casa Dalm Mandelsloh GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marco Reemer seit 11.2.2019 | Geschäftsführer |
John Henrik Landwehr seit 11.2.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Holcim Ltd | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BetonNet GmbHSulingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I Grundlagen der Gesellschaft Die BetonNet GmbH hat Anfang 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Zunächst als 100-prozentige Tochter der SiloNet Logistik GmbH aus Beckum. Die SiloNet ist ein Joint Venture der Holcim (Deutschland) GmbH und der Gerdes + Landwehr Unternehmensgruppe. Zum Ende des Jahres 2021 wird die BetonNet GmbH von den Gesellschaftern, Holcim (Deutschland) GmbH und der Gerdes + Landwehr Unternehmensgruppe übernommen und ist nicht mehr Tochtergesellschaft der SiloNet Logistik GmbH. Die Geschäftsfelder der BetonNet GmbH sind breit gefächert und umfassen die Bereiche Transport von staubförmigen Gütern mit Silofahrzeugen, Transport von Frischbeton mit 4-Achs-Betonmischern, Abbau und Transport von Kalkmergel als Grundrohstoff für die Zementherstellung in Beckum, Betrieb einer Zementklinkerhalle am Standort Lägerdorf sowie Transport von Sand, Kies und Zementklinker mit Muldenkippern. Die genannten Geschäftsfelder werden fast ausschließlich von der Holcim (Deutschland) GmbH, zum Teil mit langfristigen Verträgen, beauftragt. Das operative Geschäft der Gesellschaft, das Fuhrparkmanagement sowie die sonstigen administrativen Tätigkeiten werden am Sitz der Gesellschaft in Sulingen abgebildet. Die Disposition erfolgt je nach Geschäftsfeld durch die Auftraggeber der BetonNet GmbH und speziell für den Bereich der staubförmigen Güter in Silofahrzeugen durch die SiloNet Logistik GmbH im Auftrag der Holcim (Deutschland) GmbH. Die Synergien zwischen den beiden Gesellschaftern und deren fortschrittliches Denken in Themen wie Digitalisierung, Personalmanagement und Personalentwicklung, sowie branchenfremde Ansätze, bieten ein enormes Potenzial für die Gesellschaft, sich als eines der führenden Unternehmen am Markt zu etablieren und Benchmarks in der Branche zu setzen. Voraussetzung dafür ist, dass die Joint-Venture-Partner Wissen und Ressourcen bündeln und durch Schnittstellen transparente und agile Informationsflüsse schaffen. II Wirtschaftsbericht 1. Rahmenbedingungen Auch im Jahr 2023 stand die BetonNet GmbH vor großen Herausforderungen. Dazu zählen insbesondere die Störung der Lieferketten durch die Corona-Pandemie, der sich weiter verschärfende Fachkräftemangel sowie die zunehmenden Unsicherheiten im Baustoffsektor durch den russischen Angriffskrieg und seine wirtschaftspolitischen Folgen. Nicht zuletzt ist die Reduzierung der CO 2 -Emissionen als Treiber der Transformation eine zentrale Aufgabe für den gesamten Verkehrssektor. Diese Einflüsse wirken sich unmittelbar auf die Arbeit der Gesellschaft aus. Ein zunächst guter Jahresbeginn zeigt, dass BetonNet die direkten Einflüsse der Pandemie zunächst hinter sich gelassen hat und der spezifische Markt der Baustofflogistik, insbesondere Zement, einen zufriedenstellenden Start in das Geschäftsjahr ermöglicht. Zur Jahresmitte war jedoch branchenübergreifend ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen. Grund für die eingetrübte Konsumentenstimmung ist vor allem die schwache Baukonjunktur aufgrund stark gestiegener Zinsen und Baukosten. In der gesamten Logistikbranche sinkt die Verkehrsleistung um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und um 1,9 Prozent gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2022. Die Mauterhöhung zum 01.12.2023 um gut 54% konnte das Unternehmen durch Vertragsklauseln und Frachtanpassungen weitgehend kompensieren. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in 2022 betrug 1,8% und im Jahr 2023 -0,3% und ist damit nach einem Rückgang in der vorangegangenen Periode erneut deutlich gesunken. Die vergangenen Jahre waren mit 6,9% (2022) und voraussichtlich 5,9% (2023) Inflation im Jahresschnitt die beiden zweitteuersten Jahre seit der Wiedervereinigung. Die BetonNet GmbH hat sich frühzeitig auf die veränderten Marktbedingungen eingestellt und ist durch die frühzeitige Sicherung von Transportkapazitäten mit einer zufriedenstellenden Auslastung durch das Jahr gekommen. Die in 2023 erzielten Frachtraten stagnierten nach deutlichen Anpassungen in der Pandemiezeit. Durch die digitalisierte Vernetzung der Dispositionssysteme auch mit den Auftraggebern und eine intelligente Disposition konnte die BetonNet in dieser Situation jedoch die Effizienz sogar steigern. Für das Jahr 2023 stellt das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) über alle Verkehrsträger hinweg einen Rückgang der Gütermengen um 6 Prozent gegenüber 2022 fest. Die Verkehrsleistung (in Tonnenkilometern) sinkt um 4,3 Prozent. Diese Entwicklung ist unter anderem auf starke Rückgänge in transportintensiven Branchen wie der Baustoffindustrie, weniger Kohletransporte und die allgemeine weltwirtschaftliche Entwicklung zurückzuführen. Generell nimmt die Gesamttransportleistung zum Ende des Geschäftsjahres in allen Branchen ab. Allein im Vergleich 2. Halbjahr 2022 zu 2. Halbjahr 2023 um 4,2%. Dabei ist die Fahrleistung auf den Bundesstraßen stärker zurückgegangen als auf den Autobahnen. 2. Geschäftsverlauf 2.1 Allgemeines Analog zu den Rahmenbedingungen kann insgesamt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückgeblickt werden. Die Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 sind im Wesentlichen eingetroffen. 2.2 Umsatzentwicklung Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 0,9 % verringert, konnte jedoch das Gesamtergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich steigern. 2.3 Personal- und Sozialbereich Das Joint-Venture beschäftigt in 2023 durchschnittlich rund 107,5 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was gegenüber dem Vorjahr (138) eine Reduzierung bedeutet. Im Berichtsjahr hat die Gesellschaft den Fuhrpark der Betonfahrmischer deutlich verkleinert und dabei Fahrpersonal mit Betriebsübergängen und Fahrzeugeinheiten an Dritte Speditionsgesellschaften überführt. Im Geschäftsjahr wurde die Sattelmuldenflotte weiter ausgebaut und um Transporte für den Zementklinkertransport vom Zementwerk Beckum zum Mahlwerk Duisburg ergänzt. In Zusammenarbeit mit der KSV, einer Holcim-Gesellschaft, die Sand, Kies und Zuschlagstoffe aus den Holcim-Kieswerken in Nordrhein-Westfalen zu den Kunden transportiert, ergeben sich Synergien, die Auslastungsschwächen entgegenwirken. Insbesondere bei Zementklinkertransporten wird der konsequente Ausbau der Doppelbesetzung von Zweischichtfahrzeugen vorangetrieben. Die Gesellschaft betreibt im Berichtsjahr 14 Muldenkipper im Straßentransport und 7 Muldenkipper im Steinbruch Beckum. Um dem Problem des akuten Mangels an Berufskraftfahrern in Deutschland zu begegnen, hat das Unternehmen bereits seit 2019 ein erfolgreiches Modell zur gezielten Anwerbung von serbokroatischen Mitarbeitern entwickelt und umgesetzt. Dadurch gelingt es der BetonNet GmbH, entgegen der aktuellen Situation auf dem Fahrermarkt, Personal zu akquirieren. Die serbokroatischen Mitarbeiter werden zum großen Teil in vom Unternehmen angemieteten Wohnräumen untergebracht und erhalten Unterstützung in allen arbeitsrelevanten Bereichen, inklusive einer intensiven Einarbeitung in das jeweilige Berufsbild und dem Angebot von speziellen Sprachkursen zum Erlernen der deutschen Fachsprache im Arbeitsumfeld. Die Unterstützung reicht bis zur Organisation der Familienzusammenführung, um die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Im Bereich Fortbildung wurde das flächendeckende Fahrercoaching fortgeführt und der Hauptfokus auf die Verminderung des CO 2-Ausstoßes und fachliche Qualifikationen gelegt. 2.4 Umwelt- und Arbeitsschutz BetonNet zahlt Prämien an das Fahrpersonal, das sich durch umweltbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz und sicheres Arbeiten auszeichnet. Dabei haben die Mitarbeiter direkten Einfluss auf die zu erreichende Prämie. Um den Mitarbeitern dieses Wissen zu vermitteln, baut BetonNet das Fahrercoaching, das in allen Unternehmen der Gerdes + Landwehr Gruppe durchgeführt wird, auch mit dem eigenen Fahrpersonal konsequent weiter aus. Durch die konsequente Digitalisierung ist das Unternehmen seit 2021 zu nahezu100 Prozent papierlos. Darüber hinaus führt die Digitalisierung der täglichen Prozesse des Fahrpersonals zu einer erheblichen Entlastung sowohl des Fahrpersonals als auch der Verwaltung und damit zu einer nicht unerheblichen Kostenersparnis durch deutlich schnellere Durchlaufzeiten der einzelnen Arbeitsschritte. Durch Kompensationsmaßnahmen zum CO 2 -Ausstoß der Fahrzeugflotte mit unserem Partner "justdiggit" ist es dem Unternehmen gelungen, einen CO 2 -neutralen Fuhrpark am Markt zu etablieren. Alle nicht durch technische Maßnahmen zu bindende CO 2 -Emissionen werden durch diese Kompensationsmaßnahmen neutralisiert. 