B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH

Brennaborstraße 10, 44149 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 20353
Eingetragen
19.4.2007
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
der Handel mit Reifen und Kfz-Zubehörteilen und die Erbringung sämtlicher hiermit in Verbindung stehender Dienstleistungen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manuel Hanke
seit 19.1.2026
Geschäftsführer
Anja Bogedan
seit 14.1.2020
Prokura
Burkhard Fuhrmann
seit 19.4.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dortmund
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH , Dortmund

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche 11.650,00 20.102,00
2. Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 397,00
11.651,00 20.499,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 18.876,00 23.807,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 534.204,00 335.194,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 15.000,00
553.080,00 374.001,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 536,00 536,00
Summe Anlagevermögen 565.267,00 395.036,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.652,62 4.740,04
2. fertige Erzeugnisse und Waren 3.200.968,72 2.777.474,38
3. geleistete Anzahlungen 147.312,11 77.457,53
3.354.933,45 2.859.671,95
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.993.257,18 3.249.285,19
2. sonstige Vermögensgegenstände 927.618,24 1.425.650,88
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 5.000,00 (EUR 5.000,00)
2.920.875,42 4.674.936,07
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Scheck 1.703.528,97 1.185.185,75
Summe Umlaufvermögen 7.979.337,84 8.719.793,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 30.494,78 14.220,29
8.575.099,62 9.129.050,06

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 2.944.694,85 2.534.379,31
- davon Gewinnvortrag EUR 2.534.379,31 (EUR 2.067.909,25)
Summe Eigenkapital 2.969.694,85 2.559.379,31
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 412.536,26 143.470,99
2. Rückstellungen für latente Steuern 655,58 780,90
3. sonstige Rückstellungen 640.310,00 104.540,00
1.053.501,84 248.791,89
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 252,10 1.696,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 252,10 (EUR 1.696,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.237.479,34 5.135.182,81
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.237.479,34 (EUR 5.135.182,81)
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.314.171,49 1.184.000,05
- davon aus Steuern EUR 308.365,05 (EUR 24.149,78)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 7.638,42 (EUR 112,48)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.060.891,54 (EUR 744.000,07)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 253.279,95 (EUR 439.999,98)
4.551.902,93 6.320.878,86
8.575.099,62 9.129.050,06

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH, Dortmund

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dortmund, den 29.05.2024

Auditrust GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Torsten Wortelmann, Wirtschaftsprüfer

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH Handel mit Reifen und KFZ-Zubehör, Dortmund

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 9.867.092,07 7.631.359,49
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.420.823,39 2.100.490,84
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 480.829,76 411.462,93
3. Abschreibungen 2.901.653,15 2.511.953,77
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 129.228,23 107.605,75
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.345.616,35 4.281.295,44
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.658,46 20.221,76
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 107.501,51 29.298,26
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 482.163,33 251.168,56
8. Ergebnis nach Steuern 913.587,96 470.259,47
9. sonstige Steuern 3.272,42 3.789,41
10. Jahresüberschuss 910.315,54 466.470,06
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.534.379,31 2.067.909,25
12. Ausschüttung 500.000,00 0,00
13. Bilanzgewinn 2.944.694,85 2.534.379,31

Handelsrecht

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Gesellschaft wurde im Jahr 2007 gegründet und betreibt seit Beginn im Premio Verbund einen Reifen- und Autoservice, sowie seit 2014 einen Reifengroßhandel. Die Gesellschaft besteht aus zwei Filialen Dortmund (Hauptsitz) und Schwerte. Vom Hauptsitz Dortmund wird auch der Großhandel betrieben.

Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Reifen und Kfz-Zubehörteilen und die Erbringung sämtlicher hiermit in Verbindung stehenden Dienstleistungen. Unsere Kunden sind im Reifen- und Autoservice lokal, und im Reifengroßhandel weltweit anzutreffen.

Gesamtwirtschaftliche Lage

Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in diesen Branchen bereits 2022 besonders stark auf die steigenden Energiepreise reagiert hatte.

Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %.

Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurück. Das lag vor allem am Groß- und am Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten. Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %).

Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die Wirtschaftsleistung gestützt.

Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1 %. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Positive Signale kamen lediglich vom Ausbaugewerbe, was unter anderem an den stark nachgefragten energetischen Sanierungen gelegen haben dürfte. In Ausrüstungen - das sind vor allem Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge - wurde dagegen preisbereinigt deutlich mehr investiert als im Jahr 2022 (+3,0 %). Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen bei, der durch den bis August 2023 geltenden Umweltbonus für Elektroautos im Firmenwagenbereich verstärkt wurde.

Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe (preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte (preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte.

Zum Marktumfeld

Knapp 44,5 Millionen Pkw-, Transporter- (Leicht-Lkw-, kurz LLkw-) und Lkw-Reifen wurden im vergangenen Jahr im Reifenersatzgeschäft in Deutschland verkauft, das entspricht mit einem minimalen Plus von 0,23 Prozent in etwa der Absatzmenge des Vorjahres. "Mit Zuwächsen bei Umsatz und Rohertrag und einem positiven Betriebsergebnis kann die Reifenhandelsbranche in Deutschland für 2023 damit zwar kein herausragendes, angesichts der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation aber doch ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr bilanzieren", resümiert Michael Schwämmlein, Geschäftsführer Technik beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV, Bonn), aus den vom Verband ausgewerteten Marktdaten zum quantitativen wie qualitativen Geschäftsverlauf 2023.

Segment Consumer-Reifen

Mit einem Anteil von 94,5 Prozent der verkauften Gesamtmenge wird das Reifenersatzgeschäft in Deutschland (Sell-Out, Absatz Handel an Verbraucher) klar vom Produktsegment Consumer-Reifen dominiert. Dieses setzt sich aus den beiden Produktgruppen Pkw-/4x4-Reifen und Leicht-Lkw-Reifen zusammen, von denen wiederum die Pkw-/4x4-Reifen mit knapp 91 Prozent der in diesem Segment realisierten Stückabsätze den Löwenanteil ausmachen. Im Vergleich zu 2022 konnte der Stückabsatz im Consumer-Segment insgesamt leicht um etwa 1 Prozent gesteigert werden, was nach Analyse des Verbandes insbesondere auf die anziehende Nachfrage in den letzten vier Monaten des Jahres zurückzuführen ist.

Getragen wird die im Durchschnitt positive Entwicklung von einer weiteren Steigerung des Absatzes an Ganzjahresreifen, die mit einer zweistelligen Zuwachsrate in der Produktgruppe Pkw-/4x4-Reifen (+11,6 Prozent) und einem Plus von 5,2 Prozent bei LLkw-Reifen nach der eher verhaltenen Entwicklung im Vorjahr unerwartet hoch ausgefallen ist. Der Winterreifenabsatz lag im Durchschnitt des Segments Consumer-Reifen in etwa auf Vorjahresniveau (-0,1 Prozent), der Sommerreifenabsatz ging hingegen um durchschnittlich 7,2 Prozent zurück.

Die Nachfrage nach Pkw-Reifen - der mit Abstand größten Produktgruppe im Reifenersatzgeschäft - wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Der Pkw-Bestand in Deutschland ist laut Kraftfahrt-Bundesamt im vergangenen Jahr wieder leicht gestiegen, ebenso wie das Fahrzeugalter, das jetzt im Durchschnitt bei 10,3 Jahren liegt. Vereinfacht gesagt, ist beides aus Sicht der Reifenhandelsbranche positiv zu werten: Mehr und ältere Fahrzeuge bedingen vom Grundsatz her mehr Reifenersatzbedarf. Auf der anderen Seite stehen aber eine um knapp 2 Prozent weiter gesunkene durchschnittliche Jahresfahrleistung und die Entwicklung hin zu längerlebigen Reifen, mit denen die Hersteller den zunehmend anspruchsvollen Forderungen der EU nach mehr Nachhaltigkeit im Produktlebenszyklus Rechnung tragen. Hinzu kommt eine abgeschwächte Konsumneigung der Verbraucher durch Kaufkraftverluste in der anhaltenden Inflation. Die Chancen auf ein größeres Mengenwachstum im Reifenersatzmarkt sind dadurch in einem ohnehin gesättigten Markt stark begrenzt. Da zudem die gesamtwirtschaftlichen Prognosen für das laufende Jahr nicht sehr optimistisch sind, rechnet der BRV für das Geschäftsjahr 2024 derzeit mit einem Wachstumspotenzial von bestenfalls rund einem Prozent Absatzmenge im Segment Consumer-Reifen. Ähnlich wie 2023 wird dies voraussichtlich primär weiter getrieben sein von steigender Nachfrage nach Ganzjahresreifen, bei gleichzeitig rückläufigen Absatzzahlen in den Produktgruppen Sommer-, aber auch Winterreifen.

