EMIXO GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Inge Geiger seit 11.1.2007 | Prokura |
Dora Geiger seit 21.11.2002 | Prokura |
Norbert Geiger seit 21.11.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 94.50% | |
| 4.13% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Geiger GmbHAnsbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.20232. LageberichtA. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die Firma Geiger GmbH mit Sitz in 91522 Ansbach ist seit 1975 in der Rechtsform der GmbH im Handel mit Diesel, Heizöl und Schmierstoffen tätig. Im Jahr 1989 wurde das Geschäftsfeld auf den Bereich des allgemeinen Speditionswesens erweitert. Im Jahr 1994 wurden ergänzend eine Kfz-Werkstatt, eine Tankstelle und eine Kfz-Waschhalle in Betrieb genommen. Die dazugehörigen Einrichtungen sowie das Verwaltungsgebäude befinden sich im Gewerbegebiet Brodswinden, Rudolf-Diesel-Straße 5. Auf dem angrenzenden Grundstück Rudolf-Diesel-Straße 10 wurden im Jahr 2000 ein Tanklager sowie eine Schmierstofflagerhalle errichtet. Weiterhin wurde im Jahr 2005 auf diesem Grundstück eine Logistikhalle fertiggestellt. Um auch bei einem sich ändernden Nachfragemarkt nach alternativen Heizmitteln bestehen zu können, wurden Holzpellets in Produktportfolio aufgenommen. Im Geschäftsjahr 2011 wurde begonnen, auch Erdgas und Strom zu verkaufen. Soweit notwendig wird in den folgenden Ausführungen zwischen den Segmenten Mineralölhandel und Speditionswesen differenziert. Der Werkstattbereich dient hauptsächlich dem eigenen Fuhrpark, hat damit hinsichtlich der Außenumsätze eine untergeordnete Bedeutung und wird deshalb nicht gesondert dargestellt. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Inlandsabsatz von Mineralölprodukten in Deutschland hat sich 2023 mengenmäßig gegenüber 2022 um 5,1 % vermindert. Während bei Rohbenzin (-16,9 %), bei leichtem Heizöl (-5,3 %) und Dieselkraftstoff (-3,6 %) fallende Zahlen zu verzeichnen waren, ist lediglich der Absatz von Ottokraftstoffen (+2,5 %) leicht gestiegen. Die Entwicklung am Schmiermittelmarkt ist eng an die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und die Nachfrage der Industrie gekoppelt. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2023 noch deutlich geprägt von den Nachwirkungen der vorangegangenen und teils anhaltenden Krisen, wie Verbraucher-, Energiepreis- und Zinsanstieg. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 um 0,3 % höher als im Vorjahr. In der Dezemberprojektion wird für 2024 ein Rückgang von 0,2 % erwartet. Für 2025 rechnet die Bundesregierung mit einem Wachstum von 0,2 %. 2. Geschäftsverlauf und Lage Die Umsatzerlöse der Geiger GmbH sind gegenüber dem Vorjahr um 16,66 % (rd. € 23,16 Mio) gesunken. Der Jahresdurchschnitt der Verbraucherpreise für Diesel, Benzin und leichtes Heizöl ist im Jahr 2023 gegenüber 2022 gesunken, so dass bei einem Umsatzrückgang um -16,66 % der Rohertrag nur um -3,36 % gesunken ist. Während der Mineralölhandel einen positiven Rohertrag verzeichnen konnte, hat der Handel mit Strom durch noch nicht vollständig angepasste Endkundenverträge den Gesamtrohertrag gemindert. a) Ertragslage
Zusätzlich zur Minderung des Rohertrags (- T€ 209) ist das Betriebsergebnis (vor Zinsen und Steuern) wesentlich durch gestiegene Personalkosten (+ T€ 108), Abschreibungen (+ T€ 240) gemindert worden. Das Finanzergebnis ist von untergeordneter Bedeutung und wird maßgeblich beeinflusst von Avalgebühren und dem Zinsanteil aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung. Das Steuerergebnis ist im Einklang mit dem verminderten Betriebsergebnis gestiegen. b) Finanzlage Die Eigenkapitalquote ist aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme trotz gestiegenem Bilanzgewinn von 31,0 % auf 29,8 % gesunken. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit T€ 1.641 (10,3 % der Bilanzsumme) sind im Vergleich zum Vorjahr mit T€ 1.525 um T€ 116 gestiegen. Der Brutto-Cashflow ist gesunken auf T€ 903 (Vorjahr T€ 1.137). c) Vermögenslage Aktiva
3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren legen wir unsere Schwerpunkte auf: - Deckungsbeitrag - Kostenentwicklung Die Rendite bezogen auf die Gesamtleistung ist von 0,33 % auf 0,03 % gesunken. 4. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir verfügen über einen hohen Anteil an langjährigen Mitarbeitern sowohl im gewerblichen als auch im kaufmännischen Bereich. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie die Entwicklung unseres Umsatzes und Ergebnisses schätzen wir als gut ein. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen einschlägigen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Kurzfristige Verbindlichkeiten sowie Rückstellungen sind durch liquide Mittel sowie Vorräte, Forderungen und eingeräumten Kreditrahmen gedeckt. C. Prognosebericht Der Krieg in der Ukraine und die stark gestiegene Inflation haben erhebliche Auswirkungen auf die konjunkturelle Lage und die Stabilität der Finanzmärkte. Die Unsicherheit auf den Beschaffungsmärkten von Rohöl, Erdgas und Strom hinsichtlich der Preisentwicklung hat wesentlichen Einfluß auf den Geschäftsverlauf, der allerdings auch durch die branchentypische Abhängigkeit von Wetter- und Preisentwicklung in Form von Verschiebungen zwischen den Wirtschaftsjahren beeinflusst wird. Durch gestiegene Markttransparenz ändert sich das Verbraucherverhalten. Die Nachfrage wird sich immer stärker auf bestimmte Zeitabschnitte konzentrieren. Außerdem werden die Kunden günstige Preise nutzen, um einen Vorrat für möglichst lange Zeiträume zu schaffen. Folglich wird die Zahl der Besteller, die erst nach über einem Jahr erneut bestellen, zunehmen. Weiterhin wird das Marktvolumen im Heizölhandel neben den Witterungseinflüssen auch zunehmend von den Wirkungen der flächendeckend einsetzenden Energiesparmaßnahmen beeinflusst. Diese Entwicklung stellt uns vor weitere Herausforderungen hinsichtlich der Marktbearbeitung und wird den Strukturwandel in der Branche beschleunigen. Im Schmierstoffbereich werden wir unsere Marktposition weiterentwickeln. Die Erwartungen sind angesichts der allgemeinen Wirtschaftsentwicklung verhalten. Auch in den kommenden beiden Jahren wird die Geschäftsentwicklung der Sparte Mineralölhandel wesentlich von der Ölpreisentwicklung abhängen. Im Bereich Energieversorgung mit Erdgas und Strom wurden die notwendigen Vertriebsstrukturen gebildet, so dass die Firma das Angebot an Energieformen vervollständigen konnte und weiterhin sehr positive Entwicklungen verbucht werden konnten. Die Lieferung von Erdgas und Strom ist weiterhin durch stark schwankende Beschaffungspreise geprägt. Durch die Marktstellung sowie die solide Finanzierung und Ertragslage sehen wir in der derzeitig vorherrschenden Marktbereinigung der Branche gute Chancen für internes und externes Wachstum. Im Speditions- und Logistikbereich ist die konjunkturelle Stabilisierung zu spüren. Durch die langfristige Anmietung von Lagerkapazitäten sind die Möglichkeiten, Einlagerungen und Logistikleistungen zu erbringen, gewährleistet, um eventuelle positive Entwicklungen nutzen zu können. Aufgrund bereits bestehender vertraglicher Bindungen und laufender Anfragen ist in den nächsten beiden Jahren in diesem Bereich zumindest mit konstanten Umsätzen zu rechnen. D. Chancen- und Risikobericht Preisänderungsrisiko Im Bereich des Mineralölhandels bestehen für die Gesellschaft keine kurzfristigen Preisänderungsrisiken, da keine längerfristigen Lieferverträge bestehen. Die Verkaufspreise des gesamten Marktes werden durch die aktuellen Beschaffungspreise bestimmt. Spekulative Vorratskäufe werden nicht getätigt. Langfristig besteht sowohl im Mineralölhandel als auch im Speditionswesen das Risiko einer weltmarktbedingten Überteuerung von Rohöl und des dadurch bedingten Nachfragerückgangs. Dieses Risiko wird kurzfristig abgedämpft durch die technische Abhängigkeit der Abnehmer. Um auch bei sich anpassendem Nachfragemarkt nach alternativen Heizmitteln bestehen zu können, wurden bereits die Voraussetzungen geschaffen im Handel mit Holzpellets den regionalen Markt bedienen zu können. Ebenso wurden bereits 2011 die Voraussetzungen für den Vertrieb von Erdgas und Strom geschaffen. Die neuen Lieferverträge für Gas und Strom mit den Endkunden wurden an die neue Marktsituation mit stark schwankenden Einkaufspreisen angepasst. Im Speditionsbereich werden die Einzelaufträge