DHL Global Management GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Patrick Wolf seit 4.9.2025 | Prokura |
Frank Born seit 30.11.2022 | Prokura |
Michael Besser seit 24.10.2018 | Geschäftsführer |
Jan Spies seit 19.7.2018 | Geschäftsführer |
Roland Müller seit 31.1.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deutsche Post IT Solutions GmbHBonnJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Inhaltsverzeichnis Lagebericht 2006 Jahresabschluss
Lagebericht 2006A. Darstellung des Geschäftsverlaufs und der Lage der GesellschaftAllgemeines Die Deutsche Post ITSolutions GmbH mit Hauptsitz in Bonn ist zu 100 % eine Tochtergesellschaft der Deutsche Post AG, Bonn. Mit dem Beschluss und dem Beginn der Neustrukturierung ihrer IT zu Beginn des Jahres 2001 hat die Deutsche Post World Net ihre Kompetenzen in der Informationstechnologie ausgebaut, die IT-Entwicklung zum 1. Januar 2002 in die Deutsche Post ITSolutions GmbH ausgegründet und damit eine hocheffiziente Demand-/ Supply-Struktur aufgebaut. Standorte der Gesellschaft sind unverändert in Berlin, Bonn, Darmstadt, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Fulda, Hannover, München, Stralsund und Trier. Das Leistungsportfolio der Deutsche Post ITSolutions GmbH umfasst die gesamte IT-Dienstleistungskette - von der strategischen und fachlichen IT-Beratung der Kunden über die Entwicklung von Anwendungen und Systemlösungen und damit verbundener Prozess-Beratung bis hin zum Übergang von IT-Systemen in den Betrieb. Die Deutsche Post IT Solutions GmbH fungiert dabei als Dienstleister für den Konzern Deutsche Post World Net. Ziel der Gesellschaft ist es, kontinuierlich die Abläufe zur Leistungserstellung zu optimieren und die Kosten zu senken, um durch deutlich preisgünstigere Dienstleistungen und mit dem Wissensvorsprung eines internen Dienstleisters einen positiven Wertbeitrag für den Konzern Deutsche Post World Net zu erbringen. Strategische Ausrichtung Die Gesellschaft Deutsche Post ITSolutions GmbH ist seit Ende 2005 als IT Services Center Bonn in die globale IT Services-Management-Struktur eingebunden, die seit 2006 Teil der Global Business Services des Konzerns ist. Die legale Struktur der Gesellschaft bleibt davon unberührt. Dabei folgt die Deutsche Post ITSolutions GmbH der Zielsetzung von Global Business Services (GBS), die von den DPWN-Unternehmensbereichen gewünschten Leistungen zu vereinbarten Leistungs- und Qualitätsstandards und zu ausgesprochen konkurrenzfähigen Preisen zu erbringen. Aus den GBS-Ziel wurde eine konkrete Mission für IT Services abgeleitet: Wir liefern für DPWN IT-Services in den Segmenten Build, Run und Integration:
Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wuchs die deutsche Gesamtwirtschaft im Berichtsjahr um 2,7 % gegenüber 2005. In 2006 war bereits ein Anziehen des IT-Marktes erkennbar. Dieser Trend wird sich in 2007 fortsetzen. Für die IT-Branche prognostiziert der Unternehmensverband BITKOM einen steigenden Umsatz für 2007. Der Unternehmensverband rechnet mit einem Wachstum von 1,6 % und geht davon aus, dass insbesondere Software-Anbieter und IT-Dienstleister das Wachstum tragen werden. Da auch im Konzern Deutsche Post World Net die Informationstechnologie eine zunehmende Rolle spielt, ist der Umsatz der Deutsche Post ITSolutions GmbH mittelfristig aus dem Konzern gesichert. Die Deutsche Post ITSolutions GmbH stellt sich den fachlichen Anforderungen des Konzerns. Um wechselnden Anforderungen des Konzerns nachzukommen, sind von der Unternehmensleitung während des Berichtsjahres kontinuierlich Verbesserungsmaßnahmen vorangetrieben worden. Die Geschäftsfelder der Deutsche Post ITSolutions GmbH sind mit ihrer Struktur konsequent auf die strategischen Kundenbedürfnisse fokussiert worden. Die Ausrichtung des Geschäfts erfolgt dabei auf folgende fünf strategische Geschäftsfelder zur IT-Unterstützung des Konzerns Deutsche Post AG:
