Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 722271
Eingetragen
20.5.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Erstellung und der Vertrieb von Software, die Unternehmens- und Implementationsberatung und das Outsourcing

Historie

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Beteiligungen
Beta

NameAnteil
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Konzern- und Jahresabschlüsse

LBU Systemhaus AG

Amtzell

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

der LBU Systemhaus AG, Amtzell

Aktiva

Stand am 31.12.2014 Stand am 31.12.2013
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 70.424,08 348.200,88
II. Sachanlagen 42.117,74 32.460,42
III. Finanzanlagen 42.595,22 23.730,22
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 20.509,13 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 328.912,31 927.195,06
III. Flüssige Mittel 795.857,23 614.918,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 663,66 0,00
  1.301.079,37 1.946.505,34

Passiva

   
  Stand am 31.12.2014 Stand am 31.12.2013
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 401.000,00 401.000,00
II. Kapitalrücklage 120.300,00 120.300,00
III. Gewinnrücklage    
Gesetzliche Rücklage 6.259,98 6.259,98
IV. Bilanzverlust (i. V. Bilanzgewinn) -159.308,72 123.857,90
  368.251,26 651.417,88
B. Rückstellungen 155.613,31 175.629,33
C. Verbindlichkeiten 777.214,80 1.061.862,72
D. Passive latente Steuern 0,00 57.595,41
  1.301.079,37 1.946.505,34

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

der LBU Systemhaus AG, Amtzell

A. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB und des AktG für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Der Anhang wurde unter Berücksichtigung der Erleichterungen nach § 288 Abs. 1 HGB erstellt. Die Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen mit Ausnahme der erfolgten Ausweisänderung beim Materialaufwand den Vorjahresgrundsätzen.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Herstellungskosten bewertet und, sofern der Entwicklungsprozess bereits abgeschlossen wurde, um planmäßige kumulierte Abschreibungen vermindert. Die Herstellungskosten der aktivierten Entwicklungskosten enthalten aktivierungspflichtige Einzel- und Gemeinkosten. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die Abschreibungen werden, sofern der Herstellungsprozess abgeschlossen ist, linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Die sonstigen entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Zugänge werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden bis zum Jahr 2011 in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Ab dem Jahr 2012 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Der Abgang wird im Jahr des Zugangs unterstellt.

Die in den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die in den Vorräten ausgewiesenen Waren sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,0 % gebildet. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Zur Erhöhung der Aussagekraft des Jahresabschlusses wurde gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB das Gliederungsschema im Bereich der Verbindlichkeiten um den Posten "Stille Beteiligung" ergänzt. Hierunter werden nachrangige Verbindlichkeiten aus einer stillen Beteiligung ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die sich durch die steuerlichen Verlustvorträge rechnerisch ergebenden aktiven latenten Steuern übersteigen die passiven latenten Steuern, sodass im Berichtsjahr keine passiven latenten Steuern in der Bilanz auszuweisen waren. Aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge, die die passiven latenten Steuern übersteigen waren unter den Voraussetzungen des § 274 Abs. 1 HGB zum 31. Dezember 2014 nicht anzusetzen.

Die im Jahr 2014 angefallenen Aufwendungen für Hosting für Kundensysteme von TEUR 300 werden im Materialaufwand unter dem Posten "Aufwendungen für bezogene Leistungen" ausgewiesen. Im Vorjahr erfolgte der Ausweis (TEUR 287) unter dem Posten "Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Ware". Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst. Die Ausweisänderung erfolgte aus Gründen des diesen Aufwendungen beizumessenden Dienstleistungscharakters.

B. Erläuterungen zur Bilanz

I. Bilanz

1. Flüssige Mittel

Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

2. Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital setzt sich aus 401 Namensaktien im Nennbetrag von EUR 1.000,00 je Aktie zusammen.

3. Bilanzverlust

Der Bilanzverlust enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 123.857,90.

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 242.214,80 (i. V. EUR 511.862,72) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr

C. Sonstige Angaben

1. Beteiligungsverhältnisse

Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an folgendem Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:

Name Beteiligungsquote
%
Währung Eigenkapital *) Jahresergebnis *)
LBU Personal Complete GmbH, Amtzell 50 TEUR 34 -0,8

*) Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013

2. Organe der Gesellschaft

Vorstände sind:

 

Herr Martin Krick (Vorstand Finanzen/Personal/Vertrieb), Babenhausen

 

Herr Martin Engelbrecht (Vorstand Delivery), Wangen (ab 7. Mai 2014)

Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen:

 

Herr Peter Zahn (Vorsitzender des Aufsichtsrats), Unternehmensberater, Stuttgart

 

Herr Dr. Markus Nachbaur (Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats), Vorstandsmitglied der Stiftung Liebenau, Tettnang

 

Herr Prof. Martin Beck, Unternehmensberater, Pliezhausen

 

Amtzell, 8. April 2015

LBU Systemhaus AG

Vorstand

Martin Krick

Martin Engelbrecht

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde am 22. April 2015 festgestellt.

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