nach den aktuellen Marktbedingungen kalkuliert. Bei längerfristigen Verträgen werden sich ändernde Kosten zusätzlich variabel vereinbart. Ausfallrisiko Der überwiegende Teil der Kunden im Mineralölhandel sind Stammkunden. Bei Neukunden werden vor Auslieferung bei Bedarf Informationen über die Bonität erhoben. Im Zweifel verzichtet die Geschäftsführung auf ein Neugeschäft. Bei Informationen über Krisensituationen von bereits bestehenden Kunden wird die Geschäftsbeziehung eingestellt bzw. nur noch gegen Vorkasse geliefert. Zeitnahe Überwachung der Fälligkeit verbunden mit sofortiger Reaktion bei Zahlungsverzögerung ergänzen diese Maßnahmen. Die Auftraggeber im Speditionsbereich sind überwiegend in der Region bekannt. Neukunden werden ebenso wie im Mineralölhandel kritisch überprüft. Liquiditätsrisiko Zeitnahe Stellung von Rechnungen sowie permanente Überwachung der Zahlungseingänge, verbunden mit einem straff geführten Mahnwesen, sollen das Liquiditätsrisiko mindern. Die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Hausbank, mit der die Geschäftsführung ständig in Verbindung steht, gewährleistet ausreichende Liquidität. Umweltrisiko Die mit dem Transport von Mineralölprodukten verbundenen nicht unerheblichen Umweltrisiken sind versicherungstechnisch abgesichert. Sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz und Ertragslage Weitere wesentliche Risiken sind nicht bekannt.
Ansbach, 13.02.2025 Geiger GmbH, Ansbach HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 727.727,00. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 10.567.187,55 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 10.910714,88
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung von mehr als 5 Jahren sind: Erwerbsvorgang vor dem 31.12.2009. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 274.767,23 Euro (Vorjahr: 253.192,71 Euro). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected Unit Credit Method angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 9.653,00. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 187.500,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Briefgrundschulden gesichert sind, beträgt Euro 1.641.339,17. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 8.919.155,08 (Vorjahr: Euro 8.098.566,54). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr und kleiner fünf Jahre beträgt Euro 1.312.500,00 (Vorjahr: Euro 1.312.500,00) Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf Euro 126.619,00 (Vorjahr: Euro 97.495,00). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige jährliche finanzielle Verpflichtungen.
Diese Verpflichtungen bestehen in den nächsten Jahren in vergleichbarer Form. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Sind im Geschäftsjahr keine zu verzeichnen. Erläuterung der periodenfremden Erträge In der Erfolgsrechnung sind keine periodenfremde Erträge enthalten. Erläuterung der periodenfremden Aufwendungen In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von Euro 10.151,83 enthalten. Die Aufwendungen wurden im Posten Sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Im Einzelnen ergaben sich folgende Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind: Aufwendungen für Strom- und Gasnetzentgelte sowie Energiesteuern. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 36.880,25. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von Euro 3.756.826,50 der zu verwenden ist. In die Rücklagen werden Euro 0,00 eingestellt. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen. Auf neue Rechnung werden Euro 3.756.826,50 vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Ansbach, 12.02.2025 gez. Norbert Geiger sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.02.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die GEIGER GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GEIGER GmbH, Ansbach - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GEIGER GmbH, Ansbach für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
München, den 13. Februar 2025 Strohmaier
& Heubl Partnerschaft
Otto Strohmaier, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Prüfmaschinen
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen