Heinrich Hirdes EOD Services GmbH

Am Festungsgraben 10, 21079 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 118118
Vorher
Heinrich Hirdes Tauch und Service GmbH
Eingetragen
7.4.1987
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand lautet richtig: sind Taucharbeiten, Kampfmittelräumung und Munitionsbergung. Die Gesellschaft kann darüber hinaus alle Geschäfte tätigen, die diesem Gesellschaftszwecks zu dienen geeignet sind, insbesondere Zweigniederlassungen im In- und Ausland unterhalten und errichten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Anne Jan Fokkema
seit 10.10.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Boskalls Offshore Contracting B.V.NLD
0.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heinrich Hirdes EOD Services GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 92.144,20 120.178,94
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.976,53 103.120,73 12.268,13 132.447,07
103.120,73 132.447,07
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.615.552,89 6.399.403,56
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.230.890,06 2.454.865,26
Forderungen gegen Gesellschafterin 0,00 0,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 29.588,45 4.876.031,40 27.515,31 8.881.784,13
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 30.527,21 22.554,15
4.906.558,61 8.904.338,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.000,00 47.068,45
5.010.679,34 9.083.853,80

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 696.157,14 3.895.247,32
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 1.004.798,40
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 79.296,89 2.745.375,34
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 593.235,00 407.772,05
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafterin 3.571.800,94 952.207,02
5. Sonstige Verbindlichkeiten 19.060,18 27.324,48
- davon aus Steuern EUR 19.060,18 (i.Vj. EUR 26.061,54)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (i.Vj. EUR 0,00)
4.263.393,01 5.137.477,29
5.010.679,34 9.083.853,80

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 24.962.674,46 23.645.616,09
2. Sonstige betriebliche Erträge 323.442,24 177.153,82
- davon Erträge aus Währungsumrechung EUR 99.546,79 (i.Vj. EUR 129.634,22)
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 1.675.621,01 1.697.071,06
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 17.559.073,59 17.995.920,20
19.234.694,60 19.692.991,26
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.223.220,47 1.227.500,32
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 241.889,27 261.784,49
1.465.109,74 1.489.284,81
5. Abschreibungen auf Sachanlagen 33.522,01 35.181,14
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.987.148,91 2.137.169,31
- davon Aufwendungen aus Währungsumrechung EUR 130.074,53 (i.Vj. EUR 140.861,45)
7. Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 2.319,39
- davon an verbundene Unternehmen EUR 0,00 (i.Vj. EUR 2.319,39)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.084,67 0,00
- davon an verbundene Unternehmen EUR 12.084,67 (i.Vj. EUR 0,00)
9. Ergebnis vor sonstigen Steuern und vor Ergebnisabführung 2.553.556,77 470.462,78
10. Sonstige Steuern 1.709,00 1.254,00
11. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags abgeführte Gewinne 2.551.847,77 469.208,78
12. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeines/Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Anwendung der handelsrechtlichen Vorschriften

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. HGB. Die Aufstellungserleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke teilweise an dieser Stelle gemacht.

2. Registerinformationen

Die Gesellschaft ist unter der Firma Heinrich Hirdes EOD Services GmbH mit Sitz in Hamburg im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 118118 eingetragen.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Sachanlagen bewerten wir zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer und außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Nutzungsdauer wird nach den amtlichen Tabellen des Bundeministeriums der Finanzen angesetzt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Alle Anschaffungen für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von mehr als Netto EUR 800,00, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden einzeln erfasst und nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer zeitanteilig abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet.

Die liquiden Mittel sind zu Nennwerten bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen.

II. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben, wie im Vorjahr, sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 3.231 (i. Vj. TEUR 2.455) betreffen mit TEUR 3.007 (i. Vj. TEUR 2.450) das gruppeninterne Verrechnungskonto im Rahmen des Cashmanagements sowie mit TEUR 224 (i. Vj. TEUR 5 ) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

2. Eigenkapital

Das in der Bilanz mit EUR 51.129,19 ausgewiesene gezeichnete Kapital entspricht dem im Gesellschaftsvertrag festgelegten Wert.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen bestehen insbesondere für ausstehende Lieferantenrechnungen (TEUR 482; i. Vj. TEUR 3.725), Steuerberatungs- und Prüfungskosten (TEUR 47; i. Vj. TEUR 32) sowie für Personalaufwendungen (TEUR 155; i. Vj. TEUR 129).

