W+O Versicherungsservice GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Versicherungsmaklerinnen und -maklern
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Oliver Henche seit 15.10.2024 | Geschäftsführer |
Dirk Weißner seit 15.10.2024 | Geschäftsführer |
Verena Deliano seit 29.1.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RENT.OS GmbHVilsbiburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die RENT.OS GmbH, Vilsbiburg befasst sich mit der Vermietung von Kraftfahrzeugen. Die Gesellschaft bietet an den Standorten der Auto-Familie Ostermaier moderne, hochwertige und umfassende Mobilitätsdienstleistungen an. Das Autovermietungsgeschäft spielt die zentrale Rolle neben den damit zusammenhängenden Geschäften (Kauf und Verkauf sowie Handel mit gebrauchten Kraftfahrzeugen). Die Geschäftsfelder gliedern sich in folgende Segmente:
II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2023 durch globale Krisen belastet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (=BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des statistischen Bundesamtes um 0,3 v.H. niedriger als im Vorjahr. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen aufgrund steigender Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 v.H. höher. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 2,84 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen. Das sind 7,3 v.H. mehr als im Jahr 2022. Der Anteil der benzinbetriebenen Fahrzeuge lag mit 34,4 v.H. über dem Vorjahresniveau (32,6 v.H.), der Anteil der dieselbetriebenen Fahrzeuge belief sich auf 17,1 v.H. (Vorjahr 17,8 v.H.). Bei den alternativen Antriebsarten fielen die Jahresergebnisse unterschiedlich aus. Die hybridangetriebenen Fahrzeuge erreichten einen Anteil von 29,5 v.H. (+1,6 v.H.), Elektro-PKW wiesen einen Anteil von 18,4 v.H. (+11,4 v.H.) auf. Die Nutzfahrzeuge schlossen das Jahr 2023 ausschließlich mit positiven Vorzeichen ab. Die Jahresbilanz des Gebrauchtfahrzeugmarktes schloss mit mehr als 6,03 Millionen Besitz-umschreibungen bei PKW (+6,9 v.H. ggü. dem Vorjahr). Nachdem das Jahr 2022 noch von einer knappen Verfügbarkeit an Fahrzeugen geprägt war, entspannte sich diese Situation im Geschäftsjahr 2023. Zum Jahresende 2023 erhöhte sich der am Gesamtmarkt zugelassene Bestand an Mietfahrzeugen auf 311.696 (Vorjahr 256.437). 2. Geschäftsverlauf und Lage 2.1 Umsatzentwicklung Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Geschäftsjahr stiegen die Gesamtumsatzerlöse mit EUR 17,03 Mio. gegenüber dem Vorjahr mit EUR 13,47 Mio. um EUR 3,56 Mio., dies entspricht einem Anstieg von 26,4 %. Aufgegliedert nach Erlösen stellt sich die Umsatzveränderung wie folgt dar:
2.2 Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft stellt sich wie folgt dar:
2.3 Finanzlage Das Eigenkapital erhöht sich um das Jahresergebnis in Höhe von TEUR 62,7 auf TEUR 370,8. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 1,5 % (Vj. 2,6 %), negativ beeinflusst durch die deutlich gestiegene Bilanzsumme. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 77,2 % (Vj. 77,8%) der Bilanzsumme und enthalten ausschließlich Fahrzeuge der Einkaufsfinanzierung mit der Volkswagen Bank GmbH. Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung i. H. v. TEUR 5.202 enthalten mit TEUR 5.101 von der Volkswagen AG noch im Dezember gelieferte Fahrzeuge. Die Gesellschaft hat zusammen mit der Autohaus Ostermaier GmbH in Vilsbiburg bei der Volkswagen Bank GmbH einen Rahmenkreditvertrag abgeschlossen, über welchen die Finanzierung der Fahrzeugankäufe für die Mietwagenflotte erfolgt. Die flüssigen Mittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 102,4 auf TEUR 212 (Vj. TEUR 110) erhöht. Die Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs ist über den Rahmenkreditvertrag mit der Volkswagen Bank GmbH sowie weiterer Kontokorrentlinien anderer Banken gesichert. Die eingeräumten Kreditlinien waren stets ausreichend. 2.4. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft ergibt sich wie folgt:
Die Zunahme des Anlagevermögens um TEUR 6.651 beruht im Wesentlichen auf den Mietfahrzeugen. Unplanmäßig musste die Gesellschaft Mitte Dezember 69 VW PKW mit einen Wert von TEUR 2.551 aus den Abnahmeverpflichtungen aktivieren. Die Kundenforderungen (TEUR +68,1) haben sich stichtagsbedingt erhöht. Die sonstigen Vermögensgegenstände TEUR 6.239 (Vj. TEUR 189) enthalten im Wesentlichen Forderungen gegenüber der Autohaus Ostermaier GmbH sowie aus Forderungen ggü. der Finanzkasse aus Umsatzsteuerguthaben mit TEUR 842. Die Rückstellungen haben sich um TEUR 9,7 erhöht, davon TEUR 1,7 aus Ertragssteuern. Die Zunahme der Lieferantenverbindlichkeiten um TEUR 4,193 ist ebenfalls stichtagsbedingt verursacht. Die Bilanzsumme betrug zum Bilanzstichtag EUR 24,6 Mio. und lag damit um EUR 13,0 Mio. höher als im Vorjahr. III. Prognosebericht Die Geschäftsführung beurteilt die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft zum gegenwärtigen Zeitpunkt wie folgt:
Die Geschäftsführung erwartet unter Zugrundelegung der genannten Faktoren und Rahmenbedingungen auch für das Jahr 2024 ein positives Ergebnis nach Steuern, das gegenüber dem Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 deutlich gesteigert wird. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Die Gesellschaft verfügt über geeignete organisatorische Strukturen, um Planabweichungen frühzeitig erkennen zu können. Der Geschäftsbetrieb wird monatlich im Hinblick auf Plan- und Vorjahresabweichung analysiert. Hierbei werden die Ursachen und das Ausmaß der Planabweichungen für die einzelnen Bereiche festgestellt. Auf dieser Basis werden bei negativen Planabweichungen Maßnahmen eingeleitet, die geeignet sind, Risiken zu begrenzen, zu verlagern oder zu eliminieren. Die im Rahmen des Risikomanagements identifizierten Einzelrisiken werden nach der Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts und nach dem finanziellen Ausmaß bewertet. Als zentrale Risikofelder sind die markt- und finanzwirtschaftlichen Risiken sowie die Abhängigkeit zu dem einzigen Lieferanten für WKZ-fähige Neuwagen, dem VW-Konzern, hinsichtlich der Liefertreue wie auch Marken-Image, Produktqualität, Preispolitik und Lieferzeiten zu nennen. Die Refinanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen über die Einkaufsfinanzierung von Mietfahrzeugen. Möglichen Zinsänderungsrisiken aufgrund der wirtschaftlichen Gesamtlage unterliegt auch die Gesellschaft, da die aktuelle Zinsentwicklung auf die Finanzierung des Fahrzeugbestandes Einfluss nimmt. Ferner kommt der in allen Geschäftsbereichen eingesetzten Informationstechnologie erhebliche Bedeutung zu. Risiken bestehen hier insbesondere im Hinblick auf die Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. IT-Risiken werden laufend überwacht und minimiert. Die Weiterentwicklung von Sicherungsmaßnahmen, auch durch externe Partner, treiben wir stets voran (u. A. Cyber-Versicherung). 2. Chancenbericht Das markenübergreifende Angebot der attraktiven VW-Konzern Marken für den Vermietbereich spricht sowohl den gewerblichen Bereich als auch den Endkunden im Werkstatt-/Unfallersatz und der freien Vermietung umfassend an. Im Zuge der Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung von Ersatzwagen nach Vorgabe der Volkswagen AG mit den Standorten der Ostermaier Gruppe ist eine gute Auslastung des Fuhrparks gewährleistet. Durch konsequentes Forderungsmanagement versuchen wir, Ausfallrisiken bei Kundenforderungen möglichst gering zu halten. Am Bilanzstichtag bestehende Risiken sind durch Wertberichtigungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Aufgrund der stabilen Finanzlage unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Für den kurzfristigen Bedarfsfall im Tagesgeschäft sind ausreichend Kreditlinien vertraglich vereinbart. Gesamtaussage Die Belastungen durch Produktionsstörungen, Klimawandel und die Zins- und Preiseffekte sind ein globales Phänomen und dämpfen die weltwirtschaftliche Dynamik auch im Jahr 2024. Hinzu kommt die angespannte geopolitische Lage. Die weiteren Auswirkungen der globalen militärischen Eskalation in der Ukraine wie auch in Israel sind schwer kalkulierbar. Die direkten ökonomischen Effekte für Deutschland, wie ausfallende Lieferanten, wegfallende Kunden und Einschränkungen von eigener Produktion vor Ort, erscheinen noch überschaubar. Die Bundesrepublik befindet sich aktuell in einer angespannten politischen Situation. Das gesamtwirtschaftliche Wachstum fehlt und der Fachkräftemangel sorgt weiterhin für Kapazitätsprobleme in vielen personalintensiven Bereichen, z.B. den Kfz-Werkstätten. Gleichzeitig streicht die Bundesregierung diverse Förderprogramme aus dem Haushalt, u.a. auch die Förderung der Elektromobilität. Aufgrund der knappen Verfügbarkeit und der hohen Preise der Neufahrzeuge stellen einige Industriebetriebe bereits auf ein Mobilitätsbudget anstelle eines Dienstwagens um. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Derivative Finanzinstrumente werden von der Gesellschaft nicht eingesetzt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Größtenteils ist dieser geprägt durch eine langjährige und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Die Gesellschaft finanziert sich überwiegend mittels Lieferantenkrediten und Krediten aus der Fahrzeugfinanzierung. Infolgedessen besteht grundsätzlich aufgrund der Inanspruchnahme von Krediten sowie der Anpassung von Kreditkonditionen ein Zinsrisiko für die Gesellschaft. Zahlungsstromschwankungen aus dem Kundengeschäft kann die Gesellschaft durch die zur Verfügung gestellten Mittel ausgleichen. In diesem Zusammenhang besteht zudem ein Zinsänderungsrisiko, dem die Gesellschaft ausgesetzt ist, wobei derzeit von einem weiterhin hohen Zinsniveau ausgegangen wird. Im Allgemeinen verfolgt die Gesellschaft eine konservative Risikostrategie. Durch ein konsequentes Finanz- und Risikomanagementsystem, verbunden mit einer laufenden Überwachung des Kapitaldienstes, versucht sich die Gesellschaft gegen finanzielle Risiken abzusichern. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfälle drohen, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Für das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Ein gut funktionierendes Debitorenmanagement vermindert die Ausfallrisiken. Vor der Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung wird die Bonität durch Einholung adäquater Auskünfte überprüft. Registergericht Landshut, HRB 9869Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Bilanzierungsgrundsätze Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne §§ 264 ff HGB sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt wurde. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden grundsätzlich im Anhang gemacht. II. Bewertungsgrundsätze Die Bewertung wurde nach den Bestimmungen der §§ 252 bis 256a HGB vorgenommen. Anlagevermögen Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Miet- und Vorführfahrzeuge werden - trotz überwiegend kurzer Verweildauer im Vermögen der Gesellschaft - im Anlagevermögen ausgewiesen und über eine Nutzungsdauer von sechs Jahren abgeschrieben. Vorführfahrzeuge und Mietfahrzeuge, die während des Geschäftsjahres erworben und wieder veräußert werden, werden aus Vereinfachungsgründen nicht im Anlagevermögen erfasst, sondern im Umlaufvermögen abgebildet. Die Veräußerungserlöse sind in den Umsatzerlösen, die Restbuchwerte bzw. Anschaffungskosten sind im Materialaufwand ausgewiesen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR werden aus Vereinfachungsgründen in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG auch handelsrechtlich im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Waren werden zu Anschaffungskosten oder einem niedrigeren beizulegenden Wert unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem Allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko wird durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist zu Nominalwerten angesetzt und entspricht der Satzung sowie dem Eintrag im Handelsregister. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist ausgehend von den historischen Anschaffungskosten dargestellt. 2. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gehen aus nachstehendem Verbindlichkeiten-Spiegel hervor.
IV. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse
Die Inanspruchnahme aus den Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen schätzen wir nach unseren Erkenntnissen als niedrig ein. Die Mithaftungsverpflichtungen und somit der Haftungsverbund aus Gewährleistungsverträgen besteht gegenüber einer finanzierenden Bank, die laufend über die Geschäftsentwicklung der Gruppe informiert wird und die wirtschaftliche Situation der Gesamtgruppe betrachtet. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die finanziellen Verpflichtungen setzen sich wie folgt zusammen:
3. Anzahl der Arbeitnehmer Es wird kein eigenes Personal beschäftigt. 4. Angaben zu Geschäftsführerorganen Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr Herr Klaus Schroff, Kfz-Betriebswirt. Von der Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB für die Angabe nach § 285 Nr. 9a HGB wurde Gebrauch gemacht.
Vilsbiburg, 14. Mai 2024 gez. Klaus Schroff, Geschäftsführer Bruttoanlagenspiegel zum 31.12.2023
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die RENT.OS GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der RENT.OS GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RENT.OS GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermögliche, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zu-treffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser/e Prüfungsurteil/e zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Wörishofen, 14. Mai 2024 Rath,
Anders, Dr. Wanner & Partner mbB
Neubacher, Wirtschaftsprüfer Lutz, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss wurde am 3. Juni 2024 festgestellt. |
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