Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 4845
Eingetragen
8.2.1994
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im Straßenverkehr
Gegenstand
sind Nah- und Ferntransporte, der Containerdienst und damit zusammenhängende Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrich Hofmann
seit 30.8.2006
Geschäftsführer
Alfred Hofmann
seit 21.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

97318 Kitzingen
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hofmann-Transporte GmbH

Kitzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 19.688,00 19.955,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 15.687,50 18.955,00
III. Finanzanlagen 4.000,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 152.526,88 173.587,04
I. Vorräte 7.590,00 9.160,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.775,18 122.348,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 69.161,70 42.078,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.019,17 1.076,67
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.119,90 16.843,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 189.353,95 211.462,22

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 5.000,00 0,00
III. Bilanzverlust 47.119,90 42.843,01
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 16.119,90 16.843,01
B. Einlagen stiller Gesellschafter 71.129,19 76.129,19
C. Rückstellungen 59.921,67 67.060,17
D. Verbindlichkeiten 58.303,09 68.272,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 189.353,95 211.462,22

Anhang zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2013

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Hofmann-Transporte GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Firma Hofmann-Transporte GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

I. Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Das Anlageverzeichnis wird vom Steuerberater geführt.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurden grundsätzlich die in den amtlichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzten Nutzungsdauern zu Grunde gelegt, da die handelsrechtliche Nutzungsdauer der steuerlichen Nutzungsdauer entspricht.

Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter 2011 bis 2013 wurde gem. § 6 Abs. 2a EStG (Einzelanschaffungs- wert von über 150,00 € bis 1.000,00 €) ein Sammelposten gebildet, dieser wird linear mit 20 % abgeschrieben.

Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag niedrigere Wert angesetzt. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagespiegel zu entnehmen.

II. Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Forderungen werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Forderungen mit einer vereinbarten Restlaufzeit über 5 Jahre liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

III. Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtung wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellung für Pensionsverpflichtung wurde mit dem in dem Wert des Gutachten der Münchner Verein Versicherung vom 23.01.2014 ermittelten versicherungsmathematischen Barwert angesetzt. Hierbei wurde die "Projected -Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) angewendet.

Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 4,88 %
Fluktuationsraten keine
Zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafel 2005 G von Klaus Heubeck

Die Pensionsrückstellung beträgt vor Saldierung mit den Vermögensgegenständen zur Absicherung der Pensionsrückstellung 118.331,00 €.

Für die Saldierung von Schulden aus Altervorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB für das Deckungsvermögen wurden die Ansprüche aus dem Deka-Immobilien Global Fonds von insgesamt 80.559,33 € (verpfändet) berücksichtigt.

Die anderen Rückstellungen wurde für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten unter anderem nicht genommenen Urlaub des Personals und Abschlusskosten.

IV. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren liegen nicht vor.

V. Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten sind hauptsächlich die betrieblichen Versicherungen und Kfz-Steuer für das Folgejahr abgegrenzt.

VI. Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung aufgestellt. In dem Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von -42.843,01 € einbezogen.

VII. Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 €.

Angaben zu bestimmten Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung

I. Erläuterungen der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen

Nach den Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde die Saldierung von Aufwendungen und Erträgen gemäß § 246 Abs. 2 S. 2, 2. HGB vorgenommen. Dabei wurden Zinsaufwendungen in Höhe von 7.093,53 € mit 5.336,13 € Zinserträgen aus den mit den Pensionsverpflichtungen zu verrechnenten Vermögensgegenständen aufgerechnet.

Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Alfred Hofmann

Herr Ulrich Hofmann

 

Kitzingen, den 26.03.2015

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Ulrich Hofmann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2015 festgestellt.

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