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 593 (i. Vj. TEUR 408) Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten beinhalten mit TEUR 3.572 (i. Vj. TEUR 952) Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin und resultieren aus der Ergebnisabführung in Höhe von TEUR 2.552 (i. Vj. TEUR 469), der Umsatzsteuerverbindlichkeit gegenüber dem Organträger in Höhe von TEUR 511 (i. Vj. TEUR 119) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 509 (i. Vj. TEUR 364).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

5. Umsatzerlöse/Bauleistungen

Die Umsatzerlöse enthalten im Wesentlichen die abgerechneten Bauleistungen eigener Baustellen in Deutschland.

6. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 224; i. Vj. TEUR 48), sowie realisierte Gewinne aus Kursdifferenzen (TEUR100, i. Vj. TEUR130) enthalten.

III. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 58 (i. Vj. TEUR 65). Davon haben TEUR 30 (i. Vj. TEUR 36) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und TEUR 28 (i. Vj. TEUR 29) eine Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren.

2. Konzernverbund

Die Gesellschaft ist ein Unternehmen der Koninklijke (Royal) Boskalis B.V ., Papendrecht, Niederlande, welche seit Juli 2022 Teil der HAL Group, Hamilton, Bermuda, ist. HAL Trust, Hamilton, Bermuda, ist ein an der Euronext Amsterdam gehandeltes Unternehmen (Ticker: HAL NA). Ab Juli 2022 wird das Unternehmen in den Konzernabschluss von HAL Trust, Hamilton, Bermuda, und HAL Holding N.V ., Willemstadt, Curacao aufgenommen, welche den Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmen aufstellt und unter www. halholding. com verfügbar macht. Darüber hinaus wird die Gesellschaft in den Konzernabschluss der Boskalis Offshore Contracting B.V., Papendrecht, aufgenommen (stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Konzernunternehmen auf), welcher in den Niederlanden offengelegt ist und unter www.KvK.nl verfügbar gemacht wird.

Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023 wird aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags an die Heinrich Hirdes GmbH, Bremen, abgeführt.

Zu dieser Gesellschaft besteht körperschaft-, gewerbe- und umsatzsteuerliche Organschaft.

3. Beherrschungs- und Gewinnabführungsverträge

Ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag besteht mit der Heinrich Hirdes GmbH, Hamburg. Mit diesem Unternehmen besteht seit dem 1. Januar 2009 eine körperschaft-, gewerbe- und umsatzsteuerliche Organschaft.

4. Personal

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 17 (i. Vj. 17) Angestellte, davon drei weibliche und 14 männliche Angestellte.

5. Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wird hauptberuflich wahrgenommen von

 

Jan Paulsen, Dipl.-Ing., Bad Rothenfelde

Der Geschäftsführer hat für seine Tätigkeit von der Gesellschaft keine Bezüge erhalten.

 

Hamburg, den 16.12.2024

Die Geschäftsführung

Jan Paulsen

Anlagenspiegel per 31. Dezember 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag zum 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
Technische Anlagen und Maschinen 754.778,66 14.112,90 29.285,00 739.606,56
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 60.479,15 0,00 5.452,29 55.026,86
Sachanlagen 815.257,81 14.112,90 34.737,29 794.633,42
Anlagevermögen 815.257,81 14.112,90 34.737,29 794.633,42
Abschreibungen
Vortrag zum 01.01.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge Stand am 31.12.2023
Technische Anlagen und Maschinen 634.599,72 32.234,41 19.371,77 647.462,36
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 48.211,02 1.287,60 5.448,29 44.050,33
Sachanlagen 682.810,74 33.522,01 24.820,06 691.512,69
Anlagevermögen 682.810,74 33.522,01 24.820,06 691.512,69
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
Technische Anlagen und Maschinen 92.144,20 120.178,94
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.976,53 12.268,13
Sachanlagen 103.120,73 132.447,07
Anlagevermögen 103.120,73 132.447,07

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Grundlage des Unternehmens

Die Heinrich Hirdes EOD Services GmbH, Hamburg, (Heinrich Hirdes EOD) hat sich mit ihren Arbeitsausführungen und Dienstleistungen auf das Auffinden, Klassifizieren und Bergen von Kampfmitteln im Offshore-Bereich und in Flachwasserzonen konzentriert. Die Kampfmittelfreiheit ist insbesondere für die Entwicklung und den Bau von Offshore-Windparkflächen und der dazugehörigen Kabeltrassen erforderlich.