Segment Lkw/Bus-Reifen

Im Segment Lkw-/Busreifen ging die Absatzmenge im Reifenersatzgeschäft 2023 um durchschnittlich fast 12 Prozent auf knapp 2,43 Millionen Stück zurück (Vorjahr: 2,75 Mio.). Gründe für den unerwartet starken Rückgang der Nachfrage sieht der Fachverband u. a. in einem von 2022 auf 2023 um fast 7 Prozent gesunkenen Transportaufkommen (km-Leistung) deutscher Fahrzeuge und um 24 Prozent gestiegenen Neuzulassungszahlen im Segment der Fahrzeuge über 6 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Vom Hersteller mit Neureifen ausgerüstet, haben diese erst einmal keinen Ersatzbedarf.

Von der im Ersatzgeschäft mit Lkw-Reifen abgesetzten Menge entfielen knapp 1,77 Mio. Stück auf Neureifen, das entspricht einem Minus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Runderneuerte Lkw-Reifen lagen mit 662.000 Stück Absatzmenge 2023 sogar um 13,5 Prozent hinter Vorjahr zurück. Und dass trotz aller Bestrebungen um mehr auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wirtschaft. "Runderneuerte sind das Paradebeispiel für eine im Sinne größtmöglicher Ressourcen- und Umweltschonung funktionierende Kreislaufwirtschaft", erklärt Michael Schwämmlein vom BRV, "aber immer noch müssen wir zusammen mit den überwiegend mittelständisch strukturierten Runderneuerungsunternehmen in Deutschland dafür kämpfen, dass sich diese Erkenntnis auch auf politischer Ebene auf breiter Front durchsetzt." Einstweilen geht der Anteil runderneuerter Reifen an der Absatzmenge im Lkw-Reifensegment zugunsten von Neureifen weiter zurück: von 27,8 Prozent im Vorjahr auf 27,3 Prozent im Geschäftsjahr 2023, und für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einem weiteren Anteilsrückgang um 0,4 Prozentpunkte.

Im Segment Lkw-Reifen insgesamt sieht der BRV für 2024 ein Absatzpotenzial von gut 2,5 Mio. Stück und prognostiziert damit im Durchschnitt ein Plus von 3,4 Prozent (4 Prozent bei Neureifen, 2 Prozent bei runderneuerten).

2. Wirtschaftsbericht

Unsere finanziellen Leistungsindikatoren

Ertragslage

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Fuhrmann Einzelhandel GmbH einen Rohergebnis von TEUR 9.867, dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.236.

Der größte Aufwandsposten ist der Materialaufwand, in dem die Einstandspreise für die verkauften Waren erfasst werden. Der Anstieg im Berichtszeitraum um 10,72% geht mit der Umsatzentwicklung einher. Die Materialaufwandsquote (Verhältnis von Materialaufwand zu Umsatzerlösen) verringert sich im Vorjahresvergleich.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten absolut von TEUR 2.511,9 auf TEUR 2.901,6 gestiegen. Die Personalkosten sind im Verhältnis zum Umsatz um 0,09% Punkte gestiegen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen TEUR 5.345,6, im Berichtsjahr (Vorjahr: TEUR 4.281,2). Diese betreffen im Einzelnen Kosten der Warenabgabe TEUR 2.892,5 (Vorjahr TEUR 2.171,0). Ein weiterer wesentlicher Teil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Raumkosten in Höhe von TEUR 647,9 (Vorjahr TEUR 582,7) und sonstige betriebliche Kosten TEUR 962,4 (Vorjahr TEUR 768,7).