Mit der Fokussierung stärkt die Deutsche Post ITSolutions GmbH ihre IT-Supply-Funktion im Konzern, ist verlässlicher Partner der IT-Kunden im Konzern und garantiert einen hohen Wertbeitrag für Deutsche Post AG. Durch die Profit-Center-Struktur der Deutsche Post ITSolutions GmbH ist gewährleistet, dass nur Leistungen aufgebaut werden, die auch vom Konzern nachgefragt werden. Die IT-Kunden im Konzern wiederum können im Falle von besseren Angeboten von anderen Dienstleistern auf diese ausweichen, so dass hier durch Wettbewerbsdruck ein konsequente Kundenausrichtung erfolgt. Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr Seit dem 1. Januar 2006 übernimmt die Deutsche Post ITSolutions GmbH zusätzlich die Funktion einer Clearing Entity. Diese Einheit wurde geschaffen, um eine Bündelung der Kosten der IT Services Center Cyberjaya, Scottsdale und Prag zu erreichen und damit die Steuerung der IT innerhalb des Konzerns zu verbessern. Zu den wesentlichen Aufgaben der Clearing Entity zählen das Management der IT Services' Global Vendors, die Kostenerstattung (Cost Reimbursements) an die ITSC's sowie die entsprechende Weiterbelastung an die Kunden entsprechend der erbrachten Leistungen. Die Steuerung der globalen Monatsabschlüsse und Erstellung von Teilen des Konzernreportings (CREST) für diese drei ITSC's ist ebenfalls eine Aufgabe der Clearing Entity. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Vermögenslage Gegenüber dem Geschäftsjahr 2005 hat sich die Bilanzsumme der Deutsche Post ITSolutions um TEUR 74.177 auf TEUR 208.598 erhöht. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus den zu Beginn des Geschäftsjahres 2006 aufgenommenen Aktivitäten als Clearing Entity, die sich im Jahresabschluss insbesondere bei den Anlagenzugängen (TEUR 9.931), den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (TEUR 92.544) sowie den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 62.472) widerspiegeln. Bei unveränderten eigenen Mitteln sank die Eigenkapitalquote um 10,4 Prozentpunkte auf 18,8 % der Bilanzsumme. Finanzlage Die Finanzlage der ITSolutions ist im Geschäftsjahr 2006 durch einen negativen Cashflow aus der operativen Tätigkeit von TEUR -28.174 gekennzeichnet. Mittelzuflüssen aus der Zunahme von Konzernverbindlichkeiten von TEUR 58.761 und aus zahlungswirksamen Bestandteilen des Jahresergebnisses von TEUR 10.008 standen dabei Mittelabflüsse aus dem Anstieg von Konzernforderungen von TEUR 93.288 und der Veränderung der übrigen Bilanzpositionen von TEUR 3.655 gegenüber. Der Finanzbedarf, der sich bei Investitionen von TEUR 18.684 und der Ausschüttung des Vorjahresergebnisses von TEUR 12.704 auf TEUR 59.562 belief, wurde im Rahmen des Cash-Poolings mit der DPAG ausgeglichen. Ertragslage Verglichen mit dem Geschäftsjahr 2005 war bei verschiedenen Ergebnisgrößen eine rückläufige, aber dennoch insgesamt zufriedenstellende Entwicklung zu verzeichnen: Im originären Geschäft der ITSolutions hat sich aufgrund eines konzernweiten Programms zur Verbesserung der Kostenstrukturen das Auftragsvolumen für IT-Leistungen in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres spürbar/leicht reduziert. Gleichzeitig wurden die Verrechnungssätze für IT-Leistungen gesenkt, so dass die lTSolutions einen Umsatzrückgang von TEUR 15.885 oder 6,5 % auf TEUR 228.499 (Vorjahr TEUR 244.384) zu verzeichnen hatte. Die Gesamtleistung des Geschäftsjahres 2006, die zusätzlich zu den Umsätzen auch den Bestandsabbau bei den unfertigen Leistungen von TEUR 3.063 (Vorjahr Bestandsaufbau von TEUR 9.247) berücksichtigt, verminderte sich um TEUR 28.195 oder 11,1 % auf TEUR 225.436. Bei übrigen betrieblichen Erträgen von TEUR 7.279 Vorjahr (TEUR 2.940) sowie betrieblichen Aufwendungen von TEUR 232.269 (Vorjahr 256.671) wurde der Teilbereich Eigengeschäft mit einem positiven Betriebsergebnis von TEUR 446 (Vorjahr TEUR 2.466) abgeschlossen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass sich insbesondere aus der Auflösung von Rückstellungen Einmalefekte ergaben, die mit einem Saldo von TEUR 4.822 im Betriebsergebnis enthalten sind. Erträge aus den Leistungen (TEUR 620.173) der Clearing Entity wurden unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Ihnen standen betriebliche Aufwendungen von TEUR 619.018 gegenüber, so dass sich aus der Tätigkeit der Clearing Entity insgesamt ein positiver Beitrag zum Betriebsergebnis von TEUR 1.155 ergab. Bei einem positiven Zinsergebnis von TEUR 518 erreichte die Gesellschaft insgesamt ein positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 1.083 (Vorjahr TEUR 12.704). Dieses wurde aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages in voller Höhe an die Gesellschafterin DPAG abgeführt. Produktion / Leistungserbringung Das Geschäft der Deutsche Post ITSolutions GmbH ist in 2006 weiter strategisch an den Kundenbedürfnissen im Konzern ausgerichtet worden. Dabei spielen mit Globalisierung, Outsourcing, Digitalisierung, One-Stop-Shopping sowie Kosteneffizienz die großen Logistik-Geschäftstrends im Marktumfeld des Konzerns auch für die Deutsche Post ITSolutions GmbH eine entscheidende Rolle. Zur Optimierung der Leistungserbringung wurden wesentliche Schritte vorangetrieben: "Intelligent Sourcing": Deutsche Post ITSolutions GmbH bezieht einen wachsenden Anteil der externen Ressourcen durch qualitativ hochwertig leistende Anbieter aus Asien (offshore) und Osteuropa (nearshore).
Stabile Partnerschaften mit den Kunden aus den Unternehmensbereichen innerhalb der Deutsche Post World Net sind die Folge. Hierbei konzentriert sich die Deutsche Post ITSolutions GmbH insbesondere auf Logistiklösungen, die Entwicklung und den Betrieb von SAP-Vorhaben in den Kunden-Segmenten Global Business Services, Mail, Retail und DHL Deutschland im Konzern sowie IT-Integrationsprojekte. Beschaffung Zur Erstellung von IT-Leistungen im Rahmen des Eigengeschäfts der DP ITSolutions sowie von Leistungen der Clearing Entity wird in erheblichem Umfang auch auf Dienstleistungen konzernfremder Unternehmen zurückgegriffen. Die Beschaffung dieser IT-Leistungen erfolgt unabhängig von dem Konzerneinkauf der Deutsche Post AG und wird durch die Gesellschaft selbständig durchgeführt. Sonstige Güter und Dienstleistungen werden dagegen über den Konzerneinkauf der Deutsche Post AG angeschafft. Investitionen Die Gesellschaft verfügt über eigenes Anlagevermögen in Höhe von TEUR 45.432 (Vorjahr: TEUR 40.083). Die im Berichtsjahr getätigten Investitionen beliefen sich auf TEUR 18.685 (Vorjahr: TEUR 12.666) und betrafen hauptsächlich Software und Lizenzen. Der größte Teil der Investitionen erfolgte in der Clearing Entity für den Erweb von EDV-Software von verbundenen Unternehmen. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Deutsche Post ITSolutions GmbH betätigte sich nicht eigenständig am Finanzmarkt. Vielmehr nutzt sie unverändert den Service der Deutsche Post AG und ist an deren Konzern Cash-Management-System angebunden. Finanzielle Sicherheit besteht außerdem durch den Ergebnisabführungsvertrag mit der Deutsche Post AG. Personal- und Sozialbereich, Angaben zur Arbeitnehmerschaft Im Jahresdurchschnitt 2006 waren 1.241 (Vorjahr: 1.291) Mitarbeiter bei der Deutsche Post ITSolutions GmbH beschäftigt (ohne Geschäftsführer, Praktikanten, Auszubildende und studentische Aushilfskräfte). Die Gehälter der bei der Gesellschaft beschäftigten Mitarbeiter setzen sich zusammen aus einem Fixgehalt sowie einer leistungsabhängigen variablen Vergütung aufgrund von Zielvereinbarungen. B. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Gesellschaft ist als Tochtergesellschaft in den Konzern der Deutsche Post AG fest eingebunden. Die Liquidität war und ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet, da die Deutsche Post ITSolutions GmbH mit der Deutsche Post AG einen Ergebnisabführungsvertrag geschlossen hat und in das Konzern-Cash-Management integriert ist. Zur frühzeitigen Erkennung wesentlicher Chancen und Risiken unterhält die Gesellschaft ein nach den Vorgaben der Deutsche Post AG aufgebautes Chancen- und Risikomanage- mentsystem. Im Rahmen des Chancen- und Risikomanagementsystems werden quartalsweise systematisch die bestehenden und potenziellen Chancen und Risiken erfasst, analysiert