Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 19150
Vorher
smartapps GmbH
Eingetragen
4.2.2013
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikVerlegen von Computerspielen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Erstellung, der Vertrieb und die sonstige Vermarktung von Software- und Hardwareprodukten, insbesondere für mobile Geräte.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Surmann
seit 17.7.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Germany
20.000 €
80.00%
Germany
1.250 €
5.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

smartapps GmbH

Telgte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 21.001,00 24.694,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21.000,00 24.500,00
II. Sachanlagen 1,00 194,00
B. Umlaufvermögen 6.947,02 5.814,98
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.348,54 520,46
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.598,48 5.294,52
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7.845,33 3.520,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 35.793,35 34.029,63

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 28.520,65 20.367,59
III. Jahresfehlbetrag 4.324,68 8.153,06
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 7.845,33 3.520,65
B. Verbindlichkeiten 35.793,35 34.029,63
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.859,37 3.616,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 31.933,98 30.413,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 35.793,35 34.029,63

Anhang



Allgemeine Angaben

Die Firma Smartapps GmbH  wurde nach Maßgabe der Bestimmungen des GmbH-Gesetzes durch notariellen Gesellschaftsvertrag vom 29.11.2012 durch die Gesellschafter errichtet.

Die Gesellschaft ist beim  Amtsgericht Münster unter HRB 14235 in das Handelsregister eingetragen.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00. Die Gesellschafter haben bei Errichtung der Gesellschaft folgende Stammeinlage übernommen:                                

blue:bizz edv-systemhaus GmbH
Euro 20.000,00
Manfred Huger
Euro   2.500,00
Junge Lichtgestaltung GmbH
Euro   1.250,00
Meinolf Holzwarth
Euro   1.250,00


Der Gesamtbetrag der Stammeinlagen stimmt mit dem Stammkapital überein. Sacheinlagen wurden nicht geleistet. Der Geschäftsanteil jedes Gesellschafters bestimmt sich nach dem Betrag, der von ihm übernommenen Stammeinlage. Die Geschäftsanteile sind veräußerlich und vererblich.

Die Stammeinlage ist vollständig eingezahlt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Smartapps GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Steuergesetze aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt auch im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich denen der Vorjahre.

Die Anschaffungskosten des Anlagevermögens entsprechen sämtlich den tatsächlichen historischen Anschaffungskosten laut Eingangsrechnungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich Anschaffungspreisminderungen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.
Der Übergang der degressiven zu linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Abschreibungsbeträge werden pro rata Temporis ermittelt.

Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG wurden bei den Wirtschaftsgütern vorgenommen die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllten.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden keine vorgenommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Soweit die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut, nicht mehr als Euro 60,00 betragen haben, wurden diese sofort auf die Kostenkonten gebucht.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von Euro 150,01 bis zu einem Wert von Euro 1.000,00, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, ist im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EstG zu bilden. Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Scheidet ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
 -  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
 -  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
 -  Ausleihungen zum Nennwert
 -  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert                                              
 -  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte
am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag i.H.v. 7.845,33 € in der Bilanz aus.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Beschluss über die Verwendung des  Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung hat am 30.08.2017 beschlossen, dass der im Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2016, mit einer Bilanzsumme von Euro 35.793,35, und einem ausgewiesenen Jahresverlust von Euro 4.324,68 genehmigt wird.

Den Geschäftsführern Dipl. -Ing. Andreas Surmann und Wolf-Dieter Srocke wird Entlastung erteilt.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Telgte, den 30.08.2017      gez. Dipl.-Ing. Andreas Surmann und Wolf-Dieter Srocke


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.08.2017 festgestellt.

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