Herrmannsdörfer Geschäftsführungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephanie Maybritt Manetinsky seit 24.2.2026 | Vorstandsmitglied |
Ján Choma seit 26.6.2025 | Vorstandsmitglied |
Frank Wiche seit 19.5.2022 | Vorstandsmitglied |
Andreas Kuhbandner seit 3.3.2021 | Prokura |
Andreas Heisel seit 6.5.2020 | Prokura |
Volker Eberth seit 6.5.2020 | Prokura |
Stephan Thaufelder seit 6.5.2020 | Prokura |
Uwe Herrmannsdörfer seit 21.4.2020 | Vorstandsmitglied |
Florian Schwarz seit 6.2.2020 | Vorstandsmitglied |
Harald Köhler seit 9.2.2016 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hermos AGMistelgauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Lagebericht 2017Inhaltsverzeichnis A. Wirtschaftsbericht I. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2017 II. Lage des Unternehmens B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht 2. Spezieller Risikobericht III. Prognosebericht C. Bericht über Forschung und Entwicklung D. Angaben nach § 160 Abs. 1 Nr. 2 AktG E. Schlusserklärung gemäß § 312 Abs. 3 AktG A. WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2017 Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Wir sind auf Engineering, Softwareentwicklung- und Vertrieb, Inbetriebnahme, Service und Produktentwicklung für die Automation und Integration von Maschinen, Anlagen und Gebäuden, sowie IT-Lösungen für Geschäftsprozesse und Liegenschaften spezialisiert. Wir können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurückblicken. Ertragslage Die Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2017 hat sich um 4,1 % vermindert. Das Rohergebnis ist dagegen im Vergleich zum Vorjahr um 4,5 % gestiegen. Ursächlich hierfür ist zum einen der gegenüber dem Vorjahr um TEUR 4.986,4 höhere Bestandsabbau bei den unfertigen Leistungen, einhergehend mit Gewinnrealisierungen, sowie zum anderen die Verringerung der Materialeinsatzquote von 43,7 % auf 38,9 %. Die Einsatzquoten von Material und Personal schwanken im Projektgeschäft jährlich. Der Personalaufwand hat sich bei einer unveränderten durchschnittlichen Mitarbeiterzahl von 212 um TEUR 439,2 erhöht. Dies bedeutet einen Ansteig der Personalaufwandsquote von 32,6 % auf 35,3 %. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 456,2. Die Vorjahresaufwendungen enthielten insbesondere hohe Aufwendungen aus der Zuführung zur Einzelwertberichtigung in Höhe von TEUR 540,6. Dieser Minderung stehen höhere Aufwendungen in anderen Bereichen, insbesondere bei den Raumkosten gegenüber. Das Finanzergebnis (als Saldo aus Beteiligungs- und Zinsergebnis) hat sich gegenüber dem Vorjahr, mangels Gewinnausschüttung des Tochterunternehmens Hermos Systems Dresden GmbH, von positiv TEUR 512,4 auf negativ TEUR 11,2 vermindert. Während das operative Betriebsergebnis um TEUR 845,3 bzw. 18,4 % stark angestiegen ist, hat sich der Gewinn vor Steuern aufgrund des im Geschäftsjahr ausgebliebenen Beteiligungsergebnisses gegenüber dem Vorjahr lediglich um TEUR 321,7 bzw. 6,3 % erhöht. Der nach Abzug der gegenüber dem Vorjahr deutlich höheren Ertragsteuerbelastung verbleibende Jahresüberschuss liegt in 2017 mit TEUR 3.837,3 rund 1,5 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Vermögens- und Finanzlage Das Eigenkapital der Gesellschaft verringerte sich um TEUR 3.362,7, aufgrund einer Gewinnausschüttung in Höhe von TEUR 7.200,0 bei einem Jahresüberschuss von TEUR 3.837,3 im Berichtsjahr. Die Eigenkapitalquote der Hermos AG hat sich dadurch - bei gesunkener Bilanzsumme - von 79,8 % auf nunmehr 75,1 % verringert. Die Bilanzsumme verringerte sich von TEUR 20.124,8 auf TEUR 16.898,5. Die Vorräte (unfertige Leistungen abzüglich davon abgesetzter erhaltener Anzahlungen) sanken im aktuellen Geschäftsjahr um 60,6 % auf TEUR 2.370,2. Grund hierfür war eine hohe Anzahl von Projektabschlüssen. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Wirtschaftsjahr TEUR 10.539,7. Investitionen in Anlagevermögen wurden in Höhe von TEUR 506,6 getätigt. II. Lage des Unternehmens Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. Das Vermögen unserer Gesellschaft setzt sich wie folgt zusammen:
Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen zum Bilanzstichtag nicht. Unsere Absatzgeschäfte werden derzeit ausschließlich über Eigenmittel finanziert. Zusätzlich werden ausreichend Kreditlinien für mögliche Großprojekte vorgehalten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 5,5 % der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten werden stets unter Ausnutzung aller Skonti innerhalb der Zahlungsziele beglichen. Unsere Investitionstätigkeiten stellen sich kurz- und mittelfristig wie folgt dar:
Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Liquiditätslage war im Geschäftsjahr 2017 gut. Unsere Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Aktivitäten der Hermos AG werden den vier Geschäftsfeldern zugeordnet:
Innerhalb der Geschäftsbereiche gibt es gewerkeübergreifende Zusammenhänge, welche mittels der von Hermos entwickelten Software FIS IT-technisch zusammengefasst werden. Ein wesentlicher Fokus liegt in Zukunft neben der Gebäudeautomatisierung auf den Bereichen OPC-UA und dem Produkttracking in der Industrie. Die Datenintegration (Industrie 4.0) ist ein weiterer Schwerpunkt der Hermos AG im Hinblick auf die Erweiterung unserer Aktivitäten in der Industrie sowie im Bereich Cloud-Computing. Im Bereich der Gebäudeautomation und dem Gebäudemanagement liegt der Fokus in der Automatisierung von Funktionsgebäuden und großen Liegenschaften. Wesentliche Änderungen in der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Wir rechnen im Folgejahr mit einem weiter stabilen Auftragseingang auf dem Niveau von 2017. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, sind nicht vorhanden. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist gut, es sind keine Engpässe zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft derzeit ausschließlich mit Eigenmitteln. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management von Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. III. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Die Branche für Systemintegration und Industrieautomation weist nach wie vor großes Wachstumspotential auf. Wir erwarten im folgenden Geschäftsjahr 2018 eine Gesamtleistung auf Vorjahresniveau. Durch unsere Fixkostenstruktur können wir wieder mit einem zufrieden stellenden Ergebnis rechnen. Wir werden auch zukünftig stets in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. C. Bericht über Forschung und EntwicklungGegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die Fortentwicklung unserer Soft- und Hardwareprodukte sowie die Erschließung neuer potentieller Marktlücken. Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter. D. Angaben nach § 160 Abs. 1 Nr. 2 AktGBezüglich der Angaben nach § 160 Abs. 1 Nr. 2 AktG verweisen wir auf die Ausführungen im Anhang unter dem Punkt Sonstige Angaben. E. Schlusserklärung gemäß § 312 Abs. 3 AktGUnsere Gesellschaft hat bei den im Bericht über die Beziehung zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die uns in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten. Andere Maßnahmen im Sinne von § 312 AktG sind weder getroffen noch unterlassen worden.
