Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 281245
Vorher
ALPHACAM Fertigungssoftware GmbH
Eingetragen
4.11.1992
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Maschinen für die additive FertigungBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Vertrieb von Software, Hardware und Maschinen nebst Zubehör im Entwicklungsund Fertigungsumfeld, die Erbringung produktnaher Ingenieurleistungen im Entwicklungs- und Fertigungsumfeld wie Beratung, Softwareentwicklung, Vorführung, Installation, Schulung und Systemunterstützung, weiter die Produktion von Kunststoffteilen und Teilen aus anderen Werkstoffen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Junghanß
seit 6.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Im Holder 7, 73760 Ostfildern
236500
48.17%
Johannesstr. 38, 73614 Schorndorf
236500
48.17%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

alphacam GmbH

Schorndorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023

Bilanz zum 31.08.2023

alphacam GmbH, Schorndorf

AKTIVA

31.08.2023 31.08.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen 18.938,50 21.627,00
18.938,50 21.627,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 38.781,00 44.431,00
2. Maschinen 1.051.587,50 944.114,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 606.415,50 691.530,00
1.696.784,00 1.680.075,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 48.939,50 48.939,50
48.939,50 48.939,50
Anlagevermögen 1.764.662,00 1.750.641,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 1.036.301,95 2.090.220,55
1.036.301,95 2.090.220,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.305.709,81 1.861.234,85
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 588.812,11 574.949,61
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 185.279,13 178.373,97
4. Sonstige Vermögensgegenstände 84.191,18 304.968,73
3.163.992,23 2.919.527,16
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.807.691,82 2.689.768,90
Umlaufvermögen 7.007.986,00 7.699.516,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 600.250,00 730.650,00
Bilanzsumme 9.372.898,00 10.180.808,11

PASSIVA

31.08.2023 31.08.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 255.645,94 255.645,94
II. Bilanzgewinn 5.587.122,53 5.372.747,07
Eigenkapital 5.842.768,47 5.628.393,01
B. Einlagen stiller Gesellschafter 337.518,31 273.827,99
C. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 44.510,00 86.550,00
2. Sonstige Rückstellungen 647.979,00 426.289,00
Rückstellungen 692.489,00 512.839,00
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 807.362,87 1.810.156,04
2. davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.832,17
3. davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 689.752,48 938.539,12
4. Sonstige Verbindlichkeiten 94.574,70 91.213,97
- davon aus Steuern € 55.843,45 (Vorjahr: € 37.088,03 )
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (Vorjahr: € 807,44 )
Verbindlichkeiten 1.593.522,22 2.839.948,11
E. Rechnungsabgrenzungsposten 906.600,00 925.800,00
Bilanzsumme 9.372.898,00 10.180.808,11

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022/2023

alphacam GmbH, Schorndorf

2022/2023 2021/2022
1. Rohergebnis 8.670.989,17 8.267.322,29
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -4.251.688,85 -3.919.473,43
b) Soziale Abgaben
- 707.779,87 - 4.959.468,72 -781.852,02 -4.701.325,45
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -414.836,96 - 333.204,35
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.907.322,56 - 2.968.784,13
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 19.325,66 4.801,70
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 4.478,67 (Vorjahr: € 3.706,89 )
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 1.394,39 - 842,00
- davon aus Aufzinsung: € - 760,00 (Vorjahr: € - 842,00 )
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 185.673,74 -21.899,76
8. Ergebnis nach Steuern 221.618,46 246.068,30
9. Sonstige Steuern - 7.243,00 -24.313,74
10. Jahresüberschuss 214.375,46 221.754,56
11. Gewinnvortrag 5.372.747,07 5.650.992,51
12. Gewinnaussschüttungen 0,00 - 500.000,00
13. Bilanzgewinn 5.587.122,53 5.372.747,07

Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023

alphacam GmbH

A. Allgemeine Angaben

Die alphacam GmbH hat ihren Sitz in Schorndorf und ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Registernummer HRB 281245 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt.

Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Die Abschreibung der Zugänge des Geschäftsjahres erfolgt pro rata temporis. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 250,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Zugänge mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt und über eine Laufzeit von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert, angesetzt. Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sind mit dem Deckungskapital, zzgl. Gewinnguthaben mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Soweit die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen zugunsten der pensionsberechtigten Personen verpfändet sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen mit den betreffenden Schulden verrechnet.

Bei den Vorräten erfolgt die Bewertung der Waren mit den Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Soweit Forderungen unverzinslich sind und eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr besitzen, erfolgt der Ansatz mit dem Barwert. Die Abzinsung erfolgt mit einem frist- und risikoadäquaten Zinssatz.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst. Der sich aus der Änderung der laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssätze von einem bisher siebenjährigen auf jetzt einem zehnjährigen Betrachtungszeitraum ergebende Unterschiedsbetrag zwischen den verschiedenen Wertansätzen beträgt zum Bilanzstichtag € 240.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Verbindlichkeiten aus stillen Beteiligungen werden unter der gesonderten Position B. auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände sind mit dem Kurs im Zeitpunkt ihres Zugangs oder mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind mit dem Tageskurs im Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls bzw. mit dem höheren Stichtagskurs bewertet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022/2023 ist in Abschnitt E. dargestellt.

2. Anteilsbesitz

Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:

Nominalkapital in Landeswährung Anteil am Kapital Eigenkapital 1) Ergebnis des Geschäftsjahres 1)
% T€ T€
alphacam swiss GmbH, Widnau (CH) CHF 20.000 100,00 595 53
alphacam austria GmbH, Wien (A) € 35.000 100,00 45 43

1) lt. Jahresabschlussbericht per 31.12.2023

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeit
Stand 31.08.2023 Stand 31.08.2022 > 1Jahr 31.08.2023 > 1 Jahr 31.08.2022
T€ T€ T€ T€
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.306 1.861 0 0
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 589 575 0 0
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 185 178 0 0
Sonstige Vermögensgegenstände 84 305 25 25
3.164 2.920 25 25

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 551 (Vorjahr: T€ 510).

4. Eigenkapital

In den zum 31.08.2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn von T€ 5.587 (Vorjahr: T€ 5.373) wurde ein Gewinnvortrag abzüglich Ausschüttungen für das Vorjahr in Höhe von T€ 5.373 (Vorjahr: T€ 5.151) einbezogen.

5. Einlagen stiller Gesellschafter

31.08.2023 31.08.2022
T€ T€
Kapitaleinlagen 235 256
Darlehen 103 18
338 274

Die stillen Gesellschafter sind am Gewinn und bis max. zu ihrer Einlage auch am Verlust der Gesellschaft beteiligt. Die Verlustsonderkonten werden mit zukünftigen Gewinnanteilen getilgt, bis diese ausgeglichen sind. Die stillen Gesellschafter sind nicht an der Unternehmensleitung und den stillen Reserven beteiligt.

6. Haftungsverhältnisse

2022/2023 2021/2022
T€ T€
Bürgschaftsverpflichtungen 3.539 4.024

Die Gesellschaft hat für das Beteiligungsunternehmen Galli & Junghanß Objektgesellschaft mbH & Co. KG, Schorndorf, gegenüber der Kreissparkasse Waiblingen, vier selbstschuldnerische Bürgschaften bis zu einem Betrag in Höhe von insgesamt € 3.539.248,79 übernommen. Die Bürgschaften sind zeitlich nicht begrenzt und dienen als Sicherheit für vier laufende Darlehensverträge im Zusammenhang mit der Anschaffung und Herstellung von Betriebsgrundstücken.

Die Bonität der Schuldnerin ist unverändert. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Schuldnerin wird nicht mit einer Inanspruchnahme gerechnet.

7. sonstige finanzielle Verpflichtungen

31.08.2023 31.08.2022
T€ T€
Jahresbetrag der Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen 1.697 1810
sonstige finanzielle Verpflichtungen 1.697 1810
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 1.473 866

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. periodenfremde Erträge von nicht unerheblicher Bedeutung

2022/2023 2021/2022
T€ T€
Erstattung Kurzarbeitergeld 0 19
Zuschüsse und Zulagen 66 281
66 300

2. Personalaufwand

Im Berichtsjahr wurden gegenüber dem Vorjahr Managementkosten, gemäß Service- und Dienstleistungsvertrag vom 29.12.2020, in Höhe von T€ 301 (Vorjahr: T€ 448) statt in der Position sonstiger betrieblicher Aufwand im Personalaufwand ausgewiesen.

E. Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Stand 01.09.2022 Zugänge Abgänge Stand 31.08.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen 66.820,32 14.478,82 0,00 81.299,14
66.820,32 14.478,82 0,00 81.299,14
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 97.953,97 0,00 0,00 97.953,97
2. Maschinen 1) 1.325.651,73 447.420,19 105.913,30 1.667.158,62
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.161.149,90 23.763,45 0,00 2.184.913,35
3.584.755,60 471.183,64 105.913,30 3.950.025,94
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 48.939,50 0,00 0,00 48.939,50
48.939,50 0,00 0,00 48.939,50
Insgesamt 3.700.515,42 485.662,46 105.913,30 4.080.264,58
Abschreibungen
Stand 01.09.2022 Zugänge Abgänge Stand 31.08.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen 45.193,32 17.167,32 0,00 62.360,64
45.193,32 17.167,32 0,00 62.360,64
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 53.522,97 5.650,00 0,00 59.172,97
2. Maschinen 1) 381.537,73 283.141,69 49.108,30 615.571,12
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.469.619,90 108.877,95 0,00 1.578.497,85
1.904.680,60 397.669,64 49.108,30 2.253.241,94
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
Insgesamt 1.949.873,92 414.836,96 49.108,30 2.315.602,58
Restbuchwerte
Stand 31.08.2023 Stand 31.08.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Lizenzen 18.938,50 21.627,00
18.938,50 21.627,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 38.781,00 44.431,00
2. Maschinen 1) 1.051.587,50 944.114,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 606.415,50 691.530,00
1.696.784,00 1.680.075,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 48.939,50 48.939,50
48.939,50 48.939,50
Insgesamt 1.764.662,00 1.750.641,50

1) Vorführ- oder Gebrauchtmaschinen, die verkauft werden sollen, werden mit der Verkaufsabsicht vom Anlagevermögen in das Umlaufvermögen umgebucht und sind demzufolge mit Verkauf in den Umsatzerlösen und im Materialaufwand ausgewiesen.

F. Aufgliederung der Verbindlichkeiten

Bilanzwert Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
31.08.2023 31.08.2022 31.08.2023 31.08.2022 31.08.2023 31.08.2022
T€ T€ T€ T€ T€ T€
Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 807 1.810 807 1.810 0 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 2 0 2 0 0 0
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 690 939 690 939 0 0
- davon gegenüber Gesellschaftern T€ 690 (Vorjahr: T€ 939 )
4. Sonstige Verbindlichkeiten 95 91 95 91 0 0
Gesamt 1.594 2.839 1.594 2.852 0 0

G. Sonstige Angaben

1. Arbeitnehmer

Jahresdurchschnitt
2022/2023 2021/2022
gewerbliche Arbeitnehmer 6 8
Angestellte 70 73
Arbeitnehmer 76 81

2. Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Herr Michael Junghanß, Ostfildern, Geschäftsführer

3. Haftung als Komplementär-GmbH

Die Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der Galli & Junghanß Objektgesellschaft mbH & Co. KG, Schorndorf, ohne Geld- und Sacheinlage.

4. Ermittlung des Bilanzgewinns

Der Bilanzgewinn ermittelt sich wie folgt:

2022/2023 2021/2022
Stand 01.09. 5.372.747,07 5.650.992,51
Ausschüttung für Vorjahr 0,00 -500.000,00
Jahresüberschuss laufendes Jahr 214.375,46 221.754,56
Stand 31.08. 5.587.122,53 5.372.747,07

5. Vorschlag für die Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn per 31.08.2023 wie folgt zu verwenden:

Bilanzgewinn 5.587.122,53
Vortrag auf neue Rechnung 5.587.122,53

 

Schorndorf, 20.08.2024

gez. Michael Junghanß

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, GuV und Anhang) handelt es sich um die (ggf. nach § 327 HGB) für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

An die alphacam GmbH, Schorndorf

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der alphacam GmbH, Schorndorf - bestehend aus der Bilanz zum 31.08.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der alphacam GmbH, Schorndorf, für das Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.08.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammen hang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 20.08.2024

PKF WULF & PARTNER
Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Eine Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichtes bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

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