PMR Werbeagentur GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Werbeagenturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jan Holub seit 28.12.2009 | Geschäftsführer |
Hildegard Holub seit 27.5.2004 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans Holub GmbHRietbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Die Unternehmensgruppe Holub besteht aus verschiedenenen mittelständischen Unternehmen mit über hundertjähriger Geschichte, die in der 4. Generation familiengeführt werden. Die Hans Holub GmbH ist innerhalb der Unternehmensgruppe mit ca. 100 Mitarbeitenden auf Unternehmenskunden in den Bereichen Industrieabdichtungen und Metallleichtbau spezialisiert. Die Gesellschaft hat neben dem Hauptsitz in Rietberg einen Standort in Kiel. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft ist im Bereich Forschung und Entwicklung nicht tätig. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Allgemeine konjunkturelle Lage Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1%. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7% höher. (Quelle: Statistisches Bundesamt) Branchenentwicklung Die Gesellschaft erbringt vornehmlich Leistungen in der Dach- Wand und Abdichtungstechnik, einzuordnen in der Dachdeckerbranche. Das Dachdeckerhandwerk erwirtschaftete im Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von 12,94 Milliarden Euro. Dieser sank 2023 leicht auf 12,89 Milliarden Euro (= -0,4%). Der Umsatzrückgang ist bedingt durch gesunkenes Personalvolumen, höhere Fehlzeiten aufgrund von Krankheit und witterungsbedingte Ausfälle. Trotzdem ist dies im Vergleich zu anderen Bereichen der Baubranche ein passables Ergebnis. Preisbereinigt ist der Umsatz der Betriebe im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um ca. 10% eingebrochen und damit real das dritte Jahr in Folge gesunken (2021: ca. -9%, 2022: ca. -6%). Schlechte Witterungsbedingungen im Oktober und November führten zu einem leistungsschwachen 4. Quartal und einem Minus bei den Umsatzerlösen in Höhe von 3,1% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Quelle: ZVDH, Geschäftsbericht 2023). Die Hans Holub GmbH ist nur bedingt mit der kompletten Branche vergleichbar, da der Schwerpunkt auf industriellen Bedachungen liegt und in der kompletten Branche die Betriebe mit >5 Millionen Umsatz nur 1,7% repräsentieren. Dieser kleine Teil der Unternehmen erbringt allerding 20,7% des Gesamtumsatzes in der Branche. (Quelle: ZVDH) Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 blieb etwas hinter den Erwartungen zurück, was vor Allem auf die durchgehend schlechte Wetterlage im 4. Quartal 2023 zurückzuführen ist. Bei einer zufriedenstellenden Gesamtleistung von 33Mio EUR ist mit einer Fertigstellungsquote von 75% das im Vergleich zum sehr starken Vorjahr geringere Betriebsergebnis zu erklären. Die Materialverfügbarkeit hat sich verbessert, Beschaffungspreise bleiben aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Auftragslage in 2023 ist weiterhin auf einem stabilen hohen Niveau, zusammen mit den neugenerierten Aufträge im ersten Halbjahr 2024 sorgt das für eine durchgehende Auslastung der Mitarbeiter. Wirtschaftsbericht (Vermögens-, Finanz- und Ertragslage) Die wirtschaftliche Entwicklung ist in diesem Jahr wiederum positiv verlaufen. Die wirtschaftliche Situation des Unternehmens ist nach wie vor stabil. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist wie in den Vorjahren geordnet. Die Steigerung der Bilanzsumme von € 24,8 Mio. auf € 33,3 Mio. resultiert im Wesentlichen aus der Zunahme des Bestands an unfertigen Aufträgen von € 25,0 Mio. (Vorjahr: € 16,7 Mio.) auf der Aktivseite. Analog hierzu werden auf der Passivseite erhaltene Anzahlungen von € 25,3 Mio. (Vj.: € 15,9 Mio.) ausgewiesen. Das Eigenkapital ist mit € 4,8 Mio. (Vj.: € 4,9 Mio.) konstant geblieben; die Eigenkapitalquote ist mit 14,6% (Vj.: 19,7%) -insbesondere bedingt durch die erhaltenen Anzahlungen- leicht gesunken. Der Cashflow in diesem Jahr ist wieder positiv. Die Cashflows der Gesellschaft stellen sich wie folgt dar:
Die Liquiditätsausstattung der Gesellschaft wird im Wesentlichen durch die vertragsgemäß vereinbarten Anzahlungen während der laufenden Bauprojekte gewährleistet. Der Umsatz des Unternehmens lag mit € 25,1 Mio. unter dem Wert des Vorjahres von € 38,9 Mio. Die Gesamtleistung ist mit € 33,4 Mio. (Vj.: € 40,5 Mio.) ebenfalls niedriger ausgefallen. Bei gesunkenem Materialeinsatz von 70,4% (Vj.: 74,3%) und dagegen gestiegenen Personaleinsatz von 19,4% (Vj.: 14,8%) konnte ein Betriebsergebnis von T€ 674 (Vj.: T€ 1.590) erzielt werden. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf T€ 612 (Vj.: T€ 1.138). Die Eigenkapitalrendite beträgt 12,6% (Vj.: 23,3%). Die Umsatzrendite beläuft sich auf 2,4% (Vj.: 2,9%). Chancen- und Risikobericht Trotz der schlechten Aussichten für den Baubereich verhält sich die Auftragslage im Industriebereich und im öffentlichen Sektor weiter stabil. Obwohl in Teilbereichen, vor allem im Metallleichtbau, sprich im Neubaubereich, etwas mehr Zurückhaltung herrscht, kann die Hans Holub GmbH dies vor allem über Ihre Expertise im Bereich Dachsanierungen und technisch aufwändigeren Bauvorhaben ausgleichen. Herausforderungen stellen weiterhin steigende Personalkosten, sowie die Schwierigkeit qualifiziertes neues Personal zu finden dar. Wir verfolgen eine konsequente Ausbildungspolitik, um dem Fachkräftemangel entgegenzutreten. Die Fakturierung unserer erbrachen Leistungen erfolgt in Euro, so dass wir Fremdwährungsrisiken ausschließen können. Die Hans Holub GmbH verfügt über ein effizientes Mahnwesen, so dass Forderungsausfälle die Ausnahme sind. Prognosebericht Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V. ist auch das Jahr 2024 ein bewegtes Jahr für das Dachdeckerhandwerk. Trotz abschwächender Preissteigerungen erwartet der Verband für 2024 einen leichten Anstieg des nominalen Umsatzes im unteren einstelligen Bereich. Im Geschäftsjahr 2024 konnten die aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse im vierten Quartal 2023 nicht abgeschlossenen Aufträge fertiggestellt werden. Darüber hinaus sorgten neu generierte Aufträge im ersten Halbjahr 2024 für eine gute Auslastung. Wir planen für das Geschäftsjahr 2024 mit steigenden Umsatzerlösen im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2024 hat die GmbH ihr in-house Portfolio um den Bereich Gründach/Dachbegrünungen erweitert. Wurde dies in der Vergangenheit über Nachunternehmer eingekauft, verantwortet nun ein eigener Projektleiter mit eigenen Mitarbeitern diesen Bereich. Hier sehen wir unter dem immer wichtigeren Gesichtspunkt des klimafreundlichen Bauens, insbesondere mit den in der Gruppe vorhanden Kompetenzen im Holzbau ein großes Potential. Unter Berücksichtigung der im Vergleich zum Vorjahr, aufgrund des höheren Outputs und den weiterhin auf hohem Niveau befindlichen Einkaufspreisen, gestiegenen Materialaufwendungen sowie ansteigender Personalaufwendungen plant die Hans Holub GmbH mit einem positiven Jahresergebnis mindestens auf Vorjahresniveau.