Mistelgau, den 23.10.2018 gez. Dipl.-Betriebswirt (FH) Jörg Herrmannsdörfer, Vorstand gez. Dipl.-Ing. (FH) Harald Köhler, Vorstand gez. Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Bär, Vorstandsvorsitzender Bilanz zum 31.12.2017Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagenspiegel 31.12.2017
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben 1. Generalnorm 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden B. Erläuterung zur Bilanz 1. Anlagevermögen 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3. Aktive latente Steuern 4. Eigenkapital 5. Rückstellungen 6. Verbindlichkeiten 7. Angaben zur Sicherung der Verbindlichkeiten gem. § 285 Nr. 1b HGB 8. Haftungsverhältnisse 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Erträge aus Beteiligungen 2. Zinsen und ähnliche Erträge / Aufwendungen D. Sonstige Angaben 1. Personalstand nach § 285 Nr. 7 HGB 2. Angaben nach §§ 152 und 160 AktG 3. Angaben zu Beteiligungen gem. § 285 Nr. 11 HGB 4. Angaben gem. § 285 Nr. 14 / 14a HGB 5. Organmitglieder und Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder 6. Ergebnisverwendung 7. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage A. Allgemeine Angaben1. Generalnorm Angaben gem. § 264 Abs. la HGB:
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Der Jahresabschluss ist nach den Bestimmungen der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde, wie in den Vorjahren, die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt. In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in sogenannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlussprüfung zu beachten. Die Gesellschaft ist zum Abschlusszeitpunkt als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB einzustufen. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig. Bei den Sachanlagen werden Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 150 voll und Vermögensgegenstände zwischen EUR 150,01 und EUR 1.000,00 mit 20 % abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
Vorräte Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse beinhalten nach § 255 Abs. 2 HGB die Material- und Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung, Material- und Fertigungsgemeinkosten, den Werteverzehr des Anlagevermögens sowie angemessene Teile der allgemeinen Verwaltung. Die erhaltenen Anzahlungen wurden gemäß § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Flüssige Mittel Die Flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Eigenkapital Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag EUR 12.688.948,89. Die Kapitalrücklage wird nach § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB für den Betrag ausgewiesen, um den im Rahmen der Verschmelzung zur Neugründung der Buchwert des übernommenen Vermögens das Gezeichnete Kapital überstiegen hat. Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 311.843,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern des laufenden Jahres. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. B. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Gliederung zum 31.12.2017, die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie der Abschreibungen ist im Anlagenspiegel dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00). Sonstige Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen kam im Vorjahr ein Darlehen an die mittelbare Schwestergesellschaft Hermos Schaltanlagen GmbH, Mistelgau in Höhe von TEUR 250 zum Ausweis. Dieses wurde im Berichtsjahr in voller Höhe getilgt. 3. Aktive latente Steuern Aufgrund der nur geringfügigen Differenzen zwischen den Wertansätzen der Handelsbilanz zu den Wertansätzen der Steuerbilanz wird vom Wahlrecht des Ausweises von aktiven latenten Steuern kein Gebrauch gemacht. 4. Eigenkapital Ausschüttungssperre Gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB unterliegt ein Betrag in Höhe von EUR 68.613,00 der Ausschüttungssperre (Abzinsungsbedingter Unterschiedsbetrag bei Pensionsrückstellungen). Innerhalb des Eigenkapitals werden auf Grundlage einer Ermächtigung durch die Hauptversammlung erworbene eigene Anteile in Höhe von EUR 50.000,00 (10 %) offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. 5. Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolge nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC Methode). Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den Bestimmungen des BilMoG mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Es handelt sich um zwei Rückdeckungsversicherungen der Allianz Lebensversicherung AG. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der von der Deutschen Bundesbank für diese Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre statt wie bis zum Geschäftsjahr 2015 der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre verwendet, um die auf Grund der andauernden Niedrigzinsphase zunehmende Zuführungsdynamik möglichst frühzeitig abzumildern. Der Abzinsungssatz betrug zum Bilanzstichtag 3,77 %. Der nach früherer Regelung ermittelte Abzinsungssatz betrug zum Bilanzstichtag 2,91 %. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von EUR 68.613,00. In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen und der Zinsaufwand im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz nach früherer Ermittlung niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt (siehe auch Eigenkapital). Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten sowie die Saldierung der entsprechenden Posten der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB wurden folgende Werte ermittelt:
Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung beträgt gem. der Mitteilung vom 20.12.2017 der Allianz Lebensversicherung AG EUR 306.263,00 und entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten. 6. Verbindlichkeiten Zum Bilanzstichtag 31.12.2017 (Vj. 31.12.2016) bestehen folgende Verbindlichkeiten:
7. Angaben zur Sicherung der Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 1b HGB Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. 8. Haftungsverhältnisse Angaben zu § 251 HGB 1 V. m. § 268 Abs. 7 HGB Es bestehen zum Bilanzstichtag Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB in Höhe von insgesamt EUR 11.000,00. Es handelt sich um den möglichen Haftungsbetrag aus der Gruppen-Rahmenkreditvereinbarung mit der Hypo Vereinsbank (Kreditlinie TEUR 1.000). 9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Angaben nach § 285 Nr. 3 HGB zu außerbilanziellen Geschäften (Off-balance Transaktionen) und nach § 285 Nr. 3a HGB zu nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen laufende Zahlungsverpflichtungen aus außerbilanziellen Geschäften in Form von Operating-Leasingverträgen, insbesondere PKW-Leasing. Die Vorteile der Leasinggeschäfte bestehen vor allem darin, zum einen das Risiko einer Überalterung von Vermögensgegenständen auf einen Dritten (Leasinggeber) zu verlagern und zum anderen den Abfluss liquider Mittel zeitlich zu verteilen. Diesen Vorteilen steht der Nachteil der langfristigen vertraglichen Verpflichtung und Vertragsbindung gegenüber. Die finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf insgesamt TEUR 294,8 mit Restlaufzeiten bis einschließlich 2021. Die Gesamtverpflichtung aus laufenden Mietverträgen beläuft sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 417,0 (§ 285 Nr. 3a HGB). C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Erträge aus Beteiligungen Im Berichtsjahr wurden keine Ausschüttungen gewinnwirksam vereinnahmt (Vj. TEUR 516,0). 2. Zinsen und ähnliche Erträge / Aufwendungen Der Zinsertrag aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von EUR 3.449,12 (Vj. EUR 1.573,53) wurde mit dem Zinsaufwand (Abzinsung) aus Zuführung zur Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 22.456,00 (Vj. EUR 21.600,00) saldiert. D. Sonstige Angaben1. Personalstand (§ 285 Nr. 7 HGB) Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2017 durchschnittlich 212 Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB i.V.m. § 267 Abs. 5 HGB, die in folgende Gruppen eingeteilt werden:
2. Angaben nach §§ 152 und 160 AktG Es existieren keine Aktien, die ein Aktionär für Rechnung der Gesellschaft oder eines abhängigen oder eines in Mehrheitsbesitzes der Gesellschaft stehenden Unternehmens oder ein abhängiges oder eines in Mehrheitsbesitz der Gesellschaft stehendes Unternehmen als Gründer oder Zeichner oder in Ausübung eines bei einer bedingten Kapitalerhöhung eingeräumten Umtausch- oder Bezugsrechtes übernommen hat; derartige Aktien sind im Geschäftsjahr nicht verwertet worden (§ 160 Abs. 1 Nr. 1 AktG). Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 500.000 ist in 500.000 Stückaktien im Nennbetrag von je EUR 1, die auf den Namen lauten, eingeteilt. Angaben nach § 160 Abs. 1 Nr. 2 AktG: Die Gesellschaft hält zum 31.12.2017 50.000 Stück eigene Aktien im Nennwert von EUR 50.000,00, somit 10 % des Grundkapitals. Dem Erwerb liegt ein Kaufvertrag vom 12.01.2016 zugrunde. Der Kauf erfolgte aufgrund Ermächtigung der Hauptversammlung gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennwert der erworbenen eigenen Aktien und den Anschaffungskosten beträgt EUR 2.450.000,00 und wurde in 2016 mit dem Bilanzgewinn verrechnet. Der Ausweis der Kapitalrücklage erfolgt gem. § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB in Höhe der Differenz zwischen dem Grundkapital der Gesellschaft und dem Buchwert des im Wege der Verschmelzung von den Gesellschaften Hermos Gesellschaft für Anlagenautomatisierung mbH, Hermos Automation GmbH und Hermos Informationssysteme GmbH übernommenen Vermögens. Da die Kapitalrücklage den zehnten Teil des Grundkapitals überstiegen hat, erfolgt gemäß § 150 Abs. 2 AktG keine Bildung der gesetzlichen Rücklage. Bezugsrechte, Wandelschuldverschreibungen und vergleichbare Wertpapiere im Sinne von § 160 Abs. 1 Nr. 5 AktG, Genussrechte, Rechte aus Besserungsscheinen und ähnliche Rechte im Sinne von § 160 Abs. 1 Nr. 6 AktG existieren nicht. Es bestehen keine wechselseitigen Beteiligungen gem. § 160 Abs. 1 Nr. 7 AktG. An der Gesellschaft bestehen keine Beteiligungen, die im Berichtsjahr eine Mitteilungspflicht nach § 20 Abs. 1, Abs. 4 AktG oder § 21 Abs. 1 oder Abs. 1 a des Wertpapierhandelsgesetzes begründen. 3. Angaben zu Beteiligungen gem. § 285 Nr. 11 HGB Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen im Sinne von § 285 Nr. 11 HGB:
Die Beteiligung an der Bechert Technik & Service GmbH wurde im Geschäftsjahr 2018 veräußert. Gem. § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 HGB unterbleiben Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB, soweit sie für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von untergeordneter Bedeutung sind. 4. Angaben gem. § 285 Nr. 14 / 14a HGB Herrmannsdörfer Beteiligungs GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Mistelgau. 5. Organmitglieder und Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Dem Aufsichtsrat gehörten im abgelaufenen Geschäftsjahr folgende Personen an:
Bezüge für die Tätigkeit des Aufsichtsrates sind für das Geschäftsjahr 2017 in Höhe von insgesamt EUR 11.225,00 (Vj EUR 3.500,00) angefallen. Gegenüber Gesellschaftern, den Geschäftsführungsorganen sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrats bestehen zum Bilanzstichtag weder Forderungen bzw. Verbindlichkeiten aus Vorschüssen und Krediten. Haftungsverpflichtungen wurden weder gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung noch den Mitgliedern des Aufsichtsrats übernommen. Vorschüsse und Kredite wurden weder Mitgliedern der Geschäftsführung noch des Aufsichtsrates gewährt. Aufgrund § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben Angaben zu den in § 285 Abs. 9 Buchstabe a und Buchstabe b verlangten Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführungsorgane. Früheren Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern des Aufsichtsrats sowie deren Hinterbliebenen wurden keine Bezüge gewährt. Die Pensionsrückstellung enthält für die vorgenannte Personengruppe keine Beträge. 6. Ergebnisverwendung
