Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 69357
Eingetragen
6.10.1982
Branche
Gewinnung von Kaolin und anderem kaolinhaltigen Ton und LehmGewinnung von anderen Natursanden und KiesSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Betrieb einer Kiesgrube, Bauschuttrecycling, Verkauf von Humus und Substrat, Tätigkeit als Fachentsorger, Transportvermittlung, Baggerbetrieb, Durchführung von Abbrucharbeiten, Erdarbeiten und von Transporten im Baubereich sowie Hobbybaggern in der Kiesgrube.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Karin Klarwein
seit 13.12.2024
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Andreas Klarwein
seit 7.12.2017
Geschäftsführer
Erwin Andreas Klarwein
seit 30.11.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
45.000 DM
90.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebrüder Klarwein GmbH

Weßling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Gebrüder Klarwein GmbH, Weßling

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

1. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

1.1 Tätigkeitsbereich

Die Gebrüder Klarwein GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen für Baudienstleistungen im Großraum München und Starnberg. Sie bietet eine umfangreiche Leistungspalette in den Bereichen Erdarbeiten, Abbruch, Recycling, Kiesbetrieb und Entsorgungsdienstleistungen mit Transportleistungen an. Die Abbrucharbeiten erstrecken sich von Entrümpelung, Entkernung und fachgerechter Entsorgung über Schadstoffsanierung von alten Bestandsgebäuden.

In der Zusammenarbeit mit allen Partnern sind Zuverlässigkeit, Problemlösungsfähigkeit, Seriosität, Flexibilität, Fairness und gesellschaftliche Verantwortung wesentliche Faktoren.

Das Leistungsspektrum ist vielfältig, durch intensive Beziehungen zu den unterschiedlichsten Kunden und Lieferanten bzw. Nachunternehmern sind einseitige Abhängigkeiten von Geschäftspartnern nicht gegeben. Eine hohe Kundenzufriedenheit, eine hohe Wettbewerbsfähigkeit und ein daraus resultierender hoher Marktanteil sichern den Erfolg des Unternehmens. Die Kunden kommen aus den verschiedensten Wirtschaftsbereichen und auch Privatkunden gehören zum umfangreichen Kundenstamm.

Die stetige Suche nach neuen Verbesserungspotentialen und Einsparungsmöglichkeiten beim Ressourceneinsatz prägen den Leistungserstellungsprozess bei allen Bauvorhaben und auch in der Verwaltung. Baustoffe werden nach Möglichkeit aufbereitet und dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt. Die Zertifizierung des Betonrecyclings zeigt die Kernkompetenz in diesem Bereich und das stetige Bestreben, den Markt- und Umweltanforderungen gerecht zu werden. Das Erdenwerk bereitet Erden auf, wobei ein Bodeninstitut die Güte stets überwacht. Außerdem wird Kies in den eigenen Kiesgruben abgebaut. Dieser klassierte und gebrochene Kies wird wiederum im Straßen-, sowie Garten- und Landschaftsbau oder auf eigenen Baustellen verarbeitet. Der schonende Umgang mit Ressourcen steht auch hier im Vordergrund.

Nachhaltiges sowie wertorientiertes Wirtschaften sowohl in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht zeichnen das Unternehmen aus. Basis für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit sind die Menschen, die mit dem Unternehmen verbunden sind, angefangen bei den Kunden, den Partnerunternehmen, den Subunternehmern und Lieferanten und natürlich den Mitarbeitern im Unternehmen. Außerdem gehören stetige Investitionen in Maschinen, Fahrzeuge und IT zu den Grundlagen der erfolgreichen Behauptung am Markt. Nachhaltigkeit ist einer der wesentlichen Gedanken im Leitbild. Mit Nachhaltigkeit ist hier sowohl der verantwortungsvolle Umgang mit allen verwendeten Ressourcen als auch die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung gemeint. Verantwortungsbewusstsein, nachhaltiges Denken und Handeln von der Rohstoffbeschaffung bis zu Entsorgung bestimmen das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit.

Die Nachfolge im Unternehmen ist durch die eigene Familie gesichert, die strategische Entwicklung des Unternehmens wird anhand von klaren Prozessen geplant, koordiniert und dann mit operativen Maßnahmen umgesetzt.

