Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 702251
Eingetragen
15.3.2006
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingVermietung von LuftfahrzeugenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben von Leasinggeschäften mit Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, Motorrädern und Mopeds, Booten, Flugzeugen sowie elektrischer und mechanischer Geschäftsausstattung (z.B. Computer, Faxgeräte).

Historie

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Management

NameRolle
Domenico Montanaro
seit 24.7.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
Giovanni Rizzo
60.00%
M****** S****
20.00%
P**** G********
10.00%

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

Giovanni Rizzo
27, rue Michel Lentz L-6944 Niederanven
15.000 €
60.00%
M****** S****
5.000 €
20.00%
P**** G********
2.500 €
10.00%
D******* M********
1.250 €
5.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MONFIN lease GmbH

Ruppertshofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

Barreserve

20,70

1.138,07

Forderungen an Kreditinstitute

19.409,90

303.590,09

Forderungen an Kunden

11.728,34

4.380.864,54

Anteile an verbundenen Unternehmen

43.000,00

430.000,00

Leasingvermögen

2.692.567,49

4.892.766,00

Immaterielle Anlagewerte

1,00

17.944,00

Sachanlagen

109,00

1.810,00

Sonstige Vermögensgegenstände

63.523,22

590.225,05

Rechnungsabgrenzungsposten

31.533,00

2.102.255,41

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

5.278.204,87

1.541.902,58

Summe Aktiva

8.140.097,52

14.262.495,74



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

2.381.439,50

2.812.228,58

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

1.774.641,86

1.422.466,65

Sonstige Verbindlichkeiten

337.036,52

147.671,52

Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

6.907.939,33

Rückstellungen

2.163.822,25

1.311.900,00

Nachrangige Verbindlichkeiten

1.483.157,39

1.551.503,64

Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

Verlustvortrag

-1.566.902,58

-181.228,47

Jahresfehlbetrag

-3.736.302,29

-1.385.674,11

nicht gedeckter Fehlbetrag

5.278.204,87

1.541.902,58

Summe Passiva

8.140.097,52

14.262.495,74

ANHANG

zum 31.12.2012

der Firma MONFIN lease GmbH i.I.

Höniger Straße 11-13, 73577 Ruppertshofen

A. Allgemeine Angaben

Die MONFIN lease GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft betreibt Leasinggeschäfte i. S. d. § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG und ist somit Finanzdienst­leistungsinstitut.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der für Kreditinstitute geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 340 ff. HGB), den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt.

Die Grundsätze der Rechnungslegung nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses beachtet.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach den vorgeschriebenen Formblättern für die Rechnungs­legung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV).

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Der Jahresabschluss vermittelt kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, da insbesondere Geschäftsvorfälle, die das Ausland betreffen, nicht vollständig abgebildet werden konnten.

Die Gesellschaft hat keinen Lagebericht aufgestellt.

Mit Beschluss des Amtsgerichts Aalen vom 07.05.2013 wurde über das Vermögen der MONFIN lease GmbH das Insolvenzverfahren eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Michael Pluta, Ulm, ernannt.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Auf die Unzulänglichkeiten wurde in den allgemeinen Angaben hingewiesen.

Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet. Ausnahme bildet der durch die Modernisierung des Handelsrechts (BilMoG) neu eingeführte § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungs­gemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmun­gen des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Zum Zeitpunkt der Insolvenzantragstellung war die Erlaubnis, Leasinggeschäfte zu betreiben, durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht bereits entzogen, daher konnte die Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit nicht mehr angenommen werden. Für die Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden gelten die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 255 Abs. 1 HGB nicht mehr. Die Wertansätze bemessen sich daher anhand der Liquidationswerte, da zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses der Geschäftsbetrieb bereits eingestellt war. Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden insoweit gegenüber dem Vorjahr geändert.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Bei der Bewertung ist das Vorsichtsprinzip zu Grunde gelegt worden. Alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Bei den Gewinnen wurde das Realisationsprinzip angewendet.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der ent-sprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Unzulänglichkeiten der Vorjahre wurden in Teilbereichen nachgeholt.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Forderungen an Kreditinstitute wurden zum Nennwert bilanziert.

Forderungen an Kunden wurden zu Anschaffungskosten abzüglich Wertberichtigungen bewertet. Auf den latent gefährdeten Forderungsbestand wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und außerplanmäßig zum Liquidationswert abgeschrieben.

Das Leasingvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Darüber hinaus wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den Liquidationswert vorgenommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Darüber hinaus wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den Liquidationswert vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Darüber hinaus wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den Liquidationswert vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussicht­lichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Mit der Unternehmenssteuerreform ändern sich ab 2008 die Regeln für geringwertige Wirtschaftsgüter in der Steuerbilanz. Nur selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-, Herstellungskosten oder einem Einlagewert von maximal 150,00 Euro netto dürfen noch sofort abgeschrieben werden. Vermögens­gegenstände von mehr als 150,00 Euro und höchstens 1.000,00 Euro ohne Umsatzsteuer müssen in einem Sammelposten einge­stellt und zwingend über fünf Jahre abgeschrieben werden - auch wenn die Gegenstände vorher aus dem Betrieb ausscheiden (§ 6 Abs. 2a EStG). Durch Ausübung des Wahlrechtes ab 2010 wurden bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro im Jahr der Anschaffung aktiviert und gleichzeitig in voller Höhe abgeschrieben.

Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag bzw. den Anschaffungskosten bzw. dem Zeitwert bilanziert.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und sonstige Verbindlich­keiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünf­tiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Im Sachanlagevermögen sind die nachfolgenden Posten enthalten, die ausschließlich als Leasinggegenstände vermietet sind. Nach den Anforderungen des RechKredV sind diese Vermögenswerte gesondert in der Bilanz als Vermietungsvermögen anzugeben.

Vermietungsfahrzeuge PKW

2.336.319,20

Vermietete Motorräder

8.947,80

Sonstige Transportmittel

60.998,92

Sonstige Betriebs-u. Geschäftsausstattung

280.181,57

Anzahlungen

6.120,00

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. In den Abschreibungen sind neben den planmäßigen auch die außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen enthalten. Diese resultieren im Wesentlichen aus der Anpassung an die Liquidationswerte.

Forderungen an Kreditinstitute

Die Forderungen an Kreditinstitute sind ausnahmslos täglich fällig.

Art der Forderung zum

Gesamtbetrag

davon mit einer Restlaufzeit

31.12.2012

31.12.2012

kleiner 1 Jahr

größer 1 Jahr

TEuro

TEuro

TEuro

aus Lieferungen und Leistungen

11,7

11,7

0,0

sonstige Vermögensgegenstände

63,5

63,5

0,0

Summe

75,2

75,2

0,0

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden im Wesent­lichen folgende Beträge erfasst:

Sonstige Vermögensgegenstände EUR 31.037,01 Forderung an T. Italia S.r.l. aus

Leasingeinnahmen

Debitorische Kreditoren EUR 24.254,01 Überzahlung

Forderungen an Gesellschafter EUR 8.230,02

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden die im Voraus gezahlten Kfz-Steuern bilanziert.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten anteilig auf das Folgejahr entfallende bezahlte Kfz-Steuern.

Latente Steuern

Ein Posten für passive latente Steuern war nach den Regelungen der §§ 285 Abs. 1 und 288 Abs. 1 und 2 HGB nicht auszuweisen.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit zum

Gesamtbetrag

davon mit einer Restlaufzeit

31.12.2012

31.12.2012

kleiner 1 J.

1 bis 5 J.

größer 5 J.

TEuro

TEuro

TEuro

TEuro

gegenüber Kreditinstituten

2.381,4

2.381,4

0,0

0,0

gegenüber Kunden

1.774,6

1.774,6

0,0

0,0

gegenüber Gesellschaftern

1.483,1

1.473,1

0,0

0,0

sonstige Verbindlichkeiten

337,0

337,0

0,0

0,0

Summe

5.976,10

5.976,10

0,0

0,0

Es liegen Forderungsabtretungen und Sicherungsübereignungen vor.

Rückstellungen

In den anderen Rückstellungen sind Rückstellungen für der Höhe nach noch ungewisse Verpflichtungen gegenüber ausländischen Kreditgebern in Höhe von TEUR 1.300, der Höhe nach ungewisse Verpflichtungen zu angemeldeten Forderungen sowie Aufwendungen für die Erstellung von Jahresabschlüssen in Höhe von TEUR 23,1 enthalten.

Nachrangige Verbindlichkeiten

Die nachrangigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 1.483,1 bestehen gegenüber zwei Gesellschaftern.

Erläuterung der außerordentlichen Erträge

Beim ausgewiesenen Betrag der außerordentlichen Erträge handelt es sich im Wesentlichen um ausgebuchte Verbindlichkeiten aus der Anpassung an die Höhe der Forderungsanmeldungen sowie um erhaltene Anzahlungen aus Vorjahren.

Erläuterung der außerordentlichen Aufwendungen

Beim ausgewiesenen Betrag der außerordentlichen Aufwendungen handelt es sich im Wesentlichen um Aufwendungen aus der Anpassung von Verbindlichkeiten an die Höhe der Forderungsanmeldungen gegenüber Emilia Romagna Factor s.p.a., Italien, sowie um Zuführungen zu Rück­stel­lungen für der Höhe nach noch ungewisse Verpflichtungen zu angemeldeten Forderungen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung bzw. der Insolvenzverwalter schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 3.736.302,29 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.

D. Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:

Angelika Montanaro-Schneider (bis 16.07.2012)

Domenico Montanaro (ab 17.07.2012)

Ab dem Zeitpunkt der Insolvenzantragstellung am 23.11.2012 waren Verfügungen des Geschäftsführers über Vermögensgegenstände nur noch mit Zustimmung des Insolvenzverwalters wirksam.

Vergütungen der Geschäftsführer

Eine Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurde nicht gewährt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte

Betrag Euro

Forderungen

1,00

Verbindlichkeiten

1.483.157,39

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Anzahl der Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt 2012 wurde bei der MONFIN lease GmbH 1 Mitarbeiterin (Vorjahr: 1 Mitarbeiterin) beschäftigt.

_____________________________

Michael Pluta

Rechtsanwalt

Vereidigter Buchprüfer

Fachanwalt für Insolvenzrecht

-Insolvenzverwalter-

WEITERE DATEN

Der Jahresabschluss wurde vor Feststellung veröffentlicht.

 

Ulm, den 16. Dezember 2014

gez. Michael Pluta als Insolvenzverwalter

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