und bewertet. Außerdem erfolgt die Berichterstattung an die für das konzernweite Chancen- und Risikomanagement zuständige Stelle der Deutsche Post AG und findet entsprechende Berücksichtigung im Planungsprozess der Deutsche Post ITSolutions GmbH. Chancen für die künftige Geschäftsentwicklung der Gesellschaft bieten insbesondere eine Erweiterung des Business Modells und des Lösungs- und Leistungsportfolios durch die organisatorische Einbindung in die konzernweite und globale IT-Dienstleistungssparte lT Services. Ein weiteres Wachstumsfeld stellt die unverändert hohe Nachfrage nach Consulting Leistungen im IT-Logistik-Umfeld dar. Infolge weiterer Zukäufe internationaler Gesellschaften durch die Deutsche Post AG ergeben sich neue internationale Wachstumspotenziale. Das Geschäft der Deutsche Post ITSolutions GmbH, Bonn wird wesentlich durch die Strategien des DPWN Konzern beeinflusst, von denen u.a. das Geschäftsvolumen und die Verrechnungspreise abhängig sind und auf die die Gesellschaft nur begrenzt einwirken kann. Durch die Einbindung in das Konzern-Cash-Management des DPWN Konzern sowie den bestehenden Ergebnisabführungsvertrag mit der DPAG bestehen keine entwicklungsbeeinträchtigenden oder bestandsgefährdenden Risken. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 Nr. 1 HGBVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres In 2007 wird sich die Managementstruktur der IT Services ändern. Damit verbunden ist der Management-Zusammenschluss des ITSC Bonn mit dem ITSC Prag zu IT Services Europe. Aus der Umstrukturierung ergeben sich in Europa die Einführung der Einheiten Professional Europe und Production Services Europe. Ziel der neuen Managementstruktur ist es, durch einheitliche Kommunikationskanäle zu den Kunden im Konzern und durch Realisierung von Synergien in der Leistungserstellung sowie in den Querschnittsfunktionen weitere Effizienzvorteile zu schaffen. Die Synergien schöpfen sich dabei insbesondere aus der Bündelung von Know-how und der Vermeidung von Doppelarbeiten. Die legale Struktur Struktur der DP ITSolutions GmbH bleibt davon unberührt. Voraussichtliche Entwicklung Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kann die Geschäftsführung von günstigen Rahmenbedingungen für den IT-Markt ausgehen. Anzeichen dafür, dass sich das günstige Umfeld der Gesellschaft im Konzern verändern sollte, gibt es nicht. Auch für das schäftsjahr 2007 wird mit einem positiven Betriebsergebnis gerechnet. Ziel der Gesellschaft ist es, einen Mehrwert für den Konzern zu erwirtschaften, Produktivitätsgewinne mit dem Konzern zu teilen und keine Gewinnmaximierung zu betreiben. Die positive Marktentwicklung wird verknüpft mit dem Ziel der Marktanteilsgewinnung im Konzern. Zugleich setzt die Deutsche Post ITSolutions GmbH einen Personalplan um, mit dem Ziel das Skillprofil der internen Mitarbeiter weiter in Richtung kundennaher Leistungen zu fokussieren. Hierbei soll es insbesondere in den wettbewerbs-differenzierenden Leistungsbereichen von Design, Architektur und Qualitätssicherung zu einem Aufbau von Personal kommen, während die Entwicklungskapazitäten abhängig von der Geschäftsentwicklung eher rückläufig sein werden. Die Deutsche Post ITSolutions GmbH setzt damit ihren bereits im Gründungsjahr 2002 begonnen Weg des Ausbaus höherwertiger Dienstleistungen konsequent und bedarfsorientiert fort. Eine Verringerung des internen Personalstamms durch Fluktuation ist im Zuge dieser Fokus sierung um bis zu 40-50 FTE ist zu erwarten. Der Personalplan wurde mit dem Betriebsrat erörtert und soll durch Ausnutzen der natürlichen Fluktuation und durch umfassende Personalentwicklungsmaßnahmen umgesetzt werden. Forschung und Entwicklung Im Hinblick auf Forschung und Entwicklung hat die Gesellschaft im wissenschaftlichen Sinn keine Aktivitäten entfaltet. Allerdings wird die Gesellschaft weiterhin an der Herstellung beziehungsweise Implementierung spezifischer EDV zum weiteren Aufbau der Kunden-Kompetenz und zur operativen Unterstützung des eigenen Netzwerkes führend mitwirken.
