Intertek Deutschland GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Desirée Baotic seit 10.12.2025 | Prokura |
Helge Julian Lüdcke seit 7.1.2025 | Prokura |
Artur Jabs seit 14.10.2024 | Prokura |
Ross McCluskey seit 4.4.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Intertek Holding Deutschland GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Intertek biodata GmbHAufgelöst | 100.00% |
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Intertek Holding Deutschland GmbHLeinfelden-EchterdingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Anhang zum 31. Dezember 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die Intertek Holding Deutschland GmbH, Leinfelden-Echterdingen, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i. S. der §§ 264, 267 Abs. I i. V. m. IV HGB auf. Firmensitz der Intertek Holding Deutschland GmbH ist Leinfelden-Echterdingen. Die Gesellschaft wurde am 13. Februar 1996 im Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart unter HRB 226064 eingetragen. Der Jahresabschluss der Intertek Holding Deutschland GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind soweit möglich im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB) von 3 bis 10 Jahren. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen sowie den beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung linear. Im Wirtschaftsjahr 2023 wurde die Bewertungsmethode für geringwertige Wirtschaftsgüter wie im Vorjahr beibehalten. Sachanlagen bis EUR 800 werden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben und solche mit Anschaffungskosten über EUR 800 individuell aktiviert und entsprechend der Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert (§ 253 I 1 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Forderungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip beachtet. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Der Ansatz des Eigenkapitals erfolgt zum Nennwert. Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden dabei das Realisationsprinzip und das Anschaffungskostenprinzip beachtet. III. ANGABEN ZUR BILANZ Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von insgesamt EUR 35.534.428,75 (VJ: EUR 37.176.728,91) beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen inklusive Umsatzsteuerorganschaft in Höhe von EUR 4.510.322,94 (VJ: EUR 3.380.396,20), Forderungen aus Cash-Management in Höhe von EUR 18.407.304,44 (VJ: EUR 20.197.466,57), Forderung aus kurzfristigen Darlehen in Höhe von EUR 9.650.000,00 (VJ: EUR 9.650.000,00), sowie Forderungen aus Ergebnisabführung in Höhe von EUR 2.958.886,30 (VJ: EUR 3.821.706,28). Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Jahresfehlbetrag 2022 in Höhe von EUR 961.905,23 wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 08. November 2023 auf neue Rechnung vorgetragen. Die Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 2.115.285,00 (VJ: EUR 2.167.557,57) beinhalten die noch nicht veranlagte Körperschaft- und Gewerbesteuer sowie eine Rückstellung für Nachzahlungen aus Vorjahren. Die sonstigen Rückstellungen betragen EUR 828.666,52 (VJ: EUR 857.688,03). Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Im Wesentlichen wurden Rückstellungen gebildet für:
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 58.248.623,42 (VJ: EUR 57.266.576,74) handelt um Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von EUR 45.099.667,00 (VJ: EUR 45.099.667,00), Verbindlichkeiten aus Cash-Management in Höhe von EUR 11.116.452,86 (VJ: EUR 10.819.181,75), sowie Verbindlichkeiten aus Verlustübernahme EUR 1.226.726,31 (VJ: EUR 854.075,20). Des Weiteren bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus Lieferung und Leistung in Höhe von EUR 805.777.25 (VJ: EUR 493.652,79), darin sind enthalten Verbindlichkeiten aus Zinsen für Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von EUR 815.593,84 (VJ: EUR 493.639,27). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 229.955,99 (VJ: EUR 251.039,54). Es bestehen Darlehensverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von EUR 12.457.000,00 (VJ: EUR 12.457.000,00). Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. IV. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die erzielten Umsatzerlöse in Höhe von EUR 6.580.031,40 (VJ: EUR 6.749.365,26) resultieren aus der Erbringung von Dienstleistungen sowie aus sonstigen Weiterbelastungen von Kosten an verbundene Unternehmen. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 11.487,81 (VJ: EUR 74.934,80), aus Auflösung von Rückstellungen in Höhe von EUR 2.600,00 (VJ: EUR 24.879,61), sowie aus sonstigen Sachbezüge KFZ-Gestellung EUR 32.427,50 (VJ: EUR 31.644,28). Des Weiteren sind Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von EUR 1.170.201,77 (VJ: EUR991.099,83) enthalten. Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 15.523,46 (VJ: EUR 25.025,42). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 12.046,25 (VJ: EUR 1.666,45). Des Weiteren sind Aufwendungen aus Kursdifferenzen in Höhe von in Höhe von EUR 1.075.911,93 (VJ: EUR 993.398,09) enthalten. V. SONSTIGE PFLICHTANGABEN Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mindestens 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten nach § 251 HGB bestehen nicht. Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 38 (Vorjahr: 40) Arbeitnehmer beschäftigt. Diese waren vollständig im administrativen Bereich tätig. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt. Die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Der Geschäftsführer vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Zusätzlich sind folgende Personen als Prokuristen bestellt:
Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Die Intertek Holding Deutschland GmbH, Leinfelden-Echterdingen, ist 100%-iges Tochterunternehmen der Intertek Testing Services Holdings Ltd., Brentwood, Großbritannien. Damit ist die Gesellschaft ein verbundenes Unternehmen zur Intertek Testing Services Holdings Ltd., Brentwood, Großbritannien, und deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen. Die Intertek Testing Services Holdings Ltd wiederum ist 100%-iges Tochterunternehmen der Intertek Group plc. London, Großbritannien. Die Intertek Group plc. London, Großbritannien, stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht auf, in den der Abschluss der Intertek Holding Deutschland GmbH und deren Tochterunternehmen einbezogen ist. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft, in London, Großbritannien, erhältlich. Daher hat die Gesellschaft von der Befreiungsmöglichkeit des § 291 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Konzernabschlusses verzichtet. Der Konzernabschluss der Intertek Group plc. wird nach den IFRS (International Financial Reporting Standards), wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, aufgestellt. Unterschiede zwischen den im Konzernabschluss angewandten Vorschriften und den handelsrechtlichen Vorschriften ergeben sich bei den Rückstellungen sowie bei der Bilanzierung latenter Steuern. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Stichtag nicht eingetreten. Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 2.857330,71 auf neue Rechnung vorzutragen.
Leinfelden-Echterdingen, den 26. März 2025 Ross McCluskey Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
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