Das Projekt Digitalisierung wird weiter intensiviert. Es konnten seit 2023 bereits zahlreiche Synergieeffekte erzielt werden. Durch die Implementierung eines branchenspezifischen ERP-Programms und den Einsatz digitaler Technik zur Aufmasserstellung, sowie GPS-Auswertungen von Geräten und Fahrzeugen werden wesentliche Anpassungen an digitale Möglichkeiten bereits umgesetzt und immer weiter verfeinert. Einsparungen in Zeit und Ressourceneinsatz sind auch zukünftig erwartete Wirkungen.

1.2 Ertragslage und Liquidität

Die Gebrüder Klarwein GmbH zeigte auch im Jahr 2023 einen sehr erfreulichen Geschäftsverlauf. Der Umsatz konnte um 20 % gesteigert werden. Erfolg und Rentabilität sind auf einem sehr guten Niveau, die Vermögens- und Finanzstruktur ist hervorragend. Das Ergebnis ist gegenüber 2022 deutlich gestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt nach wie vor mehr als 80 %, der Cashflow reichte bei weitem aus, um die Investitionen in neue Baumaschinen und in den Fuhrpark im Wesentlichen aus dem laufenden Cashflow zufinanzieren

1.3 Personal und Ausbildung

Die Arbeitgeberattraktivität ist nach wie vor hoch, die Ausbildung von Mitarbeitern wird genauso vorangetrieben wie die stetige Entwicklung der Mitarbeiter anhand ihrer Bedürfnisse und den unternehmerischen Notwendigkeiten. Eine stetige Investition in die Mitarbeiter des Unternehmens ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Fortentwicklung des Unternehmens. Laufende und regelmäßige Schulungen, Informationsveranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen sollen die Mitarbeiter auf Veränderungen vorbereiten, sodass sie geänderten Anforderungen wie z. B. der Digitalisierung gerecht werden können.

Neben motivierten und engagierten Mitarbeitern verfügt die Gebrüder Klarwein GmbH über einen hervorragend gepflegten und stetig modernisierten Maschinenpark, der sowohl ein hohes Maß an Sicherheit als auch an Nachhaltigkeit erfüllt.

2. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung mit wesentlichem Einfluss auf die Ertrags-, Finanz-, und Vermögenslage sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

3. Risiko- und Prognosebericht

Der kontinuierliche Planungsprozess über die nächsten Jahre erleichtert die Steuerung des Unternehmens, führt zu mehr Zielgenauigkeit und frühzeitigem Erkennen von Chancen und Risiken.

Die Aussichten für 2024 sind trotz der überwiegend rückläufigen Entwicklung in der Baubranche positiv, auch im Jahr 2024 war die Auftragslage sehr gut. Auch wenn das Wirtschaftswachstum in Deutschland insgesamt sehr niedrig bzw. sogar negativ ist, ist diese Entwicklung bei der Gebrüder Klarwein GmbH nur zum Teil angekommen. Die Umsätze dürften 2024 gegenüber 2023 wieder ansteigen. Trotzdem wird in der Planung auch weiterhin nach dem Vorsichtsprinzip mit weitgehend konstanten Umsätzen und Ergebnissen gerechnet. Verzögerungen beim Beginn von Bauvorhaben verursacht durch die wirtschaftliche Lage in Deutschland werden sich voraussichtlich in den nächsten Jahren auf die Umsätze auswirken.

Der Mitarbeiterstamm würde auch bei rückläufigen Aufträgen benötigt, etwaige Auftragsspitzen können über Subunternehmer abgedeckt werden, die bei rückläufigen Aufträgen nicht im bisherigen Ausmaß benötigt würden.

Insbesondere die Entsorgung wird auch zukünftig eine grundlegende Kernkompetenz sein, die auch weiter vertieft wird. Ein Einbruch ist hier nicht zu erwarten. Etwaigen in Zukunft zu beschließenden strengeren Regeln von Behördenseite ist das Unternehmen gewachsen.