Die im Unternehmen für die Steuerung der Gesellschaft verwendete Kennzahl des EBITDA stellt sich wie folgt dar:

2023 2022
TEUR TEUR
Jahresüberschuss 910 466
+ Steuern 482 251
+ Zinsen 107 29
+ Abschreibungen 129,2 107,6
./. Zinsen 12 20
EBITDA 1.616,2 833,6

Der nachstehend ermittelte Cash-Flow gibt den Überschuss der regelmäßigen Betriebseinnahmen über die regelmäßigen Betriebsausgaben an, der für Investitionen, Darlehenstilgungen und Ausschüttungen im Berichtsjahr zur Verfügung stand:

2023 2022
TEUR TEUR
Jahresüberschuss 910 466
Abschreibungen 129 107
1.039 573

Finanzlage

Die Bilanzsumme betrug per 31.12.2023 TEUR 8.575 (Vorjahr TEUR 9.129). Die Eigenkapitalquote beträgt 35 % (Vorjahr 28 %) und kann als sehr gut bezeichnet werden.

Das Umlaufvermögen ist mit TEUR 740 gegenüber dem Vorjahr gesunken, was im Wesentlichen auf die Senkung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen ist. Die Guthaben bei Kreditinstituten betrugen per 31.12.2023 TEUR 1.703 (Vorjahr TEUR 1.185).

Die Liquiditätslage kann als sehr gut bezeichnet werden. Dies zeigt der Bestand an liquiden Mitteln zum Stichtag in Höhe von TEUR 1.703.

Vermögenslage

Bilanz

Nachfolgend sind die wesentlichen Positionen der Bilanz dargestellt:

2023 2022
TEUR TEUR
Vorräte 3.354 2.859
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.993 3.249
Sonstige Vermögensgegenstände 927 1.425
Kassen- und Bankbestände 1.703 1.185
Eigenkapital 2.969 2.559
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.237 5.135
Sonstige Verbindlichkeiten 1.314 1.184

Die Vermögenslage zum Bilanzstichtag kann zum Zeitpunkt der Aufstellung dieses Lageberichtes als solide bezeichnet werden. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, es konnten auch deutlich bessere Zahlungsziele mit Lieferanten und Kunden vereinbart werden. Die Eigenkapitalquote kann als sehr gut bezeichnet werden (Eigenkapitalquote 35 %).

3. Risiko- und Chancenbericht

Risikomanagementsystem

Die stetige Überwachung und das Management von Risiken gehören zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsführung und der Abteilungsleiter. Die Gesellschaft hat Prozesse implementiert, um Risiken zu erkennen und zu analysieren. Diese Steuerungsinstrumente sollen gewährleisten, dass ein effizienter Betriebsablauf erfolgt und Vermögenswerte geschützt werden. In regelmäßigen Besprechungen zur Geschäftsentwicklung werden die Chancen und Risiken, die in den Strategien der Unternehmensbereiche qualitativ und quantitativ bewertet werden, aktualisiert und Ziele und Steuerungsmaßnahmen vereinbart.

Im Risikomanagement formulieren und überwachen wir Maßnahmen, die geeignet sind,

Risiken zu vermeiden

wesentliche und bestandsgefährdende Risiken frühzeitig zu erkennen

Risiken zu analysieren und zu bewerten

Verantwortlichkeiten für die Risikoüberwachung festzulegen und Risiken an die richtigen Adressaten rechtzeitig zu kommunizieren

Es werden geeignete Maßnahmen getroffen, um die Risiken in den betrieblichen Abläufen (IT, Datenschutz) sowie sonstiger betrieblicher Prozesse (finanzielle Risiken) zu minimieren. Das Führungspersonal wird für diese Problembereiche regelmäßig sensibilisiert. Die Filialen sind in den Prozess integriert und werden laufend überwacht.

Preisänderungs-, Ausfall-, Liquiditätsrisiken und Risiken aus Zahlungsstromschwankungen

Preisänderungen bestehen durch Kursschwankungen. Hier kann die Gesellschaft durch Änderung der Bezugsländer sowie der Absatzländer auf Kursänderungen reagieren. Dadurch reduziert sich das Risiko aufgrund von Kursschwankungen erheblich. Dem Risiko, dass Kundenforderungen nicht bezahlt werden können, begegnen wir durch unser Forderungsmanagement. Dabei stehen Kundenbonitätsprüfungen am Anfang jeder Geschäftsbeziehung zu Großkunden. Durch regelmäßige Mahnläufe werden überfällige Forderungen identifiziert und diesen in der Folge nachgegangen.