Bonn, 14. März 2007 Andreas Kersten Dietmar Büdenbender Silvia Voigt Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2006
Anhang 2006Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Deutsche Post IT Solutions GmbH, Bonn, wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Seit dem 1. Januar 2006 übernimmt die Deutsche Post IT Solutions GmbH zusätzlich die Funktion einer Clearing Entity. Diese Einheit wurde geschaffen, um eine Bündelung der Kosten der IT Services Center Cyberjaya, Scottsdale und Prag zu erreichen und damit die Steuerung der IT innerhalb des Konzerns zu verbessern. Zu den wesentlichen Aufgaben der Clearing Entity zählen das Management der IT Services' Global Vendors, die Kostenerstattung (Cost reimbursements) an die ITSC's sowie die entsprechende Weiterbelastung an die Kunden (Demand-Seite). Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften nach der linearen Methode vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten für unfertige Leistungen wurden in angemessenen Umfang Gemeinkosten einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Fremdwährungsforderungen werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden über ihre Laufzeit aufgelöst. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden aufgrund versicherungsmathematischer Gutachten gebildet. Die Berechnungen entsprechen § 6a EStG. Als Rechnungsgrundlage für die Ermittlung der Rückstellungen dienen die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinssatz von 6%. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Sämtliche Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die Verpflichtungen nach den Verhältnissen am Bilanzstichtag zu erfüllen. Die bilanzierten Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Entstehung oder dem höheren Stichtagskurs bewertet. Seit Beginn des Geschäftsjahres 2006 hat die Gesellschaft die Funktion einer Clearing Entity für IT-Leistungen im DPWN-Konzern übernommen. Hierzu wurden Anfang 2006 IT Service Agreements sowohl zwischen Herstellerseite (ITSCs) und der DPITS als auch zwischen DPITS und der Abnehmerseite (Network Owner) geschlossen. Die Leistungen der ITSCs an die DPITS sowie die Leistungen der DPITS an die Network Owner werden über die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bzw. die sonstigen betrieblichen Erträge erfasst. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Von den Zugängen betreffen TEUR 9.931 EDV-Software, die die Clearing Entity von verbundenen Unternehmen erworben hat. Es wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen im Anlagevermögen gemäß § 253 Abs. 2 HGB vorgenommen.
Vorräte Die unfertigen Leistungen betreffen zum 31. Dezember 2006 die Herstellungskosten für noch nicht abgeschlossene Werk- bzw. solche Festpreisverträge, die als Werkverträge gestaltet sind.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die zum Bilanzstichtag und zum Stichtag des Vorjahres ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit TEUR 61.362 das Eigengeschäft der DPITS und resultieren mit TEUR 48.899 (Vorjahr: TEUR 63.094) aus Leistungen an die Gesellschafterin DPAG. Von diesen entfallen TEUR 45.148 (Vorjahr: TEUR 36.661) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sowie TEUR 3.751 (Vorjahr: TEUR 6.162) auf Vorsteueransprüche. Bei der Gesellschafterin handelt es sich um ein verbundenes Unternehmen im Sinne des § 271 Abs. 2 HGB. Die Forderungen gegen sonstige verbundene Unternehmen (TEUR 12.463, Vorjahr TEUR 18.245)) betreffen mit TEUR 7.210 die DHL Express Vertriebs GmbH & Co. OHG, mit TEUR 2.720 die DP Post Immobilien GmbH und mit TEUR 912 die DP Immobilien-und Service-Management. Aus dem Geschäft der Clearing Entity resultieren weitere Forderungen gegen verbundene Unternehmen von TEUR 92.544; davon betreffen TEUR 4.685 die Gesellschafterin DPAG (hierin enthalten sind TEUR 408 aus Vorsteueransprüchen). Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Mitarbeiter in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr: TEUR 22). Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen mit TEUR 303 Mietermaßnahmen, die am Standort Bonn in gemieteten Büroräumen durchgeführt wurden. Die Auflösung erfolgt über die Dauer des geschlossenen Mietvertrages bis zum 30. April 2009. Die Position Wartungsverträge beinhaltet abgegrenzte Aufwendungen für Software-Support und die Wartung von Hardware.