Das Betätigungsfeld liegt hierbei in Deutschland sowie der europäischen Nord- und Ostsee. Der Leistungsschwerpunkt liegt allerdings in den deutschen Meeresgewässern. Das Leistungsspektrum umfasst die computergestützte Sondierung von Offshore-Wasserflächen, Bergung konventioneller und chemischer Kampfstoffe in Meeresgewässern sowie Räumung und Sprengung von marinen Kampfmitteln. Dazu werden jegliche Unterwasseruntersuchungen, die u. a. für den Bau, den Betrieb sowie für Wartungsarbeiten von Offshore-Windparks und Offshore-Kabeltrassen notwendig sind, durchgeführt.

Tätigkeiten im Rahmen der Forschung und Entwicklung (F&E) konzentrierten sich in der Vergangenheit auf die Weiterentwicklung von Sondier- und Bergungstechnik sowie Auswertungsverfahren.

Wirtschaftsbericht 2023

- Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ging das Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt im Jahr 2023 um 0,3 % zurück. Preis- und kalenderbereinigt betrug der Rückgang 0,1 %. Während die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen 2023 stagnierte, war die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal rückläufig. 1

1 Vgl. Statistisches Bundesamt (2024): Bruttoinlandsprodukt im 4. Quartal 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorquartal, Pressemitteilung Nr. 038, 30.01.2024.

Die weiterhin hohen Preise sowie steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland dämpften die Konjunktur. In den einzelnen Wirtschaftsbereichen verlief die Entwicklung sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite konnten die meisten Dienstleistungsbereiche ihre wirtschaftlichen Aktivitäten ausweiten und damit die Gesamtwirtschaft stützen. Dabei fiel das Wachstum allerdings geringer aus als in den Jahren 2021 und 2022. Auf der anderen Seite ging die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe deutlich um 2,0 % zurück. Vorrangig war hierfür eine niedrigere Produktion im Bereich der Energieversorgung entscheidend. Das Verarbeitende Gewerbe (ohne Bau) lag im Jahr 2023 um 0,4 % unter dem Vorjahresniveau. Das Baugewerbe konnte insgesamt preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 % verzeichnen. 2 Vor dem Hintergrund der hohen Verbraucherpreise nahm der private Konsum preisbereinigt um 0,8 % gegen- über dem Vorjahr ab. Der Staat reduzierte ebenfalls die Konsumausgaben um - 1,7 %, da die staatlich finanzierten Corona-Maßnahmen wegfielen. Die Bauinvestitionen gingen preisbereinigt um 2,1 % zurück. Andererseits nahmen die Ausrüstungsinvestitionen (in Maschinen und Geräte sowie Fahrzeuge) preisbereinigt um 3,0 % zu. Der Außenbeitrag fiel ebenfalls positiv aus und stützte das BIP. Denn während die Exporte um preisbereinigt 1,8 % sanken, nahmen die Importe preisbereinigt um 3,0 % ab. 3

Die Zahl der Beschäftigten nahm insbesondere durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Im Jahr 2023 erbrachten durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland die Wirtschaftsleistung. Dies entspricht einem Anstieg um 0,7 % gegenüber dem Vorjahr. Auch die Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung nahm zu. Der Beschäftigungsaufbau fand fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. 4

In den Jahren 2022 und 2023 setzte sich die in 2021 begonnene negative Entwicklung hoher Inflationsraten fort. Im Jahresdurchschnitt 2023 haben sich die Verbraucherpreise um 5,9 % gegenüber 2022 erhöht. Die Inflationsrate fiel damit zwar geringer aus als in 2022 (+ 6,9 %), bewegt sich aber weiter auf einem hohen Niveau. Ursächlich für die hohen Inflationsraten waren insbesondere die hohen Preisanstiege für Energieprodukte und Nahrungsmittel seit Beginn des Krieges in der Ukraine und gestiegene Kosten für den Transport von Gütern. Zeitweise konnten die Preissteigerungen durch Entlastungsmaßnahmen abgemildert werden (wie beispielsweise dem Wegfall der EEG-Umlage, 9-Euro-Ticket, Tankrabatt, Deutschlandticket). Im Dezember 2023 lag die Inflationsrate bei + 3,7 % gegenüber Dezember 2022. 5

