Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 176541
Vorher
SVOX Deutschland GmbH
Eingetragen
4.12.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Design, Entwicklung, Marketing sowie Garantie- und Wartungs-Support von Hardware und Software oder damit im Zusammenhang stehenden Services.

Historie

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Management

NameRolle
Edward James Haggerty
seit 10.1.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Cerence B.V.NLD
90.20%
Consolidated Mobile CorporationUSA
9.80%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Cerence GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SVOX Deutschland GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 82.033,00 146.992,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.883,00 33.124,00
II. Sachanlagen 62.150,00 113.868,00
B. Umlaufvermögen 2.695.877,65 2.722.221,07
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.625.327,70 2.538.268,03
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 70.549,95 183.953,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.616,85 19.375,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.815.527,50 2.888.589,06

PASSIVA

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 371.573,82 496.901,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 471.901,14 150.995,95
III. Jahresfehlbetrag 125.327,32 -320.905,19
B. Rückstellungen 442.478,78 1.636.732,70
C. Verbindlichkeiten 2.001.474,90 754.955,22
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.001.474,90 754.955,22
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.815.527,50 2.888.589,06

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012

SVOX Deutschland GmbH, München

Allgemeine Angaben

Die SVOX Deutschland GmbH, München, - im Folgenden auch die "Gesellschaft" - wurde mit Feststellung der Satzung am 25. November 2008 gegründet und am 04.12.2008 in das Handelsregister in München eingetragen.

Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung und der Vertrieb von Software.

Der Jahresabschluss der SVOX Deutschland GmbH, München, zum 31.12.2012 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches, insbesondere §§ 242 ff. und 264 ff. HGB, und den ergänzenden Regeln des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Aufstellung erfolgt vor Ergebnisverwendung.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Abschlusses nach BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts in Artikel 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 264, 274a, 276 und 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Einzelne Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Anlagegegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten angesetzt und linear über die planmäßige Nutzungsdauer abgeschrieben. Von dem Ansatzwahlrecht für selbst erstellte immaterielle Anlagegüter wird kein Gebrauch gemacht.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der handelsrechtlich zulässigen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Es wird, soweit möglich, bei allen Anlagegütern davon ausgegangen, dass die handelsrechtlichen Nutzungsdauern den steuerlichen Nutzungsdauern entsprechen.

Für Anlagegüter, die steuerlich dem Sammelposten für geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis bis zu € 1.000 zuzuordnen sind, wird von einer übereinstimmenden handelsrechtlichen Nutzungsdauer ausgegangen. Im Übrigen werden geringwertige Anlagegüter bis zu € 410 im Jahr des Erwerbs voll als Aufwand geltend gemacht und im Rahmen des Anlageverzeichnisses als Abgang erfasst.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet

Soweit erforderlich werden Anlagegüter auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bei Finanzanlagen erfolgt dies nur bei dauernder Wertminderung.

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung etwaiger erforderlicher Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt bzw. soweit erforderlich wertberichtigt, d. h. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die flüssigen Mittel/Guthaben bei Kreditinstituten sind mit mit dem Valutawert, der dem Nennwert entspricht und das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen:

Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in der Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden unter Berücksichtigung des marktgerechten Zinssatzes abgezinst.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet. Die Bewertung dieser Rückstellungen erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwandt. Der Gehaltstrend wurde mit 2,25 % p.a., der Rententrend mit 1,75% p.a. angenommen. Die Vermögensgegenstände, die der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen wurden gem. § 246 Abs. 2 HGB mit den entsprechenden Pensionsverpflichtungen verrechnet.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern:

Die Berechnung der latenten Steuern basiert auf dem Temporary-Konzept. Das Wahlrecht zur Bilanzierung des Überhangs latenter Steuern auf temporäre Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichem Bilanzansatz wurde nicht in Anspruch genommen.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist in einer Beilage zu diesem Anhang dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahrs 2011 von EUR 320.905,19 wurde in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Rückstellungen

Sämtliche sonstige Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Hierbei wurden sonstige Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten gebildet. Die Steuerrückstellungen betreffen die Gewerbesteuer und die Körperschaftssteuer.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Im Einzelnen werden die Verbindlichkeiten im nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel aufgegliedert (Angaben in T€; auf die Angabe von Vorjahreszahlen wurde verzichtet):

Insgesamt
T€
bis zu einem Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 0 0 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 33 33 0 0
3. Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen 1.717 1.717 0 0
4. Verbindlichkeiten ggü. Gesellschaftern 0 0 0 0
5. Sonstige Verbindlichkeiten 251 251 0 0
  2.001 2.001 0 0

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es ergeben sich keine speziellen Anhangangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung im Sinne der §§ 285 ff. HGB

Sonstige Angaben

Aufgliederung der Arbeitnehmerzahl

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 30 Angestellte (ohne Geschäftsführer) (Vorjahr: 46) beschäftigt.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer:

Jan Louis Cornelius Anthierens, Londerzeel/Belgien (bis 05.11.2012)

Thomas L. Beaudoin, Acton/USA (ab 27.07.2011)

Caroline Curtis, Dublin/Irland (ab 05.11.2012)

Todd Michael DuChene, Hampton/USA (ab 05.11.2012 bis 16.01.2015)

Bowden II, Adam Bruce; Concord/USA (ab 16.01.2015))

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

München

Thomas L. Beaudoin

Caroline Curtis

Adam Bruce Bowden II

sonstige Berichtsbestandteile

 

München

Thomas L. Beaudoin

Caroline Curtis

Adam Bruce Bowden II

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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