MESA Automation GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexandru Bereczky seit 10.4.2007 | Prokura |
Nicolas Eichenberger seit 17.6.2004 | Geschäftsführer |
Bernd Eberding seit 17.6.2004 | Geschäftsführer |
Martin Bölsterli seit 17.6.2004 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MESA Automation GmbHBerlinJahresabschluss zum 30. April 2007Bilanz zum 30. April 2007AKTIVA
Anhang 2006/20071. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Gesellschaft ist gemäß den Vorschriften der §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt. Aufgrund der Größenmerkmale des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft einzuordnen. Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284 und 285 HGB. Erleichterungen nach § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden2.1. Bilanzierungsmethoden (§§ 246 bis 251 HGB) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. 2.2. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Einzelne Posten sind wie folgt bewertet: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird. Dabei wurden (lineare und degressive) Abschreibungen zu den steuerlich zulässigen Sätzen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestände sowie Guthaben bei Kreditinstituten wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ausfallgefährdete Forderungen einzelwertberichtigt. Die latenten Ausfallrisiken wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt bzw. in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, sowie die daraus resultierenden Erträge und Aufwendungen wurden zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs umgerechnet. Ein am Bilanzstichtag angestiegener Wechselkurs, der zu einer Höherbewertung der Valutaverbindlichkeiten geführt hätte, lag nicht vor. Wurden Vermögenswerte in Fremdwährung erworben, erfolgte die Bewertung mit dem am Zugangstag geltenden Wechselkurs, wobei bis zum Bilanzstichtag eingetretene Kursänderungen berücksichtigt wurden. Bei anderen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte die Umrechnung der Fremdwährung in Euro grundsätzlich zu dem am Entstehungstag gültigen Wechselkurs. 3. Angaben zur Bilanz3.1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anhang als Anlage beigefügt. 3.2. Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB) und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nach den mir gemachten Angaben bestanden am 30. April 2007 keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. Unter den sonstige finanziellen Verpflichtungen i.S.v. § 285 Nr. 3 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, ist der Leasingvertrag Audi Avant zu nennen, aus dem noch 32 Grundmietraten in Höhe von insgesamt von Euro 18.496,00 anfallen. 3.3. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden gemäß § 268 Abs. 5 bzw. § 285 Nr. 1 HGB in der Anlage zum Anhang erläutert. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung4.1. Gesamtkostenverfahren Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 5. Sonstige Angaben5.1. Anzahl der Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 13 Arbeitnehmer gemäß § 267 Abs. 5 HGB sowie 3 Geschäftsführer. 5.2. Mitglieder der Geschäftsführung Herr Nicolas Eichenberger, Cartigny (Genf/Schweiz) Herr Bernd Eberding, Berlin/Deutschland Herr Martin Bölsterli, Zug/Schweiz 5.3. Gesellschafter INFRANOR S.A., Coppet. 5.6. Feststellung des Vorjahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 30.04.2006 wurde von der Gesellschafterversammlung am 14. September 2006 festgestellt. 5.7. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführer schlagen der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2006/2007 in Höhe von EUR 41.615,78 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 16. Mai 2007 MESA Automation GmbH Geschäftsführer |
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