Nach insgesamt acht Jahren mit Finanzierungsüberschüssen verzeichnete der deutsche Staat seit 2020 ein Finanzierungsdefizit. In 2023 lag das Finanzierungsdefizit nach vorläufigen Berechnungen bei 82,7 Milliarden Euro und damit um 14 Milliarden Euro unter dem Defizit des Vorjahres. In 2022 führten die Entlastungspakete der Bundesregierung zur Abmilderung der Energiekrise und zur Stützung der deutschen Wirtschaft zu hohen Ausgaben. Auch in 2023 erfolgten hohe Zahlungen für die Gas- und Strompreisbremse. Auf der anderen Seite entfielen jedoch die Ausgaben zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. 6

Entwicklung des Marktes Offshore-Kampfmittelräumung

2 Vgl. Statistisches Bundesamt (2024): Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken, Pressemitteilung Nr. 019, 15.01.2024
3 Vgl. Statistisches Bundesamt (2024): Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken, Pressemitteilung Nr. 019, 15.01.2024
4 Vgl. Statistisches Bundesamt (2024): Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken, Pressemitteilung Nr. 019, 15.01.2024.
5 Vgl. Statistisches Bundesamt (2024): Inflationsrate im Jahr 2023 bei + 5,9 %, Pressemitteilung Nr. 020, 16.01.2024
6 Vgl. Statistisches Bundesamt (2024): Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken, Pressemitteilung Nr. 019, 15.01.2024.

In den hauptsächlich für Heinrich Hirdes EOD relevanten Märkten der Offshore-Windindustrie wird der Ausbau in Europa weiter vorangetrieben. Im Zuge der geopolitischen Entwicklungen sind die Ausbauziele europaweit ambitioniert nach oben angepasst worden. Am 1. Januar 2023 trat in Deutschland die Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) zur Erhöhung der Ausbauziele für die Offshore-Windenergie in Kraft. Die erhöhten Ziele sehen vor, dass die installierte Leistung von Offshore-Windenergieanlagen, die an das Netz angeschlossen werden, bis zum Jahr 2030 auf insgesamt mindestens 30 GW, bis zum Jahr 2035 auf mindestens 40 GW und bis zum Jahr 2045 auf mindestens 70 GW gesteigert wird. 7 Die installierte Leistung per Ende 2023 betrug dabei knapp 8,5 GW. Bezuschlagte bzw. mit einem Netzanbindungsanspruch versehene Projekte haben einen Umfang von ca. 11,7 GW. 8

Die Novelle des WindSeeG, die zum Jahresbeginn 2023 in Kraft getreten ist, sieht für die Ausschreibungen ab 2023 ein geändertes Ausschreibungssystem vor. Neben den durch das BSH zentral voruntersuchten Flächen werden auch nicht zentral voruntersuchte Flächen ausgeschrieben. Je nach Fläche unterscheidet sich das Vergabeverfahren. Im Juni 2023 fand die erste Ausschreibungsrunde für vier nicht zentral voruntersuchte Flächen mit einem Ausschreibungsvolumen von insgesamt 7 GW statt. Für alle Flächen reichten mehrere Bieter 0-Cent-Gebote ein, sodass erstmals die Durchführung des dynamischen Gebotsverfahrens erforderlich war. Die Bieter mit der jeweils höchsten Zahlungsbereitschaft erhielten den Zuschlag. Bei der Ausschreibungsrunde im August 2023 wurden neben finanziellen Kriterien auch nicht finanzielle Kriterien (u. a. Beitrag zur Dekabonisierung) berücksichtigt. 9 In der Ausschreibungsrunde Mitte 2024 wurden weitere Flächen im dynamischen Gebotsverfahren im Wert von 3 Mrd. Euro bezuschlagt. 10

Im europäischen Umfeld sind ebenfalls ambitionierte Ausbauziele definiert und über politische Kooperationen formuliert. Sowohl die Ostsee- als auch die Nordseeanrainerstaaten haben verschiedene Initiativen begonnen. Exemplarisch hierfür ist die Nordsee-Initiative mit der sogenannten Ostende-Erklärung. 11

Insgesamt erwarten wir für die kommenden Jahre ein attraktives Marktumfeld. Die Ausbauziele forcieren die Anzahl kommender Projekte (Windparks und Kabeltrassen). Dies sowohl in Deutschland wie auch in Europa. Aus den Erfahrungen der letzten Jahre leiten wir allerdings weiterhin ab, dass der Markt durch Volatilität und eine größere Schwankungsbreite geprägt sein wird. Kritisch beobachten wir eine zunehmende Lücke zwischen politisch getriebenen Ausbauzielen vs. in der Industrie faktisch vorhandenen Umsetzungskapazitäten. Dies wird voraussichtlich zu Verzögerungen in der Ausführung der Projekte führen.