Durch gute Einstandspreise und eine schlanke Kostenbasis haben wir eine hohe Beweglichkeit im Preis.

Nichtsdestotrotz kann es bei anhaltender Nachfrageschwäche zu einem Preisverfall kommen. Folglich könnte dies auf Dauer das Preisniveau belasten. Wir gehen aber nicht von so einer Entwicklung aus.

Umfeld- und Branchenrisiken

Marktrisiken können durch Änderungen des Marktverhaltens von Lieferanten sowie Kunden entstehen. Unsere Geschäftstätigkeit ist weiterhin davon abhängig, dass das Internet zum Kauf von Reifen weiterhin Akzeptanz findet. Viele Autobesitzer werden weiterhin ihre Reifen in der Werkstatt oder beim Reifenhändler kaufen. So verhält es sich wie anderen Warengruppen auch hier hat der Absatz von Reifen über Onlineshops bereits eine wahrnehmbare Größe erreicht und wächst weiter.

Zu verzeichnen sind hier insbesondere die steigenden Risiken im Bereich der unbeständigen/volatilen Märkte sowie im Bereich des Beschaffungsmarktes und damit einhergehenden Preissteigerungen und einer relativ geringen Umsatzrendite. Die Gesellschaft versucht gegen diese Risiken grundsätzlich vorzugehen, indem eine Risikostreuung erfolgt. So bilden das lokale Reifengeschäft und der Autoservice sowie der Großhandel eine solide Basis für den Umsatz der Gesellschaft und stehen nebeneinander.

Die durchschnittliche Fahrleistung könnte aufgrund steigender Kraftfahrzeugkosten zurückgehen. Folglich findet eine geringere Abnutzung der Reifen statt und der Kauf von Ersatzreifen verschiebt sich. Es besteht sogar die Gefahr das einige Fahrzeughalter den Kauf von Ersatzreifen sogar trotz starker Abnutzung zusätzlich hinauszögern.

Die Nachfrage nach verschleißfesten Reifen könnte steigen. Aufgrund neuer Technologien können Reifen mit geringerem Abrieb angeboten werden. Somit steigt der Ersatzzyklus da der Reifen langlebiger ist.

Beschaffungsmarktrisiken

Ein wesentlicher Einflussfaktor für die Preisbildung ist die Entwicklung der Rohstoffpreise, insbesondere von Öl und Rohkautschuk, hier beobachten wir laufend den Markt. Preisänderungen bei den Rohmaterialien kommen später in den Kalkulationen der Reifenhersteller zum Tragen (4-6 Monate später) und werden dann an die nachgelagerten Handelsstufen weitergegeben. Aus diesem Grund kann besteht das Risiko, dass die Preise im Zuge belastender Marktentwicklungen verstärkt unter Druck geraten.

Durch eine permanente Prozessoptimierung und die steigende Automatisierung von Geschäftsvorgängen haben wir die Chance unsere Kostenposition fortlaufend zu verbessern. Wir haben Prozesse eingerichtet sowie unterstützende Software angeschafft.

Wir haben als Händler ein breites Marktportfolio, fällt ein Lieferant aus, können wir in der Regel die Ware mit Hilfe eines Alternativlieferanten beschaffen.

Marktchancen

Die Marke " Premio Reifen" hat in unserer Region einen hohen Bekanntheitsgrad und steht für eine preisgünstige Alternative zur Vertragswerkstatt und der freien Werkstatt. Durch die Zunahme des Durchschnittsalters der Fahrzeuge steigt auch die Bereitschaft der Autofahrer, von der Vertragswerkstatt zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Sowie in den Vorjahren sehen wir unsere Chancen in der Umstellung des Geschäftskonzeptes auf verschiedene Vertriebskanäle. Der Online-Shop wird ständig weiterentwickelt.

Wir gehen weiterhin davon aus, dass wir im lokalen Reifen-u. Autoservice unsere Position weiter ausbauen können und solide wachsen können, wobei wir uns weiterhin auf die Standorte Dortmund und Schwerte konzentrieren werden. Im Reifenhandel suchen wir weiterhin unsere Chancen im nationalen wie internationalem Geschäft. Hier arbeiten wir daran unser gutes, weltweites Netzwerk weiter durch intensive Vertriebsarbeit zu stärken und Nischenmärkte zu entdecken und zu bearbeiten.

