Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 11586
Eingetragen
4.7.2002
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBau von Industrieanlagen, außer GebäudenIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Engineering und Industrieanlagenbau in der Prozess- und Verfahrenstechnik, insbesondere die Planung und Ausführung von Industrieanlagen im Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaziebereich, die Entwicklung und Programmierung von Steuerungen sowie Dienstleistungen im Bereich Heizung- und Sanitär.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marco Andre Juric
seit 15.5.2003
Geschäftsführer
Sascha Ivan Juric
seit 15.5.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sascha Ivan Juric
89331 Burgau
50.00%
Marco Andre Juric
89331 Burgau
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PARTEC GmbH

Jettingen-Scheppach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 79.266,00 99.094,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 725,50 1.410,50
II. Sachanlagen 78.540,50 97.683,50
B. Umlaufvermögen 1.046.303,57 1.147.467,95
I. Vorräte 98.221,90 203.833,20
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 320.368,96 90.152,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 646.416,11 611.569,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 333.333,32 388.888,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 301.665,56 332.065,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.612,25 27.399,55
D. Aktive latente Steuern 3.787,85 6.189,14
Aktiva 1.149.969,67 1.280.150,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 343.015,03 392.764,92
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 318.015,03 367.764,92
B. Rückstellungen 202.805,33 216.905,33
C. Verbindlichkeiten 597.343,76 663.008,17
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 264.010,44 274.119,29
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 333.333,32 388.888,88
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.805,55 7.472,22
Summe Passiva 1.149.969,67 1.280.150,64

Anhang

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: PARTEC GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Jettingen-Scheppach
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Memmingen
Register-Nr.: 11586

Der Jahresabschluss der Firma PARTEC GmbH wurde auf der Grundla­ge der Rech­nungsle­gungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Er­gän­zend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Geset­zes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft ei­ne kleine Kapitalgesellschaft. Die Erleichterungen, die der Gesetzgeber in den §§ 274a und 288 HGB für den An­hang kleiner Kapitalgesellschaften vorgesehen hat, wer­den bean­sprucht. Daneben werden auch die in § 326 Abs. 1 HGB de­finierten Vereinfachungen für kleine Kapitalgesellschaften im Bezug auf die Of­fenlegung angewendet.

Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

sonstige entgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten ange­setzt und, sofern sie der Ab­nutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibun­gen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit ab­nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nut­zungsdauer der Vermögens­ge­genstände und entsprechend des tatsächli­chen Wertverzehrs linear oder degressiv vorgenommen.

Die steuerlichen Regelungen zum Ansatz von geringwertigen Wirtschaftsgü­tern wurden angewendet. Es handelt sich hierbei um eine Position, die für die Darstellung des tatsächlichen Vermögens von un­tergeordneter Bedeutung ist, sodass eine Übernahme des steuerlichen Werts zur Vereinfachung und aus Gründen der Wirtschaftlichkeit zu ver­tre­ten ist. Im Einzelnen wur­de fol­gen­de steuerliche Behandlung übernommen:

Unter Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG werden selbständig nutzungsfähige be­wegli­che Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten nach Ab­zug der Vorsteuer bis ein­schließ­lich 800,00 Euro (geringwertige Wirt­schaftsgü­ter) im Zu­gangs­jahr in voller Hö­he abge­schrieben. Dabei wird die Vereinfa­chungs­vor­schrift an­ge­wen­det, ge­ring­wertige Wirt­schafts­güter mit An­schaf­fungs- und Herstellungs­kosten bis 250,00 Euro nicht im Inventarver­zeichnis zu erfassen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden zu An­schaf­fungs- bzw. Her­stel­lungs­ko­sten be­wer­tet oder auf den nie­drige­ren Marktpreis ab­ge­schrie­ben.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte unter Be­rück­sich­ti­gung des tat­sächlichen Baufortschrittes im Verhältnis zu den vertraglich vereinbarten Ge­samt­leis­tun­gen unter Zugrundelegung der vertraglich vereinbarten An­ge­bots­prei­se. Für nicht bewertungsfähige Kosten und für den kalkulatori­schen Ge­winn wur­den 10 % Abschlag berücksichtigt.

Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für soziale Einrich­tungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Al­tersversorgung wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbe­zogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhan­denen Ausfall­ri­si­kos bewertet.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind neben transitori­schem Aufwand, der zeitanteilig berücksichtigt wurde, auch Leasingsonderzahlungen aus Leasing­verträgen enthalten. Die Leasingsonderzahlungen wur­de plan­mä­ßig entsprechend der Grundmietzeit des jeweiligen Leasingvertrages ab­ge­schrie­ben.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Ver­bind­lichkeiten im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Da­bei wur­den al­le er­kenn­ba­ren Ri­si­ken be­rück­sich­tigt.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beur­teilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 1 HGB angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift für kleine Kapital­ge­sell­schaf­ten von der Bil­dung la­ten­ter Steu­ern in § 274a Nr. 4 HGB wird nicht angewen­det. Es wer­den so­wohl ak­tive als auch passive latente Steuern gebildet. Die Posi­tionen wer­den ver­rechnet ausgewiesen.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Von den gesamten bilanzierten Verbindlichkeiten weisen 111.111,08 Euro (Vorjahr: 166.666,64 Euro) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren auf.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte ge­si­chert sind, beträgt 388.888,88 Euro .

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Ver­bind­lichkeiten verbunden:

- Pfandrecht an unbeweglichen Sachen

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wur­de ein Bilanzgewinn aus dem Vorjahr in Höhe von  367.764,92 Euro ein­bezogen.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Die Forderungen gegenüber den Geschäftsführern betragen 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern betragen 5.682,06 Euro (Vorjahr: 4.988,95 Euro), die For­de­rungen gegenüber den Gesellschaftern 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 7 Arbeitnehmer (im Vorjahr: 10) im Sin­ne des § 267 Abs. 5 HGB (ohne Auszubildende) beschäftigt.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß §
251 HGB

Die Firma PARTEC GmbH hat Verpflichtungen aus der Übernahme von Bürg­schaften oder aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbind­lich­kei­ten über die in der Bilanz ausgewiesenen Beträge hinaus nicht begrün­det.

Verpflichtungen aus der Übertragung und Begebung von Wechseln bestanden nicht.

Verpflichtungen aus Gewährleistungsverträgen bestanden über die gesetzli­chen Verpflichtungen hinaus nicht.

Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbind­lichkeiten wurden nicht begründet.

nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz enthaltenen Verbindlichkeiten bzw. Rückstellun­ge­n sind folgende sons­ti­ge fi­nanziellen Verpflichtungen auszuwei­sen:

Aus Miet- und Pachtverträgen bezüglich unbeweglichen Vermögens bestehen unbefristete Verpflichtungen (Jahrespacht: 46.800,00 Euro).

Betreffend des Fuhrparks wurden Leasing­ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen mit ei­ner Gesamtlaufzeit bis 3 Jahren und ei­ner Jahresver­pflich­tung von 13.003,80 Euro.

Gezeichnet



 

Jettingen-Scheppach, den 26.03.2025

gez.: Marco Juric

gez.: Sascha Juric

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2025 festgestellt.

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