- Geschäftsverlauf

Im Geschäftsjahr 2023 profitierte die Gesellschaft insbesondere von Arbeiten auf mehreren Export-Kabeltrassen in der Deutschen Nord- und Ostsee, durch die Entwicklung der Offshore-Windparks Borkum Riffgrund 3, Godewind 3, Bard 1 und Dogger Bank.

7 Vgl. Bundesregierung vom 20.01.2023, https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/klimaschutz/windenergie-auf-see-gesetz-2022968
8 Vgl. Status des Offshore Windernergieausbaus Jahr 2023, https://www.windguard.de/statistik-jahr-2023.html?file=files/cto_layout/img/ unternehmen/windenergiestatistik/2023/Jahr/Status%20des%20Offshore-Windenergieausbaus_Jahr%202023.pdf
9 Vgl. Deutsche Windguard, Status des Offshore Windernergieausbaus Jahr 2023, https://www.windguard.de/statistik-jahr-2023.html?file=files/cto_layout/ img/unternehmen/windenergiestatistik/2023/Jahr/Status%20des%20Offshore-Windenergieausbaus_Jahr%202023.pdf
10 Vgl. Bundesnetzagentur, Ergebnisse der Offshore Ausschreibungen aus den dynamischen Gebotsverfahren, https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/20240621_OffshoreBK6.html
11 Vgl. WindEurope Pressemitteilung vom 24.04.2023 https://windeurope.org/newsroom/press-releases/eu-leaders-meet-in-ostend-to-agree-rapid-build-out-of-offshore-wind-in-the-north-seas/ sowie

Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023 lagen mit EUR 25 Mio. (Vorjahr EUR 24 Mio.) über den Erwartungen in Höhe von EUR 19 Mio., die Ergebnisbeiträge aus den Projekten leicht oberhalb der gesetzten Erwartung. Der Unterschied zu den erwartenden Umsatzerlösen resultiert im Wesentlichen aus einem höheren Akquisitions- und Ausführungsvolumen. Im Rahmen des Projektgeschäftes sind Projektvolumina volatil, so dass sich die erbrachte Leistung innerhalb einer normalen Schwankungsbreite bewegt.

Das Ergebnis vor Steuern für 2023 beläuft sich auf EUR 2,6 Mio. und ist im Vergleich mit dem Vorjahr um EUR 2,1 Mio. höher als der Vorjahreswert von EUR 0,5 Mio. Der Unterschied zwischen dem prognostizierten (EUR 1,8 Mio.) und dem realisierten Ergebnis vor Steuern (EUR 2,6 Mio.) in Höhe von EUR 0,8 Mio. resultiert im Wesentlichen aus der gestiegenen Geschäftstätigkeit. Die Ergebnisbeiträge aus den Projekten lagen durchweg auf einem guten Niveau leicht oberhalb des erwarteten Wertes. Effizientere Ausführungsphasen bilden hierfür die Basis. Dies führte insgesamt zu einer Steigerung des Ergebnisses vor Steuern im Verhältnis zu den Umsatzerlösen von 2% im Jahr 2022 auf 10% im Jahr 2023.

Insgesamt gesehen waren die Wettbewerbssituation und die Marktlage im abgelaufenen Geschäftsjahr auskömmlich und kompetitiv.

Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2023 beträgt EUR 0 Mio. (Vorjahr EUR 10 Mio.).

Arbeitsunfälle, die mit einem längeren Arbeitsausfall verbunden gewesen wären, waren 2023 nicht zu verzeichnen. Zu diesem positiven Stand hat auch das konzerneigene Arbeitssicherheitsprogramm NINA (No Injuries - No Accidents) beigetragen. Die Inhalte dieses Programmes werden ständig weiterentwickelt und die Mitarbeiter entsprechend geschult und eingewiesen.

Die Einsatz- bzw. und die Auslastungslage des eigenen wie auch des angemieteten Geräteparks waren in 2023 nicht zufriedenstellend. Es waren längere Stillstandszeiten zu verzeichnen.

Die Steuerung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen über die finanziellen Kennzahlen Umsatz sowie Ergebnis vor Steuern, nicht finanzielle Kennzahlen stehen bei der Steuerung nicht im Vordergrund.

Der Geschäftsverlauf 2023 wird insgesamt als zufriedenstellend bewertet.

- Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Umsatzerlöse belaufen sich auf EUR 25,0 Mio. und sind damit um EUR 1,3 Mio. höher als der Vorjahreswert in Höhe von EUR 23,7 Mio.

Sonstige betriebliche Erträge in Höhe von EUR 0,3 Mio. (Vorjahr EUR 0,2 Mio.) konnten insbesondere durch die Auflösung von Rückstellungen und Währungsumrechnung realisiert werden.

Das Ergebnis vor Steuern für das Geschäftsjahr 2023 beträgt EUR 2,6 Mio. (Vorjahr EUR 0,5 Mio.).

Die Materialaufwendungen einschließlich der bezogenen Leistungen haben sich im Rahmen projektbasierter Schwankungen auf EUR 19,2 Mio. reduziert (Vorjahr EUR 19,7 Mio.).

Die Personalaufwendungen in Höhe von EUR 1,5 Mio. sind im Vergleich zum Vorjahreswert von ebenfalls EUR 1,5 Mio. stabil.

Die Bilanzsumme der Gesellschaft in Höhe von EUR 5,0 Mio. hat sich um EUR 4,1 Mio. reduziert (Vorjahr EUR 9,1 Mio.). Die Veränderung ist dabei über die einzelnen Bilanzposten unterschiedlich ausgeprägt.

Auf der Aktivseite der Bilanz ist das Anlagevermögen in Höhe von EUR 0,1 Mio. gegenüber dem Vorjahreswert in Höhe von EUR 0,1 Mio. unverändert.

Wesentliche Posten der Aktivseite sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1,6 Mio. (Vorjahr EUR 6,4 Mio.). Die Veränderung resultiert aus den üblichen Schwankungen im Projektgeschäft. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, hauptsächlich gruppeninterner Verrechnung im Rahmen des Cash-Managements mit einer Konzerngesellschaft, betragen zum Stichtag EUR 3,2 Mio. (Vorjahr EUR 2,5 Mio.).

Wesentliche Posten der Passivseite bilden die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 0,7 Mio. (Vorjahr EUR 3,9 Mio.) sowie die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 4,3 Mio. (Vorjahr EUR 5,1 Mio.), davon aus Lieferungen und Leistungen EUR 0,1 Mio. (Vorjahr EUR 2,7 Mio.), gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 0,6 Mio. (Vorjahr EUR 0,4 Mio.) und gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von EUR 3,6 Mio. (Vorjahr EUR 1,0 Mio.). Die Reduzierung der Rückstellungen resultiert im Wesentlichen aus einem niedrigeren Wert für ausstehenden Lieferantenrechnungen auf Grund geringer Projektaktivität zum Ende des Jahres.

Der Investitionsumfang belief sich auf EUR 0,0 Mio. (Vorjahr EUR 0,1 Mio.).

Die Liquidität des Unternehmens war im Geschäftsjahr 2023 jederzeit gesichert. Zudem nimmt das Unternehmen am Cash-Management-System des Konzerns teil.

Der Zahlungsmittelbestand inklusive Guthaben innerhalb des Cash-Management-Systems hat sich negativ entwickelt und ist im Berichtszeitraum um EUR 2 Millionen gesunken. Wesentlicher Effekt ist dabei die Gewinnabführung an die Gesellschafterin des Geschäftsjahres 2022 in Höhe von EUR 2.6 Millionen.

Die Bereitstellung von Krediten war im Jahr 2023 zu jedem Zeitpunkt gegeben.

Die Lage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wird als zufriedenstellend beurteilt.

Der durchschnittliche Personalbestand 2023 bleibt konstant bei 17 Mitarbeitenden (Vorjahr 17 Mitarbeitende). Zusätzlicher Personalbedarf, überwiegend für die Ausführung der Projekte, wurde mit Freelancer-Verträgen und Subunternehmern abgedeckt.

Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Unter Berücksichtigung des Auftragsbestandes am Jahresende 2023 in Höhe von EUR 0 Mio. (Vorjahr EUR 10 Mio.), ist für das Geschäftsjahr 2024 eine Leistung (Umsatzerlöse) in Höhe von knapp EUR 15 Mio. geplant. Damit soll ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von ca. EUR 0,5 Mio. (3 %) realisiert werden.

