VWERK GmbH
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Baumgärtner seit 27.1.2021 | Vorstandsmitglied |
Christian Wetzel seit 27.1.2021 | Vorstandsmitglied |
Sven Burkart seit 27.1.2021 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WIFO Konzept AGRheinstettenJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz
Anhangfür 2012 A. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die größenabhängigen Erleichterungen bei den Anhangsangaben gemäß § 288, Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechen Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.
B. Angaben und Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden beim linear vorgenommen; die Nutzungsdauer beträgt bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 bis 12 Jahre. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 werden im Jahr ihres Zugangs voll abgeschrieben bzw. werden als Aufwand erfasst.; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. C. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Allgemeine Erläuterungen Nachfolgende Erläuterungen zur Bilanz sind numerisch den entsprechenden Positionen zugeordnet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. 2. Erläuterungen zur Bilanz (1) Unter den Sachanlagen sind ausschließlich Gegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung ausgewiesen. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Forderungsbestand hat eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen
den laufenden kurzfristigen Verrechnungsverkehr.
Das Kapital ist in voller Höhe einbezahlt. (4) Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen mit im Wesentlichen die Kosten des Jahresabschlusses. (5) Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr.
3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Außerordentliche bzw. periodenfremde Aufwendungen und Erträge mit Bedeutung für die Ertragslage waren nicht zu verzeichnen. D. Sonstige Angaben Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von T€ 5 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Herr Torsten Burkart, Durmersheim
Rheinstetten, im Juni 2013 Der Vorstand
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