Schenk
GmbH
Kleve
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 19.05.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
642,00 |
| I.
Sachanlagen |
642,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
3.015,18 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.527,29 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
487,89 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
48.578,16 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
52.235,34 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
72.117,23 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
1.460,93 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
48.578,16 |
| B.
Rückstellungen |
4.260,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
47.975,34 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
47.975,34 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
52.235,34 |
Anhang
zum Jahresabschluss
I. Allgemeines
Der beigefügte Jahresabschluss zum 31.
Dezember2017 der Firma
Schenk GmbH
mit Sitz Boschstraße 16, in 47533 Kleve wurde
unter Berücksichtigung der nachfolgenden Angaben und
Erläuterungen nach den handelsrechtlichen
Gewinnermittlungsvorschriften erstellt.
II. Gesellschaft, Gesellschafter und Gegenstand
Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in Kleve.
Registergericht ist das Amtsgericht Kleve, eingetragen
unter der Nummer B HRB12956 .
Das Stammkapital beträgt € 25.000,00
und wurde zum Bilanzstichtag gehalten von der Firma Schenk
Holding B.V..
Gegenstand der Gesellschaft ist Verkauf und
Vermietung von Presscontainern.
Geschäftsführer im Geschäftsjahr
19.05.2017 bis 31.12.2017 war Herr Cornelis Wilhelmus Maria
Schenk.
Herr Schenk ist alleinvertretungsberechtigt und von
den Beschränkungen des § 181 BGB
befreit.
Die Gesellschaft wurde zum 07.06.2017 aufgelöst.
Zum Liquidator wurde Herr Cornelis Wilhelmus Maria
Schenk bestellt.
III. Jahresabschluss
1. Allgemeine Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätze:
Die Berichtsfirma ist zum Bilanzstichtag eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 2 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens nach §
275 Abs. 2 HGB angewandt.
Am 07.06.2017 wurde die Liquidation der Gesellschaft
bekanntgegeben.
Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze
angewandt:
a. Anlagevermögen
Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten
vermindert um planmäßige und evtl. - bei
voraussichtlich dauernder Wertminderung -
außerplanmäßige Abschreibungen bewertet.
Außerplanmäßige Abschreibungen
wurden im Geschäftsjahr 19.05.2017 bis 31.12.2017
nicht vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten
unter EUR 150,00 netto wurden im Jahr der Anschaffung oder
Herstellung als Aufwand verbucht.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 410 wurden aus
Vereinfachungsgründen entsprechend im Erwerbsjahr voll
abgeschrieben.
b.) Umlaufvermögen
Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt.
Im Rahmen der Bewertung zu Herstellungskosten wurden
neben den Einzelkosten auch angemessene Gemeinkosten
berücksichtigt.
Im Geschäftsjahr wurden Gängigkeits- bzw.
Reichweitenabschläge berücksichtigt.
Unfertige/Halbfertige Erzeugnisse werden zu
Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bei
erkennbaren Risiken angesetzt.
Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde bei
den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine
Pauschalwertberichtigung gebildet.
Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit
von unter einem Jahr sowie liquide Mittel in
Fremdwährungen wurden zum Tageskurs am Bilanzstichtag
umgerechnet.
Die übrigen Vermögensgegenstände
wurden zum Nennwert bilanziert.
c.) Schulden
Der Teil der gebildeten Rückstellungen, welcher
auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem
Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen,
wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzins abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen für ungewisse
Verbindlichkeiten werden mit dem Betrag gebildet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
erforderlich ist.
Die Verbindlichkeiten sind zu
Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die
sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit
von unter einem Jahr.
2. Angaben/Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn-
und Verlustrechnung:
Die sonstigen Vermögensgegenstände
beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt.
Die Rückstellungen betreffen im wesentlichen
Rückstellungen für Abschlusskosten sowie für
die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen.
IV. Sonstige Angaben:
1.
Haftungsverhältnisse/Eventualverbindlichkeiten:
Haftungsverhältnisse nach
§ 251 HGB oder andere
Eventualverbindlichkeiten sind nicht erhebbar und liegen
laut Auskunft der Geschäftsführung auch nicht
vor.
2. Geschäftsführung
Die Mitglieder der Geschäftsführungsorgane
sowie Kredite gegen die Geschäftsführung ergeben
sich aus dem Punkt "Allgemeines" sowie aus den
Kontennachweisen zur Bilanz.
Auf eine Angabe der Bezüge der
Geschäftsführung wurde gemäß §
286 Abs. 4 HGB verzichtet.
3. Konzernabschluss:
Die Berichtsfirma ist in den Konzernabschluss der
Muttergesellschaft Schenk Holding B.V. einzugliedern.
Dieser Konzernabschluss wird entsprechend den
Rechtsvorschriften des Sitzstaates der Muttergesellschaft
elektronisch veröffentlicht.
4. Angaben zum Anteilsbesitz:
Anzugebende mindestens 20%ige Beteiligungen an
anderen Unternehmen durch die Berichtsfirma liegen nach
Auskunft der Geschäftsführung nicht vor.
5. Verwendung des Jahresergebnisses:
Bei der Aufstellung der Bilanz wurde die Verwendung
des Jahresergebnisses nicht berücksichtigt.
Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den
ausgewiesenen Jahresfehlbetrag i. H. v. EUR 1.460,93 auf
neue Rechnung vorzutragen.
6.
Anzahl der Beschäftigten:
Die Zahl der Beschäftigtenbetrug im
Geschäftsjahr:
Arbeiter: 0
Kleve, den 09.07.2019
Herr Schenk
-Liquidator-
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.07.2019 festgestellt.
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