Inwieweit sich die durch die Politik ambitioniert formulierten Ausbauziele kurzfristig am Markt materialisieren, bleibt abzuwarten. Insofern ist der Markt von einer gewissen Volatilität geprägt und beinhaltet Chancen für zusätzliches Geschäftsvolumen. Eine höhere Nachfrage in Kombination mit limitierten Ressourcen könnte sich positiv auf die Preisbildung auswirken. Dementgegen steht das Risiko zusätzlicher Wettbewerber aufgrund einer gestiegenen Marktattraktivität. Fakt ist jedoch auch, dass bevor Offshore-Windparks errichtet werden können und die dazugehörigen Kabelnetze entstehen, eine Kampfmittelsondierung und -bergung unerlässlich ist. In den Seegewässern der Nord- und Ostsee werden noch eine große Menge an konventionellen wie auch chemischen Kampfstoffen vermutet, überwiegend aus der Verklappung von Munition nach dem Ende des 2. Weltkrieges. Eine Reihe potenzieller Projekte im In- und Ausland, die nicht in Verbindung mit Offshore-Windparks stehen, eröffnen weitere Chancen.

Hinsichtlich der Finanzplanung werden keine nennenswerten Veränderungen erwartet. Räumstellenfinanzierungen größerer Projekte können jedoch immer wieder zu erhöhtem Finanzbedarf führen, der durch die vorhandenen Eigenmittel über das konzerninterne Cash-Poolguthaben abgedeckt wird.

Die Investitionsplanung geht von einer kontinuierlichen Durchführung von Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in Sondier- und Räumtechnik aus.

Der Internationale Währungsfonds prognostiziert für Deutschland ein Wirtschaftswachstum in 2024 von 0,5 % und für das Jahr 2025 ein Plus von 1,6 %· 12 Der Sachverständigenrat rechnet in seinem Jahresgutachten mit einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 0,7 % für 2024. Allerdings hat das Gremium in seiner Mai-Prognose das Wachstum bereits auf 0,2% nach unten revidiert. Die deutsche Bundesregierung hält im Jahreswirtschaftsbericht 2024 fest, dass die Aussichten für das laufende Jahr deutlich schlechter seien als noch in der Herbstprojektion erwartet worden war. Sie geht nun davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt um real 0,2 % zunimmt. Im Herbst 2023 wurde noch mit einem Plus von 1,2 % gerechnet. Für 2025 prognostiziert sie ein Wirtschaftswachstum in Höhe von einem Prozent. 13

Die Bundesbank rechnet mit Inflationsraten von + 2,7 % für 2024, + 2,5 % für 2025 sowie + 2,2 % für 2026. Zudem wird ein stabiles, hohes Beschäftigungsniveau erwartet. Mit dem Einsetzen einer wirtschaftlichen Erholung dürfte sich der Arbeitsmarkt im Verlauf des Jahres 2024 beleben. Das Beschäftigungsniveau ist allerdings bereits sehr hoch und der Mangel an Fachkräften dürfte weiter zunehmen. Daher rechnet die Bundesbank für 2025 und 2026 mit einem deutlich angespannteren Arbeitsmarkt. Das Arbeitsangebot dürfte in den kommenden Jahren zunehmend der begrenzende Faktor am Arbeitsmarkt sein. 15

Die Bundesregierung weist in ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2024 insbesondere auf den bestehenden starken Anpassungsdruck für den Wirtschaftsstandort Deutschland hinsichtlich der vom russischen Gas abhängigen energieintensiven Industrie, des demographisch bedingten Arbeitskräftemangels sowie der bestehenden geopolitischen Risiken und des Wettbewerbsdrucks für Unternehmen hin. Um das Wachstum wirtschaftspolitisch zu stützen, sollen steuerliche Anreize im Wachstumschancengesetz verankert (insbesondere für nachhaltige Investitionen), Bürokratieabbau vorangetrieben, schnellere staatliche Entscheidungen getroffen und die (Verkehrs-)Infrastruktur mit Hilfe öffentlicher Investitionen modernisiert werden. 16

Zusammenfassend bewerten wir das Marktumfeld gut aber nach wie vor in einer Spannungslage zwischen den wesentlichen Risiken (in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung) Volatilität, Wettbewerbsdruck, geopolitische Entwicklungen und den Chancen aus dem (politisch) forcierten Ausbau der Offshore-Windenergie in den kommenden Jahren.