2.5 Wichtige Vorgänge des Berichtsjahres Zu Beginn des Geschäftsjahres wurde mit dem Gesellschafter Holcim eine deutliche Reduzierung der Fahrmischerflotte von 38 auf 10 Fahrzeuge bis zum Geschäftsjahr 2024 vereinbart. Damit wurde der anhaltend schlechten Ertragslage und den negativen Zukunftsaussichten für dieses Geschäftsfeld Rechnung getragen. Die Abwicklung dieses Geschäftsfeldes der ehemaligen Festvertragsfahrzeuge für den Gesellschafter Holcim erfolgte durch Fahrzeugverkäufe u.a. an Dienstleister von Holcim im Rahmen von Betriebsübergängen für das Fahrpersonal. Die Aufgabe des Geschäftsfeldes und der massiv eingebrochene Markt für gebrauchte Nutzfahrzeuge belasten die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023. Die letzten sieben Fahrzeugeinheiten werden erst im folgenden Geschäftsjahr veräußert. Damit betreibt die BetonNet nur noch eine geringe Anzahl von Betonfahrmischern aktiv in festen Vertragsverhältnissen und vor allem im freien Spotmarkt. Ebenfalls zu Beginn des Jahres wurden 10 Fahrzeugeinheiten mit kombiniertem LNG-Dieselantrieb in die Gesellschaft eingeflottet. Mit diesen im Berichtsjahr mautbefreiten Fahrzeugen und einer Absicherung der Verbrauchskosten durch Kopplung an einen vergleichbaren Dieselpreis wurden diese Fahrzeuge im Linienverkehr zwischen den Zementwerken Lägerdorf und Bremen des Gesellschafters Holcim eingesetzt. Ziel war es, die CO 2 -Emissionen der Fahrzeugflotte zu reduzieren und Erfahrungen mit dieser Technik zu sammeln. 3. Lage der Gesellschaft 3.1 Vermögenslage Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zum Vorjahr zeigt die folgende Übersicht:
Der Anstieg des Anlagevermögens ist im Wesentlichen auf Investitionen im Sachanlagevermögen zurückzuführen. Das wirtschaftliche Eigenkapital beläuft sich auf 2.317 TEUR, die Eigenkapitalquote ist auf 31,0 % (Vorjahr 29,1 %) gestiegen. 3.2 Finanzanlagen 3.2.1 Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements Das wirtschaftliche Eigenkapital der Gesellschaft beläuft sich auf 31,0 % der Bilanzsumme. Bankverbindlichkeiten bestehen in Höhe von 3.404 TEUR. Das weitere Fremdkapital setzt sich insbesondere aus Rückstellungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen sowie sonstigen Verbindlichkeiten zusammen. Das Ziel der Gesellschaft einer guten Eigenkapitalausstattung wurde erreicht. 3.2.2 Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Die Gesellschaft finanziert sich über Eigenkapital. Eine Finanzierung in Form von Bankverbindlichkeiten ist grundsätzlich nur für langfristige Investitionen in das Anlagevermögen vorgesehen. 3.2.3 Kapitalflussrechnung Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:
Die Kapitalstruktur der Gesellschaft gewährleistet, dass kurzfristige Zahlungsverpflichtungen jederzeit erfüllt werden können. 3.2.4 Investitionen Die Investitionen im Bereich des Anlagevermögens belaufen sich auf 2.634 TEUR und betreffen im Wesentlichen Investitionen im Bereich des Fuhrparkes. Die Investitionen wurden aus eigenen Mitteln sowie der Aufnahme von mittel- und langfristigen Darlehen finanziert. 3.2.5 Liquidität Dem Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 1.304 TEUR steht ein Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit in Höhe von 1.257 TEUR gegenüber. Im Bereich der Finanzierungstätigkeit kam es im Wesentlichen bedingt durch die Aufnahme von Darlehen zu einem Mittelzufluss in Höhe von 80 TEUR. Der Cashflow beträgt 1.484 TEUR (Vorjahr 1.061 TEUR). Im Cashflow sind Abschreibungen auf das Anlagevermögen von 1.021 TEUR (Vorjahr 863 TEUR) enthalten. 3.3 Ertragslage Die folgende Aufstellung zeigt die Ertragslage im Vorjahresvergleich:
Das Jahresergebnis stellt sich mit 463 TEUR gegenüber 197 TEUR im Vorjahr stark verbessert dar. Dabei beträgt das Betriebsergebnis 373 TEUR, das Finanzergebnis -111 TEUR und das neutrale Ergebnis 418 TEUR. Das neutrale Ergebnis beinhaltet im Wesentlichen Erträge aus Anlagenabgängen und Versicherungserstattungen. 3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Wie in Kapital 3 dargestellt, deuten die finanziellen Leistungsindikatoren auf eine stabile Entwicklung hin. Die Vermögens- und Finanzsituation wird als geordnet betrachtet. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt 31,0 %. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden zum Bilanzstichtag in Höhe von 3.404 TEUR ausgewiesen. Zur wertorientierten Steuerung der Gesellschaft ist ein standardisiertes System mit entsprechenden Monatsreportings eingerichtet. Das Steuerungssystem ist ein integraler Bestandteil des Planungsprozesses. Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren für die Entwicklung der Ertragslage sind der Umsatz sowie das um Sonderfaktoren bereinigte Betriebsergebnis. Das bereinigte Betriebsergebnis wird definiert als das Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und neutralen Erträgen und Aufwendungen. III Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Allgemeines Der Umgang mit den Chancen und Risiken zielt darauf ab, vorhandene Chancen optimal zu nutzen und Risiken nur dann einzugehen, wenn ihnen die Chance auf eine entsprechende Wertsteigerung entgegensteht. Generell ist das Risikomanagement der Unternehmensführung ein stetiger Prozess, der neben dem Bonitäts- und Kostenmanagement einen wichtigen Beitrag zur Überprüfung der Prozesse und Abläufe leistet. Um die Risiken einer schwächelnden Konjunktur abzuwenden, wird die Gesellschaft die Digitalisierung, die Reduktion des CO 2-Ausstoßes und die Arbeitssicherheit weiter vorantreiben, um das Unternehmen weiterhin nachhaltig erfolgreich im Markt zu positionieren. Mit Blick auf die wachsende Fokussierung zum umweltbewussten Wirtschaften, hat die Gesellschaft das Thema Dekabonisierung als Schwerpunktthema für die künftige Ausrichtung platziert. In den kommenden Jahren wird ausschließlich in möglichst CO 2 neutrale Fahrzeugtechnik investiert. Hier ist die Gesellschaft Vorreiter und Treiber in der Branche der Baustofflogistik. Langjährige Investitionen in die sichere Gestaltung von Arbeitsabläufen erweisen sich besonders jetzt, mit den stark wachsenden Anforderungen der Kunden, als Chance, da kaum ein Mitbewerber diese in vergleichbarem Umfang wie die Gesellschaft erfüllen kann. Die Gesellschaft hat sich mit der stetigen Reduzierung der Kraftstoffverbräuche, dem guten Fachkräftemanagement und der Planung des künftigen Einsatzes alternativer CO 2-freier Antriebe einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für die kommenden Jahre geschaffen. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Gesellschaft erwartet gemäß den Unternehmensplanungen 2024 trotz aller Risiken und einer sich anbahnenden Krise wiederum ein deutlich positives Ergebnis leicht unter dem Niveau des Vorjahres. 2. Verwendung von Finanzinstrumenten 2.1 Sicherungspolitik und Finanzderivate Aufgrund der bestehenden Bilanz- und Geschäftsstruktur ist der Einsatz von Finanzinstrumenten nicht erforderlich. 2.2 Zinsrisiko Die Gesellschafterverbindlichkeiten und Darlehensverbindlichkeiten werden mit einem konstanten Zinssatz verzinst. Darüber hinaus bestehen keine wesentlichen verzinslichen Verbindlichkeiten, so dass ein Zinsrisiko grundsätzlich nicht besteht. 3. Informatik und Kommunikation Wie in den Vorjahren, wurde die konsequente und umfassende Digitalisierung aller Prozesse als Unternehmensziel weiterhin stringent verfolgt. Mit der Einführung der Fahrer-App "Willi" und der damit ermöglichten Abbildung aller fahrerrelevanten Prozesse, wurde das Unternehmen papierlos. Durch diese Eigenentwicklung ist es gelungen, alle relevanten Daten der Aufträge und Fahrer völlig ohne Medienbrüche zwischen dem CRM- und TMS-System sowie der Telematik zu managen. Dadurch konnte eine so in Deutschland einmalig durchgängige und insbesondere komfortable Welt für das Fahrpersonal geschaffen werden. Durch die konsequente Weiterentwicklung der Fahrer-App und Digitalisierung sämtlicher interner Prozesse hat das Unternehmen sich am Markt als Vorreiter etabliert und schafft einen deutlichen Mehrwert durch die Beschleunigung und Vereinfachung aller Prozesse im Unternehmen.
