Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 6278
Eingetragen
9.1.1974
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Betrieb eines Bedachungsgeschäftes sowie der Handel mit Bedachungsartikeln. Die Gesellschaft ist zu artverwandten Geschäften berechtigt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Kurowski
seit 20.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jörg Kurowski
45770 Marl-Sinsen Im Gleisbogen 20
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kurowski GmbH

Marl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.718,00 13.755,00
I. Sachanlagen 5.718,00 13.755,00
B. Umlaufvermögen 642.539,02 572.428,13
I. Vorräte 451.671,30 371.493,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.537,27 120.958,70
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.591,37 1.071,00
davon gegen Gesellschafter 1.591,37 1.071,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 104.330,45 79.976,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.600,00 4.000,00
Aktiva 654.857,02 590.183,13

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 209.950,69 194.933,32
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 142.933,32 146.845,13
III. Jahresüberschuss 15.017,37 -3.911,81
B. Rückstellungen 14.910,00 17.930,00
C. Verbindlichkeiten 429.996,33 377.319,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 429.996,33 377.319,81
davon gegenüber Gesellschaftern 15.418,78 16.421,47
Summe Passiva 654.857,02 590.183,13

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Kurowski GmbH, Marl-Sinsen, (Amtsgericht Gelsenkirchen, HRB-Nr. 6278) ist als klei­ne Kapitalgesell­schaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB gemäß § 264 HGB verpflichtet,
einen Jahres­abschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - aufzustel­len. Die Gesellschaft erstellt keinen Lagebericht, da dies gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfah­ren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, be­rücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Auf­stellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahres­abschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vor­jahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um plan­mäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraus­sichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenom­men.

Als Abschreibungsmethode kommt sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen
bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrige­ren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Ma­terial- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und dar­über hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinko­sten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, ein­bezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum  Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbind­lichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstel­lungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz dis­kontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
0
0
0
0

0
0
0
0
aus erhaltenen Anzahlungen auf




Bestellungen
375
375
0
0

295
295
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
8
8
0
0

33
33
0
0
Sonstige
47
47
0
0

49
49
0
0

430
430
0
0

377
377
0
0


( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen besichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 7 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge und Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zahlen­den Raten be­tragen T€ 14.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 10 zu entrichten.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt: Herr Jörg Kurowski

 

Marl-Sinsen, den 16. Dezember 2024

gez.:  Jörg Kurowski, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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