Neben externen Risiken, die sich aus der schwankenden Marktnachfrage der Windparkerrichter und anderer Marktteilnehmer ergeben und die sich im Auftragseingangsniveau widerspiegeln, resultieren weitere Risiken aus der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft, insbesondere aus der Auftragsauswahl, der Auftragsabwicklung und der schwankenden Auslastungsmöglichkeit unserer Mitarbeiter. Marktrisiken wird durch die fortwährende Beobachtung des Marktes sowie durch Investitionen in fortschrittliche Technologien begegnet. Zur Früherkennung, Vermeidung und Reduktion unternehmensgefährdender Risiken und möglicher Fehlentwicklungen wird das in den vergangenen Jahren installierte und fortentwickelte Controlling-System auch zukünftig eingesetzt. Um den Kostendruck bei fehlender Auslastung zu verringern, werden außerdem Großgeräte wie Basisschiffe für die Kampfmittelbergung nur temporär und projektbezogen von dritter Seite angemietet.

12 Vgl. IWF (2024): World Economic Outlook Update, Moderating Inflation and Steady Growth Open Path to Soft Landing, January 2024 [https://www.imf.org/en/Publications/WEO/Issues/2024/01/30/world-economic-outlookupdate-january-2024].
13 Vgl. BMWK (2024): Jahreswirtschaftsbericht 2024 - Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken, 21.02.2024 [https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2024/02/20240221-jahreswirtschaftsbericht-2024.html].
15 Vgl. Deutsche Bundesbank (2023): Deutschland-Prognose der Bundesbank: Sinkende Inflation, aber noch keine Entwarnung, 15.12.2023 [https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutschland-prognose -der-bundesbank-sinkende-inflation-aber-noch-keine-entwarnung-920362].
16 Vgl. BMWK (2024): Jahreswirtschaftsbericht 2024 - Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken, 21.02.2024 [https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2024/02/20240221-jahreswirtschaftsbericht-2024.html].

Die zukunftsbezogenen Aussagen über erwartete Entwicklungen basieren auf Einschätzungen und sind mit Unsicherheiten behaftet. Die sich tatsächlich ergebenden Entwicklungen können von den getroffenen Einschätzungen abweichen.

 

Hamburg, den 16.12. 2024

Die Geschäftsführung

Jan Paulsen

Zur Begegnung von Compliance-Risiken (Einhaltung aller relevanten Gesetze und Vereinbarungen) hat das Unternehmen Compliance-Richtlinien bereits im Jahr 2016 als verbindlichen Orientierungsrahmen eingeführt und festgelegt. Die Mitarbeiter wurden mit einem entsprechenden Schulungsprogramm eingewiesen, um die geltenden Rechtsrahmen klarzustellen und ein sicheres Gespür für Konfliktsituationen zu entwickeln.

Aus den oben genannten Rahmenbedingungen ergeben sich zusammenfassend, in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung, folgende wesentliche Chancen, für die wir im kurz- bis mittelfristigen Zeithorizont eine mittlere Eintrittswahrscheinlichkeit sehen:

Eine Ausweitung von Investitionen in Offshore-Windenergie auf Grund der politischen Ausrichtung würde zusätzliches Marktpotential im Bereich der Kampfmittelräumung zur Verfügung stellen. Hieraus könnte sich für das Unternehmen relevantes Auftragsvolumen ergeben. Insbesondere die zeitlichen Vorlauffristen und langen Genehmigungsverfahren lassen diese Chance eher im mittelfristigen Horizont erscheinen.

Das erhöhte gesellschaftliche und politische Bewusstsein für die Gefahren durch Kampfmittel (Detonation/Kontamination der Umwelt) beeinflusst das Marktgeschehen positiv. Allerdings ist diese Entwicklung mittel- bis langfristig wirksam.

Die Einschätzung der Risikosituation ist das Ergebnis der Betrachtung aller wesentlichen zuvor aufgeführten Einzelrisiken. Die Risikolage hat sich dabei im Vergleich zum Vorjahr strukturell nicht wesentlich verändert. Nach unserer heutigen Einschätzung gibt es für die Gesellschaft keine wirtschaftlichen oder rechtlichen bestandsgefährdenden Risiken. Alle derzeit erkennbaren Risiken sind mit kaufmännischer Vorsicht ausreichend in der Bilanz berücksichtigt. Die Ertragslage wird sich aus derzeitiger Sicht nicht bestandsgefährdend verschlechtern.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Heinrich Hirdes EOD Services GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Heinrich Hirdes EOD Services GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Heinrich Hirdes EOD Services GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 17. Dezember 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Björn Kniese, Wirtschaftsprüfer

Tobias Falke, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.