Wir arbeiten weiterhin verstärkt daran das Auftreten im Markt besonders im Autoservicebereich deutlich zu verstärken u. a. mit der Erweiterung des Bosch-Services. Durch gezielte Investitionen in die Digitalisierung konnten wir diverse Prozesse im Tagesgeschäft vollautomatisieren, welches uns ermöglicht schneller und flexibler auf den Markt zu reagieren und die Umsätze und Erträge gezielter zu steuern. Ferner ermöglicht uns dies ein höheres Umsatzvolumen bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl und Qualität abzuarbeiten.

Wir gehen davon aus, dass der generelle Trend Richtung E-Commerce weiterhin zunehmen wird.

Weitere Chancen ergeben sich aufgrund unserer Marktpositionierung und unserem qualifizierten Personal. Wir erhoffen uns weiterhin eine Effizienzsteigerung.

4. Prognosebericht

Der Angriffskrieg auf die Ukraine hat wirtschaftlich zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Weltwirtschaft geführt. Hierdurch kommt es auch zu einer Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Aktivitäten und Ergebnisse der B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH. Jedoch von der zunehmenden Bedeutung des Onlineshops als Vertriebskanal werden wir auch zukünftig profitieren. Wir nutzen ebenso weitere Onlinevertriebskanäle, um zusätzliche Käuferschichten zu gewinnen. Wir arbeiten ständig daran im Autoservice unseren Kunden einen Mehrwert zu bieten und neue Produkte anzubieten. Im Großhandel gehen wir auch weiterhin auf die Wünsche unserer Kunden nach neuen Angeboten/Produkten ein und erweitern regelmäßig unsere Produktpalette.

Der generellen konjunkturellen Schwächephase im Bereich der deutschen Automobilindustrie und im Bereich Reifenhandel konnte die B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH nicht ausweichen. Das geplante Ergebnis wird im Jahr 2024 leicht über dem des Jahres 2023 liegen. Wir erwarten einen schwierigen, jedoch besseren Geschäftsverlauf als für das abgelaufene Geschäftsjahr. Durch Optimierung der betriebswirtschaftlichen Prozesse wollen wir die Kostenstruktur weiter verbessern.

Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben.

 

Dortmund, den 29.05.2024

Burkhard Fuhrmann, Geschäftsführer

Anhang

A. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Allgemeine Angaben

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG), des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages /der Satzung.

Die B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH mit Sitz in Dortmund wird beim Amtsgericht Dortmund unter der Registernummer HR B 20353 geführt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 2 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss ist ohne Berücksichtigung einer Ergebnisverwendung aufgestellt worden.

Die Gliederung der Bilanz entspricht der Vorschrift des § 266 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 HGB gegliedert. Es wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagenspiegel).

Aktiva

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um die lineare Abschreibung bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen und degressiven Methode auf den Monat genau (pro rata temporis).

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten zu bewertet.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu EUR 800 wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wurde dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kredit- und Zinsrisiko sowie die Verwaltungskosten sind durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt worden.

Für das allgemeine Ausfallrisiko, Abzinsung, Skonto, Kosten für Mahnung, Betreibung und Verbuchung wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % der nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten weist Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Versicherungsbeiträge.

Passiva

Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung in der Höhe notwendig.

Die passiven latenten Steuern in Höhe von 655,58 EUR werden gemäß § 274 HGB auf temporäre und quasi permanente Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen ermittelt. Die sich insgesamt ergebenden passiven latenten Steuern betreffen den in der Steuerbilanz gebildeten Investitionsabzugsbetrages. Bei der Bewertung der latenten Steuern wird ein Steuersatz von 31,56 % zugrunde gelegt.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Gewinn- und Verlustrechnung

Es wurde die Umsatzerlösdefinition nach § 277 Abs.1 HGB angewandt.

