der Abschnitt des Lageberichts, der sich mit dem Prognosebericht befasst, enthält Informationen darüber, wie das Unternehmen mögliche Auswirkungen der aktuellen Energiekrise und der Russland-Ukraine-Krise auf sein Geschäft einschätzt. Darüber hinaus stellt der Abschnitt klar, dass nach Abschluss des Geschäftsjahres keine Ereignisse von besonderer Bedeutung für das Unternehmen eingetreten sind.
Dresden, 01. März 2024 gez. Richelle Burr, Geschäftsführerin Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:An die Photronics MZD GmbH, DresdenPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Photronics MZD GmbH, Dresden, − bestehend aus der Bilanz zum 31. Oktober 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden − geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Photronics MZD GmbH, Dresden, für das Geschäftsjahr vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Oktober 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen − beabsichtigten oder unbeabsichtigten − falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen − beabsichtigten oder unbeabsichtigten − falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher − beabsichtigter oder unbeabsichtigter − falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Dresden, 1. März 2024 eureos
gmbh
Jäkel, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde am 18. April 2024 festgestellt. ErgebnisverwendungsbeschlussDer Jahresfehlbetrag für das Jahr 2023 in Höhe von Euro 472.572,13 wird mit dem vorhandenen Gewinnvortrag verrechnet. |
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