Eigenkapital Das Eigenkapital setzt sich zum 31. Dezember 2006 aus dem Gezeichneten Kapital und den Kapitalrücklagen zusammen. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Bei den Kapitalrücklagen haben sich im Geschäftsjahr 2006 keine Veränderungen ergeben.
Rückstellungen Die Rückstellungen betreffen Pensionsrückstellungen für Anwartschaften sowie sonstige Rückstellungen. Die Restrukturierungsmaßnahmen sind soweit abgeschlossen und die entsprechenden Beträge verbraucht. Der Rest setzt sich im Wesentlichen aus noch zu zahlenden, vereinbarten Gehältern zusammen. Von dem im Vorjahr zurückgestellten Betrag von TEUR 6.693 für Garantie-, Kulanz- und Gewährleistungen wurden zum 31. Dezember 2006 TEUR 2.592 verbraucht und TEUR 4.101 ergebniswirksam aufgelöst, da die erwarteten Ansprüche der Kundenseite nicht eintrafen. Daneben wurden TEUR 4.300 aufgrund der Meldungen der jeweiligen Projektverantwortlichen und Erfahrungswerten des Vorjahres für das Geschäftsjahr 2007 zugeführt.
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten aus dem Eigengeschäft der DPITS gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 51.897 (Vorjahr: TEUR 27.755) die Gesellschafterin DPAG. Diese entfallen u.a. mit TEUR 2.780 (Vorjahr: TEUR 1.890) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, mit TEUR 38.841 (im Vorjahr Forderung in Höhe von TEUR 20.721) auf das Konzern-Cash-Management, mit TEUR 9.193 auf erhaltene Anzahlungen (Vorjahr: TEUR 12.468) sowie mit TEUR 1.083 (Vorjahr. TEUR 12.704) auf Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung. TEUR 62.472 betreffen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen der Clearing Entity. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus noch abzuführenden Lohn-und Kirchensteuern in Höhe von TEUR 1.118 (Vorjahr: TEUR 1.186) enthalten. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 01. Januar 2005 ist die DP Immobilien GmbH in sämtliche Mietverträge als Vermieterin eingetreten. Mit dieser wurden neue Mietverträge auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Hieraus entstehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen von rund TEUR 5.874 jährlich. Die jährlichen Aufwendungen für die Nebenkosten betragen TEUR 2.025. Es bestehen Service Level Agreements mit der DPAG und anderen Konzerngesellschaften unter anderem zur Übernahme von Teilbereichen des Rechnungswesens, Personalmanagements sowie der Nutzung von Dienstfahrzeugen. Diese sind auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2006 resultierten hieraus Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.461(Vorjahr: TEUR 3.452) Für die Nutzung der IT-Infrastruktur besteht kein Service Level Agreement mit der DPAG; die Nutzung der IT-Infrastruktur erfolgt auf Basis des zwischen der DPAG und der Deutsche Telekom Systemlösungen GmbH, Frankfurt am Main, geschlossenen Kooperationsvertrags. Im Berichtsjahr betrugen die entsprechenden Aufwendungen, die an die TSI zu zahlen waren, TEUR 40.992 (Vorjahr: TEUR 36.745). Aus dem Wartungsvertrag für SAP-Lizenzen ergeben sich pro Quartal im Jahr 2007 Wartungsgebühren in Höhe von TEUR 1.796. Der Vertrag ist mit einer Frist von drei Monaten zum Monatsende kündbar. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse entfallen zu 99,9 % auf verbundene Unternehmen. Von den gesamten Umsätzen entfallen TEUR 1.624 (Vorjahr: TEUR 5.686) auf das Ausland. Die Umsatzerlöse wurden in folgenden Tätigkeitsfeldern erzielt:
Bestandsveränderungen Die Bestandsveränderungen entsprechen der Veränderung der bilanzierten unfertigen Leistungen.
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit TEUR 613.835 Erlöse aus Leistungen der Clearing Entity an die Demand-Seite. Weiterhin sind in der Clearing Entitiy sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 6.338 angefallen, die mit TEUR 3.186 Erträge aus der Währungsumrechnung enthalten. Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind insbesondere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von TEUR 300 (Vorjahr: TEUR 2.871), für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von TEUR 333 (Vorjahr: TEUR 2.647), für Risiken aus der Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 331 sowie für Garantie-, Kulanz- und Gewährleistungen in Höhe von TEUR 4.101 (Vorjahr: TEUR 885) ausgewiesen. Hinzu kommen periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 547 (Vorjahr: 3.471).
Materialaufwand Der Materialaufwand betrifft Aufwendungen für Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren sowie Aufwendungen für bezogene Leistungen.
Personalaufwand
Abschreibungen Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind mit TEUR 13.335 planmäßig abgeschrieben worden.
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Zinsergebnis Die Zinserträge und Zinsaufwendungen resultieren überwiegend aus dem Konzern-Cash Management-Konto bei der DPAG. In der Clearing Entity entstanden Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 2.207.
Jahresergebnis und Ergebnisverwendung Die DPITS hat im Geschäftsjahr 2006 ein Ergebnis vor Gewinnabführung in Höhe von TEUR 1.083 (Vorjahr: TEUR 12.704) erzielt, das dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit entspricht. Aufgrund des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages werden TEUR 1.083 (Vorjahr: TEUR 12.704) an die DPAG abgeführt. Sonstige AngabenGesellschafter Sämtliche Anteile wurden zum 31. Dezember 2006 von der Deutschen Post AG, Bonn, gehalten. Die DPITS wurde am 29. Juni 2001 gegründet und hat die operative Tätigkeit mit der Übertragung des Zentralbereiches IT-Entwicklung durch die DPAG zum 1. Januar 2002 aufgenommen. Mit der DPAG wurde im Jahr 2002 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Es besteht eine umsatzsteuerliche, gewerbesteuerliche und körperschaftsteuerliche Organschaft zur DPAG. Geschäftsführung und Aufsichtsrat Mitglieder der Geschäftsführung waren im Geschäftsjahr 2006: Geschäftsführung:
Die Vergütung der Geschäftsführung für ihre Tätigkeit im Berichtsjahr betrug TEUR 828 (Vorjahr: TEUR 379). Mitglieder des Aufsichtsrats waren im Geschäftsjahr 2006: Aufsichtsrat:
Die Aufsichtsratsmitglieder haben für ihre Tätigkeiten keine Vergütungen erhalten. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2006 durchschnittlich 1.241 (Vorjahr: 1.291) Mitarbeiter, davon waren:
Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der DPITS zum 31. Dezember 2006 wird in den Konzernabschluss der Deutsche Post AG, Bonn, einbezogen, der im Bundesanzeiger veröffentlicht und beim Handelsregister Bonn unter HRB 6792 eingereicht wird.
Bonn, 14. März 2007 Andreas Kersten Dietmar Büdenbender Silvia Voigt Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutsche Post IT Solutions GmbH, Bonn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 14. März 2007 PricewaterhouseCoopers
Leifels, Wirtschaftsprüfer ppa. Herzog, Wirtschaftsprüferin ErgebnisverwendungsbeschlussGesellschafterversammlung der Deutsche Post IT Services GmbHDie Deutsche Post AG mit dem Sitz in Bonn, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Bonn unter HRB 6792, ist alleinige Gesellschafterin der Deutsche Post IT Services GmbH mit dem Sitz in Bonn, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Bonn unter HRB 9479. Unter Verzicht auf alle satzungsmäßigen und gesetzlichen Frist- und Formerfordernisse der Ankündigung und Einberufung einer Gesellschafterversammlung werden die folgenden Gesellschafterbeschlüsse gefasst:
Bonn, den 28. August 2006 Deutsche Post AG ppa. Dr. Bernd Boecken ppa. Peter Mißler Protokoll der 11. Sitzung des Aufsichtsrates der Deutsche Post IT Services vom 19. Juni 2007
Bonn, den 20.06.2007 Stephen McGuckin, Vorsitzender des Aufsichtsrates |
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