Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 26545
Vorher
GF Consulting UG (haftungsbeschränkt)makeitweb GmbH
Eingetragen
10.6.2010
Branche
Online-Bereitstellung von SoftwareErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
die Entwicklung, der Betrieb und die Vermarktung von Software für den Bereich Online-Marketing sowie der Betrieb von Internetseiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Lugert
seit 10.10.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
saas.group LLCUSA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
SaaS.group GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

seobility GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.263.700,41 30.011,77
B. Umlaufvermögen 1.583.448,22 1.356.765,07
davon Forderungen an Gesellschafter 0,00 12.383,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.810,62 16.882,00
Aktiva 2.857.959,25 1.403.658,84

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.476.134,25 538.104,78
B. Rückstellungen 664.720,58 265.343,44
C. Verbindlichkeiten 140.394,33 119.540,62
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 140.394,33 119.540,62
D. Rechnungsabgrenzungsposten 576.710,09 480.670,00
Passiva 2.857.959,25 1.403.658,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Nürnberg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter der Nummer 26545 eingetragen.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH im Sinne von § 267 Abs. 1-3 HGB auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Gesellschaft hat ihren Jahresabschluss unter Zugrundelegung der Going-Concern-Prämisse gemäß § 252 Abs. 1 Nummer 2 HGB aufgestellt.

AKTIVA

Anlagevermögen
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von zwei bis drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter EUR 250; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Sachanlagevermögens beträgt 3 bis 15 Jahre.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 250,00 nicht übersteigen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 und nicht mehr als EUR 800,00  sind unter Angabe des Tages der Anschaffung sowie der Anschaffungskosten in das Anlagenverzeichnis aufgenommen, gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben und fiktiv als Abgang erfasst worden (Abgangsfiktion).

Liegen für Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Anhaltspunkte für eine dauernde Wertminderung vor, erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung.

Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

PASSIVA

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einzahlungen und Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

FREMDWÄHRUNGSUMRECHNUNG
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung erfasst. Zum Abschlussstichtag werden gem. § 256a HGB auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Vorsichtsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip beachtet.

Erläuterungen zu Bilanzposten

Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten liegt wie im Vorjahr vollständig innerhalb des nächsten Jahres.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse
Eventualverbindlichkeiten oder andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.


Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 14 Mitarbeiter (Vj. 20 Mitarbeiter) beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich auf TEUR 14 (Vorjahr: TEUR 10) aus Miet- und Leasingverträgen.

Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr:

Familienname
Vorname
Beruf
Anmerkung
Gareis
Thomas
CEO
bis 17.02.2023
Lugert
Matthias
CEO

Kurrle
Sabine
CFO
ab 17.02.2023


Ein gesetzliches Aufsichtsorgan existiert nicht.

Unterschrift der Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


Schönefeld, gez. Kurrle / Lugert

Nürnberg 04.04.2024


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2024 festgestellt.

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