Herstellung von hydraulischen und pneumatischen Komponenten und Systemen
Promethean GmbH
Am Lichtbogen 5, 45141 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jean-Michel Koch seit 14.6.2024 | Prokura |
Allyson Guy Krause seit 3.11.2017 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Promethean Limited | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Promethean GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell: Die Promethean GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft für interaktive Whiteboards, die in Schulen, Universitäten und Unternehmen eingesetzt werden. Die Gesellschaft bietet neben den Whiteboards auch Softwarelösungen, Schulungen und Serviceleistungen an. Die Gesellschaft ist eine Tochtergesellschaft der Promethean Ltd., einem weltweit führenden Anbieter von interaktiven Lernlösungen. II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen: Die Gesellschaft profitierte im Geschäftsjahr 2023 von der anhaltenden Nachfrage nach digitalen Lernlösungen. Allerdings zeigte sich eine Stabilisierung des Marktwachstums nach den pandemiebedingten Hochphasen. Der Markt für interaktive Whiteboards bleibt von starkem Wettbewerb und raschem technologischen Wandel geprägt, was hohe Anforderungen an die Innovationsfähigkeit und Flexibilität der Promethean Gruppe stellt. • Ertragslage: Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2023 ein Rohergebnis von € 6,7 Mio. Im Vorjahr 2022 wurde ein Betrag von € 6,3 Mio. ausgewiesen, was einem Anstieg von 7,1 % entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) belief sich auf € 974 Tsd., verglichen mit € 1,131 Mio. im Vorjahr. Das Ergebnis nach Steuern (EAT) betrug € 633,8 Tsd., im Vorjahr lag es bei € 729 Tsd., was einer EAT-Marge von 1,5 % entspricht. • Finanzlage: Die Gesellschaft verfügte zum Bilanzstichtag über einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von € 3 Mio. (Vorjahr: € 3,6 Mio.). Der Finanzmittelbestand zum Bilanzstichtag betrug € 2,23 Mio., eine deutliche Verbesserung um € 2,05 Mio. gegenüber dem Vorjahr. • Vermögenslage: Das Gesamtvermögen der Gesellschaft stieg um 16,2 % auf € 23 Mio. Das Umlaufvermögen erhöhte sich um 23,1 % auf € 19,9 Mio., vor allem durch den Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von € 15,8 Mio. auf € 17,5 Mio. Das Fremdkapital stieg um 27,5 % auf € 23,0 Mio., insbesondere durch höhere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. • Finanzielle Leistungsindikatoren: Die Gesellschaft konnte ihre finanzielle Leistungsfähigkeit im Geschäftsjahr 2023 verbessern. Die wichtigsten Kennzahlen sind in der folgenden Tabelle dargestellt:
Gesamtaussage: Die Promethean GmbH konnte im Geschäftsjahr 2023 eine solide wirtschaftliche Entwicklung verzeichnen. Trotz eines leicht rückläufigen Jahresüberschusses bestätigen die gestiegenen Umsätze und die verbesserte Liquiditätslage die Stabilität und Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells. Mit einem klaren Fokus auf Innovation und Marktanpassung blickt die Gesellschaft optimistisch auf das Geschäftsjahr 2024. III. Prognosebericht Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die positive Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2024 fort setzen wird, wenn auch mit einem Umsatzrückgang, der auf die gesunkene Kundennachfrage zurückzuführen ist. Die Geschäftsführung erwartet, dass der Umsatz wieder auf das niedrigere Niveau vor der Pandemie zurückkehrt, während der Nettogewinn auf dem Niveau der Vorjahre bleibt. IV. Chancen- und Risikobericht Die Gesellschaft sieht sich verschiedenen Chancen und Risiken ausgesetzt, die ihre Geschäftstätigkeit beeinflussen können. Chancen • Wachstum durch Digitalisierung: Der fortgesetzte digitale Wandel in Bildungseinrichtungen bietet weiterhin erhebliches Wachstumspotenzial. • Erweiterung des Marktportfolios: Die Erschließung neuer Marktsegmente sowie die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern eröffnen zusätzliche Absatzmöglichkeiten. • Kooperationen: Kooperationen mit strategischen Partnern könnten Zugang zu neuen Kunden und Ressourcen ermöglichen. Risiken • Marktsättigung und Wettbewerbsdruck: Die Gesellschaft ist einem hohen Wettbewerbsdruck ausgesetzt, der sich durch die Einführung neuer Technologien und Anbieter verstärken kann. Die Gesellschaft muss die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte und Dienstleistungen gewährleisten, um mögliche Haftungsansprüche oder Reputationsverluste zu vermeiden. • Regulatorische Anforderungen: Die Gesellschaft ist verschiedenen wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Unsicherheiten ausgesetzt, die ihre Geschäftstätigkeit beeinträchtigen können. Die Gesell schaft muss sich an die sich ändernden regulatorischen Anforderungen und Standards anpassen, die ihre Geschäftstätigkeit einschränken oder verteuern können. • Cyberangriffe: Die zunehmende Digitalisierung erhöht das Risiko von Sicherheitsvorfällen, die zu Datenverlusten oder Betriebsunterbrechungen führen könnten. • Die Gesellschaft verfügt über ein systematisches Chancen- und Risikomanagement, das darauf abzielt, die Chancen zu identifizieren, zu bewerten und zu nutzen, sowie die Risiken zu minimieren, zu überwachen und zu steuern. Die Gesellschaft berücksichtigt die Chancen und Risiken bei ihrer strategischen Planung und ihrer operativen Steuerung. Die Gesellschaft informiert regelmäßig ihre Stakeholder über die wesentlichen Chancen und Risiken und deren Auswirkungen auf ihre Geschäftstätigkeit.
Essen, den 2. Dezember 2024 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (i.Vj. TEUR 4.225). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf TEUR 13.570 (Vorjahr: TEUR 10.829). Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 26. Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Allyson Guy Krause, Managing Director.
Essen, den 02. Dezember 2024 gez. Allyson Guy Krause sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkAn die Promethean GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Promethean GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Promethean GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (§ 328 Abs. 1a Satz 2 HGB).
Castrop-Rauxel, 21. März 2025 Ebert
& Beyer
Ebert, Wirtschaftsprüfer Beyer, Wirtschaftsprüfer |
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