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Angabe der Grundlagen für die Umrechnung von Währungsposten:

Geschäftsvorfälle in fremden Währungen werden im Laufe des Geschäftsjahres mit aktuellen Kursen umgerechnet. Am Geschäftsjahresende werden Fremdwährungsforderungen zum Anschaffungskurs bzw. zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag, Fremdwährungsverbindlichkeiten zum Anschaffungskurs bzw. zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

B. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

Posten der Bilanz

Einzelposten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich wie folgt aus dem Anlagenspiegel:

Bruttoanlagenspiegel 2023

der B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH, Dortmund

Kumulierte Anschaffungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 83.746,11 0,00 0,00 0,00 83.746,11
2. Geschäfts- oder Firmenwert 25.000,00 0,00 0,00 0,00 25.000,00
108.746,11 0,00 0,00 0,00 108.746,11
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 102.739,00 0,00 0,00 0,00 102.739,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.016.880,49 333.221,23 -101.617,84 0,00 1.248.483,88
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 15.000,00 11.002,48 -26.002,48 0,00 0,00
1.134.619,49 344.223,71 -127.620,32 0,00 1.351.222,88
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 536,00 0,00 0,00 0,00 536,00
1.243.901,60 344.223,71 -127.620,32 0,00 1.460.504,99
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 63.644,11 8.452,00 0,00 72.096,11
2. Geschäfts- oder Firmenwert 24.603,00 396,00 0,00 24.999,00
88.247,11 8.848,00 0,00 97.095,11
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 78.932,00 4.931,00 0,00 83.863,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 681.686,49 115.449,23 -82.855,84 714.279,88
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
760.618,49 120.380,23 -82.855,84 798.142,88
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
848.865,60 129.228,23 -82.855,84 895.237,99
Nettobuchwert Nettobuchwert
zum 31.12.2023 zum 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.650,00 20.102,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 397,00
11.651,00 20.499,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 18.876,00 23.807,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 534.204,00 335.194,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 15.000,00
553.080,00 374.001,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 536,00 536,00
565.267,00 395.036,00

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 218 (Vorjahr TEUR 364) enthalten.

Der Bilanzgewinn /-verlust (+/-) zum Stichtag ergibt sich wie folgt:

TEUR
Stand 01.01.2023 2.534
Jahresüberschuss 2023 910
Ausschüttungen 2023 -500
Stand 31.12.2023 2.944

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

TEUR
Gewerbesteuerrückstellung 226
Körperschaftsteuerrückstellung 187
413

Rückstellungen

Die Rückstellungen i. H. v. TEUR 640 betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Bonigutschriften i. H. v. 500.

Verbindlichkeitenspiegel

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthaltene Verbindlichkeiten:

aus Steuern: 308.365,05 EUR (Vorjahr EUR 24.149,78) EUR 24.149,78 (EUR 24.829,90)

im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 7.638,42 (Vorjahr EUR 112,48)

Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Dem Geschäftsjahr zuzuordnende Steueraufwendungen:

TEUR
Körperschaftsteuer einschließlich Soli 228
Gewerbesteuer 254
482

Sonstige Pflichtangaben

Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen langfristige sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing-, Miet- und Wartungsverträgen mit folgenden geschätzten jährlichen Belastungen:

TEUR
- fällig 2024 563
- fällig nach 2024 (jährlich) 563

Honorar des Abschlussprüfers

Auf die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers wurde aufgrund der Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Unternehmen verzichtet.

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (§ 285 Nr. 33 HGB)

Ein Ereignis von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag lag nicht vor.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss i. H. v. TEUR 910 ab. Nach der erfolgten Ausschüttung von TEUR 500 im Berichtsjahr und der Verrechnung mit dem Vortrag des Vorjahres i. H. v. TEUR 2.534 verbleibt ein Bilanzgewinn i. H. v. TEUR 2.944, der auf Vorschlag der Geschäftsführung vorgetragen werden soll.

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Die Anzahl der Beschäftigten im Jahresdurchschnitt ergibt sich entsprechend der Ermittlung nach § 267 Abs. 5 HGB.

Somit waren im Prüfungszeitraum durchschnittlich insgesamt 79 Personen (Vorjahr: 69)

beschäftigt.

Mitglieder der Organe

Geschäftsführung

Herr Burkhard Fuhrmann, Dortmund

Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

Dortmund, den 29.05.2024

B. Fuhrmann Einzelhandel GmbH, Dortmund

Burkhard Fuhrmann, Geschäftsführer

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