Im Zuge der Digitalisierung werden die Daten im Unternehmen noch zielorientierter ausgewertet und lassen eine noch effektivere Steuerung des Unternehmens zu.

Chancen ergeben sich aus dem Leistungsportfolio, den stetig aktualisierten strategischen Überlegungen zum Leistungsangebot und den Prozessen zur Umsetzung. Die kontinuierliche Verbesserung von Aufgaben und Prozessen sowie die stetige Kostenkontrolle sollen Chancen nutzen helfen.

Da die Gebrüder Klarwein GmbH zahlreichen Gesetzen und Regulierungen unterworfen ist, bestehen hier grundsätzlich Risiken. Verschärfungen von Regulierungen können einen erhöhten Investitionsbedarf verursachen, erhöhte laufende Kosten verursachen oder das Kundenverhalten verändern. Insbesondere Bodenklassifizierungen, Entsorgungsvorschriften, Fuhrleistungen mit Sicherheitsbestimmungen und Antriebsänderungen sind hier zu nennen. Kostensteigerungen durch behördliche Regulierungen können durch Synergieeffekte in anderen Bereichen aufgefangen werden. Die Mautgebühren, die sich fast verdoppelt haben, sind dafür ein Beispiel.

Aufgrund des hohen Know-how in diesen Bereichen, der Anpassungsfähigkeit und der guten Vernetzung sieht sich die Gebrüder Klarwein GmbH aber jederzeit in der Lage flexibel auf Änderungen zu reagieren.

In der Branche wird es die nächsten Jahre aufgrund der schwierigeren wirtschaftlichen Lage zu weiteren Marktbereinigungen kommen. Die Gebrüder Klarwein GmbH hat ein sehr gutes Image in der Branche und wird auch in den folgenden Jahren als zuverlässiger, flexibler und leistungsstarker Partner für die an sie gestellten Herausforderungen gerüstet sein.

Durch die fortlaufende Gewinnthesaurierung durch die Gesellschafter verfügt das Unternehmen über eine entsprechende Sicherheit und ein finanzielles Polster, sodass sie weitgehend unabhängig von Banken agieren kann. Die Gebrüder Klarwein GmbH ist zu 100 % in Familienhand, wobei alle Gesellschafter auch im Unternehmen tätig sind.

Finanz- und Sicherungsgeschäfte werden nicht getätigt.

 

Weßling, den 19.11.2024

gez.

Karl-Heinz Klarwein, Geschäftsführer

Andreas Klarwein, Geschäftsführer

Christian Karl Klarwein, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 7.754.766,00 7.518.765,10
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 70.776,00 34.383,00
II. Sachanlagen 7.683.990,00 7.484.382,10
B. Umlaufvermögen 26.541.549,18 24.271.636,72
I. Vorräte 1.165.989,21 1.552.138,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.579.454,70 12.023.941,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.796.105,27 10.695.556,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.496,39 23.751,38
Summe Aktiva 34.300.811,57 31.814.153,20

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 28.787.099,33 27.023.042,86
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 5.000.000,00 5.000.000,00
III. Gewinnvortrag 21.997.478,27 20.899.671,77
IV. Jahresüberschuss 1.764.056,47 1.097.806,50
B. Rückstellungen 2.394.648,73 2.458.076,23
C. Verbindlichkeiten 3.119.063,51 2.333.034,11
Summe Passiva 34.300.811,57 31.814.153,20

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 16.193.194,87 14.819.913,41
2. Personalaufwand 6.869.464,72 6.436.610,74
a) Löhne und Gehälter 5.743.740,51 5.430.681,16
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.125.724,21 1.005.929,58
davon für Altersversorgung 15.591,74 12.245,35
3. Abschreibungen 2.217.045,62 1.826.386,53
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.217.045,62 1.825.896,32
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 490,21
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.799.917,05 5.092.653,79
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 229.108,52 204.309,48
davon Erträge aus Abzinsung 42.828,26 68.951,91
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.036,41 44.356,55
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 2.761,41
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 707.356,15 497.841,88
8. Ergebnis nach Steuern 1.819.483,44 1.126.373,40
9. sonstige Steuern 55.426,97 28.566,90
10. Jahresüberschuss 1.764.056,47 1.097.806,50