Da die nach § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB gebildete Kapitalrücklage den zehnten Teil des Grundkapitals erreicht hat, ist eine Zuführung zur gesetzlichen Rücklage nicht veranlasst (§ 150 Abs. 2 AktG). 7. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Mistelgau, den 23.10.2018 gez. Dipl.-Betriebswirt (FH) Jörg Herrmannsdörfer, Vorstand gez. Dipl.-Ing. (FH) Harald Köhler, Vorstand gez. Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Bär, Vorstandsvorsitzender Der Jahresabschluss wurde am 23.10.2018 festgestellt. Bericht des AufsichtsratesIm Berichtsjahr 2017 und im laufenden Geschäftsjahr hat sich der Aufsichtsrat detailliert mit der Lage des Unternehmens in einem stabilen Umfeld, das sich in der Gesellschaft erneut in einem erhöhten Umsatz niedergeschlagen hat, beschäftigt. Der Aufsichtsrat hat seine ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen und die Geschäftsführung sorgfältig überwacht. Auch außerhalb der Sitzungen des Aufsichtsrates wurde der Aufsichtsratsvorsitzende und über diesen der Aufsichtsrat regelmäßig in umfassender und zeitgerechter Weise, überwiegend mündlich, über die aktuelle Entwicklung, sowie über die Ausrichtung der Gesellschaft in Bezug auf die abgewickelten Aufträge und die damit verbundenen Zahlungsabsicherungen und -eingänge informiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende hat mit dem Vorstand anstehende Themen stets zeitnah diskutiert, seine Auffassung hierzu eingebracht. Der Aufsichtsrat und der Aufsichtsratsvorsitzende standen dem Vorstand mit Hinweisen und Vorschlägen zur Seite. Schwerpunkte der Beratung und Überwachung In den Aufsichtsratssitzungen wurde der Aufsichtsrat vom Vorstand bzw. der betriebswirtschaftlichen Abteilung der Firma über die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung der Gesellschaft informiert. In allen Aufsichtsratssitzungen wurde konstruktiv für das Wohl der Gesellschaft diskutiert. Der Aufsichtsrat hat die Vorstandsberichte bei den Vorständen kritisch hinterfragt und ggf. um ergänzende Informationen gebeten. Diese wurden stets umfassend und zur Zufriedenheit des Aufsichtsrates erteilt. Im Vordergrund der Beratung und Überwachung des Aufsichtsrates standen neben den Beteiligungen und der betriebswirtschaftlichen Entwicklung mit Liquiditätsplanung, die Umsetzung der Planung des Personalstandes und die zukünftige Personalpolitik, die Weiterentwicklung technischer Entwicklungen und die Planung des Geschäftsjahres 2018. Weiterer Schwerpunkt war die Begleitung bei der Veräußerung einer Beteiligung. Feststellung des Jahresabschlusses 2017Den Jahresabschluss der Hermos AG, den Lagebericht, sowie das bestehende Risikomanagementsystem hat der von der Hauptversammlung gewählte Abschlussprüfer, die Firma Lauterbach & Scholz GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, geprüft und uneingeschränkt testiert. Der Aufsichtsrat hat die ihm vorgelegten Unterlagen auch selbst geprüft und den Jahresabschluss intern besprochen und zum Gegenstand eigener Prüfungen gemacht, auch in Bezug auf die Liquiditätslage der Gesellschaft. Die Aufsichtsratsmitglieder erhielten entsprechend rechtzeitig vor der Bilanzsitzung die entsprechenden Unterlagen der Wirtschaftsprüfer. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung hat der Aufsichtsrat keine Einwendungen. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss 2017 einstimmig gebilligt; dieser ist damit festgestellt. Die feststellende Sitzung erfolgte am 23.10.2018. Zusammensetzung des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat setzt sich seit der Hauptversammlung 15.12.2016 aus den Aufsichtsratsmitgliedern Herrn Patrick Häußinger, Herrn Peter Heun und Hr. Prof. Dr. Bernt Mayer zusammen Der Aufsichtsrat bedankt sich auch an dieser Stelle nochmals beim Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens für ihren Einsatz, der wiederum außergewöhnlich war, und für die im Geschäftsjahr 2017 geleistete Arbeit.
Mistelgau, den 23.10.2018 Für den Aufsichtsrat Peter Heun, Vorsitzender Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HBG für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hermos AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Weiden i.d.OPf., 22. August 2018 Lauterbach
& Scholz GmbH
gez. Norbert Scholz, Wirtschaftsprüfer gez. Alfred Lauterbach, Wirtschaftsprüfer Hermos AG
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von elektrischem Installationsmaterial
Beteiligungsgesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen