Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 382452
Eingetragen
3.4.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von haltungsgesteuerten Geräten sowie sämtliche damit zusammenhängenden Geschäfte. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen. Sie ist ferner berechtigt, Unternehmensverträge im Sinne von §§ 291, 292 AktG, insbesondere Gewinnabführungs- und Beherrschungsverträge abzuschliessen und Interessengemeinschaften einzugehen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Richard Feichtinger
Tübingen
22.075 €
50.00%
Jürgen Löschinger
Tübingen
22.075 €
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Xybermind GmbH

Tübingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen


31975,00


83848,51

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


90,00


570,00

II. Sachanlagen

2122,00

3496,00

III. Finanzanlagen

29763,00

79782,51

B. Umlaufvermögen


171445,39


186803,58

I. Vorräte

99314,38

115906,89

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


56047,52


27091,24

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


16083,49


43805,45

C. Rechnungsabgrenzungsposten


4477,35


6987,07

nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

22286,71

21123,39

Summe Aktiva


230184,45


298762,55



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital


0,00


0,00

I. Gezeichnetes Kapital


44150,00


44150,00

II. Genussrechtskapital davon Agio -41675,33


-16025,33


-2467,44

III. Kapitalrücklagen


202876,11


202876,11

IV. Verlustvortrag


-252124,17


-228787,68

V. Jahresfehlbetrag


-1163,32


-36894,38

nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

22286,71

21123,39

B. Rückstellungen


4718,44

11295,00

C. Verbindlichkeiten

225466,01

287467,55

Summe Passiva


230184,45

298762,55

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Die Darstellungs- und Methodenstetigkeit wird aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) im Jahresabschluss zum nach Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB durchbrochen.
Die Vorschriften §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB
wurden daher in diesem Jahresabschluss nicht angewandt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) wurden nur für den Anhang und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung - mit Ausnahme der Angaben nach § 251 HGB - ausgeübt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nur insoweit, als sich dies aus der erstmaligen Anwendung des BilMoG ergab. Der Bilanzposten Genussrechtskapital wurde um das Aufgeld aus der Begebung von Genussrechten reduziert. Das Aufgeld wurde in die Kapitalrücklage eingestellt.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres nur vergleichbar, wenn die erstmalige Anwendung des BilMoG keine Auswirkung auf den Posten im Einzelfall hatte. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge erfolgte aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, die Beschaffung des
Eigenkapitals und den Abschluss von Versicherungsverträgen, sowie für
immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden,
werden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der
Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung
wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig
bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die
bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn
diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:


Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.


Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 150,00
bis € 1.000,00 wurde auf Grund ihrer untergeordneten Bedeutung aus
Vereinfachungsgründen auch handelsrechtlich ein Sammelposten nach § 6 Abs. 2a
EStG gebildet, welcher auf 5 Jahre abgeschrieben wird. Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten bis € 150,00 wurden sofort als Betriebsaufwand behandelt.


Finanzanlagen


Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.


Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.


Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert der Finanzanlagen über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.


Vorräte


Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw.Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.
Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.


Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.


Forderungen


Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sowie Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag
angesetzt.


Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.


Verbindlichkeiten


Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag nach dem Höchstwertprinzip ausgewiesen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Für das Jahr 2010 ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von EUR 22.286,71. Laut der Geschäftsführung ist die Zahlungsprognose der Gesellschaft für die nächsten 12 Monate positiv und die Zahlungsfähigkeit somit nicht gefährdet. Das Darlehen aus dem Agio der Genussrechte in Höhe von EUR 82.600,00 ist mit einem Rangrücktritt versehen.

In den ausgewiesenen Sonstigen Forderungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 4.898,81 enthalten.

Die Restlaufzeit und die Besicherung des Gesamtbetrags der Verbindlichkeiten ist aus nachfolgendem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:

Verbindlichkeiten

Insgesamt

Restlaufzeit und Sicherung

<1 Jahr

> 5 Jahre

gesichert

Art / Form der Sicherheit

225.193,61

67.583,61

0,00

116.190,00

Verpfändung des Wertpapierdepots, sowie die Sicherungsübereignung des
Warenlagers

Auf Grund der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach §§ 274a, 276 und 288 HGB sind für das Geschäftsjahr keine weiteren Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz erforderlich.

Sonstige Angaben


Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Geschäftsführung erfolgte im Berichtsjahr durch die Einzelvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer:

Familienname

Vorname

Organstellung/
Berufsbezeichnung

Vertretungsbefugnis

Feichtinger

Richard

Geschäftsführer
/ Biologe

Einzelvertretung

Löschinger

Jürgen

Geschäftsführer
/ Biologe u. Elektroingenieur

Einzelvertretung

Angaben über gewährte Vorschüsse und Kredite an Organmitglieder

Zu den zu Gunsten der Geschäftsführung vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung

EUR

Stand
bisherige Kredite

4.898,81

Rückzahlungen
im Berichtsjahr

0,00

Neuvergaben
im Berichtsjahr

0,00

= neuer
Kreditbestand

4.898,81

&nbsp;

Anteilsbesitz

Das Unternehmen ist mit mindestens 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt:

Name

Sitz

Anteil

Eigenkapital

Ergebnis
letztes Geschäftsjahr

Humotion
GmbH

Münster

50 %

25.000

-151.483,23

&nbsp;

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Bilanzergebnis in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Hierüber muss die Gesellschaftversammlung noch abschließend entscheiden.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Der Veröffentlichung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010.

Gez. Die Geschäftsführer

Der vorstehende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde am 05.10.2011 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.10.2011

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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