FRANZIS GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Schneider seit 7.8.2024 | Prokura |
Peter Eberhard seit 7.5.2024 | Geschäftsführer |
Heike Heckmann seit 10.11.2021 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WEKA BUSINESS MEDIEN GmbHHaar (vormals: Darmstadt)Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020Bilanz zum 31. Dezember 2020
Anhang der WEKA BUSINESS MEDIEN GmbH, Darmstadt für das Geschäftsjahr 2020Die WEKA BUSINESS MEDIEN GmbH GmbH mit Sitz in Darmstadt ist unter der Nummer HRB 8001 im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt eingetragen. A. Rechnungslegungsgrundsätze und allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte nach den Bestimmungen der handelsrechtlichen Vorschriften des HGB. Die WEKA BUSINESS MEDIEN GmbH ist zum Bilanzstichtag eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Aufgrund der Aufhebung des Ergebnisabführungsvertrags zum 31. Dezember 2019 wurden im Geschäftsjahr 2019 erstmals aktive latente Steuern auf Ebene der WEKA BUSINESS MEDIEN GmbH im Rahmen der Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Aus dem Ansatz der aktiven latenten Steuern ergibt sich eine korrespondierende Ergebnisverbesserung in Höhe von EUR 62.244,00 (Vj: EUR 594.543,00). Abweichend von der Gliederungsvorschrift des § 275 Abs. 3 HGB wurde die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 265 HGB um die Posten Betriebs- und Finanzergebnis erweitert. Abweichend vom Gliederungsschema nach § 275 Abs. 3 HGB wird der Aufwand bzw. Ertrag aus der Veränderung der bilanzierten latenten Steuern in der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 265 Abs. 5 HGB gesondert und nicht unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen. Ausweis, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Das Anlagevermögen wird mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei immateriellen Vermögensgegenständen werden die Abschreibungen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis sieben Jahren vorgenommen. Bei den Sachanlagen werden die Abschreibungen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis dreizehn Jahren vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird durch Wertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Pensionsrückstellungen Bei der Gesellschaft wurde die versicherungsmathematische Berechnung unter Anwendung der Projected Unit Credit Methode vorgenommen. Dabei wurde ein Zinssatz von 2,3%, ein Rententrend von 1,5% sowie eine erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung von 1,9% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Richttafeln 2018 G nach Heubeck verwendet. Aus der Abzinsung der Rückstellung für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2020 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre eine Verminderung der Rückstellung für Pensionen in Höhe von Euro 489.529,00. Diese sind nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Der Aktivwert einer zur Rückdeckung einer Pensionsverpflichtung abgeschlossenen Lebensversicherung wurde entsprechend § 246 Abs. 2 HGB saldiert. Angaben gemäß § 285 Nr. 25 HGB:
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Gewinn und Verlustrechnung wurde wie im Vorjahr nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. B. Grundlagen für die Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens umgerechnet; bei Kursänderungen erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. C. Erläuterungen zur Bilanz I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (Anlage 4). Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit EUR 3.493.397,67 (i. V. EUR 3.544.547,22) die Gesellschafterin. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind EUR 5.000,00 (i. V. EUR 10.000,00) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. 4. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Der Posten betrifft die Wartungsverträge. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen
Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 102.512,56 (i. V. EUR 89.948,54) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit EUR 52.279,58 (i. V. EUR 64.375,09) die Gesellschafterin. Diese entfallen - wie im Vorjahr - in voller Höhe auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. D. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
3. Organe der Gesellschaft Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren folgende Personen als Geschäftsführer tätig:
Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. 4. Mutterunternehmen WEKA Group GmbH, Kissing. 5. Einbeziehung in einen Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den von der PP Media Holding GmbH, München (D) aufgestellten Konzernabschluss (Ort der Offenlegung: elektronischer Bundesanzeiger) einbezogen. 6. Ergebnisverwendungsvorschlag Der Bilanzverlust wird auf neue Rechnung vorgetragen werden. Darmstadt, den 26. Februar 2021 Geschäftsführung gez. Kurt Skupin gez. Heinz Matthäus Hose Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung vom 07. Juni 2021 festgestellt. |
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