MICROSERVE Informations-Management GmbH

Gertrudisstraße 18, 50859 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 22840
Eingetragen
9.7.1992
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
die Beratung im Bereich des Informations-Managements, insbesondere die Analyse und Problemlösung auf dem Gebiet von EDV-Systemen und der Handel mit EDV-Systemen;

Historie

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Management

NameRolle
Lutz Többen
seit 14.11.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MICROSERVE Informations-Management GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Anlagevermögen

7.677,00

10.570,50

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

1.500,00

II. Sachanlagen

7.677,00

9.070,50

B. Umlaufvermögen

213.148,52

195.403,89

I. Vorräte

524,83

73.967,12

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

110.187,39

91.862,55

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

102.436,30

29.574,22

C. Rechnungsabgrenzungsposten

583,85

512,39

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

13.906,58

15.104,18

Summe Aktiva

235.315,95

221.590,96



PASSIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Verlustvortrag

65.104,18-

126.131,20-

III. Jahresüberschuss

1.197,60

61.027,02

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

13.906,58

15.104,18

B. Rückstellungen

56.772,00

77.432,00

C. Verbindlichkeiten

178.543,95

144.158,96

Summe Passiva

235.315,95

221.590,96

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der MICROSERVE Informations-Management GmbH, Köln, zum 31. Dezember 2010 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung für Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne § 267 Abs. 1 HGB.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266, 275 HGB wurden angewandt. Von den Erleichterungen nach den §§ 264 Abs. 1 Satz 3, 274a und 288 Satz 1 HGB wurde bei der Aufstellung des Jahresabschlusses Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 EHGHB nicht angepasst.

Für die Offenlegung wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB Gebrauch gemacht.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Einzelanschaffungspreis von EUR 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung des Umlaufvermögens erfolgte unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, wobei Wertminderungen durch Abschläge berücksichtigt wurden.

Die Forderungen wurden unter der Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt

· Durchschnittlicher Marktzins von 5,15% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

· Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von EUR 38.900,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft hat entschieden, den Betrag bis zum 31. Dezember 2024 in jedem Geschäftsjahr zu mindestens einem Fünfzehntel anzusammeln. Die Pensionsrückstellung von insgesamt EUR 76.517,00 wurde mit dem Aktivwert aus den Rückdeckungsversicherungen von EUR 37.745,00 saldiert.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber Gesellschafter bestehen zum 31.12.2010 Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 98.188,73 (Vj. EUR 98.861,81).

C. Sonstige Angaben

Mitglieder der Geschäftsführung

Herr Lutz Többen, Kaufmann, Köln - alleinvertretungsberechtigt

Köln, den 30. Dezember 2011

Die Geschäftsführung

Lutz Többen

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.12.2011

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