Rietberg, 03.02.2025 Jan Holub BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Die Gesellschaft firmiert unter der Bezeichnung "Hans Holub GmbH" und hat ihren Sitz in Rietberg. Sie wird im Handelsregister bei Amtsgericht Gütersloh unter der Nummer HRB 5973 geführt. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der Aktiva und Passiva erfolgt gemäß den §§ 246 ff. HGB. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den gesetzlichen Vorschriften (§§ 252 bis 256 und §§ 279 bis 283 HGB). Der Ansatz erfolgt generell unter der Voraussetzung der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen und überwiegend nach der linearen Methode zeitanteilig (pro rata temporis) verrechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 800,-- sind im Geschäftsjahr voll abgeschrieben worden; aus Vereinfachungsgründen wurde im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt. Bei der Bewertung des Umlaufvermögens wird stets das Niederstwertprinzip beachtet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die in Ausführung befindlichen Aufträge werden -entsprechend dem jeweiligen Fertigstellungsgrad- mit den anteiligen Herstellungskosten bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Nominalwerten angesetzt. Risiken in dem vorhandenen Forderungsbestand sind durch Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind wesentliche Ausgaben vor dem Stichtag der Bilanz ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Angaben zur Bilanz Auf die Wiedergabe der Einzelpositionen des Anlagevermögens in der Bilanz wurde in Anwendung von § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB verzichtet. Die Entwicklung der Einzelposten, die Buchwerte zum Abschlussstichtag sowie die Abschreibungen des laufenden Jahres sind -als Bestandteil des Anhangsin einem separaten Anlagenspiegel wiedergegeben. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben -wie im Vorjahr- ausnahmslos eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 6.892,21 (Vorjahr: € 7.670,47) ausgewiesen. Das Stammkapital beträgt € 52.000,00 und ist voll eingezahlt. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag i.H.v. € 4.183.698,03 (Vorjahr: € 3.695.722,18). Die Pensionsrückstellung (€ 938.085,--; Vj.: € 975.760,00) wird entsprechend den Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) gekürzt um den Wert des Rückdeckungsvermögens (€ 175.758,--; Vj.: € 174.093,--) mit € 762.327,00 (Vj.: € 801.667,00) ausgewiesen. Das Gutachten basiert auf dem modifizierten Teilwertverfahren unter Anwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Heubeck bei einem Zinssatz von 1,83% (Vj.: 1,78%) p.a. Gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften erfolgt die Bewertung der Pensionsrückstellung seit dem Jahr 2016 mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz anstelle des bisher verwendeten 7-Jahresdurchschnittszinssatzes. Der Unterschiedsbetrag beläuft sich auf € 6.845,-- (Vj.: € 36.721,--). Insoweit besteht eine Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der folgenden Übersicht:
* davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren: € 0,00 (Vorjahr: € 0,00) ** davon aus Steuern: € 387.781,06 (Vorjahr: € 1.079.343,79) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 35.625,58 (Vorjahr: € 34.621,67) Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung eines Kfz und diverser Werkzeuge besichert. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Es haben sich nur aktive latente Steuern ergeben. Gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB werden diese nicht ausgewiesen. Zum Bilanzstichtag sind Avalbürgschaften mit € 9.835.902,71 (Vorjahr: € 8.942.697,78) in Anspruch genommen. Sie betreffen Gewährleistungen für eigene Leistungen, die Kunden im gesetzlichen und branchenüblichen Rahmen garantiert wurden. Die Nutzung der benötigten Fahrzeuge wird zum Teil durch Leasingverträge sichergestellt. Deren Laufzeit beträgt im Schnitt noch zwei Jahre. Aus den abgeschlossenen Leasingverträgen resultiert eine finanzielle Belastung von T€ 281 p.a., d.h. über die noch verbleibende Vertragslaufzeit insgesamt T€ 562. Die Leasinggeschäfte verringern insbesondere die Kapitalbindung und verbessern die Eigenkapitalquote, führen aber während der Vertragslaufzeit auch zur Bindung an die geleasten Fahrzeuge. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Umsatzerlöse werden fast ausschließlich im Inland erzielt. Die Zuführung zur Pensionsrückstellung auf Grund Verzinsung (€ 17.425,--; Vj.: € 17.615,--) wird saldiert mit dem Ertrag aus dem Rückdeckungsvermögen (€ 11.265--; Vj.: € 0,--) ausgewiesen. Der Sollsaldo von € 6.160,-- (Vj.: € 17.615,--) erscheint im Finanzergebnis als Zinssaldo Pensionsrückstellung. In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinserträge gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 311,39 (Vorjahr: € 95,51) enthalten. Wesentliche periodenfremde Erträge oder Aufwendungen sind nicht angefallen. Sonstige Angaben Während des Geschäftsjahres wurden im Durchschnitt 107 Arbeitnehmer (Vj.: 106) beschäftigt; davon 26 im kaufmännischen Bereich und 81 im gewerblichen Bereich (Vj.: 24/82). Alleiniger und von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreiter Geschäftsführer ist Herr Dipl.-Ing. Jan Holub. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen können. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Rietberg, 03.02.2025 Jan Holub
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.02.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkVorbemerkung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 in der nach § 325 ff. HGB offen zu legenden Fassung und der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 basieren auf dem von uns geprüften, vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023, soweit keine Erleichterungen bezüglich der Offenlegung in Anspruch genommen worden sind. Dem vollständigen, von uns geprüften Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Hans Holub GmbH, Rietberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hans Holub GmbH, Rietberg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hans Holub GmbH, Rietberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Löhne, den 18. Februar 2025 Vereinigte
Treuhand GmbH
Oschlies, Wirtschaftsprüfer |
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