Sulingen, 28. März 2024 gez. Marco Reemer gez. John Henrik Landwehr BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Allgemeine Angaben Die BetonNet GmbH hat ihren Sitz in Sulingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Walsrode unter HRB 207697 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der zum Bilanzstichtag gültigen Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig 3 Jahre zugrunde gelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum, z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents, ergibt. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Die degressive Abschreibungsmethode findet in bestimmten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 EUR werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Nutzungsdauer der Sachanlagen
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Umlaufvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag bilanziert. Latente Steuern Auf temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlustvorträgen wird ein Überhang an passiven latenten Steuern angesetzt, wenn insgesamt von einer Steuerbelastung in künftigen Geschäftsjahren auszugehen ist. Sofern insgesamt eine künftige Steuerentlastung erwartet wird, erfolgt der Ansatz von aktiven latenten Steuern. Soweit die aktiven latenten Steuern den vorhandenen passiven latenten Steuern entsprechen, werden diese insoweit verrechnet dargestellt. Die Bewertung von latenten Steuern erfolgt auf der Grundlage der geltenden Steuersätze für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag sowie Gewerbesteuer. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die tatsächlichen Verpflichtungen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Erläuterungen der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist im Anlagenspiegel der BetonNet GmbH dargestellt., der dem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. Ausweis von Lieferforderungen und - verbindlichkeiten In dem Bilanzposten Forderungen gegen nahestehenden Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.006 TEUR (Vorjahr: 897 TEUR) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 58 TEUR (Vorjahr: 85 TEUR) enthalten. In dem Bilanzposten Forderungen gegen Gesellschafter sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 174 TEUR (Vorjahr 303 TEUR) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1 TEUR (Vorjahr: 1 TEUR) enthalten. In dem Bilanzposten Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 9 TEUR (Vorjahr: 8 TEUR) enthalten. In dem Bilanzposten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 134 TEUR (Vorjahr: 82 TEUR) enthalten. 3. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten durch Sicherungsübereignung besicherte Verbindlichkeiten in Höhe von 3.404.091,63 EUR (Vorjahr: 3.211.094,99 EUR). Sonstige Angaben 1. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer Betriebswirt (DAV) John Henrik Landwehr Kaufmann Marco Reemer Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung verzichtet. 2. Arbeitnehmer Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 108 Arbeitnehmer beschäftigt. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Löhne und Gehälter beeinhalten Aufwendungen aus der dauerhaften und langfristigen Personalgestellung durch ein Unternehmen, mit dem ein Beteiligungsverhältnis besteht. 3. Anteilsbesitz Zum 31. Dezember 2023 war die Gesellschaft an den folgenden Unternehmen gem. § 271 Abs. 1 HGB beteiligt:
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von insgesamt 1.575 TEUR.
Sulingen, den 28. März 2024 BetonNet GmbH gez. John Henrik Landwehr gez. Marco Reemer, Geschäftsführung Feststellung des Jahresabschlusses Dieser Jahresabschluss wurde am 22. Juli 2024 festgestellt.
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die BetonNet GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BetonNet GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BetonNet GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Oldenburg, den 31. Mai 2024 Treuhand
Weser-Ems GmbH
Mader, Wirtschaftsprüfer Reichelt, Wirtschaftsprüfer |
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