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Gebrüder Klarwein GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Weßling
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: München
Register-Nr.: HRB69357

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 HGB angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Leistungen wurde verlustfrei vorgenommen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt,

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 117.508,07 76.412,11 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 117.508,07 76.412,11 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 190.569,35 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 3.600.170,91 468.737,92 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.345.264,46 2.128.813,53 1.058.610,92
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 89.124,10 0,00 89.124,10
Summe Sachanlagen 18.225.128,82 2.597.551,45 1.147.735,02
Summe Anlagevermögen 18.342.636,89 2.673.963,56 1.147.735,02
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 90.841,40 284.761,58
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 90.841,40 284.761,58
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -62.300,00 128.269,35
2. technische Anlagen und Maschinen 123.109,76 4.192.018,59
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung -127.595,10 15.287.871,97
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
Summe Sachanlagen -66.785,34 19.608.159,91
Summe Anlagevermögen 24.056,06 19.892.921,49
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 83.125,07 69.601,11 0,00 61.259,40 213.985,58
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 83.125,07 69.601,11 0,00 61.259,40 213.985,58
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 136.373,35 5.251,00 0,00 -22.697,00 118.927,35
2. technische Anlagen und Maschinen 2.137.293,91 351.294,98 0,00 67.365,70 2.555.954,59
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.467.079,46 1.790.898,53 902.761,92 -105.928,10 9.249.287,97
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 10.740.746,72 2.147.444,51 902.761,92 -61.259,40 11.924.169,91
Summe Anlagevermögen 10.823.871,79 2.217.045,62 902.761,92 0,00 12.138.155,49
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 70.776,00 34.383,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 70.776,00 34.383,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 9.342,00 54.196,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.636.064,00 1.462.877,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 6.038.584,00 5.878.185,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 89.124,10
Summe Sachanlagen 0,00 7.683.990,00 7.484.382,10
Summe Anlagevermögen 0,00 7.754.766,00 7.518.765,10

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 8.531.655,37 € (Vorjahr: 7.391.553,03 €).

Sonstige Rückstellungen und Rückstellungsspiegel

01.01.2023 Zuführung Verbrauch/ Auflösung 31.12.2023
Urlaubsrückstellungen 554.588,22 547.468,89 554.588,22 547.468,89
Rückstellungen für Personalkosten 571.000,00 289.500,00 306.500,00 554.000,00
Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht 689,00 0,00 0,00 689,00
Sonstige Rückstellungen 194.200,00 0,00 45.700,00 148.500,00
Rückstellungen f. Gewährleistungen 104.400,00 28.000,00 0,00 132.400,00
Rückstellungen für Abschluss u. Prüfung 57.000,00 27.300,00 57.000,00 27.300,00
Rückstellungen für Umweltschutz 976.199,01 8.091,83 0,00 984.290,84
2.458.076,23 900.360,72 963.788,22 2.394.648,73

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 2.948.757,25 € (Vorjahr: 2.823.524,48 €).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 €.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 3.119.063,51 € (Vorjahr: 2.333,034,11 €).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Bürgschaft der Raiffeisenbank München-Süd eG gegenüber diversen Auftraggebern wegen Gewährleistungsverpflichtungen € 1.089.406,66.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem Pachtaufwand Betriebsgelände von 313.226,88 €.

Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der kleinen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 55,50
Angestellte 29,25
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 84,75

Namen der Geschäftsführer

Herr Karl-Heinz Klarwein

Herr Andreas Klarwein

Herr Christian Karl Klarwein

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Weßling, den 19.11.2024

gez. Karl-Heinz Klarwein

Andreas Klarwein

Christian Karl Klarwein

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.01.2025 festgestellt.

BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERS

An die Gebr. Klarwein GmbH mit Sitz in Weßling

An die Gebr. Klarwein GmbH, Weßling-Oberpfaffenhofen

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Gebr. Klarwein GmbH, Weßling-Oberpfaffenhofen - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Gebr. Klarwein GmbH, Weßling-Oberpfaffenhofen für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

München, den 06.12.2024

Lucia von Buengner, vereidigte Buchprüferin

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